Diskussion:Erde

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auch andere Galaxien bestimmen die ferne Zukunft des Planeten![Quelltext bearbeiten]

bitte ebenfalls in der Diskussion beachten: nicht nur die Sonne, sondern auch die anderen Galaxien in unserer Umgebung bestimmen die ferne Zukunft des Planeten! https://www.heise.de/newsticker/meldung/Zahlen-bitte-M31-Kollisionskurs-mit-der-Milchstrasse-3867252.html?wt_mc=rss.ho.beitrag.rdf&hg=1&hgi=8&hgf=false --M31andromeda (Diskussion) 19:35, 31. Okt. 2017 (CET)

Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre[Quelltext bearbeiten]

Der durchschnittliche Anteil an Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre ist vor wenigen Jahren von ca. 0,038 % auf heute ca. 0,04063 % gestiegen. Durch die CO2−Aufnahme und CO2−Abgabe der Vegetation schwankt der Wert im jährlichen und auch täglichen Rhythmus. Sollte der Wert in der Tabelle der Hauptbestandteile der Atmosphäre nicht auf 0,04 % korrigiert werden? Wenn nicht - weshalb dann der ganze Hype um den behaupteten gefährlichen Anstieg des lebensnotwendigen Spurengases Kohlenstoffdioxid um 0,00263 Prozentpunkte in den vergangenen ca. 30 Jahren? Im Gegensatz zur Hypothese einer gefährlichen Beeinflussung des Klimas durch CO2 ist die lebensnotwendige und höchst nützliche Eigenschaft von Kohlenstoffdioxid tatsächlich feststellbar: die Erde ist durch leichte Erwärmung und leicht erhöhtem CO2 in den letzten Jahrzehnten grüner geworden. Die Vegetation der Erde durchlebt eine erdgeschichtliche Tiefphase an atmosphärischem CO2. Bei einer Verringerung des Wertes auf unter 0,018 % CO2 beginnen Pflanzen zu sterben und das Leben auf dem Planeten Erde wäre insgesamt gefährdet. Ist dies vielleicht nicht doch erwähnenswert?
Craftsman (Diskussion) 14:49, 16. Dez. 2017 (CET)

Wenn du den Nasa-Artikel genau liest, wirst du sehen, dass das „Ergrünen“ nur ein Einzelaspekt ist. Die negativen Auswirkungen werden nicht bestritten:
[…] While rising carbon dioxide concentrations in the air can be beneficial for plants, it is also the chief culprit of climate change. The gas, which traps heat in Earth’s atmosphere, has been increasing since the industrial age due to the burning of oil, gas, coal and wood for energy and is continuing to reach concentrations not seen in at least 500,000 years. The impacts of climate change include global warming, rising sea levels, melting glaciers and sea ice as well as more severe weather events. The beneficial impacts of carbon dioxide on plants may also be limited, said co-author Dr. Philippe Ciais, associate director of the Laboratory of Climate and Environmental Sciences, Gif-suv-Yvette, France. “Studies have shown that plants acclimatize, or adjust, to rising carbon dioxide concentration and the fertilization effect diminishes over time.” […]
Der „ganze Hype“ ist mehr als gerechtfertigt, da die negativen anthropogenen Effekte auf die Biosphäre derzeit unbestreitbar in Richtung Abgrund weisen. Will sagen: Wenn nicht sehr engagiert gegengesteuert wird – und danach sieht es leider überhaupt nicht aus – wird irgendwann zwischen 2030 und 2050 der Wohlstand mit einer drastischer Verknappung von Wirtschaftsgütern und Lebensmitteln deutlich zurückgehen. Die entstehenden Hungersnöte und eine erhebliche Umweltverschmutzung und -zerstörung wird viele Millionen Tote fordern und zu deutlich niedrigeren Geburtenraten führen. ... Das sind die zwangsläufigen Folgen für die konsequente Missachtung der systemischen Regelkreise des Planeten, wie wir es seit mindestens 200 Jahren tun. Weihnachtliche Grüße --Fährtenleser (Diskussion) 19:11, 16. Dez. 2017 (CET)
Wenn Du meinen Beitrag richtig liest, dann müsstest Du Deine Apokalypse-Vision als vielleicht politisch korrekt, aber sinnfrei erkennen: das CO2 soll ja durch seine Erhöhung um 0,00263 Prozentpunkte Folgen zeitigen, die Du mit der nötigen Dramatik hier wiedergegeben hast. Wenn diese Erhöhung aber für das Lemma nicht relevant ist, dann ist Dein Angstszenario das, was Charles Mackay (1814 - 1889) in „Extraordinary Popular Delusions and the Madness of Crowds“ bereits feststellte: „We find that whole communities suddenly fix their minds upon one object, and go mad in its pursuit; that millions of people become simultaneously impressed with one delusion, and run after it, till their attention is caught by some new folly more captivating than the first.“ 0,038 % oder 0,0406 % CO2? Stimmt! Es ist mehr oder weniger wurst.
Craftsman (Diskussion) 18:43, 18. Dez. 2017 (CET)
Wenn du das alles für „Täuschung und Torheit“ hältst, dann stellst du dein „Wissen“ über das von mehr als 15.000 Wissenschaftlern, die kürzlich eine dringende Warnung an die Menschheit herausgegeben haben, die dramatischer kaum sein könnte → William J. Ripple, Christopher Wolf, Thomas M. Newsome, Mauro Galetti, Mohammed Alamgir, Eileen Crist, Mahmoud I. Mahmoud, William F. Laurance und 15.364 Biowissenschaftler aus 184 Ländern: World Scientists’ Warning to Humanity: A Second Notice. In: BioScience. Band 67, Nr. 12, 2017, S. 1026–1028, doi:10.1093/biosci/bix125. Gruß --Fährtenleser (Diskussion) 07:58, 19. Dez. 2017 (CET)
Was meinst Du mit „Täuschung und Torheit“? Mit welcher Absicht möchtest Du mir diese Aussage fälschlicherweise unterstellen? Und mein Wissen spielt hier null Rolle. Auch die Dramatik, die Du hier von „mehr als 15.000 Wissenschaftlern“ belegt siehst, hat mit dem Kohlenstoffdioxid von 0,038 % oder doch 0,0406 % in der Atmosphäre nichts zu tun: der Wert scheint auch Dir noch immer wurst zu sein. Wo ist also das CO2-Problem? Dein argumentum ad verecundiam, das angeblich von einer political advocacy group, nämlich der Union of Concerned Scientists propagiert wird, wurde u.a. von der doppelten Zahl von Kritikern eines CO2-Problems bereits vor langer Zeit übertroffen. Ich wiederhole: diese Zahlen sind hier wurst. Der aktuelle Wert von CO2 ist Dir für Deine Argumentation offensichtlich wurst - und mir übrigens auch! Der Wert von CO2 in der Atmosphäre ist nach aktuellen Forschungen (Nikolov & Zeller 20017) für „das Klima“ auf der Erde irrelevant, egal wie viele concerned scientists den Weltuntergang beschwören und wie viele Klimaforscher ihren Lebensunterhalt mit der Klimakatastrophe verdienen. Deshalb noch einmal: ist der aktuelle Prozentsatz von CO2 in der Atmosphäre für dieses Lemma nun relevant? Wenn nicht, sollte man der Korrektheit halber dennoch den aktuellen Wert von 0,0406 %, oder 406 ppmv eintragen.
Craftsman (Diskussion) 14:27, 20. Dez. 2017 (CET)
Ich habe dir nichts unterstellt, sondern lediglich die beiden Ausdrücke „delusion“ und „folly“ von Mackay auf deutsch zitiert. ... Wenn man zu den Autoren Nikolov und Zeller googlet, dann findet man sehr interessante Beiträge, die Zweifel an der Seriosität der Studie aufkommen lassen. Ich kann das letzten Endes nicht nachprüfen, aber ich halte es für sehr wahrscheinlich, dass die vielen anderen Klimatologen, die das CO2 zum wichtigen Klimafaktor erklärt haben, dies nicht aus irgendwelchen Hype-Motiven heraus tun. Das hört sich zu sehr nach Verschwörungstheorie an. Es ist auch für den Laien sichtbar, wie ähnlich sich die Kurven der CO2-Erhöhnung und der Temperaturerhöhung sind. Da keinen Zusammenhang zu sehen, ist schon seltsam. Natürlich kann Ursache und Wirkung vertauscht sein, aber ich vertraue da den Forschern des IPCC u.a., dass die das differenziert genug betrachten können. Kein natürliches System dieser Erde ist so gut untersucht wie das Klima. ... Meinst du wirklich, dass 15.000 Wissenschaftler ihren guten Namen hergeben für solche Nachrichten? Wo doch die große Gefahr besteht, dass sie sich irren könnten und lächerlich machen? Vielleicht glauben sie ja wirklich an ihre Vorhersagen und handeln nur aus Sorge um unseren Planeten, oder? --Fährtenleser (Diskussion) 19:34, 20. Dez. 2017 (CET)

Wir reden aneinander vorbei. Es geht hier um das Kohlenstoffdioxid in der Atmosphäre und nicht um die „Glaubwürdigkeit“ von Wissenschaftlern und Nichtwissenschaftlern, die sich in einer political advocacy group zusammengeschlossen haben. Noch einmal: allein in den USA haben sich 31487 Wissenschaftler gegen die horrende Verschwendung von Steuermitteln zur „Begrenzung der mittleren Erdtemperatur“ – eine in jeder Hinsicht abstruse Anmaßung – ausgesprochen; 9029 davon mit PhD. Da hilft nur Galileo Galilei: „In Fragen der Wissenschaft ist die Autorität von Tausenden nicht so viel wert wie die bescheidene Überlegung eines einzelnen.“ Da braucht's auch keine „Verschwörungstheorie“ – dieses Mantra von der „Verschwörungstheorie“ ist zuweilen schon schwer erträglich. Ottmar Edenhofer, Chefökonom am Potsdam-Institut für Klimafolgenforschung e.V. (PIK), sagt es in einem Interview mit der NZZ ganz klar: „Aber man muss klar sagen: Wir verteilen durch die Klimapolitik de facto das Weltvermögen um. Dass die Besitzer von Kohle und Öl davon nicht begeistert sind, liegt auf der Hand. Man muss sich von der Illusion freimachen, dass internationale Klimapolitik Umweltpolitik ist. Das hat mit Umweltpolitik, mit Problemen wie Waldsterben oder Ozonloch, fast nichts mehr zu tun.“ Bevor ich der CO2-Hypothese vor einem Jahrzehnt auf den Grund gegangen bin, war ich wenigstens der Meinung, dass es tatsächlich um die anthropogene Erhöhung des lebenswichtigen Spurengases CO2 ging. Dir scheint die anthropogene Erhöhung des CO2 um 0,00263 Prozentpunkte in den vergangenen ca. 30 Jahren, um die es bei der CO2-Hypothese letzten Endes geht, nicht klar oder doch wurst zu sein. Den Planeten retten zu wollen, auf Kosten der Steuerzahler, auf der Grundlage einer Hypothese, die dem gläubigen Planetenretter letztlich vollkommen wurst ist – das ist schon zynisch, oder konsequent: eine Lüge muss einfach groß genug sein, sodass Menschen ihr folgen, wusste schon Hitler. Wenn Du zum Anteil von CO2 in der Atmosphäre nichts weiter beitragen möchtest, dann lassen wir es. Wer nur glaubt, mit einer gescheiterten Hypothese den Planeten Erde retten zu wollen, kann sich wegen mir weiterhin zu diesem Glauben bekennen. Das gehört aber nicht hier her.
Craftsman (Diskussion) 20:59, 20. Dez. 2017 (CET)

„Vertraue nie einem Ökonomen, es könnte sein, dass er keine Wirklichkeit außerhalb der marktwirtschaftlichen Regelkreise anerkennt.“ Und übrigens: Etwas mehr als 1 Milliardenstel Prozent Botulinumtoxin des Körpergewichtes eines Erwachsenen reichen aus, um ihn zu töten. ... Mir ist der Planet wichtiger als der Steuerzahler und man braucht sich wahrlich nur ein wenig in der Welt umzuschauen, um zu sehen, dass das Anthropozän längst begonnen hat und das es derzeit danach aussieht, als wenn das ein verdammt kurzes Erdzeitalter werden wird – wenn wir nicht endlich unsere Verantwortung ernst nehmen und ein globales Wir-Gefühl entwickeln. Bitte versuche einmal, dich von dem mathematisch marktwirtschaflichen Denken frei zu machen und schau der Welt in die Augen! Danke und schöne Weihnachten --Fährtenleser (Diskussion) 07:17, 21. Dez. 2017 (CET)
Das ist nett von Dir, danke. Vielleicht hast Du ja recht: ich glaube, es wäre auch naheliegender, das weltweite Verbot für Dihydrogenmonoxid voranzubringen. Vergessen wir das Atmosförengift Kohlendioxid. Vergessen wir, dass wir es selbst produzieren – mit jedem Atemzug, ehm -schub. Übrigens, die schwedische Industrie emittiert jährlich 60 Millionen Tonnen CO2. Das Volk Bangladeschs emittiert jährlich 75 Millionen Tonnen CO2 – allein durch Ausatmen. – Das Bier ist kalt gestellt: Frohe Weihnacht!
Craftsman (Diskussion) 00:36, 22. Dez. 2017 (CET)
Vielleicht sollte man Benutzer Craftman mitteilen, dass die menschliche Ausatmung ebenso wie die Atmungsprozesse der meisten anderen Organismen Bestandteil des biologischen Kohlenstoffzyklus sind: Es wird nur das ausgeatmet, was vorher in Form von Kohlenstoff (sprich: Nahrungsaufnahme) zugeführt wurde. Somit ergibt sich ein natürlicher Kreislauf, der im Wesentlichen ein Nullsummenspiel darstellt. Industriell erzeugte Emissionen sorgen hingegen für einen Zusatzeintrag in das System, das heißt, sie setzen Kohlenstoff aus Lagerstätten frei, die dort zum Teil seit mehr als 100 Millionen Jahren eingebunkert waren (wie bei der Kohleverbrennung). Daraus resultiert folgerichtig eine Zunahme des atmosphärischen C02-Gehalts um über 40 Prozent im Vergleich zu vorindustriellen Zeiten (280 ppm gegenüber aktuell ca. 405 ppm). Ich hätte als Außenstehender nicht gedacht, dass man diese simplen Fakten gerade hier bei Wikipedia noch extra erklären muss. *kopfschüttel* --91.61.241.75 11:13, 22. Dez. 2017 (CET)
Sehr wahr! Und hier noch ein neuer, aufschlussreicher Artikel in Nature --Fährtenleser (Diskussion) 07:47, 23. Dez. 2017 (CET)
An den unangemeldeten Benutzer gerichtet: Ich möchte darauf hinweisen, dass die Ansichten des Benutzers Craftsman in keiner Weise von den Mitarbeitern der Redaktion Klimawandel unterstützt werden. Er ist hier einer der ganz wenigen, der hier ständig mit der These auftritt "Ein Geisterfahrer? Hunderte!" --hg6996 (Diskussion) 08:43, 28. Dez. 2017 (CET)

Hier wird von zwei sehr niederen Prozentwerten (0,038 % und 0,04063 %) gesprochen. Der prozentuale Unterschied der beiden Werte beträgt aber immerhin 6,8 %. Würde beispielsweise das Wasser in den Weltmeeren um 6,8 % zunehmen, würde der Meeresspiegel um 252 Meter steigen (bei gleicher Fläche). -- Hans Koberger 10:41, 28. Dez. 2017 (CET)

Exakt. Diese Behauptung ist ein beliebtes Beispiel für vorsätzliche Täuschung der Öffentlichkeit mit irreführenden Vergleichen. Sie existiert seit mindestens 1997, als sie von Exxon-Lobbyisten in einem Advertorial in der New York Times verwendet wurde, um die menschengemachte Erderwärmung herunterzuspielen, und wird noch heute verwendet, u.a. von der AfD [1]. Davon abgesehen darf man ja nicht vergessen, dass der Anstieg von 380 auf gut 400 ppm nur der Anstieg der letzten ~ 10 Jahre war. In der vorindustriellen Zeit lag der Kohlendioxidwert in der Atmosphäre bei ca. 280 ppm. Die Menschheit hat also mit dem Verbrennen von fossilen Energieträgern in weniger als 2 Jahrhunderten einen Anstieg der Kohlendioxidkonzentration in der Luft um fast 50 % verursacht. Andol (Diskussion) 15:11, 28. Dez. 2017 (CET)
In diesem Zusammenhang noch ein Detail, für das ich die Quelle leider nicht mehr zur Hand habe. Bekanntermaßen schwankte die atmosphärische CO2-Konzentration im Verlauf der letzten ~600.000 Jahre stark, aber immer in einem Bereich von 180 bis 280 ppm. Das wird dadurch verursacht, dass der Kohlenstoff entweder in der Luft in Form von CO2 vorliegen kann oder aber gebunden in den Meeren, Böden, Lebewesen, Permafrost oder Methanhydraten. In einer Studie hat der Autor nun diese Schwankungen durch Mittelung eliminiert, um herauszufinden, wie groß die Schwankung der Kohlenstoffmenge war, die in dem System Luft - Boden - Biomasse - Wasser (mit Ausnahme von Gestein) vorliegt. Er fand, dass die Konzentration im Verlauf von 600.000 Jahren lediglich um 1,5 ppm schwnkte, d.h. die im System vorhandene Kohlenstoffmenge hatte sich über einen Zeitraum von vielen Jahrtausenden nie groß geändert. Vor diesem Hintergrund emittiet die Menschheit also pro Jahr mehr (etwa doppelt so viel), als die Natur über Jahrhunderttausende dem System auf natürliche Weise (durch Vulkanismuss und Erosion) zu- oder abgeführt hat. Eigentlich der Hammer, oder? --hg6996 (Diskussion) 07:37, 5. Jan. 2018 (CET)