Manuelle Medizin

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Die Manuelle Medizin ist zusammen mit der Chirotherapie (von altgriechisch χείρ cheir, deutsch ‚Hand‘) eine Form der konservativen Medizin. Sie wird zur Heilbehandlung angewendet, insbesondere wenn Funktionsstörungen des Bewegungsapparates Beschwerden verursachen. Somit grenzt sich die Manuelle Medizin von der invasiven und der medikamentösen Medizin ab.

Manuelle Medizin stellt eine Zusatzbezeichnung für Ärzte dar. Hierbei wird die Befundaufnahme und die Behandlung ausschließlich mit der Hand durchgeführt. Sie baut in einigen Bereichen auf den Methoden der Chiropraktik und der Osteopathie auf.

Manualtherapeutische Verfahren stellen zudem einen integralen Bestandteil der Ausbildung zum Physiotherapeuten dar. Zudem kann in weiterführenden Kursen die Bezeichnung Manuelle Therapie erlangt werden.

Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Manuelle Medizin befasst sich grundlegend mit der Wiederherstellung der Beweglichkeit von Gelenken, die in Form und Zusammensetzung intakt sind, deren Funktion jedoch gestört ist. Funktionsstörungen wie eingeschränkte Beweglichkeit (Blockierung) der Wirbelsäule und der Gelenke, Faszien und Muskeln sind die Zielpunkte der Manuellen Medizin. Diagnostik und Therapie beruhen auf biomechanischen und neurophysiologischen Prinzipien und erfolgen unter präventiver, kurativer und rehabilitativer Zielsetzung mit der Hand.[1]

Sowohl Ärzte als auch Physiotherapeuten können sich an von den Landesärztekammern anerkannten Einrichtungen fortbilden. Fachärzte und praktische Ärzte dürfen nach einer bestandenen Prüfung die Zusatzbezeichnung Manuelle Medizin/Chirotherapie wahlweise in Form eines der beiden Begriffe oder in Kombination führen.[2][3] Für Physiotherapeuten wurde die Zusatzbezeichnung Manuelle Therapie etabliert.

Heilpraktiker bezeichnen sich meist als Chiropraktiker (oder Chiropraktoren), eine in Deutschland geläufigere, aber nicht geschützte Bezeichnung, hinter der im Einzelfall eine fundierte Ausbildung oder auch nur wenig Wissen stehen kann.

Terminologie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chirotherapie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Chirotherapie kann wörtlich mit manueller Medizin übersetzt werden, gilt jedoch in der evidenzbasierten Medizin häufig als eine komplementärmedizinische Behandlungsweise. Die Wirksamkeit der Chirotherapie ist nach wie vor umstritten.[4] Analog zur Osteopathie steht die theoretische Grundlage der Chirotherapie, nämlich: „mit der manipulativen Behebung von ‚Fehlstellungen‘ der Wirbelgelenke verschiedenste von diesen ‚Fehlstellungen‘ verursachte Krankheiten heilen zu können […]“[5] im Widerspruch zur Schulmedizin und insbesondere deren anatomischen und physiologischen Erkenntnissen. Aus diesem Grund wird die Chirotherapie als alternatives bzw. komplementäres Therapiekonzept zur evidenzbasierten Medizin verstanden.

Chiropraktik

Das therapeutische Konzept der Chiropraktik beruht auf der Idee durch Subluxationen der Gelenke eine Wiederherstellung des gestörten Gelenkspiels zu erreichen. Die Evidenz der Chiropraktik ist im Vergleich zu anderen Therapieformen ist gering.[6][7][8]

In den USA, Australien und weiteren Ländern können an spezialisierten Colleges und Zentren Abschlüsse in Chiropraktik erworben werden. Nach bestandener Prüfung wird der Titel Doktor/Master der Chiropraktik vergeben.

In Deutschland dürfen nur von Ärzten und auch von Heilpraktikern chiropraktische Techniken ausgeübt werden. Im Ausland qualifizierte Chiropraktoren müssen daher eine Heilpraktikererlaubnis erlangen, um in Deutschland zu praktizieren. In der Praxis haben Behörden regelmäßig dafür aber eine umfassende Kenntnisprüfung verlangt. In der jüngeren Vergangenheit haben einige Verwaltungsgerichte dies beanstandet und geurteilt, dass eine Ausbildung im Ausland anzuerkennen sei.[9]

Osteopathie

Osteopathie wurde ab Ende des 19. Jahrhunderts als eigenständiges therapeutisches Konzept begründet. Hier wird postuliert, dass mit Handgrifftechniken verschiedener Art Blockierungen von Nerven-, Blut- und Lymphsystemen zu lösen und damit auf fast alle Lebensvorgänge des Körpers Einfluss zu nehmen sei.

Techniken der Manuellen Medizin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Manipulation/Mobilisation

Grundlage dieser Technik ist die genaue Diagnose der blockierten Gelenke durch Aufsuchen sogenannter Irritationspunkte, welche über neurogene Verschaltungen die Lage des blockierten Gelenkes anzeigen. Man unterscheidet zwischen einer mobilisierenden oder einer manipulativen Behandlungstechnik. Bei der mobilisierenden Behandlung wird die Beweglichkeit durch sanft und häufig wiederholte Dehnungsbewegungen wiederhergestellt. Bei der manipulativen Behandlung (von lateinisch manipulus ‚Handgriff‘, ‚Kunstgriff‘) bzw. Manipulationsbehandlung wird eine Blockierung mit einem Impuls behandelt. Dabei setzt der Therapeut einen gezielten nervalen Reiz an sogenannten Nozizeptoren, die dadurch ein Reset erfahren und den das Gelenk blockierenden verspannten Muskel wieder entspannen. Im Falle der Wirbelbogengelenke beispielsweise spielen die segmentalen Musculi rotatores breves eine dementsprechende Rolle. Um diesen Effekt zu erreichen, ist weder eine große Kraft noch ein großer Weg erforderlich. Die manipulierende Behandlung mit sehr schnell durchgeführten und kurzen Bewegungen ist an der Wirbelsäule dem Arzt (in der Chirotherapie) und dem Heilpraktiker (in der Chiropraktik) vorbehalten. Speziell in der Orthopädischen Manuellen Therapie fortgebildete Physiotherapeuten dürfen mit diesen Techniken ebenfalls arbeiten. Manipulative Techniken an Extremitätengelenken sowie sanfte mobilisierende Wirbelsäulentechniken können auch von entsprechend ausgebildeten nichtärztlichen Personen durchgeführt werden. Sie werden dann nicht als Manuelle Medizin, sondern als Manuelle Therapie bezeichnet. Allgemein ist der vorherige bildgebende Ausschluss von Wirbelsäulenschäden wie z. B. Knochenbrüche oder Tumoren mittels Röntgenaufnahme oder CT/MRT vor jeglicher Manipulation der Wirbelsäule unabdingbar.

Nach Karel Lewit finden sich dort bereits im Corpus Hippocraticum Hinweise auf so genannte „Parathremata“, die den später beschriebenen Gefügestörungen der Wirbelsäule entsprechen. Es handelt sich dabei um ein übertragenes Wort, das der Pädagogik entnommen ist und eigentlich so viel wie „neben der Reihe stehende, unbotmäßige störende Zöglinge“ bedeutet, die sozusagen „aus der Reihe tanzen“[10]. Die dort angegebenen manualtherapeutischen Verfahren entsprechen jedoch nicht den typischen späteren chiropraktischen Handgrifftechniken.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Manualtherapeutische Verfahren sind von jeher als Teil der ärztlichen Heilkunde. Insgesamt sind die hier entwickelten Techniken nur vereinzelt tradiert worden: So ist bereits im Corpus Hippocraticum ist ein Kapitel den Erkrankungen und Verformungen der Wirbelsäule sowie ihrer Therapie gewidmet[10]. Der griechische Geograph Strabon beschrieb um 50 vor Christus in seinem vierten Buch Manipulationen an der Wirbelsäule in Indien.[11] Außerdem existieren Aufzeichnungen aus dem Mittelalter, zum Beispiel von Hildegard von Bingen. Seit der Neuzeit waren es vor allem Laienbehandler, welche manuelle Techniken ausübten. So gab es Schäfer, die sogenannten Boandlsetzer ‚Beinsetzer‘ in Tirol, die zurückgebliebene Tiere wieder einrenkten und in die Herde reintegrierten.

Reguläre Handgrifftechniken für spontane „Wirbelsäulenverrenkungen“ wurden anscheinend erst im Mittelalter und in der beginnenden Neuzeit in der Volksmedizin entwickelt und meist in familiärer Tradition gepflegt, in England als „bone setter“, in Deutschland dementsprechend als „Gliedersetzer“ oder „Zieher“ bezeichnet, vielleicht auch in der Zunft der Bader, Barbiere und Laien-Chirurgen betrieben[10].

Auch die amerikanischen Cowboys sollen durch ausgewanderte Tiroler Viehhirten von den Handgriffen erfahren haben und sie bei den Tieren ihrer Herden angewendet haben, wodurch das Wissen in die Vereinigten Staaten gelangte.

Der Begriff „Orthopädie“ wurde 1741 von dem Pariser Universitätsprofessor Nicolas Andry geschaffen und bezog sich zunächst nur auf die Vorbeugung und Behandlung von kindlichen Körperdeformitäten, insbesondere auch der Wirbelsäule. Zu Beginn des 20. Jh. wurde die Orthopädie jedoch schließlich ein eigenes Universitätsfach und schließlich zum Organ-Fachgebiet des Haltungs- und Bewegungsapparates.

Entwicklung in Amerika[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Etwa um 1866 wirkte der Arzt Jim Atkinson in Davenport, Iowa. Unter seinen Schülern waren die beiden Begründer der Osteopathie und Chiropraktik, die später getrennte Wege gingen:[12] Der Chirurg Andrew Taylor Still brach mit der Schulmedizin und wandte sich – inspiriert unter anderem von der neuen Evolutionstheorie sowie indianischen Medizinmännern – einer neuen, ganzheitlichen Sichtweise der Medizin zu. Im Jahr 1892 gründete er die School of Osteopathy. Daniel David Palmer hingegen war kein Arzt, sondern Gemischtwarenhändler. Seine Chiropraktik übte er als Laientherapeut aus. Die von ihm 1897 begründete Palmer School of Chiropractic bildete unter anderem Nicht-Mediziner zu Therapeuten aus. Beide Varianten der amerikanischen Manualtherapie gelangten im frühen 20. Jahrhundert nach Europa. Stoddard und Mennell brachten die osteopathische Schule nach England, von wo sie nach Deutschland übergriff.[12]

Mit der Entwicklung der „Osteopathie“ und „Chiropraktik“ in speziellen Heilpraktikerschulen in den USA im 19. Jh. durch A. C. Still und D. D. Palmer wurden die Grundlagen der heutigen Manuellen Medizin geschaffen. In den 1960er-Jahren gab es dort etwa 20.000 zugelassene Osteopathen und etwa 40.000 approbierte Chiropraktoren[13].

Entwicklung in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Deutschland wurden die ersten redressierenden ärztlichen „Handgrifftechniken“ von Albert Hoffa in seinem Lehrbuch der „Orthopädischen Chirurgie“ von 1891 bei Gelenkkontrakturen dargestellt und die Begriffe „Manipulation“ sowie „Redressement“ geprägt.

Seit Beginn des 20. Jh. wurden auf der Grundlage der so genannten schwedischen Heilgymnastik (P. Ling) an den orthopädischen Kliniken Lehranstalten für Krankengymnastik und Massage zur Heranbildung entsprechender Heilhilfsberufe zwecks Unterstützung der Ärzte gegründet. Die dort entwickelten manuell geführten mobilisierenden Bewegungsübungen sowie manuellen Extensionsmassagen stellen eine wesentliche Grundform der heute in der Manuellen Medizin geübten so genannten weichen Behandlungstechniken dar[13]. Insbesondere entwickelte sich aber die artverwandte medizinische Balneologie, Massage und Heilgymnastik im 19. Jh., die Ende des 19. Jh. vor allem von Prof. Albert Hoffa in die moderne wissenschaftliche Orthopädie übernommen und zusammenfassend als „Physiotherapie“ bezeichnet wurden[10].

In diesem Zuge wurde um 1935 eine deutsche Chiropraktorenschule in Dresden gegründet[10]. In Dresden erschien dann auch das Lehrbuch „Die wissenschaftlichen Grundlagen der Chiropraktik“ von Arthur Forster, der als Abteilungsleiter am „National College of Chiropractic Chicago“ tätig war[14].

In den 1930er-Jahren wurde zudem an der Charité (v. a. durch Paul Vogler und Herbert Krauß) ein manualtherapeutisches Verfahren für die Behandlung der Knochenhaut (Periostmassage) entwickelt.

Die in den USA ausgebildeten Osteopathen und vor allem Chiropraktoren führten ihre Heilmethoden auch in Europa ein und erweckten dabei das Interesse der dortigen Ärzteschaft[10]. Im Nachkriegsdeutschland gehörten u. a. Kurt Rüdiger von Roques[15], Werner Lempfuhl, Albert Cramer, Kurt Gutzeit, Ludwig Zukschwerdt, Freimut Biedermann, Udo Derbolowsky und Karl Sell zu den an der Chiropraktik interessierten Medizinern. Es kam hierbei zur Zusammenarbeit mit dem Institut für Wirbelsäulenforschung von Herbert Junghanns (Frankfurt am Main)[16].

Seit 1966 besteht die Deutsche Gesellschaft für Manuelle Medizin (DGMM), einem Zusammenschluss verschiedener Organisationen (siehe unten)[17].

In 1973 wurde ein Lehrauftrag für Manuelle Medizin an Gottfried Gutmann an dem orthopädischen Institut der Universität Münster vergeben und im Folgejahr an H. D. Wolff an der Universität Homburg[2].

Manuelle Medizin in der DDR[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

1961 wurde die „Sektion für Manuelle Medizin“ der Gesellschaft für physikalische Medizin der DDR gegründet, die mit der FAC zusammenarbeitete.

Tschechische Republik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Tschechien gilt Karel Lewit (1916–2014) als Begründer der Prager Schule für Manuelle Medizin und Rehabilitation. Seinen Ruf als internationaler Experte auf dem Gebiet der Manualmedizin verbreitete er als Autor eines Fachbuches, das in mehreren Auflagen in zahlreiche Weltsprachen übersetzt wurde. Er bildete zahlreiche Ärzte vor allem aus der ehemaligen DDR, aus Polen und aus Österreich in seiner Methode aus.[18]

Manuelle Medizin heute[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2011 wurde erstmals in Deutschland eine Professur im Fachgebiet der Chirotherapie an Dietmar Daichendt, den Präsidenten der DGCO, verliehen.[19][20]

Organisationen für Manuelle Medizin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Österreich[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Österreich existieren die Österreichische Ärztegesellschaft für Manuelle Medizin,[21] in Wien gegründet von Hans Tilscher[22] (aus der FAC in Boppard hervorgegangen), und die Österreichische Arbeitsgemeinschaft für Manuelle Medizin nach Karl Sell in Graz.[12] Beide Schulen bieten unabhängig voneinander Ausbildungsdiplome an und werden von der Österreichischen Ärztekammer anerkannt.

Schweiz[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In der Schweiz existiert seit 1959 die Schweizerische Ärztegesellschaft für Manuelle Medizin (SAMM), ursprünglich von Hans Caviezel gegründet, einem Schüler Karl Sells. Später bestimmte die Arbeitsgruppe um Jiří Dvořák die Richtung der Schule.[12]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Aktuelle Standardwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Peter Bischoff, Horst Moll: Kurz gefasstes Lehrbuch der Manuellen Medizin. 5. Auflage. Spitta-Verlag, Balingen 2007, ISBN 978-3-938509-12-8.
  • Ulrich W. Böhni, Markus Lauper, Hermann-Alexander Locher (Hrsg.): Manuelle Medizin 1: Fehlfunktion und Schmerz am Bewegungsorgan verstehen und behandeln. 3. unveränderte Auflage. Georg Thieme Verlag, Stuttgart 2022, ISBN 978-3-13-240310-9.

Historische Standardwerke (nur noch antiquarisch verfügbar)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Hans Peter Bischoff: Chirodiagnostische und chirotherapeutische Technik. Perimed Fachbuch Verlag, Erlangen 1988, ISBN 3-88429-290-0.

Geschichte der Manuellen Medizin[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Heinz Mittelmeier: Die Entwicklung der Manuellen Medizin mit besonderem Bezug zur Orthopädie. Ein zeitgeschichtlicher biographischer Nachruf für Dr. med. Albert Cramer. In: Orthopädische Praxis Sonderheft 07/2011.
  • Florian Mildenberger: Verschobene Wirbel – verschwommene Traditionen. Chiropraktik, Chirotherapie und Manuelle Medizin in Deutschland. Stuttgart 2015.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Chirotherapie Information Untersuchung und Behandlung. In: dgmm.de. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 15. Oktober 2013; abgerufen am 13. Februar 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dgmm.de
  2. a b DGMM Seminare. Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 21. Februar 2014; abgerufen am 13. Februar 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.dgmm.de
  3. Weiterbildungsordnung der BLÄK. (PDF; 452 kB) Archiviert vom Original (nicht mehr online verfügbar) am 28. September 2007; abgerufen am 13. Februar 2014.  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.blaek.de
  4. Mark J. Hancock, Christopher G. Maher, Jane Latimer, Robert D. Herbert, James H. McAuley: Independent evaluation of a clinical prediction rule for spinal manipulative therapy: a randomised controlled trial. In: European Spine Journal. Band 17, Nr. 7, Juli 2008, S. 936–943, doi:10.1007/s00586-008-0679-9.
  5. Schweizerische Ärztezeitung. 2007, S. 758 (saez.ch PDF; 190 kB).
  6. Edzard Ernst u. a.: The Desktop Guide to Complementary and Alternative Medicine: An Evidence – Based Approach. Elsevier Health Sciences, 2001, ISBN 0-7234-3207-4, S. 45.
  7. Willem J. J. Assendelft, Sally C. Morton, Emily I. Yu, Marika J. Suttorp, Paul G. Shekelle: Spinal manipulative therapy for low-back pain. Cochrane Database of Systematic Reviews 2004, Issue 1. Art. No.: CD000447. doi:10.1002/14651858.CD000447.pub2.
  8. Edzard Ernst, P. H. Canter: A systematic review of systematic reviews of spinal manipulation. (Memento des Originals vom 11. Mai 2008 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/jrsm.rsmjournals.com In: J R Soc Med. 2006;99, S. 192–196.
  9. aclanz.de
  10. a b c d e f Albert Cramer: Geschichte der Manipulationsbehandlung aus medizinischer Sicht. In: Albert Cramer (Hrsg.): Geschichte der manuellen Medizin. Springer, Berlin / Heidelberg 1990, S. 1 - ?.
  11. Hans Peter Bischoff: Chirodiagnostische und chirotherapeutische Technik. Perimed-Verlag, Erlangen 1988, ISBN 3-88429-290-0, S. 9.
  12. a b c d Bischoff und Moll, 2007. S. 13ff.
  13. a b Mittelmeier 2011, S. 321 f.
  14. Arthur Forster: Die wissenschaftlichen Grundlagen der Chiropraktik. 1893, 1. Auflage 1891. Hoffa, Würzburg 1893.
  15. Florian Georg Mildenberger: Arzt, Autor, Außenseiter: Kurt Rüdiger v. Roques (1890–1966). In: Medizinhistorische Mitteilungen. Zeitschrift für Wissenschaftsgeschichte und Fachprosaforschung. Band 36/37, 2017/2018 (2021), S. 135–146, hier: S. 140–142.
  16. Lewit 1992, S. 17.
  17. Albert Cramer: Gründung der MEW und Arbeitsgemeinschaft mit der FAC bis zur Bildung der DGMM. In: Albert Cramer u.a.: Geschichte der Manuellen Medizin. Hrsg.: Albert Cramer. Springer, Berlin / Heidelberg / New York / London / Paris / Tokyo / Hongkong 1990, S. S 200 ff.
  18. Karel Lewit (abgerufen am 05. April 2024)
  19. Erste deutsche Professur für Manuelle Medizin (Chirotherapie/Osteopathie) (Memento des Originals vom 18. Mai 2015 im Internet Archive)  Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/www.praxisklinik-isar.de
  20. Deutsches Ärzteblatt
  21. Österreichische Ärztegesellschaft für Manuelle Medizin
  22. A. Lechner: Prägende Persönlichkeiten der Manualmedizin. In: Manuelle Medizin. Band 50, Nr. 4. Springer Medizin Verlag, 2. September 2012, ISSN 0025-2514, S. 273–276, doi:10.1007/s00337-012-0930-7.