Diskussion:Chiemgau-Einschlag

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Bearbeiter: emha d|b 15:06, 7. Aug. 2014 (CEST)Beantworten[Beantworten]

Dies gilt für die Quelle [1]. Grüße, --emha d|b 15:06, 7. Aug. 2014 (CEST)Beantworten[Beantworten]

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Richtlinien zur Bearbeitung der Chiemgau-Impakt Seite[Quelltext bearbeiten]

Vorbemerkung

Die Chiemgau-Impakt Seite dokumentiert den Stand der Forschung zu einem Thema, das Gegenstand von heftigen Kontroversen der beteiligten Personen und Institutionen ist. Aus diesem Grund ist es besonders wichtig, dass die Vorgaben des Wikipedia Verhaltenskodexes sorgfältig eingehalten werden.

Ziele:

  1. Die Seite berichtet über den Stand der Forschung und belegt seine Angaben durch sorgfältig geprüfte Quellenangaben.
  2. Die Seite ist keine Plattform, um Welt von der Absurdität oder Überlegenheit des einen oder anderen Standpunktes zu überzeugen.
  3. Aussagen, die als Parteinahme für die eine oder andere Seite interpretiert werden können, sind zu entfernen.
  4. Nicht-Aufnahme oder Entfernen von sauber belegten Angaben ist auch eine Form der Parteinahme und daher zu unterlassen.
  5. Solange kein wissenschaftlicher Konsens besteht, kann auch die zeitliche Entwicklung der Kontroverse Thema sein. Allerdings besteht ein hohes Aufregerpotential, Vorsicht und Mäßigung ist also geboten.
Meiner Meinung nach kann das archiviert werden. --DaxBichler (Diskussion) 11:57, 18. Aug. 2021 (CEST)Beantworten[Beantworten]
Nein, kann es nicht, da es alle zukünftigen Diskussionen leiten soll.
Insbesondere soll es unseren Wahrheitsminister @DaxBichler daran erinnern, dass auch das Archivieren von missliebigen Kapiteln zu der Sorte von Vandalismus gehört, die nicht zum Verhaltenskodex passen. --2001:A61:1337:EB00:B412:E6AE:561F:6703 18:32, 4. Mär. 2022 (CET)Beantworten[Beantworten]

Artikel-Kategorie: Parawissenschaft?[Quelltext bearbeiten]

Ist es auf Grund des seit Feb. 2021 bestehenden Artikel Chiemgau Impakt auf Psiram mit der Einstufung Kategorie:Pseudowissenschaft hier auf WP/de gerechtfertigt, den Artikel mit dem äquivalente Etikett - Kategorie:Parawissenschaft - zu versehen?

--DaxBichler (Diskussion) 13:14, 4. Nov. 2021 (CET)Beantworten[Beantworten]

Das wäre eine Möglichkeit. Ich finde aber "überholte wissenschaftliche Theorie" ausreichend um Gläubige abzuschrecken. Grüße --h-stt !? 21:15, 5. Nov. 2021 (CET)Beantworten[Beantworten]
Hallo H-stt, ich hab mich wohl nicht klar ausgedrückt. Ich dachte an sowohl als auch! Die Kategorie:Überholte Theorie (Geowissenschaften) bezieht sich auf die geschichtliche Entwicklung. Die zusätzlich Kategorie:Parawissenschaft würde die Arbeitsweise von CIRT bewerten. Die Frage hier in der Diskussion hab ich vor allem deshalb gestellt, da mir nicht klar ist, ob diese zusätzliche Kategorie nur auf Grundlage des Psiram-Artikels zulässig ist. Grüße --DaxBichler (Diskussion) 13:05, 14. Nov. 2021 (CET)Beantworten[Beantworten]
Psiram ist hier natürlich in keiner Weise zitierfähig. Deren Bewertung kann für uns nur ein (schwacher) Anhaltspunkt sein. Für die Einstufung als parawissenschaftlich bräuchte es also Belege die dem CIRT-Team nicht nur übertriebene Gutgläubigkeit und Sturheit in der Fortsetzung ihrer idee fixe sondern die Bereitschaft zuweisen, sich aus der Anwendung wissenschaftlicher Methoden zu lösen. Ich kenne keine solchen Belege, weil sich niemand seriöses mehr mit CIRT oder deren These befasst. Grüße --h-stt !? 18:33, 16. Nov. 2021 (CET)Beantworten[Beantworten]

Ein Pollenprofil vom Tüttensee[Quelltext bearbeiten]

Eine Ende 2021 veröffentliche Arbeit beschreibt ein untersuchtes Pollenprofil des Tüttensee.
Die Probenentnahme erfolgte am nördlichen Rand des Sees: N47.847917 E12.569167.

  • Rösch, M., Friedmann, A., Rieckhoff, S., Stojakowits, P. and Sudhaus D.: A late Würmian and Holocene pollen profile from Tüttensee, Upper Bavaria, evidence of 15 millennia of vegetation history in the Chiemsee glacier region, Acta Palaeobotanica 61(2), 136–147, 2021. https://doi.org/10.35535/acpa-2021-0008

Die Untersuchung stützt die glaziologische Entstehung des Tüttensee.

Der Bohrkern von 6,5m Länge zeigt ungestörte Ablagerungen vom Ende der letzten Kaltzeit (Würm) ~12000 BCE bis in die Neuzeit.

Ein Meteoriteneinschlag zur Zeit der Kelten ~500 BCE kann damit ausgeschlossen werden.

Die Untersuchung reiht sich nahtlos ein in bisherige Arbeiten: Ganss, 1977; Doppler and Geiss, 2005; Kroemer, 2010; Huber et al., 2020. --2003:D7:E729:7651:C83:821D:DA9C:39DE 03:46, 11. Jan. 2022 (CET)Beantworten[Beantworten]

Nachdem das paper erschienen ist, fiel einem aufmerksamen Kritiker auf, dass einer der Autoren, nämlich
* Arne Friedmann, Institute for Geography, University of Augsburg, Alter Postweg 118, D-86135 Augsburg, Germany
auf der Internetseite des CI-Vereins [2] als Wissenschaftlicher Beirat genannt wird:
* Prof. Dr. Arne Friedmann, Institut für Geographie, Universität Augsburg
Schon merkwürdig!? Hat Arne Friedmann den Verein beraten, ohne etwas davon gewusst zu haben?
Auf Psiram [3] wird dazu ausgeführt
<zitat>Prof. Dr. Arne Friedmann hat sich auf Nachfrage von seiner Funktion als Beirat des Vereins distanziert.<zitat>
(nicht signierter Beitrag von 2003:D7:E72A:C02D:7427:6929:29AD:7E59 (Diskussion) 05:05, 17. Jan. 2022 (CET))Beantworten[Beantworten]
Diverse Arbeiten der Chiemgau-Impakt Vertreter postulieren eine ausgedehnte Schicht von Auswurfmassen rund um den Tüttensee. Ausgerechnet in unmittelbarer Nähe des "Kraters soll die nun fehlen? --95.33.32.123 09:54, 14. Mär. 2022 (CET)Beantworten[Beantworten]
  • Die Proben wurden am Seeufer gezogen und damit außerhalb des Kraters.
  • Es gibt keine Untersuchung, welche Auswirkungen eine Impaktschockwelle auf den Torfuntergrund haben kann (bzw. nicht), nur die pauschale Behauptung, dass ein Impakt ausgeschlossen ist.
Fazit: das ist keine 'Smoking Bazooka' sondern höchstens ein Wasserpistölchen. --2001:A61:1337:EB00:B412:E6AE:561F:6703 18:45, 4. Mär. 2022 (CET)Beantworten[Beantworten]
Sorry, aber die Argumente sind Quatsch. Als ob eine Probeentnahme innerhalb des "Kraters" mehr Aussagekraft hätte. Eben nicht, es ist überhaupt nicht notwendig die Probe innerhalb des sog. Kraters zu entnehmen. Nix Wasserpistölchen, eher ein weiterer Sargnagel. Es spricht im Übrigen nichts dagegen, diese Studie nicht in den Artikel aufzunehmen. --37.209.80.77 18:41, 11. Mär. 2022 (CET)Beantworten[Beantworten]
Solange die Proben am Ufer gezogen werden wird es immer Zweifel geben.
Wenn die Proben im See gezogen würden, dann wäre die Sache ein für allemal wissenschaftlich sauber geklärt: Entweder man findet Torfuntergrund, dann ist die Impakttheorie für den Tüttensee gestorben oder man findet keinen Torf, dann ist die Toteistheorie gestorben. --2001:A61:1337:EB00:C2DD:7BF4:75E1:2023 09:25, 26. Mär. 2022 (CET)Beantworten[Beantworten]
Immer noch Quatsch. Torf ist hier völlig irrelevant. Es geht un Pollen!-2A00:20:3015:1278:733F:1581:E03:9895 18:05, 26. Mär. 2022 (CET)Beantworten[Beantworten]
Und überhaupt, es geht hier um den Artikel. Die Pollenstudie ist bisher in keiner Weise widerlegt, enthält Belege gegen diesen Einschlag und falls das CIRT mal was dazu schreiben sollte, dann bitteschön nach wissenschaftlichen Standards. -2A00:20:3015:1278:733F:1581:E03:9895 18:11, 26. Mär. 2022 (CET)Beantworten[Beantworten]
Wirklich?
  • Soweit es um die paläobiologische (oder wie das Fach heist) Auswertung der Daten geht (Datierung der Schichten, Identifizierung der Pollen) sieht man, dass Experten auf ihrem Fachgebiet am Werke sind, diese Kapitel machen einen soliden wissenschaftlichen Eindruck, liefert aber auch keine Antwort pro/kontra Einschlag. Hier gibt es von Seite des CIRT nix zu widerlegen.
  • Zur Beobachtung, dass die obersten Schichten der Probe 'ungestört' sind: Hierzu wären umfangreiche Impaktsimulationsrechnungen nötig um rauszufinden ob dies direkt neben einem Einschlag möglich ist. Aus der fehlenden Diskussion folgere ich, dass die Autoren sowas weder selbst versucht noch einschlägige Experten zu Rate gezogen haben.
  • Bei den tieferen Probenschichten ist die Diskussion noch dürrer. Mir fällt dazu der Lithotripter ein: Dessen Stoßwellen sind in der Lage menschliches Gewebe ohne Schaden zu durchdringen um dann Gallen- oder Nierensteine zu zertrümmern. Da dabei anscheinend auch Knochen nicht beschädigt werden nehme ich an, dass Ähnliches auch für den Durchgang der Impaktschockwelle durch die viel kleineren Pollen gilt. Die Unversehrtheit der tieferen Schichten ist also kein Argument gegen den Einschlag.
Fazit: Solange es um die Auswertung der Daten geht ist die Arbeit solide. Sobald es aber zum Thema Schlußfolgerungen gegen den Einschlag geht ist die Argumentation wesentlich schwächer und aus wissenschaftlicher Sicht nicht zwingend.
Das CIRT kann sich also beruhigt zurücklehnen und auf ein Paper warten, das seine Argumente gegen den Einschlag besser begründet. --2001:A61:1337:EB00:9B6F:2B1A:455F:FC2B 22:11, 1. Apr. 2022 (CEST)Beantworten[Beantworten]
Ich hätte statt 'Torfuntergrund' wohl besser 'jahrtausendealte ungestörte Ablagerungen' sagen sollen.
Ändert aber nix daran, dass bei einer Probeentnahme am Seegrund der Spielraum für Zweifel an einem Befund für/gegen den Einschlag wesentlich kleiner ist.
Bei Impaktsimulationen dagegen ... (erinnert sich noch jemand an die 'unmöglichen' kleinen Krater?) --2001:A61:1337:EB00:9B6F:2B1A:455F:FC2B 22:22, 1. Apr. 2022 (CEST)Beantworten[Beantworten]
Seltsame Argumentiererei.
Nochmal: die Diskussion ist für den Artikel da, nicht für eigene Interpretationen wissenschaftlicher Studien.
Die Studie entspricht den Vorgaben für Quellenangaben und wird daher auch im Artikel erwähnt. Und wenns dem CIRT nicht passt, wird es darauf reagieren müssen, solange bleibt das alles so wie es im Artikel steht. Und es wäre ganz nett, wenn die Reaktion ohne Verleumdungen auskommt .--2003:C8:1F08:F100:9D9C:61CB:7E34:85CD 22:51, 1. Apr. 2022 (CEST)Beantworten[Beantworten]