Diskussion:Karl Dönitz

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Niederländischer Dokumentarfilm[Bearbeiten]

Am 28.04.2015 wurde von der Berliner Stiftung Topographie des Terrors und der Vertretung des Landes Schleswig-Holstein ein niederländischer Dokumentarfilm "Die Tage nach Hitler" des Regisseurs Reinier van den Hout gezeigt. Er enthält viel zeitgenössisches Filmmaterial und Gespräche mit Zeitzeugen. Ich finde, er sollte hier unter Filme eingefügt werden. --Facetten (Diskussion) 09:23, 30. Apr. 2015 (CEST)

Foto: Dönitz und Hitler im Führerbunker[Bearbeiten]

Aus der Beschreibung geht nicht klar hervor, woher dieses "Foto" stammen soll. Ich sehe eine Montage mit vielen zeichnerischen Elementen. Es ist völlig unklar ob diese Abbildung überhaupt Dokumentarwert hat. Bitte korrigieren! (nicht signierter Beitrag von 2A02:810D:8CC0:38C:8CD5:88F7:ACA7:6C34 (Diskussion | Beiträge) 11:49, 24. Jun. 2015 (CEST))

U-Boot Verlustquote[Bearbeiten]

„Eine solche Verlustquote hatte keine andere Waffengattung zu verzeichnen“ - nur steht da keine Verlustquote. Sinnlos. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 03:04, 12. Dez. 2015 (CET)

erledigt. --Vsop (Diskussion) 12:51, 12. Dez. 2015 (CET)

Nicht nachvollziehbares[Bearbeiten]

Hier ist die Ersterwähnung eines Autors im fehlerhaften Zitat untergegangen, bei Kranzbühler erfährt der leidzuprüfende Leser erst stark verspätet wer das überhaupt ist. Sicher nicht die einzigen konkreten Mängel des Artikels. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 03:46, 12. Dez. 2015 (CET)

Ich bedaure sehr, dass Dich die Lektüre des Artikel zu sehr hinsichtlich Deiner Leidfähigkeit prüft :-) Der Abschnitt stammt in Gänze aus dem Buch, das in der Referenz angegeben ist, im Buch selbst ist das Zitat bereits ein Zitat - der Kollege, der den Abschnitt hier eingebracht hat, übernahm also Form und Inhalt. Grüße, --Enter (Diskussion) 10:01, 12. Dez. 2015 (CET)
So sollte man itus berechtigte Beanstandung nicht abtun. Nachrichtendienst-Offiziere, die überlebende Besatzungsmitglieder des U 1059 verhörten, können nichts über die spätere Nichtverwertung ihrer Erkenntnisse in den Prozessen gegen Eck und Dönitz geschrieben haben. Es trotzdem hier so zu präsentieren, lässt sich nicht damit rechtfertigen, dass die genannte Quelle das angeblich auch schon getan habe. --Vsop (Diskussion) 12:51, 12. Dez. 2015 (CET)
Vielen Dank für die Erläuterung - der letzte Satz ist nicht Bestandteil des Zitats in der Quelle. Umseitig liegt ein lay-out-Fehler vor.--Enter (Diskussion) 10:55, 13. Dez. 2015 (CET)
Ja, warum schreibe ich sowas gross auf die Disk? - Weil es auch bei relativ offensichtlichen Fehler besser ist wenn jemand mit vertiefter Ahnung und/oder Quelleneinsicht etwas verbessert, aber egal. --Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 07:27, 14. Dez. 2015 (CET)
Ich wollte alles in einem Abwasch machen und habe erst jetzt Zeit gefunden. Danke für den Hinweis, Kranzbühler wird jetzt eingangs des betreffenden Kapitels vorgestellt. Grüße, --Enter (Diskussion) 17:26, 14. Dez. 2015 (CET)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. Quetsch mich aus, ... itu (Disk) 14:06, 15. Dez. 2015 (CET)

Schwachsinn zur Kormoran[Bearbeiten]

Dass Dönitz ein Drecksack war, der es tausendmal verdient gehabt hätte, aufgehängt zu werden, ist die eine Sache, aber frei erfundene Stories haben in einem solchen Artikel nichts zu suchen. Die Namen der Besatzungsmitglieder der Kormoran, die in australische Kriegsgefangeschaft gerieten, und auch ihr Verbleib sind alle ausnahmslos bekannt. Nur ein einziger Seemann starb in der Gefangenschaft, nämlich der Torpedomechanikerobergefreite Erich Meyer, der am 23. März 1942 einer Krebserkrankung erlag. Vor seinem Tod befand sich Meyer mehrere Wochen lang in einem australischen Lazarett und hatte keinen Kontakt zu anderen Besatzungsmitgliedern. (Vgl. dazu z.B. den offiziellen australischen Untersuchungsbericht zum Sydney vs. Kormoran-Gefecht von Juli 2009). Die ganze Story ist mithin völlig absurd und blanker Unsinn. Sofern sie nicht von Dönitz selbst erfunden wurde, um den fiktiven "Kommunistenmörder" als leuchtendes NS-Vorbild hinzustellen, hat er sich offenbar astreines "Seemannsgarn" aufbinden lassen. Ohnehin fragt man sich, wie die Seekriegsleitung im untergehenden "Dritten Reich" von diesen Vorgängen am anderen Ende der Welt erfahren haben sollte, selbst wenn sie wahr gewesen wären. Ich werde darum dieses Nazimärchen entfernen und stattdessen ein belegtes Zitat über Dönitz' pathologischen Judenhass einfügen, der seltsamerweise zugunsten solch alberner Räuberpistolen im Artikel bisher unterschlagen wurde.

--Reibeisen (Diskussion) 15:09, 4. Feb. 2016 (CET)

Bezüglich Deines Textes hier, und Deiner Ergänzenden Löschung umseitig, finde ich Dreierlei, wie folgt:
  • Finde ich nicht, das Du einen Ton anschlägst, der das Mitarbeiten hier erleichtert, sondern einen, der das Gegenteil bewirkt. Jeder Beitrag zu den Artikeln ist von einem Deiner wp.de-Kollegen in engagierter Arbeit unter freiwilligem Einsatz zur Förderung der Sache gemacht und verdient nicht, als Schwachsinn, ...völlig absurd und blanker Unsinn... und Phantasiegeschichte deklassiert zu werden. Und ich finde es auch nicht gut, dass Du andeutest, Antisemitismus sei von einem von uns ...seltsamerweise zugunsten solch alberner Räuberpistolen ... bisher unterschlagen... worden, was man als Verdächtigung lesen kann und was - trotz schlechter Erfahrungen, die Du vermutlich gemacht hast - niemals generalisierend einfach den Raum gestellt gehört.
  • Finde ich, dass antisemitische Zitate nicht in aller Ausführlichkeit in die wp.de gehören - einen Antisemiten als solchen darzustellen, sollte uns auch anders gelingen können. Das hat bei Alfred Rosenberg geklappt, das funktioniert bei Julius Streicher und das wird auch bei Dönitz möglich sein.
  • Finde ich die Cormoran-Angelegenheit auch bei Dieter Hartwig, Großadmiral Karl Dönitz (2010), Seite 144 und in den Akten des Nürnberger Prozesses, Tag 128, Kranzbühler und Zeuge Wagner. Zu Deiner Frage: Die Sache wurde dem OKM durch einen schwerverletzten ausgetauschten Kriegsgefangenen bekannt.
und Viertens finde ich es super, dass du dich als Historiker in der wp.de einbringst - in letzter Zeit wird, bsp. im Zusammenhang mit den Historikertagen sehr bedauernd festgestellt, dass es hier viel zu wenige Historiker gibt, als Gründe, warum Historiker hier nicht mitarbeiten wollen, wurden u.a. der oft flegelhafte Ton und die unkritische Auswertung irgendwelcher Primärquellen aus dem Internet genannt

Grüße, --Enter (Diskussion) 20:20, 4. Feb. 2016 (CET)