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Diskussion:Chiemgau-Einschlag

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Letzter Kommentar: vor 9 Tagen von Juliana in Abschnitt Vollrevert
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Bearbeiter: emha d|b 15:06, 7. Aug. 2014 (CEST)Beantworten

Dies gilt für die Quelle . Grüße, --emha d|b 15:06, 7. Aug. 2014 (CEST)Beantworten

Diese Diskussionsseite dient dazu, Verbesserungen am Artikel „Chiemgau-Einschlag“ zu besprechen. Persönliche Betrachtungen zum Thema gehören nicht hierher. Für allgemeine Wissensfragen gibt es die Auskunft.

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Falsifikation - Overkill

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Dieser Baustein verhindert die automatische Archivierung dieses Abschnitts und seiner Unterabschnitte.
Der Abschnitt Falsifikation - Overkill ist die Grundlage der umfassenden Überarbeitung des Artikel ab Sept 2025.

In der folgenden Zusammenfassung wird ersichtlich, dass bezüglich der Hypothese des Chiemgau-Einschlages, ein Falsifikation-Overkill vorliegt.

Das wird im Artikel nicht abgebildet.

Ich schlage vor, in einem eigenen Abschnitt, dem Umstand Rechnung zu tragen.

Liste der Falsifikationen
No.AutorenLink/BildTitelTypErgebnisAntwort
1Doppler G. et al. (2005)Der Tüttensee im Chiemgau – Toteiskessel statt ImpaktkraterBegehungDie Deutung des Tüttensee als Einschlagskrater eines Himmelskörpers ist äußerst unwahrscheinlich.Kommentar zu: Der Tüttensee im Chiemgau - Toteiskessel statt Impaktkrater von Gerhard Doppler und Erwin Geiss (Bayerisches Geologisches Landesamt)
2Krömer E. (2009)
Sedimententnahme und Datierungen in der Verlandungszone des Tüttensees Sedimentologie
Radiokarbonmethode
Die Interpretation der Tüttensee‐Hohlform als Toteiskessel wird durch diese Datierungen gestützt.

Die Hohlform kann damit nicht erst durch ein kosmisches Ereignis im 1. Jahrtausend vor Christus entstanden sein.

Der Chiemgau-Impakt: die irreführende Bohrung des LfU, die Internet-Diskussion und Wikipedia

oder: Wie Verfälschungen in der Wissenschaft funktionieren.

3LfU (2010)LfU - Pressemitteilung Nr. 37: Neue Altersdaten: Kein "Kelten-Komet" im ChiemgauPressemitteilungDen Kelten fiel der Himmel nicht auf den Kopf. Es wird festgestellt, dass der Tüttensee ein weit über 12.500 Jahre altes Toteisloch ist.

Die These eines kosmischen Impaktes vor 2.500 Jahren im Chiemgau ist damit eindeutig widerlegt.

Der Chiemgau-Impakt: die irreführende Bohrung des LfU, die Internet-Diskussion und Wikipedia

oder: Wie Verfälschungen in der Wissenschaft funktionieren.

4Huber R. et al. (2020)doi:10.5194/egqsj-69-93-2020
Der späteiszeitliche Tüttensee-Komplex als Ergebnis der Abschmelzgeschichte am Ostrand des Chiemsee-Gletschers und sein Bezug zum „Chiemgau Impakt“ (Landkreis Traunstein, Oberbayern)Sedimentologie
Geomorphologie
Dafür sprechen die stufenartige Abfolge der beschriebenen peripheren Abflussrinnen mit ihren immer tiefer liegenden Abflussniveaus, die Höhengleichheit von drei dieser Rinnen mit den Tüttensee-Terrassen sowie die für die jeweilige Terrassenentstehung typische glazifluviale bzw. deltaartige Sedimentstruktur und-reife.

Dieses Ergebnis stellt ein Korrektiv zur Hypothese des Chiemgau Impakts dar, wonach der Tüttensee ein Impaktkrater sein soll.

Abschmelzgeschichte – Chiemsee-Gletscher – Chiemgau Impakt – Artikel R. Huber, R. Darga, H. Lauterbach

Die Urangst der Geologen vor dem meteoritischen Impakt? oder: Die andere Welt von Huber, Darga und Lauterbach

5Rösch M. et al. (2021)doi:10.35535/acpa-2021-0008A Late Würmian and Holocene pollen profile from Tüttensee, Upper Bavaria, as evidence of 15 Millennia of landscape history in the Chiemsee glacier regionSedimentologie
Pollenanalyse
Altersbestimmung
Die durch Sedimente und ihren Pollengehalt dokumentierte Vegetationsgeschichte begann bereits in der Späteiszeit um 12.000 v. Chr.

Im Niedermoortorf unseres Profils finden sich keine Störungen oder Einlagerungen, die auf einen Meteoriteneinschlag im See zurückzuführen wären. Darüber hinaus wurde um 500 v. Chr. weder ein signifikanter Holzkohle-Höhepunkt festgestellt, noch reagierte die lokale Vegetation ungewöhnlich, noch trat eine Unterbrechung auf.

Wenn der Tüttensee durch einen Meteoriteneinschlag während der Eisenzeit entstanden wäre, würden alle Sedimente, die älter als die Eisenzeit sind, fehlen, was nicht der Fall ist.

Daher muss die Meteoriteneinschlagshypothese verworfen werden.

American Geophysical Union AGU25: Geophysics of the Lake Tüttensee meteorite crater ensemble (Chiemgau impact strewn field, Germany)

To this day, a few hard-core opponents continue to ignore the impact evidence in favor of predominantly abstruse and absurd explanations, even published by reputable journals (Huber et al. 2017, Rösch et al. 2021).

Bis heute ignorieren einige wenige Hardliner-Gegner die Beweise für die Auswirkungen und bevorzugen stattdessen überwiegend abstrakte und absurde Erklärungen, die sogar in renommierten Fachzeitschriften veröffentlicht werden (Huber et al. 2017, Rösch et al. 2021).

--Perchtinger (Diskussion) 23:16, 23. Sep. 2025 (CEST)Beantworten

Bei der Einfügung eines neuen Abschnittes nach dem Entwurf unter Benutzer:Perchtinger/Entwurf5
  • Untersuchungen die der Hypothese des Chiemgau-Einschlag widersprechen
fehlt zum Einen noch ein kleiner Abschnitt - Huber R. et al. (2020) - des weiteren wird es bei den Einzelnachweisen Dopplungen geben, die nachgearbeitet werden sollten. --Perchtinger (Diskussion) 10:55, 26. Sep. 2025 (CEST)Beantworten
Nachtrag der Links zu Antworten in der Tabelle. --Perchtinger (Diskussion) 23:26, 26. Okt. 2025 (CET)Beantworten
Nachtrag Antwort zu No. 1 --Perchtinger (Diskussion) 14:06, 29. Okt. 2025 (CET)Beantworten
Nachtrag Antwort zu No. 5 --Perchtinger (Diskussion) 18:46, 5. Nov. 2025 (CET)Beantworten

Eggstätt-Hemhofer Seenplatte (Oberbayern): "Touchdown" Airburst-Impakt statt Toteislöchern in Eiszerfallslandschaft

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Unter diesem Titel brachte CIRT vor einigen Tagen einen 55 seitigen Artikel heraus, der den Bereich mit seinen zahlreichen Seen als Impaktereignis darstellt.

Vom LfU wird seit Jahren die Seenplatte als Geotop ausgewiesen:
Mit der Eggstätt-Hemhofer Seenplatte ist eine modellartige Eiszerfallslandschaft im Nahtbereich des Inn-Chiemseegletschers erhalten.

Ein Beispiel mehr, wie sich bekanntes Wissen (LfU), mit den Darstellungen von CIRT nicht verträgt.

Ich schlage vor, im Artikel unter dem Abschnitt: Ansichten angeblicher Einschlagskrater, eine entsprechende Einfügung zu machen.

--Perchtinger (Diskussion) 12:18, 1. Mär. 2026 (CET)Beantworten

Ich schlage vor, die unter dem Abschnitt: Ansichten angeblicher Einschlagskrater, 8 Beispiele auf die 4 als Geotop ausgewiesenen Fälle zu beschränken. --Perchtinger (Diskussion) 12:46, 1. Mär. 2026 (CET)Beantworten

Varia - Die Nacht der Feen von Ursula Isbel

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Die Nacht der Feen, Gebundene Ausgabe – 15. Januar 2009, 256 Seiten. siehe auf amazon.de

  • Achtung: Lesealter 12–15 Jahre

<zitat anfang>

Romantische Fantasyerzählung um Druidenmacht und Feenzauber. Die junge Sylvie soll sich um den Haushalt des exzentrischen Professors Hrdliczka kümmern, wo sie Zeugin seltsamer und unerklärlicher Vorfälle wird.

<zitat ende>

Eine ausführliche Rezension findet sich unter:

Der exzentrischen Professor Hrdliczka beschäftigt sich mit den Sagen und Mythen der Kelten:

<zitat anfang>

Dabei kommen auch historische Fakten zur Sprache wie der Meteoriteneinschlag im Chiemgau in den Jahrhunderten vor Christi Geburt, der die dort siedelnden Keltenstämme zwang, sich für längere Zeit aus dieser Region zurück zu ziehen, der sicherlich auch für Legendenbildung sorgte.

<zitat ende>

Das Buch wird angepriesen als:

  • Interessant ist das Buch damit für Mädchen zwischen zehn und vierzehn Jahren, die nicht unbedingt Action und Abenteuer mögen, aber eine atmosphärische Landschaft....
  • Ältere Leser könnten dagegen eher enttäuscht werden, da die Geschichte nur leidlich spannend ist....

Ich hab mir das Buch besorgt, tatsächlich findet man im Kapitel 10 (Seite 95 - 103) ab Seite 100 bis 102 diverses zum Chiemgau Impakt.

<zitat anfang>

... vor kurzem von Historikern, Geologen und Astronomen festgestellt worden, dass im Herbst des Jahres 465 vor Christus Bruchstücke eines Kometen...

<zitat ende>

Da kommt mir in den Sinn das Video: Der Chiemgau Komet Stunde Null im Keltenreich

Außerdem werden auf den beiden nächsten Seiten bekannte Schlagworte aufgeführt:

  • 80 Krater, Donnerlöcher, Feuerkugeln, Druckwelle, achttausend Hiroschima Bomben, Noriker Stahl...

Frage in die Runde? kann irgend jemand die enzyklopädische Bedeutung des Buches erkennen?

Mein Fazit:

Der kurze Abriss auf Amazon, die angeführte Rezension und nur 3 magere Seiten gefüllt mit Schlagworten in einem gebunden Buch von 256 Seiten, rechtfertigen nicht den Eintrag im Artikel.

Selbst der ehemalige Hauptautor gibt auf Rückfrage keine Antwort!

Schlage vor den Hinweis auf diese Varia zu löschen. Liebe Grüße aus dem Chiemgau. --Perchtinger (Diskussion) 16:56, 12. Mär. 2026 (CET)Beantworten

Um ehrlich zu sein, ich habe nur noch wenig Lust mich mit der Thematik zu beschäftigen. Seit dem Nachweis des ungestörten Torfkörpers ist da einfach die Luft raus. Wenn du den Artikel überarbeiten magst, mach einfach. Bitte immer nur ein Kapitel gleichzeitig, dann kann man das besser im Auge behalten. Grüße --h-stt !? 18:44, 27. Apr. 2026 (CEST)Beantworten
Hallo H-stt, hat mich gefreut, dass du dich hier meldest. Mir ist dein Anteil am Artikel sehr gut in Erinnerung. Bin gerade über die Seitenhistorie gestolpert und stelle fest, du bist mit -Max. gelöschter Text - (-8.784) einsame Spitze!!!!. Grüße aus dem Chiemgau. --Perchtinger (Diskussion) 22:03, 16. Jun. 2026 (CEST)Beantworten

„Chiemit“, Impaktgestein oder Industrieprodukt?

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Erneut wurden Proben des angeblichen Impaktgesteins „Chiemit“ von den bekannten Fundorten Mauerkirchen und Rauschberg einer Untersuchung unterzogen.

Von Gernot Endlicher wurde das Ergebnis im Jahr 2025 in der Vereinszeitschrift Acta albertina ratisbonensia des Naturwissenschaftlicher Verein Regensburg e.V. veröffentlicht. doi:10.5281/zenodo.19692798

Wie bereits bei der Untersuchung durch CSIRO (EGU 2019) konnte erneut festgestellt werden:

  • Keine signifikanten Unterschiede zwischen den Chiemitproben und einer typischen Koksprobe zu erkennen.

Erfreulich, daß Herr Endlicher über die Fundorte und Fundumstände ausführlich berichtete.

Zusammenstellung beider Untersuchungen
HerausgeberErstellerJahrTitelErgebnisReaktion CIRT
CSIROBrogan Smith et al.2019If You Wish Upon A Star.

Chiemite: An Anthrocene Pseudo-Impactite  Datei:Egu 2019 chiemite poster.pdf

The results presented a strong case for the Mauerkirchen and Rauschberg chiemite samples to be coking coal.

Die Ergebnisse lieferten starke Indizien dafür, dass es sich bei den Chiemitproben aus Mauerkirchen und Rauschberg um Kokskohle handelt.

Chiemit: der Koks der letzten Zweifler am Chiemgau-Impakt
Acta albertina ratisbonensia, 70, 18–28Gernot Endlicher2025 „Chiemit“, Impaktgestein oder Industrieprodukt?

Chemische und mikroskopische Untersuchungen an einem fraglichen Impaktmaterial aus dem Chiemgau (Oberbayern)  doi:10.5281/zenodo.19692798

Wie schon bei der makroskopischen Probenbeschreibung festgestellt wurde, sind in Hinblick auf Farbe, Glanz und Gefüge keine signifikanten Unterschiede zwischen den Chiemitproben und der typischen Koksprobe zu erkennen.  noch ausstehend

--Perchtinger (Diskussion) 20:41, 12. Mai 2026 (CEST)Beantworten

Dr. Gernot Endlicher war langjährig Mitarbeiter des Staatliches Forschungsinstitut für angewandte Mineralogie Regensburg an der Universität Regensburg, das sich mit der mineralogische-petrographischen und geochemischen Erforschung von ostbayerischen Rostoffen beschäftigte.Organe und Einrichtungen der Uni Regensburg, Seite 33 --Perchtinger (Diskussion) 18:32, 20. Mai 2026 (CEST)Beantworten

Geologischer Rahmen im postulierten Einschlaggebiet?

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Mir erschließt sich die Sinnhaftigkeit des Abschnittes nicht

  • Geologischer Rahmen im postulierten Einschlaggebiet

Schlage vor den Abschnitt herauszunehmen. --Perchtinger (Diskussion) 15:53, 9. Jun. 2026 (CEST)Beantworten

Bombentrichter oder Kosmische Einschläge?

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Von CIRT wird immer wieder von vermeintlichen Einschlagskratern berichtet, ohne deren Position zu veröffentlichen oder Belege vorzulegen.

Auf der 57th Lunar and Planetary Science Conference (2026) wurde folgender Beitrag veröffentlicht:

A. West and K. Ernstson: HYDROCODE MODELING OF IMPACT CRATERS: CHIEMGAU LOW-ALTITUDE AIRBURST IMPACT STREWN FIELD, GERMANY.

In Fig. 4, rechts oben, wird eine Kraterkette dargestellt, die mit dem Geländerelief des BayernAtlas im Prutdorfer Holz verortet werden kann.

Prutdorfer Holz, westlich von Prutdorf, Gemeinde Prien am Chiemsee.

80 Jahre nach Ende des Zweiten Weltkrieges, hat sich Dr. Robert Darga auf Spurensuche gemacht und einen Zeitzeugen gefunden.

Herr Leopold Schlosser (91) aus Prien-Stetten, kann von zahlreichen Bombenabwürfen in den Ortschaften Siggenham, Leiten, Siegharting, Stupfa und Prutdorf berichten und führte Robert Darga an die Bombentrichter im Prunsdorfer Holz und im Kirchholz bei Stetten.

Kirchholz, nordwestlich von Stetten, Gemeinde Prien am Chiemsee.

Er erzählt, dass die Bombentrichter in den Feldern schnell verfüllt wurden, erhalten geblieben sind nur jene, die sich im Wald befinden.

„Mit all den gesammelten Fakten können wir insbesondere durch Zeitzeugenbericht belegen, dass zumindest die Bodenlöcher im Prutdorfer Wald und im Priener Kirchwald durch Bomben am Ende des Zweiten Weltkriegs entstanden sind.
Die anlasslose CIRT-These, dass diese Löcher durch die Einschlagswirkung eines extraterrestrischen Körpers entstanden sind, ist somit widerlegt “, so Dr. Robert Darga.

Ref: OVB-online 20. Juni 2026

In mehreren lokalen Zeitschriften wurde das Thema aufgegriffen:

  • OVB online: Rätsel um Krater bei Prien: Zeitzeuge (91) widerlegt umstrittene Meteoriten-Theorie, 20. Juni 2026
  • PNP: Konträr zu Chiemgau-Inpact-These: Geologe Dr. Darga führt Löcher auf Priener Gebiet auf Weltkriegsbeschuss zurück, 19.06.2026, Seite 31
  • Chiemgau Zeitung: Meteorkrater oder doch Bombentrichter?, 17.06.2026
  • Samerberger Nachrichten: Priens besondere Bodenvertiefungen, 17.06.2026

--Perchtinger (Diskussion) 11:09, 25. Jun. 2026 (CEST)Beantworten

Geologie

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Der folgende Absatz zur Geologie des Gebietes ist entfernt worden, weil er schlecht in die Struktur des Artikels passt. Ich möchte ihn aber hier ablegen. Vielleicht findet jemand eine Perspektive, aus der dieser Hintergrund doch passt. Grüße --h-stt !? 21:42, 22. Jul. 2026 (CEST)Beantworten

Abgesehen vom nördlichsten Bereich des vermuteten Streufeldes (bei Marktl am Inn), wo miozäne Schotter, Sande und Mergel in dem hügeligen Gelände anstehen, ist das postulierte Einschlaggebiet vorwiegend aus pleistozänen Moränensedimenten und Schottern aufgebaut. Gerölle und Blöcke bis zur Größe von 20 cm sind mit Sanden und Tonen vermischt. Die Komponenten repräsentieren alpines Material in Form von Sedimentiten (vorwiegend Kalksteine und Sandsteine), Magmatiten (meist Granitoide) sowie Metamorphiten (überwiegend Quarzite, Gneise, Amphibolite, Serpentinite und Schiefer). Gelegentlich beobachtet man größere Blöcke zementierter Konglomerate (Nagelfluh). Örtlich können holozäne Schotter sowie Löß und Lößlehm zu den obersten Schichten im postulierten Einschlaggebiet beitragen.

Wieder eingefügt! --Perchtinger (Diskussion) 09:50, 24. Jul. 2026 (CEST)Beantworten

Die Hypothese des Chiemgau Impakt ist widerlegt!

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Liebe Juliana - Die Hypothese des Chiemgau Impakt ist widerlegt!

Was ist daran missverständlich?

  • Den Kelten fiel der Himmel nicht auf den Kopf. Es wird festgestellt, dass der Tüttensee ein weit über 12.500 Jahre altes Toteisloch ist. Die These eines kosmischen Impaktes vor 2.500 Jahren im Chiemgau ist damit eindeutig widerlegt.[1]
  • Vorgefundene glazifluviale und deltaartige Sedimentstrukturen stellen ein Korrektiv zur Hypothese des Chiemgau Einschlages dar.[2]

Es werden 3 Gründe genannt:

  • Die Sedimente und deren Pollen dokumentieren die Vegetationsgeschichte bereits ab der Späteiszeit um ca. 12.000 v. Chr.
  • In der Probe finden sich keine Störungen oder Einlagerungen, die auf einen Einschlag schließen lassen.
  • Wenn ein Meteoriteneinschlag in der Eisenzeit die Hohlform Tüttensee geschaffen hätte, müssten alle Sedimente, die älter sind, fehlen, was jedoch nicht der Fall sei.[3]

Einzelnachweise

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  1. LfU - Pressemitteilung Nr. 37: Neue Altersdaten: Kein "Kelten-Komet" im Chiemgau
  2. Huber, R., Darga, R., and Lauterbach, H. (2020): Der späteiszeitliche Tüttensee-Komplex als Ergebnis der Abschmelzgeschichte am Ostrand des Chiemsee-Gletschers und sein Bezug zum „Chiemgau Impakt“ (Landkreis Traunstein, Oberbayern), E&G Quaternary Sci. J., 69, 93–120, 2020. doi:10.5194/egqsj-69-93-2020
  3. M. Rösch et al.: A Late Würmian and Holocene pollen profile from Tüttensee, Upper Bavaria, as evidence of 15 Millennia of landscape history in the Chiemsee glacier region. In: Acta Palaeobotanica, 61(2), 2021, S. 136–147. doi:10.35535/acpa-2021-0008

--Perchtinger (Diskussion) 22:48, 28. Jul. 2026 (CEST)Beantworten

Huch! Ich hab das gar nicht bestritten! --Juliana 22:58, 28. Jul. 2026 (CEST)Beantworten
Freut mich dass du im Einleitungssatz "widerlegt" wieder eingefügt hast. Grüße aus dem Chiemgau --Perchtinger (Diskussion) 08:39, 29. Jul. 2026 (CEST)Beantworten
Ich hab nicht vor, mich als Meteoritenexpertin zu präsentieren... --Juliana 15:12, 29. Jul. 2026 (CEST)Beantworten

Sie wollten die Hypothese nie erhärten!

[Quelltext bearbeiten]

Liebe Juliana -

Bitte überdenke deinen edit in der Einleitung nochmal!

Folgende drei Akteure: Weder das LfU, noch Robert Huber et al oder M. Rösch et al wollten nie "ERHÄRTEN" sondern haben "WIDERLEGT!"

Liebe Grüße aus dem Chiemgau --Perchtinger (Diskussion) 22:58, 28. Jul. 2026 (CEST)Beantworten

Die Hypothese über extraterrestrische Abstürze wurde doch gar nicht erhärtet! --Juliana 23:00, 28. Jul. 2026 (CEST)Beantworten

Es wird nicht diskutiert!

[Quelltext bearbeiten]

Liebe Juliana - woran machst du aus, dass aktuell über die Hypothese des Chiemgau Impaktes dikutiert würde?

Welche Kanäle werden für die Diskussion genutzt? Wo sind die Diskussionbeiträge erschienen? Welche Punkte werden diskutiert?

Liebe Grüße aus dem Streufeld --Perchtinger (Diskussion) 23:04, 28. Jul. 2026 (CEST)Beantworten

Na solange die CIRT fleissig diskutiert, wird doch augenscheinlich darüber fleissig diskutiert. Ich verstehe natürlich gar nichts über Kometenabstürze, aber das Museum scheint ganz nett zu sein. --Juliana 23:10, 28. Jul. 2026 (CEST)Beantworten
Warum beantwortest du meine Fragen nicht? Deshalb nochmal: Welche Kanäle werden für die Diskussion genutzt? Wo sind die Diskussionbeiträge erschienen? Welche Punkte werden diskutiert? --Perchtinger (Diskussion) 15:54, 29. Jul. 2026 (CEST)Beantworten
@Juliana Das Museum ist gequirlte Scheiße. Es niederzubrennen wäre eine Verbesserung. Machen wir aber nicht. Die Gemeinde hat sich seinerzeit aus touristischem Interesse auf die Hypothese gestürzt und das Museum und die Infotafeln wurden eingerichtet. Das jetzt zuzugeben, wäre natürlich das Eingeständnis eines Fehler, voreiliger Aktivitäten und eine Demütigung der damaligen und einiger heutiger Akteure. Wir hier haben keine touristischen Interessen und sind nur der fachlichen Beurteilung verpflichtet. Der Artikel in der vorherigen Form ist das Ergebnis langer Diskussionen. Er ist nicht perfekt, natürlich kann er verbessert werden. Aber nur unter Berücksichtigung des Erreichten. Also, stelle deine Pläne bitte hier auf der Disk vor und dann können wir drüber diskutieren, wie der Artikel verbessert werden kann. Grüße --h-stt !? 17:43, 29. Jul. 2026 (CEST)Beantworten
Hilfe! Ich bin doch eine der Guten! Nicht so schimpfen! Ich wollte einfach paar Sachen bisschen sachlicher formulieren, aber ich sehe schon, dass ist ein tiefergehender Konflikt. Ich hab keine Ahnung von irgendwelchen Kometen. Chiemgau kenne ich vom Durchfahren. Streufeld? Ich musste gerade genauer nachlesen, um zu erfahren was das überhaupt ist! Wisst Ihr was? Ich habs ja bei Perchtinger schon angedeutet: Die wahrste Wahrheit aller Wahrheiten, war wohl ein Ufoabsturz! Invasion in der Jungsteinzeit! Chiemgau, das bayrische Roswell! Was meint Ihr, was das an Touristen anzieht! Was meint Ihr, wenn ich das im Artikel ergänze...? Werde ich gleich gesperrt, oder erst nach 10 Wikipedia-Instanzen...? 👽🛸 Lasst es mich wissen! Ach ja: Fazit! (Das sagt die KI doch immer so schön!) Liebe Grüße --Juliana 02:30, 30. Jul. 2026 (CEST)Beantworten

Vollrevert

[Quelltext bearbeiten]

Ich habe den Artikel erstmal auf die Fassung vor den jüngsten Änderungen zurückgesetzt. Das entspricht der Richtline WP:WAR, nachdem alle jeden Wikipedia-Artikel bearbeiten dürfen, wenn es jemandem nicht gefällt, darf dieser das aber genauso zurücksetzt. Diskutiert wird dann im Status Quo Ante. Bitte ändert den Artikel nicht mehr, bevor der jeweilige Aspekt nicht hier auf der Disk besprochen wurde. Grüße --h-stt !? 17:39, 29. Jul. 2026 (CEST)Beantworten

Ich habe einfach Textarbeit gemacht, Zeitstolperer korrigiert (mal Gegenwart, mal Vergangenheit), paar abwertende Bemerkungen, die definitiv nicht in die Wikipedia gehören, entfernt, bisschen aufgeräumt usw. Auch wenn sich diese Interessengruppe in ihre Theorie verliebt hat, müssen die Leute ja nicht herablassend beschrieben werden. Hast Du jetzt alles wieder rausgeworfen - bitte! Ist nicht mein Gebiet, im wahrsten Sinne des Wortes. Ich bin weg. --Juliana 02:39, 30. Jul. 2026 (CEST)Beantworten