26. April

From Wikipedia
Jump to navigation Jump to search

Der 26. April ist der 116. Tag des gregorianischen Kalenders (der 117. in Schaltjahren), somit verbleiben noch 249 Tage bis zum Jahresende.

Historische Jahrestage
März · April · Mai
1 2 3 4 5 6 7
8 9 10 11 12 13 14
15 16 17 18 19 20 21
22 23 24 25 26 27 28
29 30

Ereignisse[edit | edit source]

Politik und Weltgeschehen[edit | edit source]

1220: Urkunde des Privilegs
1429: Das Herzogtum Straubing-Holland vor dem Preßburger Schiedsspruch
1865: Die Garrett-Farm, auf der Booth erschossen wurde
1925: Wahlaufruf für Paul von Hindenburg
  • 1925: Bei der Reichspräsidentenwahl wird der Kandidat der Rechten, der frühere Generalfeldmarschall Paul von Hindenburg, als Nachfolger des verstorbenen Sozialdemokraten Friedrich Ebert zum zweiten Reichspräsidenten der Weimarer Republik gewählt. Der 78-jährige Hindenburg erhält 14,7 Millionen Stimmen, auf Wilhelm Marx, den Kandidaten des Zentrums und der Sozialdemokratie, entfallen 13,7 Millionen.
  • 1933: Ein Erlass des kommissarischen preußischen Innenministers Hermann Göring führt zur Bildung des Geheimen Staatspolizeiamtes, der Keimzelle der später auf das gesamte Reich ausgeweiteten Gestapo.
1937: Das zerstörte Gernika
1964: Lage Tansanias

Wirtschaft[edit | edit source]

1965: Rückseite des 500-DM-Scheines

Wissenschaft und Technik[edit | edit source]

1951: Die Frankfurter Äquatorialsonnenuhr
1962: Ranger 4
2007: SOFIA-Erstflug

Kultur[edit | edit source]

1840: „Ick bün all dor“
1924: Fritz Lang und Thea von Harbou

Gesellschaft[edit | edit source]

1336: Der Mont Ventoux
2002: Gutenberg-Gymnasium, Erfurt

Religion[edit | edit source]

Katastrophen[edit | edit source]

  • 1717: Das von einem Hurrikan nahe Cape Cod auf Grund gesetzte Piratenschiff Whydah geht unter. Es reißt den größten bisher bekannten Piratenschatz mit sich in die Tiefe. 144 Mann der Besatzung sterben, unter ihnen der als Black Sam bekannte Kapitän Samuel Bellamy. Neun Mann überleben das Desaster, davon werden sechs später als Seeräuber gehängt.
  • 1942: Das weltweit bisher schwerste Bergwerksunglück mit 1.549 Toten ereignet sich durch eine Explosion im Steinkohlebergwerk Benxihu in der Mandschurei, China.
  • 1952: Der Schnelle Minensucher USS Hobson sinkt während eines Manövers im Atlantik nach der Kollision mit dem Flugzeugträger USS Wasp. Bei der Kollision der beiden US-amerikanischen Schiffe kommen 176 Besatzungsmitglieder der Hobson ums Leben, nur 61 können gerettet werden.
  • 1966: Ein Erdbeben der Stärke 7,5 auf der Richterskala richtet starke Zerstörungen in der usbekischen Hauptstadt Taschkent an. Rund 300.000 Menschen werden obdachlos.
1986: Kernkraftwerk Tschernobyl
  • 1986: Nahe der ukrainischen Stadt Prypjat ereignet sich mit der Nuklearkatastrophe von Tschernobyl der schwerste auslegungsüberschreitende Störfall („Super-GAU“) in der zivilen Nutzung der Kernenergie. Da die Informationsweitergabe nur sehr schleppend geschieht, werden hunderttausende Menschen der Strahlung ausgesetzt. Viele Orte innerhalb eines zehn Kilometer-Radius sind bis heute Geisterstädte.
  • 1994: Ein aus Taipeh kommender Airbus A300 der taiwanischen China Airlines stürzt beim Landeanflug auf Nagoya in Japan ab, wobei 264 Menschen sterben und 7 das Unglück überleben.

Kleinere Unglücksfälle sind in den Unterartikeln von Katastrophe aufgeführt.

Sport[edit | edit source]

Einträge von Leichtathletik-Weltrekorden befinden sich unter der jeweiligen Disziplin unter Leichtathletik.

Geboren[edit | edit source]

Vor dem 18. Jahrhundert[edit | edit source]

William Shakespeare (* 1564)

18. Jahrhundert[edit | edit source]

Joan Melchior Kemper (* 1776)

19. Jahrhundert[edit | edit source]

1801–1850[edit | edit source]

Alfred Krupp (* 1812)

1851–1900[edit | edit source]

Rudolf Stöger-Steiner von Steinstätten (* 1861)
Owen Willans Richardson (* 1879)
Rudolf Heß (* 1894)

20. Jahrhundert[edit | edit source]

1901–1925[edit | edit source]

Alex Möller (* 1903)
Marianne Hoppe (* 1909)
Fanny Blankers-Koen (* 1918)

1926–1950[edit | edit source]

Johann Weber (* 1927)
Jean-Pierre Beltoise (* 1937)
Winfried Glatzeder (* 1945)

1951–1975[edit | edit source]

Michael Korwisi (* 1952)
Giancarlo Esposito (* 1958)
Kevin James (* 1965)
Stephanie Graf (* 1973)

1976–2000[edit | edit source]

Stana Katić (* 1978)
Nadja Benaissa (* 1982)
John Isner (* 1985)

21. Jahrhundert[edit | edit source]

Gestorben[edit | edit source]

Vor dem 19. Jahrhundert[edit | edit source]

Alberico da Barbiano
Giuliano di Piero de’ Medici († 1478)

19. Jahrhundert[edit | edit source]

John Wilkes Booth († 1865)

20. Jahrhundert[edit | edit source]

1901–1950[edit | edit source]

Bjørnstjerne Bjørnson († 1910)
Carl Bosch († 1940)

1951–2000[edit | edit source]

Arnold Sommerfeld († 1951)
Wilhelm Heiner († 1965)
Bessie Love († 1986)

21. Jahrhundert[edit | edit source]

Maria Schell († 2005)

Feier- und Gedenktage[edit | edit source]

Weitere Einträge enthält die Liste von Gedenk- und Aktionstagen.


Commons: 26. April – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien