Das Gift des Zweifels

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Filmdaten
Deutscher TitelDas Gift des Zweifels
OriginaltitelCruel Doubt
ProduktionslandUSA
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1992
Längeca. 180 Minuten
Stab
RegieYves Simoneau
DrehbuchJohn Gay
ProduktionSusan Baerwald
MusikGeorge S. Clinton
KameraElliot Davis
SchnittRick Fields,
Michael D. Ornstein
Besetzung

Das Gift des Zweifels (Originaltitel: Cruel Doubt) ist ein US-amerikanischer Filmdrama-Zweiteiler aus dem Jahr 1992. Regie führte Yves Simoneau, das Drehbuch schrieb John Gay anhand des Buches Cruel Doubt von Joe McGinniss. Der Film wurde für NBC produziert.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der in North Carolina lebende Student Chris Pritchard beschäftigt sich viel mit Drogenkonsum und Videospielen. Er wird im Jahr 1988 verhaftet. Ihm wird vorgeworfen, dass er und zwei seiner Freunde seinen Stiefvater töteten, der ein Erbe in der Höhe von zwei Millionen Dollar hinterließ. Seine Mutter Bonnie glaubt nicht, er habe den Mord begangen.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Paul Cardwell junior schrieb in der Studie The Attacks on Role-Playing Games (veröffentlicht in: Skeptical Inquirer, Vol. 18, Nr 2/1994, Seiten 157–165), nachdem dieser und ein anderer Film über den Mordfall ausgestrahlt würden, habe es weitere ähnliche Morde gegeben. Die Darstellungen in diesem Film seien besser als in dem anderen.[1]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Film wurde im Jahr 1992 als Herausragende Miniserie und für die Kulissen für den Emmy nominiert. Francine Maisler erhielt im Jahr 1992 den Preis Artios der Casting Society of America.

Hintergründe[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Erstausstrahlung erfolgte im Programm der NBC in zwei Teilen; am 17. Mai 1992 und am 19. Mai 1992. Die Ereignisse wurden ebenfalls im Fernsehfilm Das vierte Gebot aus dem gleichen Jahr mit Sharon Gless und William McNamara verfilmt.[2][3]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. surge.ods.org, abgerufen am 13. Januar 2008 (Memento vom 18. Oktober 2004 im Internet Archive)
  2. www.theescapist.com, abgerufen am 13. Januar 2008
  3. Honor Thy Mother in der IMDb, abgerufen am 13. Januar 2008