Daniela Alfinito

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Daniela Alfinito (* 1971 in Villingen als Daniela Ulrich) ist eine deutsche Schlagersängerin.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Schule machte Alfinito eine Lehre zur examinierten Altenpflegerin. Erstmals im Alter von sieben Jahren musikalisch aktiv, verstärkt sie seit 2000 das Musikduo (Die Amigos) ihres Vaters Bernd Ulrich und ihres Onkels Karl-Heinz Ulrich. Seit 2003 begleitet sie die beiden regelmäßig bei Konzerten. Im Jahr 2003 veröffentlichte sie unter dem Künstlernamen Daniela, in Eigenproduktion und mit Unterstützung ihres Vaters und ihres Onkels, ihr erstes Soloalbum.

Den musikalischen Durchbruch als Solokünstlerin erzielte sie 2008 mit ihrem zweiten Album Bahnhof der Sehnsucht. Im März 2010 erschien mit Wahnsinn ein weiteres Album. 2012 folgte das Album Komm und tanz mit mir. 2015 veröffentlichte sie mit Ein bisschen sterben ihr fünftes Album und erreichte erstmals Platzierungen in den deutschen, österreichischen und Schweizer Charts.[1] Im August 2016 erschien mit Das Beste ein Best-of-Album, welches sich ebenfalls wieder in den deutschen, österreichischen und Schweizer Charts platzieren konnte. Am 14. Juli 2017 erschien mit Sag mir wo bist du ihre dritte Veröffentlichung beim Label Telamo.

Alfinito ist seit 1995 verheiratet und hat einen Sohn.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen[1] Anmerkungen
DeutschlandDeutschland DE OsterreichÖsterreich AT SchweizSchweiz CH
2015 Ein bisschen sterben 5
(7 Wo.)
6
(1 Wo.)
28
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 29. Mai 2015
2016 Das Beste 8
(1 Wo.)
18
(1 Wo.)
44
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 19. August 2016
2017 Sag mir wo bist du 5
(3 Wo.)
6
(2 Wo.)
21
(1 Wo.)
Erstveröffentlichung: 14. Juli 2017

weitere Alben

  • 2003: Ich vermisse Dich nicht…
  • 2008: Bahnhof der Sehnsucht
  • 2010: Wahnsinn
  • 2012: Komm und tanz mit mir

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • smago! Award
    • 2014: in der Kategorie „Diskotheken-Dauerhit“ (Bahnhof der Sehnsucht)

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Chartquellen: DE AT CH

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]