Diskussion:Psychose

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Qualitätssicherungsbaustein[Quelltext bearbeiten]

Der Baustein wurde heute von Saidmann entfernt, ohne dass die berechtigt erbetenen Verbesserungen erfolgten. Zur Qualitätssicherungsseite der Redaktion Medizin mit der Bitte um Verbesserungen: hier entlang. --Andrea (Diskussion) 14:29, 5. Jul. 2018 (CEST)

Nach den Regeln ist der BS QSM nach 14 Tagen zu entfernen. Siehe WP:QSM. --Saidmann (Diskussion) 16:07, 5. Jul. 2018 (CEST)
Wo steht das unter dem angegebenen Link? Ich finde eine 14-Tagesregel dort nur einmal und lese: „Artikel die nach 14 Tagen nicht überarbeitet wurden, werden je nach Zustand des Artikels entweder mit Wartungsbausteinen ausgestattet (und landen dann auf unserer langfristigen Überarbeitungsliste) oder, wenn sie nicht den Standards medizinischer Artikel entsprechen, gelöscht.(Herv. von mir) Oder kommt ja wohl nicht infrage! --Andrea (Diskussion) 16:50, 5. Jul. 2018 (CEST)

Fehlende Ursache[Quelltext bearbeiten]

Wo ist eigentlich erwähnt, dass Psychosen (z.B. schizophrene Formen der Syphilis) auch durch Infektionen (etwa Bakterien) verursacht bzw. ausgelöst werden können? --Georg Hügler (Diskussion) 10:16, 26. Sep. 2018 (CEST)

Cannabis[Quelltext bearbeiten]

Die zitierte Studie kommt zu einem sehr eindeutigen Ergebnis:

In conclusion, our findings confirm previous evidence of the harmful effect on mental health of daily use of cannabis, especially of high-potency types. Importantly, they indicate for the first time how cannabis use affects the incidence of psychotic disorder. Therefore, it is of public health importance to acknowledge alongside the potential medicinal properties of some cannabis constituents the potential adverse effects that are associated with daily cannabis use, especially of high-potency varieties.
übersetzt: Zusammenfassend bestätigen unsere Ergebnisse frühere Belege für die schädlichen Auswirkungen des täglichen Cannabiskonsums auf die psychische Gesundheit, insbesondere bei hochpotenten Typen. Wichtig ist, dass sie zum ersten Mal zeigen, wie sich der Cannabiskonsum auf die Häufigkeit psychotischer Störungen auswirkt. Daher ist es für die öffentliche Gesundheit von Bedeutung, neben den potenziellen medizinischen Eigenschaften einiger Cannabisbestandteile auch die potenziellen Nebenwirkungen zu berücksichtigen, die mit dem täglichen Cannabiskonsum verbunden sind, insbesondere bei hochwirksamen Sorten.

Die besondere Wirkung hochpotenter Sorten und der regelmässige Konsum werden also explizit im Ergebnis genannt. Die Relativierungen werde ich entsprechend zurücksetzen. -- Achim Raschka (Diskussion) 13:24, 9. Apr. 2019 (CEST)

Fehldiagnosen[Quelltext bearbeiten]

Mein Abschnitt wurde bei den Psychosen stark zensiert. Das würde ich hier gerne erst im Diskurs abklären. Zu den Fragen:

Ad 1. Die Studie zu den 50% reiche ich nach. Ad 2. Ale DD sind immer gleich abzuklären, worauf ich hinweisen wollte ist, dass die Abklärung bei Psychosen meist gar nicht erfolgt. Das ist ein klinischer Fakt und entspricht damit auch den Relevanzkriterien. Dass die Porphyrie entfernt wurde entbehrt jeder Grundlage.

Führt doch erstmal genauer an, was eurer Meinung nach falsch/ unbelegt sein soll.

Habt ihr eigentlich die Quelle gelesen, zB hier:

https://www.berliner-zeitung.de/wissen/haeufige-fehldiagnose-hinter-psychiatrischen-symptomen-kann-eine-immunattacke-stecken-31581096

"Häufige Fehldiagnose... Hinter psychiatrischen Symptomen kann eine Immunattacke stecken. Ist zwar nur ein Zeitungsartikel" aber vom Stephan Rüegg vom Universitätsspital Basel (Basel ist nicht irgend eine Uniklinik). Man findet auch noch weitere häufige DD. Bitte um eine Begründung, um den Abschnitt ordentlich zu überarbeite, die Löschgründe stehen nicht präzise drinnen! --DerHKW (Diskussion) 19:55, 6. Jun. 2019 (CEST)

"Wie häufig kommen Fehldiagnosen in der Medizin in Deutschland vor? Das Institut für Pathologie in Görlitz hat alle innerhalb eines Jahres Verstorbenen der Stadt nachuntersucht. In 37% der Fälle stellte die Obduktion eine Fehldiagnose die Todesursache betreffend fest. Eine Studie an im Universitätsklinikum Kiel Verstorbenen zeigt, dass 22% der Herzinfarkte, 28% der Tumorerkrankungen und 60% der Lungenembolien in der Klinik nicht erkannt worden waren. (Blech 2011, in Der Spiegel)

Fehldiagnosen in der Psychiatrie dürften deutlich häufiger sein als in anderen Fächern, stellt der Psychologe Hans-Ulrich Wittchen von der TU Dresden in einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (2010) fest"

"Wie häufig kommen Fehldiagnosen in der Medizin in Deutschland vor? Das Institut für Pathologie in Görlitz hat alle innerhalb eines Jahres Verstorbenen der Stadt nachuntersucht. In 37% der Fälle stellte die Obduktion eine Fehldiagnose die Todesursache betreffend fest. Eine Studie an im Universitätsklinikum Kiel Verstorbenen zeigt, dass 22% der Herzinfarkte, 28% der Tumorerkrankungen und 60% der Lungenembolien in der Klinik nicht erkannt worden waren. (Blech 2011, in Der Spiegel)

Fehldiagnosen in der Psychiatrie dürften deutlich häufiger sein als in anderen Fächern, stellt der Psychologe Hans-Ulrich Wittchen von der TU Dresden in einem Artikel der Frankfurter Allgemeinen Zeitung (2010) fest"

Keine Quelle an sich, aber Ausgang für Recherchen, fand eine größere Übersichtsarbeit in en Sprachraum, müsste ich suchen. https://distanzblog.wordpress.com/2019/02/26/155-fehldiagnosen-psychiatrie/

--DerHKW (Diskussion) 20:09, 6. Jun. 2019 (CEST)

Ursachen[Quelltext bearbeiten]

Besondere Ereignisse oder Infektionen während der frühen Schwangerschaft können – statistisch gesehen – das Risiko etwas erhöhen, dass das Kind später an Schizophrenie erkrankt. So erhöht beispielsweise der Tod eines nahen Angehörigen der Mutter im ersten Schwangerschaftsdrittel (Trimenon) das Risiko des Ungeborenen, später an Schizophrenie zu erkranken. In den beiden späteren Schwangerschaftsdritteln auftretender Stress scheint dagegen keine Auswirkungen auf dieses Risiko zu haben.[13][14] Die aktuell (Stand 2018) gebräuchlichste Arbeitshypothese ist das Vulnerabilitäts-Stress-Modell, wonach bei vorhandener Disposition (genetisch oder vorgeburtlich entstanden) aktueller Stress als Auslöser angenommen wird.[15]

Durch die im 21. Jahrhundert stark zugenommenen Möglichkeiten bildgebender Verfahren zeigte sich, dass bei der Ursachensuche von Psychosen nicht nur die Ebene der Gene, Umwelt und Botenstoffe im Gehirn (insbesondere Neurotransmitter) zu berücksichtigen sind, sondern auch anatomische und funktionelle Abweichungen in lokalen und globalen neuronalen Netzwerken des Gehirns.[16][17]

Der Absatz ist unsinnig, da er völlig undifferenziert eine Psychose beleuchtet ohne auf die Unterteilung einzugehen. Desweiteren sind die Ergebnisse nicht ausreichend signifikant in den Studien, könnte man noch hinnehmen, wenn man es etwas umformuliert und DIFFERENZIERT! Ohne Differenzierung über die Ursachen einer Psychose zu schreiben ist unseriös. Eine Psychose durch THC wird sicher nicht durch Stress in der Geburt bedingt sein. Das ist so pseudowissenschaftlich. Eine Studie muss man schon korrekt einbauen und nicht irgend einen Satz schreiben und irgend eine Studie dranhängen. Will keinen EW, ev kann das noch wer umformulieren, ich hatte ja schon begonnen. --DerHKW (Diskussion) 00:31, 7. Jun. 2019 (CEST)
Aktuellen Abschnitt (Überarbeitung) finde ich soweit sachlich ok. Kann man lassen, wenn auch noch ausbaufähig. Danke fürs überarbeiten! @Georg Hügler --DerHKW (Diskussion) 12:55, 7. Jun. 2019 (CEST)