Diskussion:Kategorischer Imperativ

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Fremdwörter[Quelltext bearbeiten]

Ich bitte doch darum, nicht nur in diesem Artikel, dass Fremdwörter und Sprüche wie quod tibi non vis fieri übersetzt oder zumindest verlinkt werden. --91.14.216.39 (17:20, 14. Mai 2013 (CEST), Datum/Uhrzeit nachträglich eingefügt, siehe Hilfe:Signatur)[Antworten]

Ich bitte doch darum, aus dem Kontext zu erschließen, dass Kant hier die Goldene Regel ("Was du nicht willst, das man dir tu...") anzitiert.-- Leif Czerny 23:35, 14. Mai 2013 (CEST)[Antworten]

Adorno[Quelltext bearbeiten]

Sollte man nicht noch die Ergänzung Adornos mitaufnehmen? »Hitler hat dem Menschen im Stande seiner Unfreiheit einen neuen kategorischen Imperativ aufgezwungen: ihr Denken und Handeln so einzurichten, dass Auschwitz nicht sich wiederhole, nichts Ähnliches geschehe.« Adorno, Theodor W.. Negative Dialektik. In: Gesammelte Schriften, Band 6. Frankfurt, 2003. S.385.

138.246.2.138 04:41, 29. Dez. 2014 (CET)[Antworten]

Im Sinne des kategorischen Imperativs ist das allerdings bestenfalls eine Maxime, die ich zwar uneingeschränkt teile, die man aber nicht als kategorischen Imperativ bezeichnen kann, denn sie ist gehaltvoll. Gibt es irgendwo Literatur, die sich mit dieser Aussage auseinandersetzt? Gruß Lutz Hartmann (Diskussion) 10:17, 30. Dez. 2014 (CET)[Antworten]
Wenn man das darstellen will, muss man wohl auch Adornos Kant-Kritik verarbeiten, der ja gerade die Möglichkeit einer positiven Freiheit problematisierte. Das ausführliche Zitat lautet übrigens: „Hitler hat den Menschen im Stande ihrer Unfreiheit einen neuen kategorischen Imperativ aufgezwungen: ihr Denken und Handeln so einzurichten, daß Auschwitz nicht sich wieder­hole, nichts Ähnliches geschehe. Dieser Imperativ ist so widerspenstig gegen seine Begründung wie einst die Gegebenheit des Kantischen. Ihn diskursiv zu behandeln wäre Frevel: an ihm läßt leibhaft das Moment des Hinzutretenden am Sittlichen sich fühlen. Leibhaft, weil es der praktisch gewordene Abscheu vor dem unerträglichen physischen Schmerz ist, dem die Individuen ausge­setzt sind“. (der Text steht nicht S. 385, sondern S. 358; zur Vertiefung) Lutz Hartmann (Diskussion) 11:03, 30. Dez. 2014 (CET)[Antworten]

Komische Kritik[Quelltext bearbeiten]

Bei Singer stehen so Sätze mit Beispielen (die ich gerade wegen Stil ("ich") und Modi änderte, mich aber nun doch entschloss, hier mal zwecks generellerer Editierung zur Diskussion zu stellen, wobei zu letzterer ich aber auch nur den Anfang geben will ;-)) und merkwürdigen Ausrufezeichen in Klammern - statt Kursive(?) ... War es nun Kants oder Singers von Kant übernommener Ernst, dass Wahrheit das Gegenteil von Lüge sei? M. E. ist das Gegenteil von Wahrheit noch immer Unwahrheit sowie von Lüge Wahrhaftigkeit/Ehrlichkeit - spätestens seit Ahrendt. --188.97.74.247 22:34, 24. Jan. 2015 (CET)
PS: Eine Kritik à la "Wer aus seiner Sicht nur 'Gutes' (sowohl gegenüber andern als auch sich selbst) im Sinne hat, handelt entsprechend und kann gar nicht die Einsicht erlangen, dass er einen Kategorischen Imperativ bräuchte. Wer 'böse' (rücksichtslos egoistisch oder sadistisch) 'eingestellt' ist, den interessiert Moral/Ethik wohl kaum, braucht mithin auch keinen KI ..." hat niemand formuliert? :D --188.97.74.247 22:34, 24. Jan. 2015 (CET)[Antworten]

Wieso sollte die Kritik den KI treffen? Ich glaube nicht, das Kant dem widersprochen hat.-- Leif Czerny 12:54, 26. Jan. 2015 (CET)[Antworten]

Selbstzweck[Quelltext bearbeiten]

KI wird erläutert, in dem das Wort "Selbstzweck" verwendet wird. Das führt nicht weiter, denn das Stichwort "Selbstzweck" ist dürftig erläutert. --2A02:8109:A100:17C4:2057:2AA1:8032:637B 21:39, 30. Jan. 2017 (CET) Zusatzfrage: Was sind "endlich vernunftbegabte Wesen"?, bzw. gibt es unendliche vernunftbegabte Wesen? Ein kleines Beispiel wäre hilfreich.[Antworten]

In der Ordnung der Zwecke (Teleologie) ist ein selbstzweck etwas, das an sich Selbst ein Zweck ist, d.h. nicht für etwas anderes da ist, sondern für sich selbst. Ein endliches Vernunftwesen ist ein wesen, dass über Vernunft im beschränkten Maße verfügt. unendliche Vernunftwesen wären etwa Engel oder Gott, nach der damaligen Vorstellung. damit ist aber nicht verbunden, dass Kant deren Existenz annimt, der Begriff wird jedoch zur Abgrenzung und Bestimmung eingesetzt.-- Leif Czerny 10:15, 8. Apr. 2019 (CEST)[Antworten]

endliche vernunftbegabte Wesen[Quelltext bearbeiten]

In der Einleitung kommt der o.g. Begriff vor. Seine Bedeutung wird durch die Information, dass er Menschen einschließt, zwar angedeutet, ist dem Laien aber dennoch nicht unmittelbar verständlich. Inbesondere ist unklar, ob es sich um Kants eigene oder um etablierte Terminologie der Ethik handelt. Ich finde, in der Begriffsdefinition des Lemmas sollten andere unklare Begriffe nur auftauchen, wenn sie selbst erörtert werden oder verlinkt sind. --Walfisch5 (Diskussion) 18:31, 3. Jun. 2017 (CEST)[Antworten]

Es ist ein bei Kant einschlägiger Ausdruck, der einen Typ von Handlungs- und Erkenntnissubjekten beschreibt, zu denen auch Menschen gehören. und der damals durchaus geläufig war.-- Leif Czerny 10:16, 8. Apr. 2019 (CEST)[Antworten]

Fehlerhafter Satz[Quelltext bearbeiten]

Vielleicht könnte der Verfasser den noch mal anschauen und ggfs. korrigieren:

"Eine Handlung kann nur dann als moralisch wertvoll ("aus Pflicht") verstanden werden, wenn sich aus dieser Regel keine innere Widersprüchlichkeit bzw. zur Bestimmung des guten Willens bzw. ein kategorischen Imperativs (also einer unbedingten Anweisung an den eigenen Willen und dar darin vorausgesetzten grundsätzlichen Möglichkeit, desselbem dieser zu folgen) ableiten lässt." (nicht signierter Beitrag von 77.11.176.192 (Diskussion) 01:46, 20. Dez. 2020 (CET))[Antworten]

habe mal versucht, das über die Tippfehler hinaus zu heilen. Liebe Grüße -- Leif Czerny 11:40, 12. Jul. 2021 (CEST)[Antworten]