CrossFit

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CrossFit (2016)

CrossFit ist eine Fitnesstrainingsmethode und zugleich ein Wettkampfsport, der von dem gleichnamigen US-amerikanischen Unternehmen vertrieben wird und Gewichtheben, Sprinten, Eigengewichtsübungen sowie Turnen miteinander verbindet.[1] Ziel ist es, die Trainierenden in verschiedenen Fitnessdisziplinen ausgewogen zu entwickeln: Ausdauer (kardiovaskuläre bzw. respiratorische Ausdauer und Durchhaltevermögen), Kraft (Leistung und Stärke), Beweglichkeit, Schnelligkeit, Geschicklichkeit, Balance, Koordination und Genauigkeit. CrossFit definiert Fitness als höhere Leistungsfähigkeit in allen diesen Bereichen.[2][3][4][5]

Methoden und Anwender[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CrossFit-Trainierende rennen, rudern, springen Seil, klettern Seile hoch und tragen ungewöhnliche Gegenstände. Sie bewegen rasch große Lasten über größere Entfernungen und setzen Kraftdreikampf- sowie Gewichthebertechniken ein. Weiter verwenden sie Hanteln, Gymnastikringe, Klimmzugstangen, Kettlebells und viele Eigengewichtübungen.[6] Im Jahr 2009 wurde CrossFit in fast 2000 Trainingseinrichtungen weltweit angeboten, mittlerweile ist diese Zahl auf über 11.000 im Jahr 2015 angestiegen. Es wird von verschiedenen Polizei-, Feuerwehr- und militärischen Organisationen als Teil ihres Fitnessprogramms eingesetzt, darunter den kanadischen Streitkräften und dem dänischen Leibgarderegiment.[7][8][9][10][11][12][13][14]

Trainingsablauf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CrossFit-Trainingseinheiten dauern rund eine Stunde und bestehen aus

  • Aufwärmen (Warm-up),
  • Fertigkeitstraining (Skill development) ggf. verbunden mit Kraftübungen,
  • einem zehn- bis zwanzigminütigen Hochintensitätstraining (Conditioning),
  • Stretching.

Das Kernstück jeder Einheit ist die mit sehr hoher Intensität ausgeführte Durchführung der Trainingsübungen (Conditioning). Jede Einheit, auch Workout of the Day (WOD) genannt, besteht meist aus einer Reihe verschiedener Übungen, die in mehreren Runden ausgeführt werden. Dabei ist entweder eine vorgegebene Anzahl an Runden in möglichst geringer Zeit auszuführen, oder in einer vorgegebenen Zeit eine möglichst hohe Anzahl an Runden. Das Training erhält dadurch einen kompetitiven Charakter und ist die Grundlage des wettkampfmäßigen CrossFit.

Trainingseinheiten werden von CrossFit-zertifizierten Trainern selbst zusammengestellt oder werden auf der CrossFit-Website veröffentlicht.[15] Dazu gehören auch eine Reihe von standardisierten Trainingseinheiten, die als Benchmark für die Messung des Trainingsfortschritts verwendet werden und Frauenvornamen tragen, beispielsweise:[16]

  • Cindy: 5 Klimmzüge, 10 Liegestützen, 15 Kniebeugen; so viele Runden wie möglich in 20 Minuten
  • Fran: Thruster (Kniebeuge und 95-Pfund-Hanteln über den Kopf stemmen) und Klimmzüge; 21/15/9 Wiederholungen in möglichst kurzer Zeit

Darüber hinaus gibt es auch noch deutlich anspruchsvollere, standardisierte Workouts. Sogenannte Hero-Workouts, benannt nach im Einsatz verstorbenen Soldaten/Polizisten der USA, sind deutlich anstrengender und werden in der Regel von fortgeschrittenen Athleten durchgeführt, beispielsweise:[17]

  • Murph: 1 Meile laufen, 100 Klimmzüge, 200 Liegestütz, 300 Kniebeugen, 1 Meile laufen; in möglichst kurzer Zeit
  • JT: Handstand Pushup (ähnlich Liegestütz, aber im Handstand an eine Wand gelehnt), Ring Dips (Barrenstütz in Gymnastikringen), Liegestütz; 21/15/9 Wiederholungen in möglichst kurzer Zeit

Wettkämpfe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Rahmen der jährlichen „Crossfit Games“ wird CrossFit seit 2007 auch wettkampfmäßig betrieben. Im Jahr 2010 betrug das Preisgeld für den Sieger und die Siegerin je 25.000 Dollar.[18] Dieses Preisgeld wurde 2010 vom Nahrungsergänzungsmittel-Hersteller Progenex gesponsert, bevor Reebok 2011 das Hauptsponsoring übernahm und das Preisgeld sowohl 2011 und 2012 auf 250.000 Dollar festsetzte. In den Jahren 2011, 2012, 2013 und 2014 dominierte Rich Froning bei den Männern. 2011 und 2012 Annie Thorisdottir und 2013 Samantha Briggs bei den Frauen das Feld der Crossfitter bei den Reebok CrossFit Games. Die Gewinnerin 2014 war Camille Leblanc-Bazinet, 2015 holten Ben Smith und Katrin Tanja Davidsdottir den Titel.[19]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CrossFit bietet selbst keine Trainings an; stattdessen finanziert sich das Unternehmen durch Kursgebühren und Lizenzgebühren der Trainer (affiliates), welche im Übrigen von CrossFit unabhängig sind. Nach eigenen Angaben ist das Unternehmen kein Franchisingsystem, sondern versteht seine affiliates als „Bund legitimer Fitnesspraktiker, die sich um … Übungen und Ressourcen unter dem CrossFit-Namen vereinigt haben“.[20]

CrossFit bietet drei Kurse für Trainer an: einen zweitägigen „Level 1 Trainer’s Certificate Course“, der mit einem schriftlichen Multiple Choice-Test abgeschlossen wird; einen ebenfalls zweitägigen „Coach’s Prep“-Kurs; und einen „Level 2 Coach’s Course“, der aus einer schriftlichen Prüfung und einem Leistungstest besteht.

Wer über ein „Level 1“-Zertifikat verfügt, kann für eine jährliche Gebühr von 3000 USD beantragen, ein Partner (affilitate) zu werden, und eine eigene CrossfitBox eröffnen.

Diese Zertifizierungen und die Affiliate-Gebühr sind auch die Haupteinnahmequellen für CrossFit Inc. Der Gesamtumsatz aller mit CrossFit assoziierten Firmen soll 4 Milliarden Dollar pro Jahr betragen.[21]

CrossFit in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Anhand einer Stichprobe von rund 3000 CrossFittern sowie einer Umfrage unter 100 CrossFit-Boxen hat fitogram 2015 erstmals die deutsche CrossFit-Landschaft genauer untersucht. In Deutschland trainieren insgesamt 23.000 CrossFitter in rund 190 Boxen (Stand Oktober 2015). Seit 2012 hat sich die Zahl der Athleten und Athletinnen mehr als versechsfacht. Rund 60 Prozent der CrossFitter sind männlich. CrossFitter trainieren durchschnittlich knapp zweimal pro Woche.[22]

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CrossFit wurde „verschiedentlich als ein Fitnessunternehmen, eine Gesundheits-Volksbewegung, ein aufkommender Sport, eine Modeerscheinung, ein Verlagsgeschäft und manchmal, abschätzig, als ein Kult bezeichnet.“[23][24]

Manche CrossFit-Athleten nutzen die freien Trainings- und Lehrvideos von den CrossFit-Internetseiten, anstatt bei einer CrossFit-Box (affiliate) zu trainieren.[25]

CrossFit Inc. zertifiziert CrossFit-Trainer aufgrund von positiv absolvierten Prüfungen und lizenziert den Namen CrossFit für die CrossFit-Boxen. Partnern steht es frei, ihr eigenes Trainingsprogramm mit individueller Preisgestaltung und Lehrmethoden anzubieten. Viele CrossFit-Athleten und -Trainer sehen sich als Teil einer konträren Aufstandsbewegung, die herkömmliche Fitness-Weisheiten in Frage stellt.[25][26] Die virtuelle Gemeinschaft in Form von z.B. Austausch in Foren ist bei CrossFit bemerkenswert.[27][28] Das Unternehmen sagt, dass dieser dezentrale Ansatz einige ähnliche gemeinsame Merkmale mit Open-Source-Software-Projekten besitzt, und es ermöglicht die beste Ausführung, die aus einer Vielzahl von verschiedenen Ansätzen entsteht,[29]. Eine Behauptung, die allerdings von einigen Fachexperten und Partnern, die sich von CrossFit getrennt haben, bestritten wird.[30] CrossFit bietet Programme für Kinder, schwangere Frauen, Senioren, Fußballer, Kandidaten für militärische Spezialeinheiten und Ausdauersportler wie Triathleten, Läufer, Schwimmer und Ruderer an. Dies wird vor allem durch die Anpassung und Skalierung der eingesetzten Übungen auf die individuelle Leistungsfähigkeit jedes einzelnen Trainierenden ermöglicht.[6] CrossFit wurde von US-amerikanischen und kanadischen High-School-Sportlehrern, High-School-College-Teams und einem Team der Major League Baseball übernommen.[31][32][33][34]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CrossFit wurde vom ehemaligen High-School-Turner Greg Glassman und seiner Exfrau Lauren Glassman 1980 entwickelt.[34][35] Der erste CrossFit-Fitnessraum wurde 1995 in Santa Cruz eröffnet, im selben Jahr, in dem auch Glassman angeheuert wurde, die Polizei in Santa Cruz auszubilden. In einem siebenwöchigen Test, der im Jahr 2005 in Gagetown, New Brunswick an der kanadischen Infanterieschule durchgeführt wurde, erzielte CrossFit in den meisten Fitness-Kategorien bessere Ergebnisse, verglichen mit dem vorherigen körperlichen Trainingsprogramm. Bei der Kategorie des vertikalen Sprungs erzielte jedoch eine CrossFit-Gruppe eine Reduktion der Durchschnittshöhe um 0,7 cm, während die Kontrollgruppe einen leichten Anstieg in der durchschnittlichen Sprunghöhe erzielte. Außerdem gab es in einer anderen CrossFit-Gruppe keine Erhöhung bei der Ausführung der Klimmzüge, während die Kontrollgruppe einen leichten Anstieg verzeichnen konnte.[36][37] Die Zahl der Partner (affilitates) wuchs von 18 im Jahr 2005 auf fast 1.700 im Jahr 2010.[5][38] Trainer für das Gewichtheben, die bei CrossFit zugehörig sind, sind unter anderen Louie Simmons, Bill Starr und Mike Burgener. Der ehemalige NFL-Spieler John Welbourn entwickelte das CrossFit-Football-Programm. Andere Fachexperten bei CrossFit sind Nicholas Romanov, Erfinder der Pose-Methode des Laufens und Barry Sears, Begründer der Zonen-Diät. Früher zugehörende Fitness-Experten sind Mark Twight, Dan John, Mark Rippetoe, Robb Wolf, Garrett Smith und Greg Everett. CrossFit bietet zudem spezielle Seminare für beispielsweise Gymnastik, olympisches Gewichtheben, Powerlifting, Laufen und Ausdauer, Kettlebells, Mobilität und Erholung, CrossFit Kinder und CrossFit Fußball, die mit einem Zertifikat abgeschlossen werden, an. In der Vergangenheit wurde auch eine Springseil-Zertifizierung angeboten.[39]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ein United-States-Navy-Matrose, der Verletzungen während der Durchführung einer CrossFit Workout erlitten hat, behauptete, dass CrossFit ein erhöhtes Risiko darstellt, an Rhabdomyolyse zu erkranken. Er verklagte erfolgreich seinen Trainer und erhielt 300.000 USD an Schadenersatzforderungen.[40] Laut Stuart McGill, einem Professor für Wirbelsäulen-Biomechanik an der Universität von Waterloo, überwiegt das Verletzungsrisiko bei einigen CrossFit-Übungen, wenn sie mit einer schlechten Ausführungsform in zeitlich begrenzten Trainingseinheiten durchgeführt werden, den gesundheitlichen Nutzen. Er fügte hinzu, dass es ähnliche Risiken in anderen Trainingsprogrammen gebe, es jedoch durch die CrossFit-Online-Gemeinschaft Sportlern ermöglicht wird, das Programm ohne richtige Übungsausführung durchzuführen, was das Risiko erhöht.[41]

Weitere Kritiker in Bezug auf CrossFit verweisen auf den Mangel an Periodisierung, unlogische oder willkürliche Übungssequenzen und die Problematik der Akkreditierung eines Standards für Ausbilder und Partner.[30]

Unterstützung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tony Webster, ein Vortragender des Pacific Institute for Sports Medicine am Camosun College in Victoria British Columbia empfiehlt CrossFit „sicher und vernünftig“ auszuüben und unterstützt das Programm in der aktuellen akademischen Forschung: „Es kann mit Sicherheit gesagt werden, dass ein CrossFit-Trainingsprogramm, das drei- bis fünfmal pro Woche durchgeführt wird, mit hoher Wahrscheinlichkeit einer wöchentlichen Dosis von „energischen“ Gymnastik-Übungen entspricht, welche aktuellen Allgemeingesundheits-Richtlinien leicht entsprechen. Mehr und mehr Studien zeigen, dass die Effizienz der kürzeren, mit hoher Intensität ausgeführten Übungen nicht nur die Fitness, sondern auch eine ganze Reihe von Gesundheits-Markern verbessern. In der Tat gibt es viele wissenschaftliche Hinweise darauf, dass starke Aktivität naturgemäß mehr gesundheitliche Vorteile bringt als moderate Aktivität. Sicher und sinnvoll angewendet, hat CrossFit das Potenzial, nicht nur das Leben der Menschen zu ändern, sondern auch die Fitness-Branche zum Besseren zu verändern.“[42]

Die Redaktion von PureHealthMD, die für den Discovery Health Channel schreibt, findet, dass CrossFit „bessere Fitness und stärkere Muskeln in einem angemessenen Zeitumfang hervorruft“ als im Vergleich dazu „Muskeln im Fitnesscenter für 60 Minuten oder auch mehr, mehrmals pro Woche aufzubauen und in Form zu bringen…“ Ihre Schlussfolgerung war, dass das Programm „eine andere Art der Trainingsroutine … ein gut abgerundeter und sehr effizienter Weg, um ein höheres Maß an Fitness zu erreichen… bei dem nicht eine ganze Reihe von extravaganter Ausrüstung, aber dafür ein Angebot mit netter Abwechslung, die dafür Sorge trägt, das Interesse gehalten werden kann und die nötige Herausforderung bietet, um Spaß an den Übungen zu haben.“[43]

Weblink[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Jill Barker: Crossfit is fast and furious, Montreal Gazette. 14. Februar 2006. Abgerufen am 21. November 2007. 
  2. Greg Glassman: CrossFit’s New Three-Dimensional Definition of Fitness and Health - 1. CrossFit. February 2009. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  3. A Concept for Functional Fitness. United States Marine Corps. 9. November 2006. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  4. Army Fitness Manual Supplement: Combat Fitness Program. Her Majesty the Queen in Right of Canada, as represented by the Minister of National Defence. 1. Januar 2008. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  5. a b James Wagner: Fitness as a Full-Time Pursuit, Wall Street Journal. 2. Februar 2010. Abgerufen am 16. Januar 2013. 
  6. a b Paul Scott: A no-nonsense look at the often nonsensical world of fitness clubs. In: Best Life, 23. Oktober 2007. Abgerufen am 16. Januar 2013. 
  7. Roy M. Wallack: Run For Life: The Anti-Aging, Anti-Injury, Super Fitness Plan. Skyhorse Publishing, 2009, ISBN 978-1-60239-344-8.
  8. Michael Hoffman: More want combat element in fitness test. AirForce Times. 7. März 2010. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  9. 2Lt Andrew Hennessey: A new approach to physical training. LFWA-JTFW, Canadian Forces, National Defense (Canada). 9. Juni 2009. Archiviert vom Original am 18. Februar 2010. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  10. Grant Martin: Do you Worship at the „Church“ of Crossfit?. Kansas City Star Midwest Voices. 2009. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  11. Josh LeCappelain: CrossFit conquers physical complacency. Task Force Mountain. 26. Januar 2009. Archiviert vom Original am 20. Juni 2009. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  12. Jennifer H. Svan: CrossFit Workouts are Rarely Routine. Military Advantage. 13. Januar 2009. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  13. Welcome to The Royal Life Guards Sports Association. Royal Danish Life Guards Sports Association. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  14. Bryan Mitchell: CrossFit workout craze sweeps the Corps. Marine Corps Times. 25. Juni 2008. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  15. Sally Wadyka: CrossFit: The Fast, Furious Workout Craze. MSN Health and Fitness. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  16. CrossFit FAQ
  17. CrossFit FAQ
  18. Doing the grunt work. Los Angeles Daily News. 14. März 2010. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  19. Crossfit – Das härteste Workout der Welt. sofimo.de – Social Fitness Motivation. 24. Mai 2013. Abgerufen am 28. Mai 2013.
  20. „Our affiliates constitute a confederation of legitimate fitness practitioners united around constantly varied, intense, functional exercise and pooling reliable resources under the CrossFit name.“ CrossFit, „Affiliation
  21. How CrossFit Became A $4 Billion Brand. forbes.com. 25. Februar 2015. Abgerufen am 28. Februar 2015.
  22. CrossFit in Deutschland 2015. fitogram.de. 10. Oktober 2015. Abgerufen am 10. Oktober 2015.
  23. „… variously portrayed as a fitness company, a grassroots health movement, a nascent sport, a fad, a publishing business and sometimes, disparagingly, a cult.“ Marty Cej: The Business of CrossFit. CrossFit. October 2009. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  24. Scott: A Day At The CrossFit Games. Fight Gone Bad. 13. Juli 2009. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  25. a b Working Out (CrossFit) (Video), Business News Network. 2. November 2007. Abgerufen am 16. Januar 2013. @1 @2 Vorlage:Toter Link/broadband.bnn.ca (Seite nicht mehr abrufbar; Suche in Webarchiven)
  26. Scott: A Day At The CrossFit Games. Fight Gone Bad. 13. Juli 2009. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  27. Bob Walsh: How People Blogging Are Changing The World and How You Can Join Them. Apress, 2007, ISBN 978-1-59059-691-3.
  28. Seth Godin: Tribes. Piatkus Books, 2009, ISBN 0749939753.
  29. Eric Velazquez: Sweatstorm. Muscle & Fitness. May 2008. Archiviert vom Original am 9. Juli 2012. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  30. a b Chris Shugart: The Truth About CrossFit. Testosterone Muscle. 4. November 2008. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  31. Juan C. Rodriguez: Florida Marlins: Cameron Maybin’s improved swing/miss numbers encouraging. South Florida Sun Sentinel. 2. März 2010. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  32. I.A. Stewart: UCSC Notebook: Men’s rugby getting fit for the season. In: Santa Cruz Sentinel, 14. Dezember 2007. Archiviert vom Original am 16. Januar 2013. Abgerufen am 16. Januar 2013. 
  33. Al King: Ashland’s Tinney tops the D-II nation field in 400. Norwalk Reflector. 10. Februar 2010. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  34. a b Rebekah Sanderlin: Commando-create workout has cult following, Fayetteville Observer. Abgerufen am 16. Januar 2013. 
  35. Stephanie Cooperman: Getting Fit, Even if it Kills You, New York Times. 22. Dezember 2005. Abgerufen am 16. Januar 2013. 
  36. Roy M. Wallack: Run For Life: The Anti-Aging, Anti-Injury, Super Fitness Plan. Skyhorse Publishing, 2009, ISBN 978-1-60239-344-8.
  37. Army Fitness Manual Supplement: Combat Fitness Program. Her Majesty the Queen in Right of Canada, as represented by the Minister of National Defence. 1. Januar 2008. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  38. Mark C. Anderson: Fit for Change – Much of CrossFit’s exploding global movement was first flexed locally.. Monterey County Weekly. 21. Januar 2010. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  39. Certifications. CrossFit. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  40. Bryan Mitchell: Lawsuit alleges CrossFit workout damaging. In: Marine Corps Times, 16. August 2006. Abgerufen am 16. August 2008. 
  41. Rebecca Dube: No puke, no pain – no gain. In: Globe and Mail. 11. Januar 2008. Archiviert vom Original am 15. Januar 2008. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  42. Tony Webster: How We Got here: Crossfit vs the Fitness Industry. CrossFit. August 2009. Abgerufen am 16. Januar 2013.
  43. the editors of PureHealthMD: CrossFit. Discovery Health Channel. June 2010. Abgerufen am 16. Januar 2013.