Dechawat Poomjaeng

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Dechawat Poomjaeng
Dechawat Poomjaeng
Geburtstag 11. Juli 1978 (40 Jahre)[1]
Nationalität ThailandThailand Thailand
Spitzname(n) Jack[2]
Profi 2011–2017[1]
Preisgeld 173.709 £[1]
Höchstes Break 147[1]
Century Breaks 25[1]
Main-Tour-Erfolge
Weltmeisterschaften
Ranglistenturniersiege
Minor-Turniersiege
Weltranglistenplatzierungen
Höchster WRL-Platz 37 (März–April 2015)[3]

Dechawat Poomjaeng (* 11. Juli 1978) ist ein thailändischer Snookerspieler.

Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dechawat Poomjaeng hatte seinen Durchbruch im internationalen Snooker im Jahre 2010, als er sowohl Bronze bei den Asienspielen 2010 als auch den Sieg bei der IBSF-Amateurweltmeisterschaft holte, wodurch er sich für die Snooker Main Tour qualifizierte.

In seinem ersten Jahr auf der Profitour zeigte er seine beste Leistung bei der Alex Higgins International Trophy 2011, wo er unter anderem Stephen Hendry und Stephen Maguire bezwang und erst im Achtelfinale an Ben Woollaston scheiterte. Den Sprung ins Achtelfinale schaffte er 2012 erneut bei einigen PTC-Turnieren. Für die Endrunde eines vollwertigen Ranglistenturniers qualifizierte er sich erstmals beim German Masters 2013. Dort unterlag er Barry Hawkins 2:5.

Seinen bisher größten Erfolg als Profi erreichte Dechawat Poomjaeng bei der Snookerweltmeisterschaft 2013, als er Stephen Maguire in Runde 1 mit 10:9 schlug und dadurch das Achtelfinale erreichte, welches er gegen Michael White mit 3:13 verlor.

Beim Wuxi Classic 2013 erreichte er durch einen 5:1-Sieg gegen Dominic Dale die Runde der letzten 32. Dort verlor er mit 1:5 gegen John Higgins.

Für die Endrunde der Australian Goldfields Open 2013 konnte er sich ebenfalls qualifizieren. Sein Erstrundenspiel gegen den Titelverteidiger Barry Hawkins verlor er 1:5. Bei der Qualifikation für das German Masters 2014 gelang ihm das 101. Maximum Break der Snookergeschichte.

Beim Paul Hunter Classic 2014, einem Minor-Ranking-Turnier, erreichte Dechawat unter anderem mit einem Sieg über Neil Robertson das Viertelfinale. Zwei weitere Achtelfinalteilnahmen gab es bei den China Open 2015 und der UK Championship 2015.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Dechawat Poomjaeng – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b c d e Career-total Statistics for Dechawat Poomjaeng. Professional. In: CueTracker Snooker Results & Statistics Database. Ron Florax, abgerufen am 24. Juni 2018 (englisch).
  2. World Championship Qualifiers 2013: Lisowski Leads Debut Four (prosnookerblog.com, 14. April 2013)
  3. World Rankings. (PDF; 326 kB) After The Players Championship 2015. (Nicht mehr online verfügbar.) World Professional Billiards & Snooker Association, 30. März 2015, archiviert vom Original am 7. Juli 2015; abgerufen am 18. Juli 2015 (englisch). i Info: Der Archivlink wurde automatisch eingesetzt und noch nicht geprüft. Bitte prüfe Original- und Archivlink gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.@1@2Vorlage:Webachiv/IABot/origin-www.worldsnooker.com
Anmerkung zu thailändischen Namen: Dieser Artikel spricht Personen mit ihrem Vornamen an.