Burgstall Aubing

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Burgstall Aubing
Burgstall Aubing

Burgstall Aubing

Alternativname(n): Teufelsburg, Teufelsberg
Entstehungszeit: 10. bis 11. Jahrhundert
Burgentyp: Höhenburg, Motte
Erhaltungszustand: Burgstall, Turmhügel, Wall- und Grabenrest
Ort: München-Aubing
Geographische Lage 48° 10′ 8,8″ N, 11° 24′ 7,1″ OKoordinaten: 48° 10′ 8,8″ N, 11° 24′ 7,1″ O
Burgstall Aubing (Bayern)
Burgstall Aubing

Der Burgstall Aubing ist eine abgegangene Höhenburg auf einem Hügel („Teufelsberg“) im nordöstlichen Bereich der Aubinger Lohe zwischen den Münchener Stadtteilen Aubing und Lochhausen in Bayern.

Der Burghügel[1] (Denkmalnummer D-1-7834-0049 des Bayerischen Landesamtes für Denkmalpflege) ist der Rest einer mittelalterlichen (um 10. bis 11. Jahrhundert) Turmhügelburg (Motte), die wohl der Straßenüberwachung diente und nicht als Adelssitz zu sehen ist.[2]

Der Burgstall mit seinem Turmhügel, im Volksmund auch Teufelsburg oder Teufelsberg genannt, gilt als sagenumwoben.

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Dennis A. Chevalley, Timm Weski: Landeshauptstadt München – Südwest (= Bayerisches Landesamt für Denkmalpflege [Hrsg.]: Denkmäler in Bayern. Band I.2/2). Karl M. Lipp Verlag, München 2004, ISBN 3-87490-584-5, S. 709.
  • Michael Weithmann: Burgen in München. Stiebner Verlag, München 2006, ISBN 3-8307-1036-4, S. 32 f.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Reliefdarstellung im BayernAtlas. Abgerufen im 25. Mai 2018.
  2. Hans H. Schmidt (Hrsg.): Versunkene Burgen im Fünf-Seen-Land zwischen Ammersee und Isar - Historisch-archäologische Rekonstruktionen (Arbeitskreis für Ortsgeschichtsforschung der Würmregion). Gauting, 2002, S. 1-1 ff.