Diskussion:Karl Dönitz

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U-Boot Verlustquote[Quelltext bearbeiten]

„Eine solche Verlustquote hatte keine andere Waffengattung zu verzeichnen“ - nur steht da keine Verlustquote. Sinnlos. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 03:04, 12. Dez. 2015 (CET)

erledigt. --Vsop (Diskussion) 12:51, 12. Dez. 2015 (CET)

Nicht nachvollziehbares[Quelltext bearbeiten]

Hier ist die Ersterwähnung eines Autors im fehlerhaften Zitat untergegangen, bei Kranzbühler erfährt der leidzuprüfende Leser erst stark verspätet wer das überhaupt ist. Sicher nicht die einzigen konkreten Mängel des Artikels. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 03:46, 12. Dez. 2015 (CET)

Ich bedaure sehr, dass Dich die Lektüre des Artikel zu sehr hinsichtlich Deiner Leidfähigkeit prüft :-) Der Abschnitt stammt in Gänze aus dem Buch, das in der Referenz angegeben ist, im Buch selbst ist das Zitat bereits ein Zitat - der Kollege, der den Abschnitt hier eingebracht hat, übernahm also Form und Inhalt. Grüße, --Enter (Diskussion) 10:01, 12. Dez. 2015 (CET)
So sollte man itus berechtigte Beanstandung nicht abtun. Nachrichtendienst-Offiziere, die überlebende Besatzungsmitglieder des U 1059 verhörten, können nichts über die spätere Nichtverwertung ihrer Erkenntnisse in den Prozessen gegen Eck und Dönitz geschrieben haben. Es trotzdem hier so zu präsentieren, lässt sich nicht damit rechtfertigen, dass die genannte Quelle das angeblich auch schon getan habe. --Vsop (Diskussion) 12:51, 12. Dez. 2015 (CET)
Vielen Dank für die Erläuterung - der letzte Satz ist nicht Bestandteil des Zitats in der Quelle. Umseitig liegt ein lay-out-Fehler vor.--Enter (Diskussion) 10:55, 13. Dez. 2015 (CET)
Ja, warum schreibe ich sowas gross auf die Disk? - Weil es auch bei relativ offensichtlichen Fehler besser ist wenn jemand mit vertiefter Ahnung und/oder Quelleneinsicht etwas verbessert, aber egal. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 07:27, 14. Dez. 2015 (CET)
Ich wollte alles in einem Abwasch machen und habe erst jetzt Zeit gefunden. Danke für den Hinweis, Kranzbühler wird jetzt eingangs des betreffenden Kapitels vorgestellt. Grüße, --Enter (Diskussion) 17:26, 14. Dez. 2015 (CET)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 14:06, 15. Dez. 2015 (CET)

Schwachsinn zur Kormoran[Quelltext bearbeiten]

Dass Dönitz ein Drecksack war, der es tausendmal verdient gehabt hätte, aufgehängt zu werden, ist die eine Sache, aber frei erfundene Stories haben in einem solchen Artikel nichts zu suchen. Die Namen der Besatzungsmitglieder der Kormoran, die in australische Kriegsgefangeschaft gerieten, und auch ihr Verbleib sind alle ausnahmslos bekannt. Nur ein einziger Seemann starb in der Gefangenschaft, nämlich der Torpedomechanikerobergefreite Erich Meyer, der am 23. März 1942 einer Krebserkrankung erlag. Vor seinem Tod befand sich Meyer mehrere Wochen lang in einem australischen Lazarett und hatte keinen Kontakt zu anderen Besatzungsmitgliedern. (Vgl. dazu z.B. den offiziellen australischen Untersuchungsbericht zum Sydney vs. Kormoran-Gefecht von Juli 2009). Die ganze Story ist mithin völlig absurd und blanker Unsinn. Sofern sie nicht von Dönitz selbst erfunden wurde, um den fiktiven "Kommunistenmörder" als leuchtendes NS-Vorbild hinzustellen, hat er sich offenbar astreines "Seemannsgarn" aufbinden lassen. Ohnehin fragt man sich, wie die Seekriegsleitung im untergehenden "Dritten Reich" von diesen Vorgängen am anderen Ende der Welt erfahren haben sollte, selbst wenn sie wahr gewesen wären. Ich werde darum dieses Nazimärchen entfernen und stattdessen ein belegtes Zitat über Dönitz' pathologischen Judenhass einfügen, der seltsamerweise zugunsten solch alberner Räuberpistolen im Artikel bisher unterschlagen wurde.

--Reibeisen (Diskussion) 15:09, 4. Feb. 2016 (CET)

Bezüglich Deines Textes hier, und Deiner Ergänzenden Löschung umseitig, finde ich Dreierlei, wie folgt:
  • Finde ich nicht, das Du einen Ton anschlägst, der das Mitarbeiten hier erleichtert, sondern einen, der das Gegenteil bewirkt. Jeder Beitrag zu den Artikeln ist von einem Deiner wp.de-Kollegen in engagierter Arbeit unter freiwilligem Einsatz zur Förderung der Sache gemacht und verdient nicht, als Schwachsinn, ...völlig absurd und blanker Unsinn... und Phantasiegeschichte deklassiert zu werden. Und ich finde es auch nicht gut, dass Du andeutest, Antisemitismus sei von einem von uns ...seltsamerweise zugunsten solch alberner Räuberpistolen ... bisher unterschlagen... worden, was man als Verdächtigung lesen kann und was - trotz schlechter Erfahrungen, die Du vermutlich gemacht hast - niemals generalisierend einfach den Raum gestellt gehört.
  • Finde ich, dass antisemitische Zitate nicht in aller Ausführlichkeit in die wp.de gehören - einen Antisemiten als solchen darzustellen, sollte uns auch anders gelingen können. Das hat bei Alfred Rosenberg geklappt, das funktioniert bei Julius Streicher und das wird auch bei Dönitz möglich sein.
  • Finde ich die Cormoran-Angelegenheit auch bei Dieter Hartwig, Großadmiral Karl Dönitz (2010), Seite 144 und in den Akten des Nürnberger Prozesses, Tag 128, Kranzbühler und Zeuge Wagner. Zu Deiner Frage: Die Sache wurde dem OKM durch einen schwerverletzten ausgetauschten Kriegsgefangenen bekannt.
und Viertens finde ich es super, dass du dich als Historiker in der wp.de einbringst - in letzter Zeit wird, bsp. im Zusammenhang mit den Historikertagen sehr bedauernd festgestellt, dass es hier viel zu wenige Historiker gibt, als Gründe, warum Historiker hier nicht mitarbeiten wollen, wurden u.a. der oft flegelhafte Ton und die unkritische Auswertung irgendwelcher Primärquellen aus dem Internet genannt

Grüße, --Enter (Diskussion) 20:20, 4. Feb. 2016 (CET)

Die Erläuterungen kann man schlecht nachvollziehen wenn man nicht weiß welche Änderung es ist. Mal nachgeschaut: [1] --Soenke Rahn (Diskussion) 21:35, 22. Mär. 2016 (CET)

Dönitz' "Art Testament"[Quelltext bearbeiten]

Was der alte Mann in einem posthumen Brief dem Bundespräsidenten so mitzuteilen beliebte, ist staatsrechtlich komplett ohne Belang. Eine nennenswerte wissenschaftliche Rezeption scheint es auch nicht zu geben. Ich nehm die angaben daher als enzyklopädisch irrelevant raus. Freundliche Grüße, --Φ (Diskussion) 15:25, 24. Feb. 2016 (CET)

Zur Textlöschung [2]
Staatsrechtlich sicher ohne Belang (gegenteiliges wurde auch nicht behauptet), dennoch interessant für Historiker und für die Verschwörungstheoretiker die das GG mit wirren Gerede vom Deutschen Reich und Halbwahrheiten mit viel Verwirrung abschaffen wollen. Von daher in anderer Formulierung evtl. wieder rein. Wobei vermutlich es in dem Artikel: Reichspräsident wohl sinniger aufgehoben wäre. Dort steht bisher nur "am 23. Mai 1945 endete de facto seine Amtszeit." Es fehlt der Verweis, dass nach der neu entstandenen Rechtslage, vgl. Rechtslage Deutschlands nach 1945 Dönitz auch rechtlich etc. sein Amt los wahr. Das er die Rechtslage gem. GG in dieser Frage "irgendwann" anerkannte kann man zumindest am Schriftstück erkennen, das mittlerweile vom Bundesarchiv digitalsiert veröffentlich wurde. Ein irgendwie doch interessantes Schriftstück im Originalwortlaut einzusehen -- hat man da wohl nachgegeben. Wie auch immer, dort kann man das sich durchlesen: https://www.bundesarchiv.de/imperia/md/content/abteilungen/abtg/g12/b_122_27998-d%C3%B6nitz-testament.pdf (Nebenbei: Dönitz bezieht sich darin auf den Bundespräsidenten, nicht konkret auf den Bundespräsidenten Carstens, wie der Wikipedia-Artikel zumindest missverständlich verstanden werden konnte.) Gleichzeitig wird vom Bundesarchiv auf der Seite: https://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/historische_ereignisse/04602/index.html.de unter dem Titel ""Letztes Staatsoberhaupt des Deutschen Reiches": Das Politische Testament von Karl Dönitz" darauf hingewiesen: "Wenige Tage nach Dönitz' Tod übersandte Rechtsanwalt Otto Kranzbühler am 30. Dezember 1980 dem amtierenden Bundespräsidenten Karl Carstens das "Politische Testament" des Verstorbenen. Es ist auf den 8. Mai 1975 datiert, den 30. Jahrestag der Kapitulation, und überträgt "Inhalt und Aufgabe" des Staatsoberhauptes des Deutschen Reiches auf den Bundespräsidenten. Bundespräsidialamt und Bundeskanzleramt beurteilten das "Politische Testament" als Dokument "ohne rechtliche Relevanz" oder "aktuelle Bedeutung", das allenfalls für Historiker interessant sein werde. Dennoch wurde seine Veröffentlichung auch nach der Wiedervereinigung noch abgelehnt: "Es sollte bei den getroffenen Verfügungen – "zu den Akten nehmen" – bleiben."" --Soenke Rahn (Diskussion) 19:51, 22. Mär. 2016 (CET)
Ich finde auch, dass man dieses Papier erwähnen sollte, schon um die sonderbaren Auffassungen Dönitz' zu seiner Rolle zu dokumentieren. Gruß, --KuK (Diskussion) 22:00, 22. Mär. 2016 (CET)
+1 für @Soenke Rahn und für @KuK. --Neun-x (Diskussion) 18:39, 3. Apr. 2016 (CEST)

@Enigma[Quelltext bearbeiten]

Im Artikel steht (unbelegt) Obwohl die Zahl der versenkten U-Boote in der Folgezeit immer weiter stieg, wurde die Möglichkeit, dass die Alliierten die deutsche Enigma-Maschine endgültig entschlüsselt haben könnten, weiterhin ausgeschlossen. Stattdessen wurde vermutet, dass U-Boote und damit auch Enigma-Maschinen und Schlüsselunterlagen in alliierte Hände gefallen seien.

"Endgültig" ? "Stattdessen" ? Imo zwei unverständliche Sätze. --Neun-x (Diskussion) 18:35, 3. Apr. 2016 (CEST)

1.3.2.3 Kapitulation[Quelltext bearbeiten]

In Reims war der Zeitpunkt der bedingungslosen Kapitulation auf den 8. Mai 23.01 h (MEZ) festgelegt worden (https://www.bundesarchiv.de/oeffentlichkeitsarbeit/bilder_dokumente/00805/index-4.html.de). In Deutschland galt jedoch die Sommerzeit, die der MEZ um eine Stunde vorauseilt, was also folgerichtig für den Eintritt der Kapitulation 9. Mai, 0.01 h deutscher Sommerzeit bedeutete. Nach den Unterlagen unterzeichnete die in Berlin-Karlshorst zusammengerufene Delegation der Unterzeichner am 9. Mai, 0.16 h zum wiederholten Male die Urkunde, also ganz in Übereinstimmung mit der in Reims vereinbarten MEZ, aber jetzt wenige Minuten nach Inkrafttreten der völkerrechtlich auch von den Sowjets anerkannten Urkunde von Reims. Das heißt, dass der Waffenstillstand / die Kapitulation am 9. Mai deutscher Sommerzeit oder sowjetrussischer Dekretzeit begann, in Berlin-Karlshorst aber alles unter ein Dach gebracht worden war, nämlich die Kapitulation in dem einstmals auf slawischem Boden gegründeten Berlin, das damit vereinbarungsgemäß in Kraft tretende Zonenprotokoll und die auf den 9. Mai 1945 angesetzte Siegesansprache Stalins, in der er erklärte: „Der jahrhundertelange Kampf der slawischen Völker um ihre Existenz und Unabhängigkeit hat mit dem Sieg über die deutschen Okkupanten und die deutsche Tyrannei geendet.

Stalin betonte also viel mehr als den 4-jährigen 1941 begonnenen deutsch-russischen Krieg, sondern er hatte in Übereinstimmung mit den in London angesiedelten polnischen und tschechoslovakischen Exilregierungen deren Vorstellungen umgesetzt, wie sie am deutlichsten im Polnischen Westgedanken Gestalt angenommen hatten.

Hier ist auf jeden Fall richtigzustellen! --109.91.33.51 11:25, 2. Jul. 2016 (CEST)