Diskussion:Platzrunde

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Was genau ist falsch?[Quelltext bearbeiten]

Ich habe eine Frage an den Schreiber von:dieser Text ist falsch Was genau ist falsch? Übrigens, solche Anmerkungen immer auf der Diskussionsseite! --Wikinator 18:29, 10. Apr 2004 (CEST)

Halte die Änderung für den Querabflug von 1NM in 30 sec für falsch. Die Platzrunde bezieht sich auf eine bestimmte räumliche Entfernung zum Platz. Das kann z.B. bedeuten, daß man ein Krankenhaus etc. umfliegen soll. Da aber die Zeitangabe von 30 sec für ein UL und eine schnelle Zweimot wahrscheinlich eine unterschiedlich zurückgelegte Strecke bedeutet, kämen hierbei mehrere verschiedene Platzrunden zustande.

Es wäre schön, wenn Du Deinen Beitrag unterschreiben könntest. Danke. Gibt es nicht einen Unterscheid zwischen einer Standard-Platzrunde und einer veröffentlichten? Sollte eine Platzrunde in den Platzkarten vorgegeben sein (evtl. "Ortschaft meiden"), dann verändert sich die Runde selbstverständlich. Wäre schon mal interessant das genau nachzulesen. --Manuel Hoeferlin 11:17, 16. Aug 2005 (CEST)

Ich kann keinen wesentlichen Unterschied zwischen einer Standard-Platzrunde und einer veröffentlichenPlatzrunde erkennen. Die Standardplatzrunde ist die Platzrunde, wie sie eigentlich sein sollte. Aber die Wirklichkeit sieht häufig anders aus, wie jeder weiß. Somit ist die veröffentliche Platzrunde diejenige, welche von den örtlichen Gegebenheiten beeinflußt geflogen werden muß. -- Wessmann.clp 18:45, 16. Aug 2005 (CEST)

Diese Änderung ist wichtig, da die Platzrunde für Segelflieger offensichtlich anders geflogen wird.
Demnach sollte auch wohl eine zusätzliche Grafik entstehen. Da ich kein Segelflieger bin, habe ich keine Ahnung auf was es ankommt. Vielleicht kannst du das mal beschreiben. Oder mach selbst eine Grafik. -- Wessmann.clp 22:23, 29. Aug 2005 (CEST)

Super, der Artikel wird besser. Du müsstest vielleicht noch erwähnen (Bild!), daß die Platzrunden für Segelflugzeuge meistens anders herum geflogen werden, als die für die Motorflugzeuge. -- Wessmann.clp 08:25, 6. Sep 2005 (CEST)

An den Schreiber 84.171.209.143 ′′Es mag verwundern, daß man beim START die LANDEKLAPPEN benutzt. Die Landeklappen können aber (in bestimmten, vom Piloten einstellbaren, Positionen) den Auftrieb erhöhen und so zu einer Verkürzung der Startrollstrecke beitragen. Werden die Landeklappen hingegen voll ausgefahren, bremsen sie das Flugzeug (zur Landung) ab. Daher ihr Name′′
Ich verstehe zwar, was Du meinst. Vieleicht ist das aber nicht ganz optimal ausgedrückt. Du willst 1. sagen, daß das Wort Landeklappen beim Start ungewöhnlich ist. OK. Du sagst 2., daß Landeklappen den Auftrieb bis zu einem gewissen Grade erhöhen und ab einer Gradzahl ? als Bremsklappen wirken. Das ist meiner Meinung nach so nicht richtig. Die Landeklappen liefern, egal bei welcher Stellung, immer Auftrieb, gleichzeitig bremsen sie die Fahrt. Wenig Klappe, wenig Auftrieb, wenig Abbremsung der Fahrt. Viel Klappe, viel Auftrieb, starke Abbremsung der Fahrt. Schlage vor, daß Du das noch mal umformulierst. -- Wessmann.clp 18:56, 19. Nov 2005 (CET)

Auf den Anflugkarten der Verkehrsflughäfen ist meines Wissens keine Platzrunde angegeben. Natürlich wird von Luftfahrzeugen, die nach Sichtflugregeln fliegen, meistens dennoch eine Platzrunde geflogen und zwar gem. einer Kombination aus Schema im Artikel, Anweisung des Fluglotsen plus gesundem Pilotenverstand. Grund dafür ist, dass der Lotse im Kontrollturm so die Möglichkeit hat, durch Kontrollanweisungen den Flugweg zu verkürzen ("Drehen Sie jetzt in den Queranflug/rechten Queranflug", "Machen Sie einen kurzen Anflug") oder zu verlängern ("Verlängern Sie den Gegenanflug/rechten Gegenanflug"), je nach aktueller Verkehrssituation.

Zum Thema Standardplatzrunde: Diese geht immer links herum, weshalb sie inoffiziell auch "Linksplatzrunde" heißt. Die andere (rechts herum) heißt offiziell "Rechtsplatzrunde", und ist eben nicht Standard. Maßgebend ist an unkontrollierten Plätzen immer die in der Anflugkarte veröffentlichte oder an kontrollierten Plätzen die vom Lotsen zugewiesene. --KaiHB 20:20, 9. Mai 2007 (CEST)


Standardplatzrunde der Segelflieger[Quelltext bearbeiten]

Segelflieger fliegen eine Platzrunde wie jedes anderes Flugzeug auch, soweit für sie keine andere Platzrunde vorgeschrieben ist. An Flugplätzen an denen Motorflug und Segelflug gleichzeitig betrieben wird, sind evtl. unterschiedliche Platzrunden vorgeschrieben. Z.B. befindet sich an meinem Heimatflugplatz Halle-Oppin das Segelfluggelände nördlich der Asphaltbahn für den Motorflug. Die Platzrunde Motorflug ist grundsätzlich als Südplatzrunde zu fliegen. Die Platzrunde Segelflug ist eine Nordplatzrunde. Damit kann der Motor- und Segelflug unabhängig voneinander betrieben werden. Oppin-Info (Motorflugplatz) und Oppin-Segelflug (Segelflugbetrieb) benutzen in Flugfunk auch unterschiedliche Frequenzen. Die Ausrichtung der Landebahn ist jeweils 11-29. Bei Westwind (29 ist aktiv) fliegen die Segelflieger eine Rechtsrunde, die Motorflieger eine Linksplatzrunde. Bei Ostwind landen wir auf der 11, also die Segelflieger fliegen eine Linksrunde, und die Motorflieger Rechtsrunde. --Joeopitz 5:55, 19. Mär 2006 (CET)

Platzrundenrichtung Variabel[Quelltext bearbeiten]

In den ICAO-Karten sind vorallem bei Flugplätzen mit hoher Segel -UND Motorflugfrequenz meist verschiedene Platzrunden für Segel -und Motorflugbetrieb eingezeichnet, um Unfälle zu vermeiden. Jedoch wird bei mir im Verein (HFB-Fluggemeinschaft Wenzendorf) die Platzrundenrichtung beim morgendlichen Briefing vom Flugleiter bekannt gegeben. So ist es gängig, das der Queranflug immer gegen die Seitenwindkomponente erfolgt, um die Zeit für die Landevorbereitung nicht unnötig durch Rückenwind zu vernichten. Das geht aber nur bei kleineren Flugplätzen mit niedrigem Verkehr.

militärische Platzrunde[Quelltext bearbeiten]

Beispiel Linksplatzrunde: 800 ft AGL upwind max. 500 ft rechts neben der Landebahn, Linkskurve in den Querabflug, die Platzrunde wird nicht als Viereck gevlocgen, sondern der Querabflug und der Queranflug sind eine einzige Kurve. Gegenanflug 1 NM neben der Landebahn, am Ende der Gegenanfluges sind 6700 ft AGL zu erreich, Sinkflug-Linkskurve in den Queranflug, der als ein einziger Kreisbogen zum short final führt, das mit 300 ft. AGL zu erreichen ist. Wer kann das noch korrekter beschreiben?--84.137.41.139 23:43, 12. Nov. 2006 (CET)

Platzrunde in den USA[Quelltext bearbeiten]

Im Prinzip wie in Deutschland. Wenn keine Platzrunde veröffentlicht ist (weil es meistens weniger Lärmbeschwerden und Rücksichtnahme auf Anwohner gibt), dann ist die Platzrundenhöhe 1000 ft AGL. Die Philosophie ist, dass möglichst aus jedem Punkt der Platzrunde bei Motorausfall noch der Platz zu erreichen ist - die Platzrunde wird also enger geflogen. Im Gegenanflug ist die Landebahn 45° links unten. Nach dem Start (zum Platzrundenfliegen) ist die Platzrundenhöh am Beginn des Gegenanfluges zu erreichen (bank angel im Steigflug nicht über 15°. Der Gegenanflug wird in den Queranflug verlassen, wenn die Schwell der Landebahn 45° links hinten liegt. Beim Eindrehen in den Queranflug beginnt der Sinkflug. Bei "überfüllter" Platzrunde wird der Gegenanflug etwas verlängert, so das der Flieger vor einme noch Zeit hat die Landebahn zu verlassen, bevor man landet. Bei unkontrollierten Plätzen gibt es eine Traffic-Frequenz, auf den man fleißig seine Funkmeldungen (Standort) blind absetzt. Oft sind 2-3 benachbarte Plätze auf dieser "Traffic-Frequenz", deshalb ist der Name des Platzes immer dazu zu sagen. Z.B. "Ormond Traffic, NY123, turning downwind, Ormond Traffic". Ormond ist hier der Ort, Traffic steht für Platzrundenfrequenz, zur Sicherheit sagt man es vor und nach dem Funkspruch. Und vorsicht, dass man nicht einem anderen in den Spruch reinfunkt (dont step in). Bei 4 Flugzeugen in der Platzrunde, an 2-3 Plätzen ist ganz schön was los auf der Frequenz. In meiner Flugschule hatten sie was gegen touch-and-go (angeblich wegen der Versicherung für Flugschüler). Jede Landung mußte als Full-stop-Landung geplant und ausgeführt weden. Jedes mal wieder zurückzurollen kostet aber ganz schön viel Zeit. Das Verlassen der Landebahn wird auch blind über Funk mitgeteilt, auch das Rollen auf den Startpunkt.--84.137.41.139 23:55, 12. Nov. 2006 (CET)

Jet-Platzrunde[Quelltext bearbeiten]

Wer hat Daten zur Platzrunde mit großen Fliegern (Airbus, Boeing)?--84.137.41.139 00:01, 13. Nov. 2006 (CET)

Geh doch mal in den Artikel Landeanflug. In Bezug auf diesen Artikel:
  • Punkt 1 Start weglassen und durch Einfliegen in die Platzrunde ersetzen JARU 22:47, 18. Sep. 2008 (CEST)

Landeklappen[Quelltext bearbeiten]

Dies ist ein ganz hervorragener Artikel. Der hätte den Schreibwettbewerb gewinnen sollen. Klare einfache Sätze, klare eindeutige Ausdrucksweise. So versteht man sofort was gemeint ist. Prima.

Zum Thema "Landeklappen" sollte man doch noch mal den Textvorschlag von Wessman aufgreifen. Denn so wie es da jetzt steht ist es doch inhaltlich ein wenig unvollständig.

Ich habe mal versucht, das vorsichtig einzubauen.

--HenryV 00:03, 8. Dez. 2006 (CET)

Hall

Ich bin neu hier und werde daher vorerst nur Kommentare oder Fragen abgeben, keine direkte Überarbeitung. Falls ihr meiner Meinung seit, könnt ihr das geren entsprechend einpflegen, falls nicht sagt mir bitte irgendwie Bescheid.

Folgendes wurde geschrieben:

"Statt einer Abschlusslandung (engl. Full-Stop-Landung) kann man auch aufsetzen-und-durchstarten (einen Touch-and-Go fliegen), in dem man einfach nach dem Aufsetzen beim Endanflug (evtl. die Vergaservorwärmung ausschaltet), Vollgas gibt und wieder startet, wobei die Klappen noch vor dem Abheben wieder eingefahren werden"

Ich habe gelernt(ich spreche hier nur von Kolbengetriebenen Kleinflugzeugen zB PA28) daß der Touch and Go primär zur Simulation von Hindernissen auf der Landebahn angewendet bzw geübt wird(Sicher wird so bei der Ausbildung auch das Landen an sich gelernt, ist schon klar).

Also muß beim Touch and Go(bzw beim feststellen eines Hindernisses auf der Piste) meineserachtens nach dem aufsetzen immer zuerst Vollgas gegeben werden um die max. Motor schnellstens Leistung zu haben. Erst danach wird die Vergaservorwärmung abgeschaltet. Diese 2 Sekunden Unterschied könnten dann evtl zum überfliegen eines Hindersnisses entscheidend sein.

Man kann natürlich anführen das ohne Vorwärmung mehr Leistung da ist, aber der Einfluß ist denke ich nicht so erheblich wie 2 sekunden früher Vollgas. Was denkt ihr?

Weiterhin ist das mit den Klappen einfahren vor dem abheben meinserachtens fragwürdig. Erstens hat man meist nicht die Zeit so lange auf der Piste zu rollen(bis die Klappen eingefahren sind) und zweitens müssen die Klappen in der Regel stufenweise eingefahren werden. Ich mach das immer erst in der Luft nach dem abheben. Damit ist der Rollwiderstand weg und das Flugzeug kann schneller beschleunigen und der Abstand zum Strömungabriss wird schneller größer. Die Klappen auf einmal einfahren halte ich für absolut falsch(schon gar nicht am Boden) da niemend während des einfahrens so präzise abschätzen kann wie sich die Geschwidigkeit während dem einfahren entwickelt und man im Moment des abhebens dann Probleme mit der Geschwindigkeit bekommen kann.

Ich hoffe mein Kommentar war anständig, falls nicht gebt zwanglos Bescheid.

mit freundlichen Grüßen AH

Zur Vergaservorwärmung: maßgeblich ist, was der Hersteller schreibt (und erflogen hat). Bestimmte LFZ Typen verlangen z.B. das Ausschalten der Vorwärmung bereits im Endanflug. Ein Pauschalurteil ist also schwierig. Was die Klappen angeht: Du würdest mit vollen Klappen starten wollen? Vg, HH --Holmhansen 12:54, 22. Aug. 2012 (CEST)

Abflugteil[Quelltext bearbeiten]

Platzrunde
  • 1 Start - ??? Müßte es nicht "Abflugteil" heißen ??? (die 1 ist auch etwas unglücklich plaziert - besser genauso wie die 5 plazieren
  • 2 Querabflug
  • 3 Gegenanflug
  • 4 Queranflug
  • 5 Endanflug

--stefan 23:08, 9. Okt. 2007 (CEST)

Bitte weiter verbessern![Quelltext bearbeiten]

Folgende Punkte sind mir aufgefallen und mE überarbeitungswürdig:

- warum können die Höhenangaben Fuß nicht korrekt in metrische Höhen umgerechnet werden, Angaben wie "1000 ft (etwa 300 m)" sind nicht nötig

- Platzrundenhöhe (Standard) ist in Deutschland mit 800 ft GND definiert (NfL), bei den Amis mW 1000 ft

- "Der Gegenanflug (Wind bestenfalls im Rücken) dient dem Übergang vom Sink- oder Reiseflug zur Landevorbereitung des Flugzeuges." Ganz fatal, in den Gegenanflug hineinzusinken, der Einflug hat immer in PR Höhe zu erfolgen (Kollisionsrisiko). Klappen werden nicht zwingend im GA gefahren, das hängt vom vorgeschriebenen Verfahren des Herstellers/Betreibers ab.

- "Querab des Aufsetzpunktes im Gegenanflug befindet sich die Position (engl. low key)." "Position/low key" sind reine Segelflugbegriffe, im Motorflug "Querab der Schwelle /abeam threshold", bitte klarer trennen

- "Durch das stufenweise Ausfahren der Klappen wird die Flügelfläche vergrößert" stimmt nur bei bestimmten Klappen (z. B. Fowler), ansonsten erfolgt die Auftriebserhöhung durch Profiländerung; Vorflügel gibt es auch bei "kleinen" Flugzeugen, z.B. Morane

- "Statt einer Abschlusslandung (engl. full-stop-landing) kann man auch aufsetzen und durchstarten" klassische sprachliche Verwirrung: entweder es wird aufgesetzt oder es wird durchgestartet. Beim touch and go die Klappen voll ausgefahren zu belassen, halte ich für höchst fragwürdig, beim go around ist es in der Anfangsphase zwangsläufig so. --Holmhansen 12:53, 22. Aug. 2012 (CEST)