Catrin Hannken

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Kandidatenplakat zur Bürgerschaftswahlen in Bremen 1995 (v.l. Catrin Hannken, Sibylle Winther, Elisabeth Motschmann)

Catrin Hannken (* 26. April 1973 in Bremerhaven) ist eine deutsche Politikerin (CDU).

Biografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ausbildung und Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hannken besuchte das Gymnasium und machte das Abitur. Sie studierte von 1992 bis 1998 Rechtswissenschaften an der Universität Bremen. Nachdem dem ersten juristischen Staatsexamen im März 1998 folgte ein Referendariat beim Oberlandesgericht Oldenburg. Sie machte 2001 das zweite juristische Staatsexamen. Danach wurde sie Rechtsanwältin u. a. im Büro Büsing, Müffelmann & Theye. Sie promovierte zur Dr. jur.

Seit April 2008 ist sie als Ministerialrätin im Bundesministeriums für Bildung und Forschung (BMBF) tätig. Zunächst leitete sie die Öffentlichkeitsarbeit im Leitungsstab des Ministerium und ist aktuell Leiterin des Referats 326 (Kulturelle Bildung).[1][2]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hannken ist Mitglied der CDU. Sie gehörte von 1991 bis 1995 der Stadtverordnetenversammlung Bremerhaven an. Ab dem 8. Juni 1995 war sie Mitglied der Bremischen Bürgerschaft und dort Mitglied des Vorstands und Schriftführerin. Am 15. Januar 2006 schied sie durch Verzicht vorzeitig aus der Bürgerschaft aus.

Von 2006 bis 2012 war sie stellvertretende Landesvorsitzende der CDU Bremen.

Sie war Mitglied des Rundfunkrates von Radio Bremen, im Aufsichtsrat der FBEG Beteiligungsgesellschaft Bremerhaven und im Vorstand der Borda e.V. (Bremer Arbeitsgemeinschaft für Überseeforschung und Entwicklung).

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. politik & kommunikation, Ausgabe 151 vom 15.04.2008: Hannken wechselt ins BMBF
  2. Organisationsplan des BMBF (PDF; 733 kB), Stand 2017

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Catrin Hannken auf der Website der Bremischen Bürgerschaft