Die X-15 startklar

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Filmdaten
Deutscher TitelDie X-15 startklar
OriginaltitelX-15
ProduktionslandVereinigte Staaten
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1961
Länge106 Minuten
AltersfreigabeFSK 12
Stab
RegieRichard Donner
DrehbuchTony Lazzarino
James Warner Bellah
ProduktionTony Lazzarino
Henry W. Sanicola
Frank Sinatra
Howard W. Koch
MusikNathan Scott
KameraCarl E. Guthrie
SchnittStanley Rabjohn
Besetzung

Die X-15 startklar (Originaltitel: X-15) ist ein US-amerikanischer Science-Fiction-Film von Richard Donner aus dem Jahr 1961 mit David McLean, Charles Bronson, Ralph Taeger und Brad Dexter in den Hauptrollen. Der Film wurde von der Essex Productions für die Produktionsfirma MGM nach einer Geschichte von Tony Lazzarino produziert, der auch das Drehbuch schrieb.

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das experimentelle X-15-Programm auf der Edwards Air Force Base beinhaltet auch hartgesottene Testpiloten: Matt Powell, Oberstleutnant Brandon Lee und Maj. Ernest Wilde. Das High-Speed-Programm wird von Projektleiter Tom Deparma und U.S. Air Force Col. Craig Brewster überwacht. Für den geplanten Raketenstart, ausgehend von einer Boeing B-52, erleben die Testpiloten psychische und physische Belastungsanforderungen, die sie mit ihren Ehefrauen und Freundinnen teilen.

Getestet wird am Limit. Rückschläge inklusive eines Beinahe-Desasters, als ein Motor am Boden explodiert, stellen die Nervenkostüme aller Beteiligten auf eine harte Zerreißprobe. Aber mehr und mehr beginnt das waghalsige Programm Früchte zu tragen. Die X-15 stellt Geschwindigkeits- und Höhenrekorde auf. Eine gekonnte Führung der X-15 führt am Ende zu einer sicheren Landung und rettet Powell das Leben, allerdings wird Oberstleutnant Brandon bei dem Absturz einer Maschine getötet. Powell selbst fliegt die X-15 dann hinaus in den Weltraum für den abschließenden Test.

Kritiken[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„Der Einsatz von Testpiloten auf einem amerikanischen Gelände für Versuchsraketen. Überwiegend technisch orientierter Spielfilm, dessen spärliches Interesse am Privatleben der Piloten kein hinreichendes Gegengewicht zu liefern vermag.“

Produktionsnotizen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Spezialeffekte kamen von Gerald T. Boylan, Jack Freeman, Robert L. Loahff, A. Paul Pollard und Raymond P. Santini. Die Bauten stammen von Rolland M. Brooks. Tonmeister war Victor B. Appel. Die Ausstattung schufen Arden Cripe und Harold Michelson. Die Kostüme lieferte Wesley Jeffries. Bernard Ponedel sowie Mary Westmoreland zeichneten sich für Maske und Frisuren verantwortlich. Produktionsleiter war John Pommer. Drehort war die Edwards Air Force Base in Kalifornien in den USA.

Uraufführungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • USA: 22. Dezember 1961
  • Deutschland: 30. März 1962[2]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Die X-15 startklar. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 2. März 2017.
  2. Uraufführungen lt. IMDb