Charta der Vielfalt

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Die Charta der Vielfalt ist eine 2006 veröffentlichte Selbstverpflichtung und ein Verein unter Schirmherrschaft der Bundeskanzlerin, der sich für ein vorurteilsfreies Arbeitsumfeld einsetzt.

Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt erklären Arbeitgeber, dass sie Chancengleichheit für ihre Beschäftigten herstellen bzw. fördern werden. 2017 gibt es rund 2.700 Unterzeichner, neben bekannten Großkonzernen auch kleine und mittlere Unternehmen, akademische und soziale Einrichtungen sowie Behörden.[1]

Bedeutsame Projekte der Charta der Vielfalt sind der jährlich wiederkehrende bundesweite Deutsche Diversity-Tag[2] im Frühjahr, sowie die in Berlin stattfindende Diversity-Konferenz im November, in Zusammenarbeit mit dem Tagesspiegel.[3]

Bei der „Charta der Vielfalt“ handelt es sich um eine Selbstverpflichtung, die sich für „Diversity Management“ einsetzt[4]. Die Charta der Vielfalt erklärt, dass die deutsche Wirtschaft infolge von Globalisierung und demografischem Wandel nur erfolgreich sein kann, wenn sie die Vielfalt (Diversität) der Beschäftigten nutzt. Unter Vielfalt versteht man die unterschiedlichen persönlichen Eigenschaften und Fähigkeiten jeder einzelnen Person innerhalb einer Belegschaft.

Ziel der Charta der Vielfalt ist es, ein Arbeitsumfeld zu schaffen, in dem alle Beschäftigten die gleiche Wertschätzung und Förderung erfahren, unabhängig von Nationalität, ethnischer Herkunft, Religion oder Weltanschauung, Behinderung, Alter sowie sexueller Orientierung und Identität. Erfolgreiches Diversity Management birgt für Unternehmen und Institutionen Vorteile und Chancen: So fördert ein vielfältiges Umfeld den wirtschaftlichen Erfolg und erhöht die Anpassungsfähigkeit von Organisationen an äußere Umstände, wie globale Märkte oder eine internationale Kundschaft.

Mit der Unterzeichnung der Charta der Vielfalt verpflichten sich Unternehmen und Institutionen eine geeignete Organisationskultur zu schaffen und zu pflegen; die Personalprozesse sind im Sinne der Charta der Vielfalt zu prüfen und gegebenenfalls anzupassen. Die Unterzeichner erklären, die Vielfalt der Gesellschaft grundsätzlich anzuerkennen und nutzen zu wollen. Zudem verpflichten sie sich, die Ziele der Charta der Vielfalt intern und extern zu kommunizieren, jährlich über ihre Fortschritte zu berichten und die Beschäftigten in die Umsetzung mit einzubeziehen.

Kritiker werfen verschiedenen Unterzeichnern vor, die Charta der Vielfalt einzig zur Verbesserung ihres Images statt zur aufrichtigen Anerkennung und Wertschätzung von Vielfalt innerhalb der Organisationen zu nutzen.[5] Tatsächlich überprüft der Charta der Vielfalt e.V. nicht, ob unterzeichnende Organisationen die Standards der Selbstverpflichtung umsetzen. Auch die Bundesregierung, die über die Beauftragte für Migration, Flüchtlinge und Integration jede Charta-Urkunde der unterzeichnenden Unternehmen und Organisationen gegenzeichnet, überprüft nicht, ob diese die Charta-Standards auch wirklich umsetzen.[6] Der Charta der Vielfalt e.V. wiederum setzt lediglich eine „aktive Beteiligung der Unterzeichner am Deutschen Diversity-Tag und die Veröffentlichung von nachahmenswerten Umsetzungsbeispielen aus dem Diversity Management“ voraus.[7]

Die Charta endet mit dem Satz: „Wir sind überzeugt: Gelebte Vielfalt und Wertschätzung dieser Vielfalt hat eine positive Auswirkung auf die Gesellschaft in Deutschland.“[8]

Geschichte und Organisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Charta der Vielfalt wurde im Dezember 2006 von vier Unternehmen initiiert.[9] Bundeskanzlerin Angela Merkel übernahm von Beginn an die Schirmherrschaft.[10] 2007 bis 2010 wurde die Initiative von Maria Böhmer, zu dem Zeitpunkt Staatsministerin im Bundeskanzleramt und Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, betreut.

Am 10. September 2010 gründeten elf Unternehmen[11] den Verein Charta der Vielfalt e.V. mit Sitz in Berlin. Der Verein übernahm ab diesem Zeitpunkt die inhaltliche Arbeit, um dem Thema Diversity Management in Deutschland voranzutreiben. Die Bundesregierung blieb weiterhin mit der Migrations- und Integrationsbeauftragten (seit 2013 Aydan Özoğuz) als Vorstandsmitglied vertreten.

Vorstandsmitglieder sind seit 2017:[12]

  • Allianz Deutschland, Ana-Cristina Grohnert (Vorstandsvorsitzende)
  • Deutsche Bank AG, Gernot Sendowski (stellvertretender Vorstandsvorsitzender)
  • Boehringer Ingelheim Deutschland, Denise Hottmann
  • Ernst & Young, Oliver Simon
  • Die Beauftragte der Bundesregierung für Migration, Flüchtlinge und Integration, vertreten durch Bernd Knopf

Der Verein hatte 2017 24 institutionelle Mitglieder: Adidas, Allianz, BASF, Bayer, Boehringer Ingelheim, BMW, BP Europa, Commerzbank, Daimler, Deutsche Bahn, Deutsche Bank, Deutsche Post, Deutsche Telekom, Ernst & Young, GE Germany, Henkel, Innogy, Metro, Osram, Novartis, Sanofi, SAP, Siemens und Volkswagen.[13]

Projekte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Verein „Charta der Vielfalt“ organisiert verschiedene Projekte.

Der Deutsche Diversity-Tag[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der „Deutsche Diversity-Tag“ ist ein jährlich wiederkehrender, bundesweiter Aktionstag, der Organisationen dazu aufruft, sich für Vielfalt einzusetzen und Bewusstsein in der Gesellschaft für Vielfalt zu schaffen. Er fand erstmals am 11. Juni 2013 statt. Rund 240 Unternehmen und weitere Organisationen beteiligten sich mit 360 Aktionen.

Am 30. Mai 2017 fand der „5. Deutsche Diversity-Tag“ statt, unter Beteiligung von rund 440 Organisationen mit über 1.300 Aktionen.[14] Auch verschiedene Bundesbehörden beteiligten sich am Aktionstag.[15] Der nächste und sechste Deutsche Diversity-Tag findet am 5. Juni 2018 statt.

Diversity-Konferenz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben dem gesellschaftlichem Engagement für Vielfalt ist es das Ziel der Charta der Vielfalt, den fachlichen Austausch zum Thema zu fördern. Zur jährlich stattfindenden Diversity-Konferenz in Kooperation mit dem Tagesspiegel diskutieren Experten zwei Tage über neue Herausforderungen und Trends im Bereich Diversity Management.

Die Konferenz fand erstmals unter dem Titel „DIVERSITY 2012“ am 8. und 9. November 2012 in Berlin statt, im Jahr 2017 am 16. und 17. November. 2016 traten neben Ana-Cristina Grohnert, Vorsitzende des Vorstandes der Charta der Vielfalt, und Managing Partner Talent, Ernst & Young GmbH als Redner unter anderem Bundesministerin Manuela Schwesig, Armin von Buttlar, Vorstand der Aktion Mensch e. V., Christina Schulte-Kutsch, Vice President Leadership Development bei der Deutschen Telekom AG sowie Stephan Schwarz, Präsident der Handwerkskammer Berlin, auf.

Studie zu 10 Jahren Charta: Diversity in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anlässlich des 10-jährigen Bestehens der Charta der Vielfalt wurde im November 2016 die Studie „Diversity in Deutschland“ von EY und der Charta der Vielfalt herausgegeben. Zum ersten Mal wurde ein Vergleich zwischen dem Querschnitt der Unternehmen in Deutschland und den Unternehmen und Institutionen, die die Charta der Vielfalt unterzeichnet haben, gezogen.

Interessant ist dabei, dass sich die Rangfolge der umgesetzten Maßnahmen zwischen Unterzeichnern und nationalem Querschnitt wenig unterscheidet. Bei dem Drittel der Unternehmen und Institutionen, die aktives Diversity Management betreiben, stehen vor allem Maßnahmen der Flexibilisierung von Arbeitszeit und Arbeitsort, sowie Maßnahmen der Personalgewinnung und Personalentwicklung im Vordergrund.

Allerdings setzen Charta-Unterzeichner die Maßnahmen doppelt so häufig um wie die nationale Vergleichsgruppe.[16] Darüber hinaus unterscheiden sich die Diversity-Maßnahmen: Während Charta-Unterzeichner die Verankerung von Diversity in der Strategie und die Zielgruppenansprache als wichtige Prioritäten sehen, rangieren bei den Nicht-Unterzeichnern dagegen die klassischen Diversity-Instrumente wie Mentoring und Netzwerke auf den ersten Plätzen. Schließlich geben 29 % der Charta-Unterzeichner an, eine Zuständigkeit für Diversity Management in ihrer Organisation zu haben. Im nationalen Querschnitt sind dies nur 4 %.

Die Studie erstellt eine Typologie aus vier verschiedenen Clustern, die jeweils einen anderen Zugang zu Diversity repräsentieren: Skeptiker, Pragmatiker, Kommunikatoren und Strategien. Dabei sind im nationalen Durchschnitt Skeptiker öfter zu finden als bei Unterzeichnern. Die Charta-Unterzeichner gehören mit 31 % und 30 % meistens der Gruppe der Kommunikatoren und der Strategen an. Letztere gehen Diversity umfassend an, während Kommunikatoren Diversity als Brücke der Organisation zur Welt sehen.

„Deutschland ist insgesamt ein vielfältiges Land, und wir beziehen einen großen Teil unserer Leistungsfähigkeit aus dieser Vielfalt. Wir müssen sie als Chance begreifen, um ihre Potenziale zu nutzen.“ Schirmherrin Angela Merkel im Vorwort der Studie[17]

„Diversity Management ist kein Projekt und keine Reihe von Einzelmaßnahmen. Es ist eine Reise und sollte bei jeder Entscheidung mitgedacht werden.“ Aletta Gräfin von Hardenberg, Geschäftsführerin der Charta der Vielfalt im Vorwort der Studie

Vielfaltswerkstätten im Jubiläumsjahr: „10 Jahre. 10 Städte. Die Charta der Vielfalt on Tour.“[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zum 10-jährigen Jubiläum organisierte die Charta der Vielfalt eine „Werkstatttour“ durch Deutschland, um eine bundesweite Bestandsaufnahme von Diversity zu machen und das Thema Vielfalt stärker in die Regionen zu bringen. In 10 Städten wurden bei neun verschiedenen Gastgebern Workshops rund um das Thema Vielfalt angeboten. In diesem Rahmen tauschten sich Unternehmen und Institutionen mit Experten zum aktuellen Status von Diversity aus, diskutieren Trends, Herausforderungen und Chancen und stellten sich die Fragen: Wo stehen wir nach zehn Jahren Charta der Vielfalt? Wie wird Vielfalt in den Arbeitsalltag eingebunden? Welche Trends für die Zukunft können daraus abgelesen werden?

Die Ergebnisse der Vielfaltswerkstätten wurden zusammengetragen und dienen der Charta der Vielfalt e. V. dazu, einen Stand von Diversity Management in den Regionen aufzufassen und wurden während der Diversity-Konferenz im November 2016 vorgestellt.

Runder Tisch der Charta der Vielfalt zur Flüchtlingshilfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Unterstützung von EY hat die Charta der Vielfalt 2015 einen Runden Tisch eingerichtet, an dem sich unter anderem Vertreter von Unternehmen beteiligen, um das weitere Vorgehen der Wirtschaft in der Flüchtlingshilfe zu koordinieren. Im November 2015 fand in Berlin das Kick-off statt.[18] Daraufhin fanden 2016 drei weitere Treffen statt, bei dem konkrete Lösungen für Herausforderungen der Flüchtlingsintegration erarbeitet wurden.[19]

Berichterstattung in den Medien: Kritik und Reaktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein Jahr nach dem Start der Initiative im Jahr 2006 sprach der Spiegel im Artikel „Schöner Schein zum Nulltarif“ von „nebulösen Inhalten“ und bezweifelte, dass konkrete Erfolge erzielt worden seien.[20] Kritisiert wurde vor allem, dass die Unternehmensinitiative keine klaren Forderungen an Unternehmen und Organisationen stelle, um Unterzeichner zu werden. So können die Unternehmen den Schein wahren, ohne in der Praxis die Möglichkeiten für Flüchtlinge, Menschen mit Behinderungen und weiteren Beschäftigten zu verbessern. Das Manager Magazin stellte 2010 den Charta-Mitbegründer BP als ein Beispiel für Unternehmen dar, die sich nach außen hin verantwortungsbewusst geben, im operativen Geschäft jedoch die Nachhaltigkeit vernachlässigten.[21] Die Frankfurter Allgemeine Zeitung stellte 2011 fest, dass der Deutsche Fußballbund zwar öffentlichkeitswirksam die Charta unterzeichnet, aber keine einzige Frau ins Präsidium berufen habe. Acht von den damals dreizehn Mitgliedern des Charta-Vereins hätten keine Frau im Vorstand.[22] Im Jahr 2016 hatten von den 19 Vereinsmitgliedern über die Hälfte der Vereinsmitglieder (12 Unternehmen) Frauen im Vorstand.

Anfang 2016 veröffentlichte Deutschland Radio Kultur einen Beitrag zum Stand der Charta der Vielfalt nach zehn Jahren und zur Position der Gewerkschaft Verdi, die Kritik am Arbeitgeber-Ansatz der Charta der Vielfalt äußerte. Eines der Hauptargumente der Gewerkschaft war es, dass die Charta der Vielfalt der Schwerpunkt auf dem wirtschaftlichen Nutzen von Diversity setzt, statt Menschlichkeit in den Vordergrund zu rücken.[23]

Ein vorgebrachtes Gegenargument geht auf die Struktur der Charta der Vielfalt ein. Als Unternehmensinitiative ist es deren Aufgabe u. a., Diversity Management öffentlich bekannt zu machen und das Thema innerhalb der Organisationen voranzubringen, statt mit äußeren Instrumenten, wie beispielsweise Gesetzgebung und Quoten, Veränderungen herbeizuführen.

Positive Medienberichterstattung zur Arbeit der Unternehmensinitiative gab es 2008 im Handelsblatt, das von einer „positive Zwischenbilanz bei der Charta der Vielfalt“[24] sprach, sowie in den Folgejahren in der WirtschaftsWoche[25], Tagesspiegel[26][27] und in weiteren Fachzeitschriften.[28] In diesen Beiträgen wurde insbesondere der Ansatz eines Wandels der Unternehmenskultur in den Vordergrund gestellt. Die Arbeit in den letzten Jahren hätte gezeigt, dass Diversity Management am erfolgreichsten einen Wandel der Unternehmenskultur herbeiführt, wenn es „Chefsache“ ist.[29] So sei es besonders wichtig, eine Unternehmensinitiative zu gründen, die die Management-Etagen von Unternehmen anspricht und aktiviert. Darüber hinaus könne über den Ansatz gestritten werden. Dennoch seien Initiativen, die sich für mehr Wertschätzung, Toleranz und Respekt im Arbeitsleben einsetzen ein Vorteil für alle – Arbeitnehmer wie Arbeitgeber.

Zum 10-jährigen Jubiläum der Charta der Vielfalt im Jahr 2016 wurden weitere Medienberichte veröffentlicht, die auf die Arbeit in den letzten zehn Jahren eingingen, auf den 4. Deutschen Diversity-Tag und den Stand von Diversity in Deutschland.[30][31] Auch zu den Vielfaltswerkstätten wurde in den Medien berichtet, so beispielsweise in einem Interview mit der Geschäftsführerin der Charta der Vielfalt und dem Präsidenten von Werder Bremen.[32]

Die im November 2016 von EY und der Charta der Vielfalt veröffentlichte Studie „Diversity in Deutschland“ bekam auch Medienbeachtung. Der Tagesspiegel titelte „Für die Entfaltung jedes Einzelnen“.[33] Die ZEIT führte mit der Vorstandsvorsitzenden der Charta der Vielfalt, Ana-Cristina Grohnert, ein Interview, in dem auf die Ergebnisse der Studie eingegangen wurde.[34]

Sonstiges / Trivia[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Charta der Vielfalt ist Teil des Netzwerks der „EU Diversity Charter“.[35] Die europäische Kommission rief diese Plattform ins Leben, damit die nationalen Initiativen sich europaweit besser koordinieren können. In 16 anderen europäischen Ländern gibt es ähnlich aufgebaute Charta-Initiativen, u. a. in Polen[36], Österreich[37], Italien[38] und Frankreich[39].

Die Charta der Vielfalt e. V. wurde 2015 und 2016 für den „Digital Communication Awards“[40] für die Presse- und Öffentlichkeitsarbeit rund um den Deutschen Diversity-Tag nominiert. 2014 wurde die Charta der Vielfalt mit dem HR Excellence Award in der Kategorie Chancengleichheit im Beruf ausgezeichnet.[41]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Charta der Vielfalt: [www.charta-der-vielfalt.de Unterzeichner_innen.] Abgerufen am 28. September 2017.
  2. Charta der Vielfalt: Deutscher Diversity-Tag. Charta der Vielfalt, abgerufen am 28. September 2017.
  3. Der Tagesspiegel: Website der DIVERSITY-Konferenz. Abgerufen am 28. September 2017.
  4. Charta der Vielfaltl: Die Charta im Wortlaut. Abgerufen am 28. September 2017.
  5. Diversity - Vielfaltsetiketten statt Vielfaltsetikette. Abgerufen am 13. Dezember 2017.
  6. Schirmherrschaft über Charta der Vielfalt e.V./Urkundengegenzeichnungen des Bundeskanzleramts. Abgerufen am 13. Dezember 2017.
  7. Charta der Vielfalt e.V.: FAQ zur Unterzeichnung Charta der Vielfalt. Abgerufen am 28. September 2017.
  8. Charta der Vielfalt: Die Charta im Wortlaut. Abgerufen am 28. September 2017.
  9. Über die Charta auf www.charta-der-vielfalt.de, abgerufen am 28. September 2017
  10. Vielfalt als Chance 2008 (Memento des Originals vom 21. Oktober 2012 im Internet Archive) i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.charta-der-vielfalt.de auf www.charta-der-vielfalt.de, abgerufen am 30. Juni 2014.
  11. Pressemitteilung des Integrationsbeauftragten auf www.bundesregierung.de, 23. September 2010, abgerufen am 17. Februar 2016.
  12. Vorstand auf www.charta-der-vielfalt.de, abgerufen am 26. September 2017.
  13. Vereinsmitglieder auf www.charta-der-vielfalt.de, abgerufen am 26. September 2017.
  14. Charta der Vielfalt e.V.: Diversity Aktionen. Abgerufen am 26. September 2017.
  15. Deutscher Diversity Tag. Charta der Vielfalt e.V., abgerufen am 26. September 2017.
  16. Diversity Studie in Deutschland. EY, abgerufen am 26. September 2017.
  17. Studie „Diversity in Deutschland“. EY, abgerufen am 26. September 2017 (PDF).
  18. EY: EY will mit anderen Unternehmen Flüchtlingshilfe der Wirtschaft besser koordinieren. (Nicht mehr online verfügbar.) Ehemals im Original; abgerufen am 21. November 2016.@1@2Vorlage:Toter Link/www.ey.com (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiveni Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  19. Charta der Vielfalt e.V.: Unternehmen engagieren sich für Flüchtlinge – Zweites Arbeitstreffen des "Runden Tisches der Charta der Vielfalt zur Flüchtlingshilfe". Archiviert vom Original am 22. Dezember 2016; abgerufen am 26. September 2017. i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.charta-der-vielfalt.de
  20. Anna Reimann: „Charta der Vielfalt“: Schöner Schein zum Nulltarif auf www.spiegel.de, 5. Dezember 2007, abgerufen am 30. Juni 2014.
  21. Mehr Schein als Sein auf www.manager-magazin.de, 26. Oktober 2010, abgerufen am 1. Juli 2014.
  22. „Charta der Vielfalt“ – Ein bisschen bunter, bitte auf www.faz.net, 19. August 2011, abgerufen am 1. Juli 2014.
  23. Zehn Jahre nach der Konzern-Offensive: Was ist aus der "Charta der Vielfalt" geworden? DeutschlandRadio Kultur, abgerufen am 21. November 2016.
  24. Positive Zwischenbilanz bei der „Charta der Vielfalt“. Handelsblatt, abgerufen am 30. November 2016.
  25. Diversity heißt vor allem den Kunden verstehen. WirtschaftsWoche, abgerufen am 30. November 2016.
  26. Diversity. Tagesspiegel, abgerufen am 30. November 2016.
  27. Unaufhörlich mit Vielfalt beschäftigt. Tagesspiegel, abgerufen am 30. November 2016.
  28. Zehn Jahre Charta der Vielfalt: "Viel ist erreicht – aber noch mehr ist zu tun". Heise.de, abgerufen am 30. November 2016.
  29. Studie „Diversity in Deutschland“. EY, archiviert vom Original am 22. Dezember 2016; abgerufen am 22. Dezember 2016 (PDF). i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.charta-der-vielfalt.de
  30. Mit Vielfalt zum Erfolg. Detektor FM, abgerufen am 30. November 2016.
  31. Zehn Jahre Charta der Vielfalt: "Viel ist erreicht – aber noch mehr ist zu tun". Haufe, abgerufen am 30. November 2016.
  32. „Gemischte Teams sind nicht per se erfolgreich“. Weser Kurier, abgerufen am 30. November 2016.
  33. Für die Entfaltung jedes Einzelnen. Tagesspiegel, abgerufen am 30. November 2016.
  34. "Eine tolerante Unternehmenskultur ist keine Frage der Betriebsgröße". ZEIT Online, abgerufen am 30. November 2016.
  35. Diversity Charters across the EU. Europäische Kommission, abgerufen am 21. November 2016.
  36. Karta Różnorodności. Abgerufen am 21. November 2016.
  37. WKO: Charta der Vielfalt. WKO.at, abgerufen am 28. September 2017.
  38. Carta per le pari opportunitá è l'uguaglianza sul lavoro. Sodalitas.it, abgerufen am 21. November 2016.
  39. Charte de la Diversité. Abgerufen am 21. November 2016.
  40. Digital Communication Awards. Abgerufen am 21. November 2016.
  41. HR Excellence Awards 2014. Abgerufen am 21. November 2016.