Der Schlunz

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Der Schlunz
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Genre evangelikale Kinderserie
Buchreihe
Autor Harry Voß
Illustrator Thomas Georg (Originalauflage)
Verlag SCM R. Brockhaus, Bibellesebund
Bände
Der Schlunz (2007)
Der Schlunz und die barfüßigen Riesen (2007)
Der Schlunz und der geheimnisvolle Schatten (2008)
Der Schlunz und der Rächer in der Nacht (2008)
Der Schlunz und der unsichtbare Wächter (2009)
Der Schlunz und die Spur des Verräters (2009)
Der Schlunz und das letzte Geheimnis (2010)
Fernsehserie
Originaltitel Der Schlunz – Die Serie
Der Schlunz-Die Serie.jpg
Länge 25 Minuten
Episoden 10 in 2 Staffeln
Titelmusik Marquee
Produktions-
unternehmen
ERF mediaservice GmbH
Idee Harry Voß
Produktion Wolf-Dieter Kretschmer
Musik Thomas Kathriner (Blautöne)
Erstausstrahlung 2010 – 2012
Besetzung
  • Finn Lucas Mayer: Der Schlunz
  • Luca Claar: Lukas Schmidtsteiner
  • Lea Sophie Schmidt: Nele Schmidtsteiner
  • Gabi Koch: Mama (Ute Schmidtsteiner)
  • Klaus Beyer: Papa (Jens Schmidtsteiner)
  • Hanna Steidle: Frau Rosenbaum
  • Yvonne Gallo: Adelheid Budenprunk

Der Schlunz (ugs. „unordentlicher/schlampiger Mensch“) ist eine christliche Kinderbuchreihe für Kinder ab acht Jahren von Harry Voß in sieben Bänden. Die Titelfigur ist ein Junge, der sein Gedächtnis verloren hat und das Leben der Familie Schmidtsteiner auf den Kopf stellt. Die Buchreihe, die eine Koproduktion des Verlages SCM R. Brockhaus und des Bibellesebundes ist,[1] hat Verkaufszahlen von über einer halben Million „Schlunz“-Büchern, zudem wurden über 125.000 DVDs der Serie verkauft.[2] In den Jahren 2010 und 2011 wurde die auf der Handlung der Bücher beruhende Fernsehserie „Der Schlunz – Die Serie“ produziert.[3] 2016 wurde die Reihe mit neuem Cover und neuen Illustrationen neu aufgelegt. Unter dem Titel Kwibus erschien das Buch Der Schlunz Anfang September 2011 in niederländisch im Gideon-Verlag.[4]

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Familie Schmidtsteiner entdeckt im Wald beim Familienpicknik einen verwahrlosten und einsamen Jungen, der sein Gedächtnis verloren hat und sich nur noch erinnern kann, „Schlunz“ genannt worden zu sein. Ein Kinderpsychologe versucht, zunächst ohne Erfolg, seine Erinnerungen wiederherzustellen. Frau Rosenbaum vom Jugendamt gibt zunächst ihre Zustimmung dazu, dass der Schlunz bei der Familie wohnen bleibt. Später wird die Familie Schmidtsteiner zur offiziellen Pflegefamilie für den Schlunz.

Der Schlunz geht mit Lukas und Nele zum ersten Mal in den Kindergottesdienst und bringt mit seinen neugierigen Fragen die Leiterin des Kindergottesdienstes, Adelheid Budenprunk, wiederholt in Verlegenheit. Erst durch den Schlunz versteht auch Lukas vieles, was in der Bibel steht, besser.

Nach und nach kommen mehr Hinweiße auf die Vergangenheit vom Schlunz zusammen. Er wird ab dem zweiten Band immer wieder von einer Frau, die in einem silbernen Audi am Straßenrand sitzt und wegfährt, sobald er sich ihr nähert, beobachtet. Immer wieder erinnert sich Schlunz an etwas, ist dann aber nicht in der Lage, mit anderen darüber zu sprechen. Im vierten Band lernt Schlunz Tim Hansen kennen, der ihn offensichtlich an jemanden aus seiner Vergangenheit erinnert und den er von Beginn an immer mit „Marius“ anspricht.

Im Urlaub im dritten Band verübt ein Unbekannter immer wieder Anschläge auf den Schlunz und versucht ihn zu töten. Später stellt die Polizei fest, dass es sich um einen Auftragskiller gehandelt hatte und jemand danach trachtet, Schlunz zu töten.

Nachdem noch ein zweiter Killer auf den Schlunz angesetzt worden war, bekommt die Familie Schmidtsteiner Personenschutz durch die Polizei.

Durch einen Schlag auf den Kopf bekommt Schlunz am Ende des sechsten Bandes sein Gedächtnis wieder zurück.[5]

Figuren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lukas Schmidtsteiner
Lukas ist die zentrale Figur der Reihe. Aus seiner Sichtweise werden die Geschehnisse geschildert. Lukas ist zu Beginn zehn Jahre alt und wird im dritten Band elf. Er interessiert sich für Fußball und ist allgemein sportlich. Er ist viel bräver als Schlunz und unterscheidet sich in vielen Punkten von ihm, trotzdem sind sie sehr gute Freunde. Lukas ist eher sensibel und zurückhaltend, weniger abenteuerlustig als sein Freund. Durch den Schlunz verändert er sich im Lauf der Geschichte, wird mutiger und selbstbewusster.
Schlunz
Der Schlunz, mit eigentlichem Namen Maximilian Goldenkamp, hat sein Gedächtnis durch einen Unfall verloren und kann sich nur noch daran errinern, Schlunz genannt worden zu sein. Er hat den Kopf voller verrückter Ideen, macht sich kaum Sorgen, ist abenteuerlustig und frech. Er freundet sich schnell mit Lukas an, obwohl die beiden sich stark voneinander unterscheiden.
Nele Schmidtsteiner
Nele ist die jüngere Schwester von Lukas. Sie ist zu Beginn acht Jahre alt und wird im vierten Band neun. Sie ist nicht so sensibel wie Lukas allerdings auch nicht so direkt und unerschrocken wie Schlunz. Sie ist etwas naiv und tollpatschig, außerdem oft am plappern und dabei nicht sonderlich taktvoll.
Jens Schmidtsteiner
Jens ist der Vater von Lukas und Nele. Er muss oft den Fragen des Schlunz standhalten und ihm Dinge erklären, die er manchmal selbst nicht wirklich verstanden hat.
Ute Schmidtsteiner
Ute ist die Mutter von Lukas und Nele.
Die „Bibelfamilie“
Die „Bibelfamilie“ ist die Familie des Bruders von Jens Schmidtsteiner. Sie besteht aus Onkel Torsten, Tante Lydia und ihren Kindern Mose, Josua, Ruth, Samuel, Esra, Nehemia, Esther und Hiob. Dadurch, dass alle ihre Kinder biblische Namen haben, erhielt die Familie von Nele und Lukas den Spitznamen „Bibelfamilie“. Samuel, der auch Samy abgekürzt wird, ist in Lukas' Alter und daher, wann immer er da ist, Spielgefährte der Protagonisten. Ab dem fünften Band muss sich die Familie von Jens und Ute um Hiob, eineinhalb Jahre alt, kümmern, da Tante Lydia ins Krankenhaus muss, wo sie ihr neuntes Kind, Jesaja, zur Welt bringt. Die Bibelfamilie ist sehr streng christlich und konservativ und wird teilweise als Grundlage für Satire verwendet.
Amy
Amy, mit vollem Namen Amrei Schmidtsteiner, ist die Cousine von Lukas. Sie ist die Tochter von Jens Schmidtsteiners lange verschollenen Schwester Silke. Die Familie Schmidtsteiner trifft sie im dritten Band in Berlin und hilft ihr, sich mit ihrer Mutter wieder zu versöhnen. Amy ist zu diesem Zeitpunkt bereits von einem Mann, der sie kurze Zeit später schon wieder verlassen hatte, schwanger. Im sechsten Band kommt ihr Kind im Geräteschuppen der Familie Schmidtsteiner zur Welt.
Tim Hansen
Tim ist ein Jugendlicher aus der Kirchengemeinde, die Lukas' Familie besucht. Schlunz und Lukas befreunden sich im vierten Band mit ihnen und Tim hilft ihnen bei teilweiße recht gefährlichen Vorhaben um Schlunz' Vergangenheit zu erforschen.
Adelheid Budenprunk
Leiterin des Kindergottesdienst in der Gemeinde. Sie ist meist recht streng mit der Kindergruppe, hat aber im Grunde ein gutes Herz. Sie muss oft den Fragen und auch der oft sehr schonungslosen Kritik des Schlunz standhalten.
Frau Rosenbaum
Jutta Rosenbaum ist die Leiterin des örtlichen Jugendamtes, die zu Beginn eigentlich für den Schlunz zuständig wäre. Sie wird, gerade zu Beginn, oft unabsichtlich zur Zielscheibe von Schlunz' Streichen.
Babara Grobleben
Babara Grobleben ist eine Person aus Schlunz' Vergangenheit, an die er sich ab Band fünf wieder errinern kann. Sie ist die Fahrerin des silbernen Audis und beobachtet den Schlunz.
Paolo Murkowitsch
Murkowitsch ist ein langesuchter Auftragskiller, der von Babara Grobleben darauf angesetzt wurde, den Schlunz umzubringen.
Marius
Marius Goldenkamp ist eine Person aus Schlunz' Vergangenheit. Schlunz hat den Namen schon früh wieder im Kopf, weiß aber nur, das Marius eine positive Figur in seiner Vergangenheit war. Als Schlunz Tim Hansen zum ersten Mal sieht, identifiziert er ihn mit Marius und spricht ihn, bis er seine Erinnerung wiederfindet, immer mit diesem Namen an.

Verfilmung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die von 2010 bis 2012 produzierte Verfilmung unter dem Titel „Der Schlunz – Die Serie“ beruht auf der Handlung der Bücher, erzählt jedoch größtenteils eigenständige Geschichten. Einige Elemente aus den Büchern wurden für die Serie in abgeänderter Form übernommen. Die zweite Folge basiert auf der Gesamthandlung des zweiten Bandes, die sechste Folge übernimmt die grobe Haupthandlung des fünften Bandes. Die restlichen Folgen sind nur leicht an die Bücher angelehnt. Die Frage nach der Herkunft des Schlunz, die in den Büchern eine zentrale Rolle spielt, kommt in den Filmen nicht vor.

Die Fernsehserie ist die erste christliche Fernsehserie, die in Deutschland produziert wurde. Das Projekt, zu dem sich der Bibellesebund, Stiftung Christliche Medien (SCM) und der Fernsehsender ERF eins zusammengeschlossen haben, wurde teilweise aus Spenden finanziert.[6]

Regie führte der österreichische Regisseur Rainer Hackstock, der ebenfalls gemeinsam mit Harry Voß die Drehbücher schrieb.[7] Produzent war Wolf-Dieter Kretschmer von ERF Medien.[8] Nach mehreren Castings für Laiendarsteller[9] im März und April 2010[10] konnten auch mehrere professionelle Film- und Theaterschauspieler engagiert werden, darunter Michael Gahr Philip Wiegratz und Markus Majowski.[11] Kameramann war Andreas Amsüss. Für den Schnitt, der bei der ersten Staffel von Juli bis September 2010 dauerte, war Mirjam Schepik zuständig.[12]

Die komplette Serie erschien auf DVD[13] und wurde auf ERF eins ausgestrahlt. Mittlerweile wurden über 125.000 DVDs der Serie verkauft. Das Projekt war nach Angaben des ERF bei Sendern, wie Super RTL und KI.KA[14] in Gesprächen über eine eventuelle Ausstrahlung, zu welcher es bislang allerdings nie kam.[15] Zudem lief eine Zeit lang der Versuch, die Serie auf Englisch unter dem Titel The Scruff zu vertreiben.[16] Eine Fortsetzung der Serie sollte es laut Produzent Wolf-Dieter Kretschmer nur dann geben, wenn man die Ausstrahlungsrechte der Serie an weitere Sender verkaufen könne, da man auf diese finanziellen Mittel angewiesen sei.[17][18] Da dieser Senderechtsverkauf nie stattfand wurde die Serie nach zwei Staffeln eingestellt.

Folgen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Handlung und die Charaktere der Bücher bilden die Grundlage der Fernsehfolgen. Erzählt werden jedoch neue Geschichten rund um den Schlunz. Die Folgen sind jeweils in sich geschlossene, 25-minütige, heitere Geschichten um einen biblischen Kern, der durch die von Adelheid im Kindergottesdienst erzählten Bibelgeschichten gebildet wird. Die darauf folgenden Aktionen von Schlunz und Lukas sind eine Metapher, die diese Geschichte auf emotionale Weise nacherzählen soll.[12]

Nr.
gesamt
Nr.
Staffel
Titel Erstausstrahlung
auf ERF 1[19]
Erscheinungstermin
auf DVD
Staffel 1
1 1 Rettung in letzter Sekunde 25. Dez. 2010 2. Nov. 2010
2 2 Zoff mit den Riesen 26. Dez. 2010 17. Jan. 2011
3 3 Theater für den Bürgermeister 12. Juni 2011 31. März 2011
4 4 Lukas haut ab 13. Juni 2011 15. Mai 2011
5 5 Eine Torte für Frau Rosenbaum 17. Sep. 2011 27. Sep. 2011
Staffel 2
6 1 Verräter auf der Burg 31. Dez. 2011 11. Nov. 2011
7 2 Alles für die Katz 1. Jan. 2012 1. Feb. 2012
8 3 Die Spur des Feuerpfeils 9. Apr. 2012 7. Apr. 2012
9 4 Auf der Flucht 25. Dez. 2012 18. Juli 2012
10 5 Die Entscheidung 26. Dez. 2012 23. Sep. 2012

Dreharbeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Sommer 2010 fanden in fünf Wochen in Wetzlar (Hessen) die Dreharbeiten für fünf Folgen der Fernsehserie statt.[20] Die Kosten für die erste Staffel betrugen 370.000 Euro.[15] Im Juli 2011 starteten die Dreharbeiten für drei weitere Folgen der Serie, im Oktober folgten zwei weitere.[21] Auch die zweite Staffel sollte unter 500.000 Euro kosten.[14]

Die Serie wurde vor allem in Volpertshausen bei Wetzlar gedreht. Das Haus der Familie Schmidtsteiner wurde durch ein Wohnhaus in der Christiane-Vulpius-Straße dargestellt, alle Innenaufnahmen für die Serie wurden ebenfalls in Volpertshausen gedreht.[22] Weitere Drehorte waren die Altstadt von Wetzlar, die Colchesteranlage und der Parkplatz Lahninsel, der Dutenhofener See und etliche Orte in der Umgebung.[23][24] So wurde auf dem Pferdehof „Meggis Farm“ in Eibelshausen und in Schönbach gedreht.[25] Für eine außergewöhnlichere Folge drehte das Filmteam zwei Tage in Lingelbachs Westernstadt „Lingelcreek“,[14] daraufhin zog man zunächst nach Herborn um. Eine weitere Folge wurde auf Schloss Braunfels gedreht.[26]

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Dezember 2011 erhielt die vierte Folge von Der Schlunz – die Serie, Lukas haut ab den mit 1.000 Euro dotierten christlichen Filmpreis „David“ in der Kategorie „Kinder- und Jugendfilm“.[27] Das Forum für Christen in Film und Fernsehen (CFF) vergab den Preis aufgrund der schauspielerischen Leistungen der Kinderschauspieler sowie der „hervorragende[n] Regiearbeit“.[28] Durch die Folge werde ein biblisches Thema auf unterhaltsame Weise neu interpretiert und in die Erfahrungswelt der Kinder verortet. So würden christliche Werte transportiert und junge Zuschauer gut unterhalten. Der Schlunz setze damit neue Maßstäbe für den christlichen Film in Deutschland. Er besteche durch seine hohe Qualität sowie durch die spielerische, kindgerechte Vermittlung biblischer Themen.[29]

Weitere Adaptionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im SCM ERF-Verlag sind seit 2009 gleichnamige Hörspiel-CDs erschienen:[30]

# Jahr Titel
1 2009 Der Schlunz
2 2009 Der Schlunz und die barfüßigen Riesen
3 2010 Der Schlunz und der geheimnisvolle Schatten
4 2010 Der Schlunz und der Rächer in der Nacht
5 2011 Der Schlunz und der unsichtbare Wächter
6 2011 Der Schlunz und die Spur des Verräters
7 2012 Der Schlunz und das letzte Geheimnis

Die nachfolgend genannten Spezial-CDs sind parallel zur Hörspielserie erschienen und enthalten neben einem Kurzhörspiel thematisch anknüpfende Lieder und zusätzliche Extras im Booklet.

  • Der Schlunz – Vorsicht bei der Ankunft
  • Der Schlunz – Rätsel um das Osterei
  • Der Schlunz – Süßer Schrecken, saurer Schrecken
  • Der Schlunz – Ran an die Geburtstagstorte

Weiters wurde 2016 die Audio-CD „Der Schlunz – das Musical“ veröffentlicht, welches einzelne Geschichten aus der Serie aufgreift, sie jedoch neu aufbereitet und mit weiteren Anekdoten und Erzählungen ergänzt, um sie in Form eines Musicals zusammenzustellen.

In der Kinderzeitschrift „Kläx“ erscheint seit April 2009 monatlich ein Schlunz-Comic.[31] Die Comics wurden bis 2014 von Jörg Peter und nach dessen Ausstieg von Raphael Bräsecke gezeichnet und von Harry Voß getextet. Im August 2011 erschienen erstmals Schlunz-Comics als Zusammenstellung in einem eigenen Heft. In diesem sind 15 der dreiseitigen Einzelcomics enthalten.[32] Im Januar 2013 erschien ein zweiter Band, ebenfalls mit 15 Comics unter dem Titel „Sorry, Frau Rosenbaum!“. In den Jahren bis 2021 erschienen noch weitere Hefte. Im Gesamten entstanden 97 Comics und sieben Comicsammelbände. Die Comicreihe wurde 2021 eingestellt.[33]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Neue Folgen vom Schlunz. In: pro-medienmagazin.de. PRO Medienmagazin, abgerufen am 12. November 2013.
  2. Über 500.000 verkaufte Schlunz Titel. In: ERF.de. ERF Medien, 1. Oktober 2013, abgerufen am 12. November 2013 (englisch).
  3. Dreharbeiten von „Der Schlunz – Die Serie“ abgeschlossen. In: stiftung-christliche-medien.de. SCM – Stiftung Christliche Medien, 19. August 2010, abgerufen am 9. Oktober 2011.
  4. Kwibus (Kinder/Jeugd Overig). (Nicht mehr online verfügbar.) In: gideonboeken.nl. Uitgeverij Gideon, 2011, archiviert vom Original am 1. August 2013; abgerufen am 5. August 2011 (niederländisch).
  5. Harry Voß, Buchreihe: „Der Schlunz“, Band 1–7, erschienen beim Bibellesebund 2007–2010
  6. Ein einmaliges Projekt kann ihre Hilfe gebrauchen. In: derschlunz.de. Abgerufen am 5. August 2011.
  7. Fünf weitere Episoden werden im Sommer und Herbst gedreht. „Der Schlunz – Die Serie“. In: stiftung-christliche-medien.de. SCM – Stiftung Christliche Medien, 19. Mai 2011, abgerufen am 9. Oktober 2011.
  8. Der Schlunz – sein Produzent. (Nicht mehr online verfügbar.) In: erf.de. ERF, archiviert vom Original am 6. März 2011; abgerufen am 5. August 2011.
  9. Mike Appel: Schauspieler gesucht! In: erf.de. ERF, abgerufen am 5. August 2011.
  10. Mitmachen beim Casting für die Kinderfilme „Der Schlunz – Die Serie“. In: stiftung-christliche-medien.de. SCM – Stiftung Christliche Medien, 3. März 2010, abgerufen am 9. Oktober 2011.
  11. Harry Voß: Dreharbeiten beginnen. In: der-schlunz.de. Der Schlunz Blog, 5. Juli 2010, abgerufen am 5. August 2011.
  12. a b DVD: Der Schlunz – Die Serie 1 Rettung in letzter Sekunde, Making-of (Folge 1–5)
  13. Die Schlunz-Story. (Nicht mehr online verfügbar.) In: erf.de. ERF, archiviert vom Original am 12. November 2013; abgerufen am 5. August 2011.
  14. a b c aep: Lingelcreek als Kulisse für die Abenteuer des „Schlunz“. (Nicht mehr online verfügbar.) In: oberhessische-zeitung.de. Oberhessische Zeitung, 30. Juni 2011, archiviert vom Original am 30. Juni 2011; abgerufen am 16. Februar 2015.
  15. a b Filmreihe „Der Schlunz – Die Serie“ kommt ins Fernsehen. In: erf.de. ERF, 1. November 2010, abgerufen am 5. August 2011.
  16. Harry Voß: Schlunz auf englisch. In: Der Schlunz Blog. 16. September 2011, abgerufen am 19. September 2011.
  17. David-Award für den Schlunz. In: erf.de. ERF, 6. Dezember 2010, abgerufen am 6. Dezember 2011 (Radiobeitrag).
  18. Rainer Hackstock: Der Schlunz. (Nicht mehr online verfügbar.) Archiviert vom Original am 12. November 2013; abgerufen am 12. November 2013.
  19. Programm – ERF. In: erf.de. ERF, abgerufen am 19. September 2011.
  20. Premiere: „Der Schlunz“ fürs Fernsehen. In: pro-medienmagazin.de. PRO Medienmagazin, abgerufen am 12. November 2013.
  21. Harry Voß: Die neue TV-Produktion. In: Der Schlunz Blog. 16. Mai 2011, abgerufen am 5. August 2011.
  22. Lothar Rühl: Familie zieht für drei Wochen aus. Hüttenberg-Volpertshausen. (Nicht mehr online verfügbar.) In: mittelhessen.de. mittelhessen.de, 5. August 2010, ehemals im Original; abgerufen am 14. Oktober 2011.@1@2Vorlage:Toter Link/www.mittelhessen.de (Seite nicht mehr abrufbar, Suche in Webarchiven Info: Der Link wurde automatisch als defekt markiert. Bitte prüfe den Link gemäß Anleitung und entferne dann diesen Hinweis.
  23. ür: »Ruhe bitte, wir drehen«: Schlunz im Anmarsch. In: giessener-allgemeine.de. Gießener Allgemeine Zeitung, 20. Juli 2011, abgerufen am 14. Oktober 2011.
  24. ERF Medien verfilmt Buch- und Hörspielreihe „Der Schlunz“. (Nicht mehr online verfügbar.) In: eann.de. EANN, 2. August 2011, archiviert vom Original am 29. Oktober 2011; abgerufen am 14. Oktober 2011.
  25. Kinderfilmserie „Der Schlunz“ mit Episoden aus Eibelshausen. (Nicht mehr online verfügbar.) In: wittich.de. Linus Wittich, 26. März 2012, archiviert vom Original am 8. Dezember 2011; abgerufen am 1. April 2012.
  26. Dreharbeiten auf Schloss Braunfels – „Der Schlunz“. (Nicht mehr online verfügbar.) In: schloss-braunfels.de. Schloss Braunfels, 14. Juli 2011, archiviert vom Original am 8. Oktober 2011; abgerufen am 14. Oktober 2011.
  27. Preisträger. In: filmpreisdavid.de. CFF, 6. Dezember 2011, abgerufen am 6. Dezember 2011.
  28. Christlicher Filmpreis „David“ verliehen – Erstmals Kinder- und Jugendfilm ausgezeichnet. In: ekd.de. epd, abgerufen am 5. Dezember 2011.
  29. "WWJD: Was würde Jesus drehen?" In: pro-medienmagazin.de. PRO Medienmagazin, abgerufen am 12. November 2013.
  30. Der Schlunz. In: scm-shop.de. SCM, abgerufen am 5. August 2011.
  31. Harry Voß: Fragen an Harry. In: Der Schlunz Blog. Abgerufen am 5. August 2011.
  32. Der Schlunz – Das Comicheft (Voß, Harry / Peter, Jörg (Illustr.)). In: scm-shop.de. SCM Shop, abgerufen am 5. August 2011.
  33. Harry Voß: Neues aus Schlunzhausen. In: Harry Blog. 8. März 2021, abgerufen am 16. Juni 2021.