Bremer Solidaritätspreis

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Der Bremer Solidaritätspreis wird seit 1988 alle zwei Jahre vom Senat der Freien Hansestadt Bremen verliehen. Mit ihm soll der Einsatz von Personen und Gruppen, die sich für Freiheit und Selbstbestimmung und für die Überwindung von Ungerechtigkeit im Nord-Süd-Verhältnis und der Folgen von Kolonialismus und Rassismus einsetzen, gewürdigt werden. Der Preis ist mit 5.000 Euro dotiert. Neben dem Preisgeld wird auch eine moderne Skulptur, die vom Bremer Künstler Bernd Altenstein geschaffen wurde, überreicht. Die Skulptur bringt symbolhaft die Bremer Stadtmusikanten als solidarisch Handelnde zum Ausdruck.

Preisträgerinnen und Preisträger[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans-Heinrich Bass, Markus Wauschkuhn und Karl Wohlmuth: Menschenrechte, Arbeitsverhältnisse und Gewerkschaften in China – internationale Perspektiven, herausgegeben aus Anlass der Verleihung des 5. Bremer Solidaritätspreises an Han Dongfang, Berichte des Arbeitsbereichs Chinaforschung im Institut für Weltwirtschaft und Internationales Management der Universität Bremen, Nr. 6, 1996, ISSN 0947-7977 (beinhaltet u. a. die Laudatio von Dieter Schulte sowie eine Biographie Han Dongfangs und ein Interview mit ihm in deutscher Übersetzung)

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]