Burka

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Der Titel dieses Artikels ist mehrdeutig. Weitere Bedeutungen sind unter Burka (Begriffsklärung) aufgeführt.

Die Burka (eigentlich Burqu, aus arabisch ‏برقع‎, DMG burquʿ, Plural ‏براقع‎ / barāqiʿ; in Pakistan auch als Barqa) ist ein Kleidungsstück, das der vollständigen Verschleierung des Körpers dient. Die Burka wird von vielen muslimischen Frauen in Afghanistan und einem Teil der Frauen in Pakistan und anderen muslimischen Ländern getragen.

Burkaträgerin in Afghanistan
zwei Frauen in Burkas
Weibliche und männliche Tracht der Sarazenen (Erhard Reuwich 1486)

Afghanistan[Bearbeiten]

Die afghanische Burka (Ganzkörperschleier wird in Afghanistan als ‏چادرىTschaderi und das Kopftuch als ‏چادرTschadar bezeichnet) besteht aus einem großen Stofftuch, in dem oben eine flache Kappe vernäht ist. Im Bereich der Augen befindet sich ein Sichtfenster, in dem eine Art Gitter aus Stoff oder Rosshaar eingesetzt ist. Das Gesicht ist bei der afghanischen Burka vollständig bedeckt. Der asymmetrische Stoff fällt hinten bis auf den Boden und vorne bis zur Hüfte. Das Kleidungsstück entstand aus der Verbindung eines Körperschleiers mit einem Gesichtsschleier.

Afghanische Burkas sind heute meist blau, werden aber auch in anderen Farben (schwarz, grün, orange oder weiß) gefertigt und sind teilweise kunstvoll bestickt. Ursprünglich wurde die afghanische Burka nur in der Stadt getragen. Im Dorf war die Verschleierung unüblich. Bevor die Taliban das Tragen der Burka allgemein zur Pflicht machten, war Blau eine eher seltene Farbe. Die (ursprünglich teurere) blaue Burka entwickelte sich für die Afghaninnen unter den Taliban zu einer der wenigen Möglichkeiten, sozialen Status durch Kleidung auszudrücken. Diese Mode wurde bald auch von weniger wohlhabenden Frauen nachgeahmt, so dass diese Farbe jetzt dominiert.

Nach dem Ende der Taliban-Regierung im Dezember 2001 (siehe Krieg in Afghanistan seit 2001) wurde die Burka-Pflicht aufgehoben, dennoch wagen nach wie vor nur wenige Frauen, das Haus ohne Burka zu verlassen, vor allem aus Sorge um ihre persönliche Sicherheit und ihren Ruf. Auch ist die Burka ein willkommenes Mittel, die eigene Mittellosigkeit zu verschleiern. Die Burka wird auch aus religiösen Gründen und traditionellem Stammesdenken getragen.

Pakistan[Bearbeiten]

Pakistanische Burkas lassen die Augen frei. Es ist im Prinzip ein schulterlanges Dreiecktuch, das das Haupthaar bedeckt, ein weiteres Stück Stoff wird so befestigt, dass die untere Gesichtshälfte bis zur Nase bedeckt ist. Das ist vergleichsweise praktisch, weil es bei Bedarf abgenommen werden kann (z. B. beim Essen), ohne die Burka komplett abzunehmen.

Syrien[Bearbeiten]

In Syrien sind Burkas seit Juli 2010 im Bildungssektor bei Lehrerinnen und an den Hochschulen bei Studentinnen verboten.[1]

Israel[Bearbeiten]

In Israel, vor allem im ultraorthodoxen Stadtviertel Mea Schearim in Jerusalem, gibt es vollverschleierte Jüdinnen.[2]

Burka in Europa[Bearbeiten]

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Die Burka wird in der öffentlichen Diskussion immer wieder als „Symbol der Unterdrückung von Frauen“ angeprangert. Wie schon beim Kopftuchstreit, so wird auch bei der Burka kontrovers diskutiert, ob das öffentliche Tragen der Burka durch Gesetze und Verordnungen untersagt werden oder ob es im Rahmen der Religionsfreiheit erlaubt sein solle oder sogar müsse.

Der Beschluss der belgischen Abgeordnetenkammer am 29. April 2010 (siehe unten) wurde in ganz Europa von zahlreichen Seiten kommentiert.

Dazu zwei Beispiele: Eine der Vizepräsidenten des Europäischen Parlaments, Silvana Koch-Mehrin, schrieb in einem Zeitungskommentar: Ich begrüße diesen [belgischen] Beschluss ganz ausdrücklich. Ich wünsche mir, dass auch in Deutschland – und in ganz Europa – das Tragen aller Formen der Burka verboten wird. Wer Frauen verhüllt, nimmt ihnen das Gesicht und damit ihre Persönlichkeit. Die Burka ist ein massiver Angriff auf die Rechte der Frau, sie ist ein mobiles Gefängnis. Die vollständige Verhüllung von Frauen ist ein aufdringliches Bekenntnis zu Werten, die wir in Europa nicht teilen. Und ich gebe offen zu: Wenn mir auf der Straße voll verschleierte Menschen begegnen, bin ich irritiert. Ich kann nicht einschätzen, wer da mit welcher Absicht auf mich zukommt. Ich habe keine Angst, aber ich bin verunsichert. Niemand soll in seiner persönlichen Freiheit und in seiner Religionsausübung eingeschränkt werden. Die Freiheit darf aber nicht so weit gehen, dass man Menschen öffentlich das Gesicht nimmt. Jedenfalls nicht in Europa.[3]

Amnesty International nannte das belgische Votum (s. u. „Belgien“) einen „gefährlichen Präzedenzfall“; ein vollständiges Verbot, das Gesicht zu verhüllen, würde die Grundrechte von Frauen verletzen, die Ganzkörperschleier als Ausdruck ihrer Identität und ihres Glaubens tragen. Der Experte von Amnesty für Diskriminierungsfragen sagte: „Einschränkungen von Menschenrechten müssen immer proportional zu einem gerechtfertigten Ziel sein. Ein vollständiges Verbot für Schleier, die das ganze Gesicht verhüllen, wäre es nicht.“[4]

Deutschland[Bearbeiten]

2006 erregte Aufsehen, dass zwei Schülerinnen (einer Gesamtschule in Bonn) wegen ihrer Weigerung, auf ihre Verschleierung in der Schule zu verzichten, zwei Wochen lang vom Unterricht suspendiert wurden. Zuerst nannte der Schulleiter die Gewänder der beiden Schülerinnen „Burkas“;[5] einige Tage später korrigierte er dies; es handele sich bei den Kleidungsstücken um Niqabs.

Der damalige Bundespräsident Horst Köhler gab am 11. Mai 2010 der Wochenzeitung Rheinischer Merkur aus Anlass des zweiten Ökumenischen Kirchentages ein Interview. Zum Thema Burka sagte Köhler:

„Sich mit offenem Gesicht gegenüberzutreten, entspricht unserer aufgeklärten, freien Gesellschaft. Die Burka widerspricht meinem Verständnis von der Gleichberechtigung der Frau und ihrer Entscheidungsfreiheit. Aber ich rate auch hier dazu, diese Diskussion nicht ideologisch zu führen, sondern aufzuklären, Gespräche zu führen und vor allem Begegnungen zwischen Muslimen und Christen zu ermöglichen. Wenn einige Frauen in Deutschland dennoch die Burka tragen wollen, so sehe ich darin noch keinen Grund, nach einem Burka-Verbot zu rufen.“[6]

Im Zuge der Integrationsdebatte (die im Herbst 2010 durch das Erscheinen von Thilo Sarrazins Buch Deutschland schafft sich ab angeheizt wurde) sprach Alice Schwarzer in einem Buch mit dem Titel Die große Verschleierung sich gegen „scheinbare Fremdenliebe“, falsche Toleranz und Feigheit aus und bezeichnete die Burka als „barbarisch“.[7] Ihre Äußerungen sind umstritten.[8]

Einer städtischen Angestellten in Frankfurt, die zunächst ohne Kopfbedeckung, dann mit Kopftuch zur Arbeit erschien und schließlich nach ihrer Elternzeit entschied, vollverschleiert in der Burka zu arbeiten, wurde dies 2011 untersagt.[9] Danach entschied sie sich, freiwillig aus dem Arbeitsverhältnis auszuscheiden.[10]

Die hessische Landesregierung erließ wegen des Falls am 2. Februar 2011 ein Burka-Verbot im öffentlichen Dienst.[11]

Auch Niedersachsen will (Stand Februar 2011; CDU-FDP-Koalition / Kabinett McAllister) das Tragen von Ganzkörperschleiern in Ämtern und Behörden verbieten. Niedersachsens ehemaliger Innenminister Uwe Schünemann sagte, die Burka habe im öffentlichen Dienst nichts zu suchen. Mangels eines Bundesgesetzes prüfe man "zurzeit eine eigene gesetzliche Regelung sowohl für Angestellte als auch Beamte". Eine Burka in einem Bürgeramt zu tragen, überschreite das Prinzip der Toleranz, sagte Niedersachsens ehemalige Ministerin für Soziales, Frauen, Familie, Gesundheit und Integration Aygül Özkan (CDU). Der Bürger müsse Anspruch darauf haben können, dass eine Verwaltung auch Gesicht zeige.[12] Seit Februar 2013 wird Niedersachsen von einer rot-grünen Koalition (Kabinett Weil) unter Ministerpräsident Stephan Weil regiert.

Österreich[Bearbeiten]

Österreich erwägt seit dem Herbst 2009 ein Verbot der Burka.[13][14]

Im Vorarlberger Landtag beantragten Abgeordnete:

Der Vorarlberger Landtag möge beschließen: „Die Vorarlberger Landesregierung wird ersucht, sich bei der Bundesregierung dafür einzusetzen, dass dem Nationalrat eine Regierungsvorlage betreffend ein Verbot des Tragens der Burka im öffentlichen Raum zugeleitet wird.“[15][16]

Schweiz[Bearbeiten]

In der Schweiz dürfen Musliminnen Kopf und Körper vollständig verschleiern. Der schweizerische Bundesrat lehnte 2007 einen Verbotsantrag unter Verweis auf die Religionsfreiheit ab.[17]. Die Gemeinde Grenchen kündigte an, dass vollständig verschleierte Personen beim Erscheinen auf dem Steueramt und bei der Einwohnerkontrolle nicht mehr bedient würden, da man sie nicht identifizieren könne[18]. Am 4. Mai 2010 reichte das aargauische Kantonsparlament eine Standesinitiative ein, die ein Burkaverbot fordert.

Am 22. September 2013 entschied das Stimmvolk des Kantons Tessin in einer Volksabstimmung, die Kantonsverfassung um einen Passus zu erweitern, in dem es heißt: "Niemand darf sein Gesicht auf öffentlichen Straßen und Plätzen verhüllen oder verbergen. Niemand darf eine andere Person aufgrund ihres Geschlechts dazu zwingen, ihr Gesicht zu verhüllen."[19] [20]

Belgien[Bearbeiten]

2004 wurde in der belgischen Stadt Antwerpen das Tragen der Burka verboten.[21] Wird nach einem Hinweis auf das Vermummungsverbot die Anweisung der Polizei nicht befolgt, droht eine Geldstrafe. Am 29. April 2010 billigte die belgische Abgeordnetenkammer (einstimmig bei zwei Enthaltungen) ein Gesetz, das das Tragen von Burkas und Niqabs in Belgien verbietet. Der Beschluss tritt in Kraft, wenn auch der belgische Senat zustimmt.[22] Durch die Neuwahlen am 13. Mai 2010 ist der Beschluss (wie auch alle anderen noch nicht abgeschlossenen Beschlüsse) hinfällig geworden; das heißt das Gesetzgebungsverfahren musste völlig neu beginnen.[23] Im Mai 2011 wurde der Gesetzgebungsprozess im Parlament abgeschlossen. Der Senat ließ die Frist zur nochmaligen Prüfung der Vorlage ohne Intervention verstreichen. In Belgien ist das Tragen der Vollschleier Burka und Nikab in der Öffentlichkeit somit verboten. Bei Zuwiderhandlungen drohen Strafen bis zu sieben Tage Gefängnis oder einfache Geldstrafen zwischen 15 und 25 Euro.[24] Der Politiker Filip Dewinter von der rechtsextremen Partei Vlaams Belang setzte im Juni 2012 eine Prämie von 250 Euro für Bürger aus, die eine Burka-Trägerin bei der Polizei anzeigen.[25] Im Dezember 2012 erklärte der Belgische Verfassungsgerichtshof das Burka-Verbot für verfassungsgemäß.[26]

Niederlande[Bearbeiten]

Die Niederlande erwägen, seitdem Theo van Gogh im November 2004 auf offener Straße von einem islamischen Fundamentalisten ermordet worden war, ein Verbot der Burka.[27][28]

Im September 2009 schlug der Amsterdamer Bürgermeister Job Cohen (PvdA) vor, wer wegen des Tragens einer Burka keine Arbeit finde, solle keinen Anspruch auf Arbeitslosenhilfe haben. Niederländische Medien berichteten, sein Vorschlag finde breite parlamentarische Unterstützung. Die rechtsliberale Volkspartei für Freiheit und Demokratie (VVD) erklärte, ein Stopp des Arbeitslosengeldes für Verschleierte gehe nicht weit genug. Das Burka-Tragen in der Öffentlichkeit müsse generell verboten werden.[29] Seit dem Frühjahr 2010 werden mehrere Gesetzentwürfe für ein Verbot der Vollverschleierung vorbereitet. Die geplanten Verbote sollen unter anderem Schulen und den öffentlichen Dienst betreffen. Im Januar 2012 wurde das Verbot der Vollverschleierung in der Öffentlichkeit von der amtierenden Mitte-Rechts-Regierung beschlossen, d.h. vom Kabinett; damit das Gesetz Wirksamkeit erlangt, müsste das Parlament es allerdings bestätigen.[30]

Frankreich[Bearbeiten]

In Frankreich lebt die größte muslimische Gemeinde in der Europäischen Union (über fünf Millionen Menschen). Gemäß Berichten des französischen Inlandgeheimdienstes trugen 2009 in ganz Frankreich 2000[31] Frauen eine Burka; eine andere Quelle nennt 367 Frauen.[32]

Der ehemalige französische Präsident Nicolas Sarkozy verkündete am 22. Juni 2009 bei einer gemeinsamen Sitzung von Senat und Abgeordnetenhaus in einer Rede zur Lage der Nation: „Es ist unerträglich, dass in unserem Land Frauen in einem Gefängnis aus Stoff leben, ohne eigene Identität und ohne sozialen Kontakt. Das passt nicht zu Frankreichs Bild von der Würde der Frau.“[33][34] (wörtlich: «Signe d'asservissement» de la femme, la «burqa n'est pas la bienvenue sur le territoire de la République française» … «Nous ne pouvons pas accepter dans notre pays des femmes prisonnières derrière un grillage, coupées de toute vie sociale, privées de toute identité. Ce n'est pas l'idée que la République française se fait de la dignité de la femme» … «Le Parlement va se saisir de cette question pour organiser un débat et permettre à tous les points de vue de s'exprimer»[35]).

Eine parteiübergreifende Enquete-Kommission der französischen Nationalversammlung empfahl im Januar 2010 ein vollständiges Verschleierungsverbot in öffentlichen Einrichtungen. Trägerinnen der Burka oder des Niqab sollen in Schulen, Krankenhäusern, Postämtern und Behörden nicht mehr bedient werden. Frauen, die auf einer Verhüllung ihres Gesichtes bestünden, sollen zudem für Frankreich weder ein Visum erhalten noch die Staatsbürgerschaft annehmen dürfen. Männer, die ihre Frauen zum Tragen der Burka zwingen, sollen bestraft werden können. Die französischen Sozialisten nahmen an der Schlussabstimmung zu dem Bericht nicht teil; in den anderen Parteien werden die Vorschläge der Kommission überwiegend mitgetragen.[36] Das französische Kabinett brachte den Gesetzentwurf am 28. Mai 2010 auf den Weg.[37] Am 13. Juli 2010 beschloss das Parlament ein Gesetz, welches landesweit das Tragen von Burkas verbietet.[38] Frauen, die gegen das Verbot verstoßen, müssen 150 Euro Strafe bezahlen oder einen Integrationskurs besuchen. Männern, die Frauen zum Tragen einer Burka zwingen, drohen bis zu 30.000 Euro Strafe und ein Jahr Gefängnis. Das Gesetz trat am 11. April 2011 in Kraft.[39] Eine Klage dagegen vor dem Europäischen Gerichtshof für Menschenrechte wurde im Juli 2014 abgewiesen; jeder Staat könne die Regeln für das Zusammenleben der Bürger umfänglich regeln.[40][41]

Das Verbot der Burka wurde vom Terroristen Mohammed Merah als eines der Motive für seine Anschlagsserie in Midi-Pyrénées im März 2012, der größten im Land seit 1995, angeführt.[42][43]

Italien[Bearbeiten]

In Italien ist aufgrund eines Antiterrorismusgesetzes aus den 1970er die Verschleierung des Gesichtes in der Öffentlichkeit verboten. 2012 wurde eine tunesische Frau, die eine Burka trug, aufgrund dieses gesetzlichen Verbotes zu einer Geldstrafe verurteilt.[44]

Vereinigtes Königreich[Bearbeiten]

Im Juli 2010 brachten Abgeordnete der konservativen Partei (Tories) einen Gesetzentwurf ins Unterhaus ein, der die Vollverschleierung in Großbritannien verbieten will. Premierminister David Cameron lehnt dies ab. Ebenso sprachen sich auch andere hochrangige Politiker wie die muslimische Ministerin Sajeeda Warsi gegen die Initiative aus. [45]

Spanien[Bearbeiten]

Im Juni 2010 beschloss der Senat in Spanien ein Verbot des Tragens der Burka in der Öffentlichkeit. Ein Antrag der oppositionellen spanischen Partido Popular („Volkspartei“) wurde mit zwei Stimmen Mehrheit (131:129) angenommen.[46] Noch gibt es kein generelles Burka-Verbot, der Gesetzesentwurf wurde noch nicht unterzeichnet. Einige Städte haben die Burka im Alleingang verboten, unter ihnen Lérida[47], jedoch konnten Verbote wie das in Reus nicht in Kraft treten, da eine einfache Mehrheit für solch eine Entscheidung nicht ausreichend ist.[48]

Siehe auch[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Burka – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wiktionary: Burka – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Kommentare, Essays, Berichte, Kritiken, Interviews[Bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. Tagesschau:Syrien verbietet Studentinnen den Gesichtsschleier (Die ursprüngliche Seite ist nicht mehr abrufbar.)[1] [2] Vorlage:Toter Link/www.tagesschau.de → Erläuterung
  2. Juliane von Mittelstaedt: Im Namen der Tugend. In: Der Spiegel. 9. Januar 2012
  3. BILD am Sonntag: Die Burka ist ein mobiles Gefängnis. auf: fdp.de. 2. Mai 2010.
  4. Silvana Koch-Mehrin: FDP-Politikerin verlangt Burka-Bann für Europa. auf: spiegel.de. 1. Mai 2010.
  5. Schülerinnen wegen Burka-Tragens beurlaubt. auf: wdr.de 28. April 2006
  6. "Friedensstiftende Begegnungen" - Bundespräsident Horst Köhler hat der Wochenzeitung Rheinischer Merkur aus Anlass des zweiten Ökumenischen Kirchentages ein Interview gegeben. auf: bundespraesident.de 11. Mai 2010.
  7. Die Burka ist barbarisch. In: Rheinische Post. 22. September 2010.
  8. Was alte Losungen nicht vorsehen. Alice Schwarzer zieht gegen das Kopftuch zu Felde, doch ihre Argumente verfangen nicht. In: Die Zeit. Nr. 39, 23. September 2010.
  9. Burka geht nicht! auf: bild.de, 28. Januar 2011.
  10. Parvin Sadigh: Wo die Burka keinen Platz hat. - Wer mit Menschen arbeitet, muss sein Gesicht zeigen. In: Die Zeit. 2. Februar 2011.
  11. Frankfurter Burka-Trägerin scheidet aus dem Amt aus. auf: Spiegel online. 3. Februar 2011.
  12. Verwaltung: Niedersachsen will Burkas verbieten. auf: neuepresse.de 3. Februar 2011.
  13. Burka-Verbot: Faymann kann es sich vorstellen, Pröll will diskutieren. In: Standard. 27. April 2010.
  14. "Die Burka ist in Österreich kein Thema". auf: DiePresse.com 23. Dezember 2009.
  15. Antrag – Burka-Verbot in Österreich durchsetzen. In: Vorlarlberger Freiheitliche. 31. Mai 2010.
  16. Vorarlberg könnte um Burka-Verbot ersuchen. auf: oe24.at, 3. Juni 2010.
  17. Kein Burka-Verbot in der Schweiz. auf: NZZ. 16. Februar 2007
  18. Grenchen erlässt Burka-Verbot. auf: 20 Minuten Dezember 2009.
  19. spiegel.de 22. September 2013: http://www.spiegel.de/politik/ausland/schweiz-tessin-stimmt-fuer-burka-verbot-a-923774.html
  20. www3.ti.ch Offizielle Website des Kantons: Communicato stampa (PDF; 87 kB)
  21. Burka-Verbot in Belgien ARTE, 1. Mai 2011.
  22. Belgisches Parlament erteilt Burka-Verbot. auf: Zeit online. 29. April 2010.
  23. Burka-Verbot in Belgien kann nicht in Kraft treten. auf: welt.de, 15. Juli 2010.
  24. Burka-Verbot auch in Belgien. news.ch. 25. Mai 2011. Abgerufen am 25. Mai 2011.
  25. BRF:Filip Dewinter setzt Burka-Prämie aus
  26. grenzecho.net:„Burka-Verbot verfassungsgemäß“
  27. Niederlande wollen Burka verbieten. auf: spiegel.de, 17. November 2006.
  28. Florian Rötzer: Holländische Regierung überlegt Burka-Verbot. auf: heise.de 14. Oktober 2005.
  29. Niederlande: Frauen mit Burka sollen Arbeitslosengeld verlieren. auf: welt.de., 29. September 2009.
  30. Spiegel:Regierung beschließt Burka-Verbot
  31. Cécilia Gabizon: Deux mille femmes portent la burqa en France; Le Figaro, 9. September 2009
  32. Andrea Brandt u. a.: Angst vor Eurabien. In: Spiegel. 50/2009, S. 112–117.
  33. TV-Beitrag in der Sendung „Weltspiegel“ vom 14. Februar 2010 (Version vom 25. März 2010 im Internet Archive)
  34. Burka makes women prisoners, says President Sarkozy. In: The Times. 23. Juni 2009.
  35. Sarkozy : «La burqa n'est pas la bienvenue». In: Le Figaro. 25. Juni 2009.
  36. Abgeordnete für Verbot der Burka. auf: sueddeutsche.de, 27. Januar 2010.
  37. tagesschau.de vom 28. Mai 2010 (Die ursprüngliche Seite ist nicht mehr abrufbar.)[3] [4] Vorlage:Toter Link/www.tagesschau.de → Erläuterung
  38. Frankreich: Nur eine Stimme gegen das Burkaverbot. In: Die Welt. 13. Juli 2010.
  39. Frankreichs Polizei fürchtet das Burka-Verbot. auf Zeit online 21. April 2011.
  40. Burka-Verbot für rechtens erklärt. spiegel.de, 1. Juli 2014, abgerufen am 1. Juli 2014
  41. Menschengerichtshof, Strassburg erlaubt Burka_Verbot faz.net, 1. Juli 2014, abgerufen am 1. Juli 2014
  42. Freundlich, gläubig, brutal. Die Akte Mohamed Merah. Die Welt. 21. März 2012. Abgerufen am 26. März 2012.
  43. Mutmaßlicher Attentäter von Toulouse. Staatsfeind, selbsternannter Rächer. Süddeutsche Zeitung. 21. März 2012. Abgerufen am 21. März 2012.
  44. Telegraph:Muslim woman fined 430 Pfunf for wearing burka in Italy
  45. Britischer Premier Cameron gegen Burka-Verbot. auf: welt.de. 19. Juli 2010.
  46. Spanischer Senat votiert für Burka-Bann. auf: spiegel.de, 23. Juni 2010.
  47. Prohibido el 'burka' en edificios municipales en Lleida. auf: elpais.com, 9. Dezember 2010.
  48. Ferran Balsells: Reus decreta por sorpresa el veto al 'burka' en edificios municipales. auf: elpais.com, 14. Dezember 2010.