Bussum

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Bussum
Flagge des Ortes Bussum
Flagge
Wappen des Ortes Bussum
Wappen
Provinz Nordholland Nordholland
Gemeinde Gooise Meren
Fläche
 – Land
 – Wasser
8,11 km2
8,04 km2
0,07 km2
Einwohner 33.220 (1. Jan. 2017[1])
Koordinaten 52° 17′ N, 5° 12′ OKoordinaten: 52° 17′ N, 5° 12′ O
Bedeutender Verkehrsweg A1 E231 N236
Vorwahl 035
Postleitzahlen 1058, 1217–1218, 1222, 1243, 1251, 1271–1273, 1275, 1396, 1401–1402
LocatieBussum.png
Vorlage:Infobox Ort in den Niederlanden/Wartung/Karte

Bussum (Audio-Datei / Hörbeispiel anhören?/i) ist ein Ortsteil von Gooise Meren in der niederländischen Provinz Nordholland mit 33.220 Einwohnern (Stand 1. Januar 2017).[1] Der Ort wurde 1306 erstmals urkundlich erwähnt. Zum 1. Januar 2016 schloss er sich mit Muiden und Naarden zur neuen Gemeinde Gooise Meren zusammen.

Bussum liegt direkt nördlich von Hilversum in der waldreichen Region „Het Gooi“. Es hat zwei Kleinbahnhöfe an der Linie AmsterdamAmersfoort. Bis vor einigen Jahren waren in Bussum, das (wie Hilversum) vor 1874, als die Eisenbahn nach Amsterdam eröffnet wurde, ein ärmliches Bauerndorf war, eine große Kakaofabrik und Teile der niederländischen Fernsehstudios sesshaft.

Wie der Nachbar Hilversum hat Bussum eine von P.J.H. Cuypers entworfene St. Vituskirche (1894).

Bussum ist ein typisches Pendlerdorf. In der Umgebung kann man in Wald und Heide schöne Wanderungen machen.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Sitzverteilung im Gemeinderat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis zur Gemeindeauflösung im Jahr 2016 ergab sich folgende Sitzverteilung:

Partei Sitze[2]
2002 2006 2010 2014
VVD 7 7 9 5
Lijst A. Fokker 5
D66 2 2 2 4
PvdA 3 5 4 3
CDA 7 4 3 2
GroenLinks 4 4 3 2
Gooise Ouderen Partij 2
ChristenUnie 1 1 0
Bussums Bloei 1
Gesamt 23 23 23 23

Söhne und Töchter der Stadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Ton Koopman (* 1944) Dirigent, Organist, Cembalist und Hochschullehrer.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bussum – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Kerncijfers wijken en buurten 2017 Centraal Bureau voor de Statistiek, abgerufen am 3. Mai 2018 (niederländisch)
  2. Sitzverteilung im Gemeinderat: 2002 2006 2010 2014, abgerufen am 3. Mai 2018 (niederländisch)