Benutzerin Diskussion:Andrea014
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Ein Geschenk von Innobello








„Most of the Dictionary People (...) were outsiders. They were not the establishment or the intellectual elites. They were not the writers, the journalists and literary set, but rather those who did not belong to a particular circle, community, or profession; those who were self-educated, the hard-working ones born to the wrong people at the wrong time in the wrong place. When it came to the Dictionary project all these wrongs were exactly right. Their hunger to be part of a big prestigious project meant that this was a crowdsourced project that worked.“
Sarah Ogilvie: The Dictionary People, 2023
„Naturwissenschaftler wissen mit einem Begriff wie ‚Selbstwert‘ wenig anzufangen. Psychoanalytiker reden darüber wie Eskimos über Schnee.“
Beate Lakotta (2005)
Ringelnatz irrte
War einmal ein Bumerang;
War kein Weniges zu lang.
Bumerang flog ein Stück,
kam dann bald zurück.
Publikum - noch stundenlang -
staunte über Bumerang.
Ich bin Träger der weißen Schleife. |

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Offenbar ist die Bevölkerung in der WP regelsüchtig geworden. Deshalb:
- Regel 1 = Jeder darf einen gesetzten Erledigt-Baustein wieder entfernen, wenn noch Bedarf zum Plaudern besteht.
- Regel 2 = Jeder darf auch nach Setzen des Erledigt-Bausteins noch schreiben, aber am Besten vor dem Baustein.
- Regel 3 = Be happy!







Ich habe auf meine alten Tage, wie ich oft schon schrieb, meine Toleranz für Belehrungen nahezu vollständig verloren – egal, von wem sie kommen. Zuweilen mag ein Edit so nicht gemeint sein, aber das ist eine Frage der Perspektive.
Wohltuend dagegen, wenn Menschen den Unterschied zwischen lehren und belehren kennen.


(Roosevelt)


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Ansage aus gegebenem Anlass
Ich bitte Mitlesende und insbesondere Gelegenheitsbesucher, meine persönlichen Mitteilungen auf meiner Disk nicht auf hochbeachtete Funktionsseiten wie VM, AA oder LD zu zerren! Ich bin des Lesens & Schreibens mächtig und wenn ich derlei für angemessen halte, bin ich durchaus in der Lage, das, und zwar in angemessenem Ton, selbst zu tun. Wer sich durch meine Mitteilungen belästigt fühlt, sollte fern bleiben! Die eigene Neugier kann auch woanders befriedigt werden! Wer meint, Admins auf VM fragen zu müssen, ob meine persönlichen Mitteilungen auf meiner Disk zulässig sind, darf sich gern Gedanken über sein Verhältnis zu Autoritäten machen. Introspektion ist eine Zier, doch manche meinen, sie kommen weiter ohne ihr. Und wem der Weg zur eigenen Nase zu weit ist, findet anbei ein Gehülf: |
Chaim Dasberg
[Quelltext bearbeiten]Neuroccino, ich hab noch nie einen Artikel gemeinsam mit jemand Anderem verfasst. Stelle ich mir schwierig vor. Aber wir können es versuchen – wenn Du Dich damit arrangieren könntest, dass ich alle EN konsequent per ref-name nach unten verschiebe. Im Fließtext machen sie mich irre.
Ich bereite nachher ein Nest für ihn vor, Komma aber: unter welchem Vornamen? Chaim (heißt Leben) oder Haim?
Es wäre vielleicht tatsächlich sinnvoll, einen hebrewspeaker dabei zu haben, weil die meisten Infos über ihn vermutlich auf Hebräisch zu finden sind und das kann ich nicht.
Oi: Erzähltherapie in Gruppen alternder Child Survivors. Das ist er ja. Wer hat all die deutschen Texte übersetzt? Soweit ich weiß, konnte er kein Deutsch (oder hat der elende Trotzkopp nur verweigert? Holländer sprechen doch fast alle unsere Sprache). Seine Freundin (≠ Partnerin) – die ihn oft beschützte, denn er war ein ziemlich angriffslustiger (und doch so liebenswerter) Typ – sprach gut deutsch.
Ich muss gez erstmal aus Haus, Salätchen holen. --Andrea (Diskussion) 11:04, 25. Feb. 2026 (CET)
- Mist, ich bin mit einem Link schon wieder in einen Fehler gerannt. Was ist bloß los in der WP?
- Ich hatte geschrieben, dass ich unsicher bin, ob wir uns mit dem Plan, über ihn einen Artikel zu schreiben, nicht übernommen haben. Man findet massig Veröffentlichungen von ihm, aber nix über ihn. Wir wissen nicht mal, wann er geboren und ob er noch am Leben ist. Ich hab ne Kleinigkeit in der Psyche gefunden, aber der Link spinnt.
- Haim ist der richtige Name, der taucht in all seinen Publikationen auf.
- Was meinst Du, sollen wir aufgeben?
- Ich jetzt Feieraaamt. Gruß un gute N8! --Andrea (Diskussion) 17:33, 25. Feb. 2026 (CET)
- Das Einzige, das ich fand, ist dies (v. S. 176 der Psyche 2011, Band 65, Heft 2, S. 176-178:
- „Haim Dasberg wurde vor 80 Jahren in den Niederlanden geboren. Als Kind jüdischer Eltern - die Mutter war Deutsche, der Vater Holländer - musste er während der deutschen Besatzung über zwei Jahre lang bei einer christlichen Familie untertauchen. Sein Vater und viele seiner Verwandten wurden in den Lagern ermordet. 1949 wanderte Dasberg nach Israel aus. Dort lebte er sich ein, vollendete die Schule und fühlte sich doch zunächst weiter »abseits«, als wäre er noch im Versteck (S. 240). Er diente in der Armee, erst als einfacher Soldat, später, nach Studium und Facharztausbildung, als Militärpsychiater. Er wurde Professor und unterrichtete Medizinstudenten und Sozialarbeiter, war Direktor des Herzog-Hospitals sowie einer der Gründer und Leiter von AMCHA, dem israelischen Zentrum zur psychosozialen Betreuung von Holocaust-überlebenden und deren Kindern.“
- Leider könnte ich das nicht belegen, weil der Link spinnt und von der WP nicht akzeptiert wird. Obwooohl: man könnte es ohne Link als EN verwenden, aber der Titel kommt mir maximal spanisch vor. Das würde ich lieber im Original lesen, mag mich dort aber nicht einloggen.
- Ich bin doch sehr im Zweifel und mir ist nach aufgeben. --Andrea (Diskussion) 12:46, 26. Feb. 2026 (CET)
- Liebe Andrea,
- entschuldige meine späte Antwort, die Woche gab es viel aufzuholen. Mit zwei Jobs (Policy und Forschung) habe ich immer einiges auf der Platte. Ich sehe auf jeden Fall noch Hoffnung; hebräisch lesen kann ich mehr oder weniger (wenngleich nicht viel verstehen), bei Übersetzungen können uns aber Tools gut helfen. Ich denke, seine inhaltliche Arbeit können wir auch mit deutschen und englischsprachigen Quellen bereits gut beschreiben, für weitere biographische Informationen dann hebräische Informatione einbauen; vielleicht bekommen wir nicht jedes detail hin, aber nach meiner schnellen Recherche ist er 1930 geboren (laut hebräischer: https://www.nli.org.il/he/a-topic/987007260278205171 und deutscher Quelle: https://www.mitk.eu/content/uploads/A_Jeder-ist-weltweit-ein-Fremder.pdf). Verstorben scheint er leider 2024 (https://www.sihot.org/Magazine/Article/1283/). Einen Eintrag in der hebräischen oder englischen Wiki gibt es für ihn bisher nicht. Hättest Du weiterhin Interesse an unserem kleinen Projekt? Viele Grüße! --Neuroccino (Diskussion) 20:55, 1. Mär. 2026 (CET)
- Lieber Neuroccino! Keine Ursache, Entschuldigung nicht nötig!
- Ich hatte schon angefangen, ein Nest für ihn zu bauen, hab das aber (leider) schon wieder gelöscht, weil die Zweifel, ob wir mehr als eine erquickliche Literaturliste über ihn zusammenbekommen, doch zu groß wurden.
- Momentan brauche ich aber etwas Zeit, um mich von äußerst unerquicklichem Geschehen in der WP zu erholen. Die Kloppe ging ja hinter den Kulissen weiter. Ich war noch nie everybodys darling und würde das auch nicht sein wollen. Doch bin ich, anders als früher, kein Stehaufmännchen mehr und wenn ich am Boden liege, ist es sowohl physisch, als auch in übertragenem Sinn schwer geworden, wieder aufzustehen. Meine altersbedingte Dünnhäutigkeit macht mir sehr zu schaffen. Aber ich denke gern nochmal über Deinen Projektwunsch nach.
- Ich sagte ja schon, dass ich noch nie etwas zu zweit geschrieben habe und das auch für schwierig halte. Aber vielleicht könnte mich eine neue Erfahrung auf meine alten Tage eines Besseren belehren. Doch wie ich Haim kenne, würde er sich mehr über einen Artikel Child Survivor freuen als über einen zu seiner Person. Ich ahnte, dass er verstorben ist.
Doch dass er sooo lange durchhielt, hätte ich nicht gedacht. Ist also 94 Jahre alt geworden und war nun wirklich nicht der Gesündeste. Ein zäher und überaus streitbarer Knochen, der auch nie everybodys darling sein wollte. Aber mir war er ein liebenswerter Kerl. Der konnte riechen, wer ihm was vormachte und dann konnte er richtig giftig werden. Hast Du Dir das Buch über die Nazareth-Konferenzen gekauft? Lies es, dann weißt Du, wer Haim war. - Ich melde mich wieder. Vorerst lieben Gruß von --Andrea (Diskussion) 11:51, 2. Mär. 2026 (CET)
- Liebe Andrea, das tut mir Leid, ich hoffe Du erholst Dich davon bald wieder! Das Buch habe ich gerade bestellt. Ich kann mir auch gut vorstellen, einen anderen Artikel mit Dir zu erarbeiten, Du bringst mich auf spannende Themen und der ganze Themenkomplex interessiert mich ohnehin sehr. Das Buch ist bestellt! Auf bald und lieben Gruß! --Neuroccino (Diskussion) 19:14, 2. Mär. 2026 (CET)
- Das Einzige, das ich fand, ist dies (v. S. 176 der Psyche 2011, Band 65, Heft 2, S. 176-178:
- Lieber Neuroccino Ich habe mal ein zweites Nest für Haim gebaut, Du findest es unter Benutzerin:Andrea014/Haim Dasberg. Komischerweise hab ich diesmal Sachen gefunden, die ich beim letzten Mal nicht entdeckte. Aber beim letzten Mal hatte ich seine Diss gefunden und jetzt nicht mehr. So oder so: es muss ja nicht so ein Mammut werden, wie ich über Shmuel Erlich oder Jona Rosenfeld schrieb. Ein kleines Artikelchen reicht doch völlig. Das liest dann vielleicht auch jemand.
- Und wenn wir merken, dass wir gut zusammenarbeiten können, schreiben wir einen Artikel Child Survivor, sozusagen Haim zu Ehren.
- Ab jetzt kannst Du Dich in dem Artikel austoben, gern auch jetzt schon verwendete Quellen weiter auswerten, und wenn Du für andere Quellen als Beleg nur einen Link legen magst, geb ich Dir die Sekretärin und formatiere das ordentlich.
- Ich tät mich ja freuen, wenn Du Lust hättest, ein paar Artikel von ihm auszuwerten und die in ein paar Absätzchen im Abschnitt Wissenschaftliche Arbeit einzuarbeiten.
- Viele Grüße von Spandau nach Berlin! Oder irre ich mich, wenn ich glaube, irgendwo gelesen zu haben, dass Du in Berlin lebst? --Andrea (Diskussion) 13:16, 6. Mär. 2026 (CET)
- Liebe Andrea, wunderbar, so machen wir es! Der Artikel hat ja schon ein gutes Gerüst, ich mache mich dann gerne an die wissenschaftlichen Arbeiten als nächstes - freu mick drauf. Schönen Gruß über die Havel aus Friedenau! --Neuroccino (Diskussion) 09:53, 8. Mär. 2026 (CET)
- Als P.S. ein paar Anmerkungen über die aktuelle Struktur des Artikelentwurfs: Der Abschnitt Vorübergehendes sammelt Infos, die uns während der Recherche über den Weg laufen und können später eventuell eingearbeitet oder wieder gelöscht werden. Der Abschnitt Anmerkungen ist nur vorsorglich eingefügt, falls wir ihn brauchen sollten. Der Abschnitt Vorlagen, soll die Suche nach den Vorlagen ersparen und wird natürlich am Ende gelöscht. Und der jetzt mit <pre> auskommentierte Abschnitt Normdaten wird bei Veröffenlichung scharf gestellt. --Andrea (Diskussion) 13:16, 6. Mär. 2026 (CET)
Und btw der Lektüretipp zum Tag:
Von Johannes Czwalina: „Seit meiner Kindheit zieht sich eine Spur der Trauer durch mein Leben, die ich nicht loswerde. Sie setzte ein, als ich erfuhr, dass in dem schönen Haus meiner Jugendjahre zuvor Juden gewohnt hatten, die ihr Leben im Holocaust verloren haben, und sie war auch gegenwärtig beim Schreiben dieses Buches.“ Und: „Das Autorenhonorar geht in vollem Umfang an Aktion Sühnezeichen Friedensdienste e.V.“ Brav! --Andrea (Diskussion) 13:16, 6. Mär. 2026 (CET)
- Lieber David! Ich mach mal hier unten weiter.
- Klasse! Abba Berlinern musste noch üben! „Freu mir druf“, heißt dit! → Motto: „Mir un mich verwexl ik nich, dit kommt bei mich nich vor! Hamse nich n Strick für mir, meen Hund dit will nich mit mit mich.“ Ach sooo, „mick“ war garnich berlinert, sondern n typo. Naja, mit lange Leitung musste bei mir immer rechnen!
- In Friedenau wohnste? Is ja n Ding. Ik bin umme Ecke im Haus meines Großvaters in der Schloßstraße 96 geboren und aufgewachsen, bis sie mich wenige Tage vor dem Mauerbau in den schwarzen Wald verschleppten. Der Oppa war Klavierbauer und n ziemlicher Angeber: gucksdu hier, dis war etwa 1914, als mein Frau Mama geboren wurde. Sein größter Konkurrent war Bechstein, aber unser Grummelkopp war der damals bekannteste Orgelstimmer in Berlin. Hatte ja nur ne Stimmgabel und sein Ohr. Ich hab wohl sein absolutes Gehör geerbt und das war ne Plage, wenn die Straßenmusikusse ihre Instrumente nicht richtig gestimmt hatten. Ik hör doch, wenn die im Ton nur n Viertelchen daneben liegen.
- So oder so: ik freu mir uffe Auswertung der wiss. Arbeiten! Und bin gespannt, wie gemeinsames Schreiben funktioniert.
- Damit wir nicht gegenseitig in Bearbeitungskonflikte laufen, folgender Vorschlag: morgens von 5 bis 9 gehört der Artikel mir, den Rest des Tages Dir.
- „Nun frisch ans Werk“, wie mein alter Direx früher immer sagte. ❤️lichst grüßt Murmeltier --Andrea (Diskussion) 11:04, 8. Mär. 2026 (CET)
- Friedenau. Endlich mal wieder n Thema for mia. Über unsere Friedenaua Jroßväta ham wa ja schon jequatscht, Andrea. Ick habe Niedstr. 16 jewohnt, Jroßeltan Stubenrauchstr. 9. Is aba schon sehr lange her. Varrätste n bissken jenauere Koordinaten, Neuroccino? Jrüße zum sonnjien Sonntach, --Anselm Rapp (Diskussion) 11:24, 8. Mär. 2026 (CET)
- Geene Bange nich, lieber David, der Anselm will Dich nich besuchn! Der is noch älter als ich, fällt dauernd aus Bette, war mal Berliner un muss nu in München sein Leben fristen. Hat halt Sehnsucht nach Berlin.
- Abba sachste mir noch, ob Du mit meinem Vorschlag zu unseren Bearbeitungszeiten in unserem Gemeinschaftswerk einverstanden bist? --Andrea (Diskussion) 13:26, 8. Mär. 2026 (CET)
- Hallo ihr beiden, dit Berlinern will ik wohl noch lernen! Aber dit freut mir ja, dass wa ’ne jemeinsame Friedenau/Steglitz-Verbindung ham. Ah, die Schloßstrasse. Dort war ich noch dieses Wochenende für eine kleene historische Tour, auch zum Haus Wolfenstein, wirklich eine traurige Geschichte und ein selten erhaltener Ort. Oh und auf der Niedstraße, da warn ja allerlei Promenenten. Die Geschichte der Straßen lässt einen schon staunden, zumindest so nen Neuankommling wie mir. Als jenauere Koordinaten zu meener Wenigkeit kann ik sagen, det et nich weit is bis zum Perelsplatz.
- Und ik freu mir uch uffe Zusammenarbeit am Artikeln - die Bearbeitungszeiten sind einjebucht! Schönen Gruß nach Spandau und München! --Neuroccino (Diskussion) 18:47, 9. Mär. 2026 (CET)
- Danke für die Präzisierung, Neuroccino. Ick sehe jrade, mir hamse uff Nummer 16 inne Niedstraße vajessn. Meene Eltan un icke ham woll den Anfang mit de Promenenz jemacht. Ausjbombt warn wa nich, aba inne Nachbarschaft hat et jekracht. Perelsplatz is ja nich weit. In Spandau hab ick ooch mal jewohnt. De Welt is kleen. Denn ma fröhlichet Jeschreibe! Gruß, --Anselm Rapp (Diskussion) 19:02, 9. Mär. 2026 (CET)
- Ach wie schön, bei mir wird jeplaudert. *freu!*
- Dis Haus Wolfenstein kannte ich nicht. Und die Geschichte der Straßen ist ja ne supiSeite! Die hab ich gleichmal auf der Liste der Straßen und Plätze in Berlin-Friedenau bei der Niedstraße verlinkt. Dasse da unsern Oberpromi Anselmus nich erwähnt hamm, is schwere Sünde. Sofort anrufen un erschießn!
- Perelsplatz? Noch nie jehört. Eine Spezialität des gemeinen Berliners is ja: den dürf mer nich nach ner Straße fragen. Hat doch geene Ahnung nich. Jeder Touri kennt sich bessa aus!
- Un btw: Neuro, Du bist ja zu jung, um noch Elfriede zu kennen. Ne richtige Perle! Die kennt heute geen Mensch mehr. Un war inne Nachkriegszeit doch sooo wichtich: hat imma im Radio jeschnattert. Übba Gott un die Welt. Wir ham uns kringelich jelacht über ihre unendlichen Weisheiten. Und viel uf Jiddisch. Der Berliner Dialekt is ja voll davon (siehe: Berliner Dialekt#Einflüsse). Am Schluß hat unser Friedchen immer jesacht: „Na is doch wahr!“ Ik hab Elfriede nie vergessn und wollt ihr mal inne WP n Denkmal setzen, abba mer findet nüschd im Netz. Ob Elfi Jüdin war, weeßik nich, abba berlinern konntse soo schee. Ach daher kömmt meen Lust am Falschreiben: „intereßirn sich = dt. sich interessieren“
- So oder so, wenn von mein Sozius der erste Spatenstich beim Haim jemacht is, geh ik wieder stöbern. Un wennste Lust hast, mal ufn Gäffsche nach Spandau zu kommen, könntn wa uns mal treffen und denn erzähl ik Dir, wer ik bin.
- Die bauen hier zeitgleich die Schulenburgbrücke ab un den Oberhafen vom Südhafen aus. Huch, der Oberhafen sieht heute gaaanz anders als 2016 aus. Da hamse Container für Asylbewerber hinjestellt, die jetzt alle wieder abgebaut werden. Für den Hafenausbau. Ob dit ne jute Idee is, beides gleichzeitig? Aaaangst!
- Macht's alle hübsch an diesem DienstTag! --Andrea (Diskussion) 08:18, 10. Mär. 2026 (CET)
- 'n echta Berlina kennt alle Straßen. Aber er verrät se nich, schon jar nich an Touris.
Morjenstund hab Jold im Mund, --Anselm Rapp (Diskussion) 09:03, 10. Mär. 2026 (CET)
- 'n echta Berlina kennt alle Straßen. Aber er verrät se nich, schon jar nich an Touris.
- Danke für die Präzisierung, Neuroccino. Ick sehe jrade, mir hamse uff Nummer 16 inne Niedstraße vajessn. Meene Eltan un icke ham woll den Anfang mit de Promenenz jemacht. Ausjbombt warn wa nich, aba inne Nachbarschaft hat et jekracht. Perelsplatz is ja nich weit. In Spandau hab ick ooch mal jewohnt. De Welt is kleen. Denn ma fröhlichet Jeschreibe! Gruß, --Anselm Rapp (Diskussion) 19:02, 9. Mär. 2026 (CET)
- Friedenau. Endlich mal wieder n Thema for mia. Über unsere Friedenaua Jroßväta ham wa ja schon jequatscht, Andrea. Ick habe Niedstr. 16 jewohnt, Jroßeltan Stubenrauchstr. 9. Is aba schon sehr lange her. Varrätste n bissken jenauere Koordinaten, Neuroccino? Jrüße zum sonnjien Sonntach, --Anselm Rapp (Diskussion) 11:24, 8. Mär. 2026 (CET)
Lieber Neuroccino, bist Du noch an Bord oder abgesprungen? Wenn noch dabei, mach doch mal n kleinen Edit in unserem gemeinsamen Artikel über Haim Dasberg. Es grüßt am Morgen die --Andrea (Diskussion) 06:51, 27. Mär. 2026 (CET)
- Liebe Andrea, gut, dass Du mich erinnerst, ich habe einige Informationen zu seinem wissenschaftlichen Wirken schon einmal ergänzt in Stichpunkte, eine Herausforderung ist gerade noch an frei zugängliche (idealerweise englischsprachige) Volltexte zu kommen für die jeweiligen Studien für die ENs. Ich bleibe dran, bin aber auch bald erstmal einige Wochen unterwegs und im Urlaub. Ich denke bis Anfang Mai könnten wir eine erste Version zusammenbekommen, was meinst Du? Ich habe die Einladung nach Spandau nicht vergessen, lass uns das gerne ins Auge fasse, wenn das Wetter wieder schöner ist und wir vielleicht auf unseren ersten Artikel anstoßen können! Letzte Woche war ich tatsächlich in der Gegend und eingeladen für einen tollen Musikabend auf dem jüdischen Kulturschiff - dort iz aoykh geven a bisl Jiddisch. Ich war begeistert! Viele Grüße und bis demnächst! -- Hartsike Grusn, Neuroccino --Neuroccino (Diskussion) 14:59, 29. Mär. 2026 (CEST)
- Ach, da bist Du ja wieder und wie schön: auch nicht abgesprungen. Das freut mich.
- Mich brauchste doch auf meiner Seite nich verlinken!
- Auch freut mich, dass Du nun Hand angelegt hast. Ich hab Dir mal ein wenig ins Handwerk gepfuscht. Wenn Dir das nicht recht ist, gib Laut, egal, was es auch sei.
- Und: wir haben doch keine Eile und können uns alle Zeit der Welt nehmen.
- Unser Treffen: Du musst wissen, dass ich leider, leider extrem unzuverlässig geworden bin und aus gesundheitlichen Gründen unter Umständen kurzfrisig absagen muss. Und weil die Schmerzen ab spätestens 17 Uhr immer ganz schlimm werden, muss ich dann wieder zuhause sein. Und jau, wenn Wetter schön (und weder zu kalt, noch zu heiß) wird. Du gibst Laut, wann es Dir passt und ich schreib Dir dann ne Mail.
- Meinst Du mit dem Kulturschiff die MS Goldberg? Hamwa geen Artikl! Schreib doch über diese Dame mal einen: Benutzer:Neuroccino/MS Goldberg. Wennste auf den Rotlink klickst, musste dort nur n Punkt machen, speichern un schwupps haste ne Unterseite Deiner Benutzerseite angelegt. Wenn ich mich nicht irre, sind Schiffe immer relevant.
- Gez wünsche ich erstmal einen schööönen Urlaub, wenn es denn so weit ist. Und für heute viele liebe Grüße von der --Andrea (Diskussion) 07:37, 30. Mär. 2026 (CEST)
- Wunderbar, der Arikel für Haim Dasberg nimmt ja schon schön form an, danke fürs Reinpfuschen! Und für die MS Goldberg sollte es demnächst auf jeden Fall auch einen geben, gute Idee!
- Unser Treffen: Kein Problem, das werden wir alles berücksichtigen! Alles, ich melde mich dann hier wieder, machen wa so. Ich wünsche Dir auch eine schöne Osterzeit, viele liebe Grüße & bis demnächst! --Neuroccino (Diskussion) 14:43, 31. Mär. 2026 (CEST)
- So mach mers! Beim Dasberg musst Du die komplizierten (wissenschaftlichen) Sachen machen. Dafür bin ik zu doof, auch weil mein Englisch inzwischen auf eine jämmerliche Verfassung gesunken ist. Siehe oben: My english is not the yellow from the egg!
--Andrea (Diskussion) 07:28, 1. Apr. 2026 (CEST)
- So mach mers! Beim Dasberg musst Du die komplizierten (wissenschaftlichen) Sachen machen. Dafür bin ik zu doof, auch weil mein Englisch inzwischen auf eine jämmerliche Verfassung gesunken ist. Siehe oben: My english is not the yellow from the egg!
MS Goldberg
[Quelltext bearbeiten]Supi Neuro, gez haste schon mal ne Seite für den Entwurf des Schiffsartikels. Hier die Relevanzkriterien für Schiffe und hier das Portal:Schifffahrt. Dort kannste ein wenig stöbern, wie Schiffsartikel aussehen könnten/sollten. Dort findest Du auch auf der rechten Seite Vorlagen für Infobox etc. Und dann haben wir noch das WikiProjekt Schifffahrt. Vielleicht kannst Du sogar die Betreiber der Goldberg überreden, ein Bild rauszurücken, das dann allerdings auch kommerziell verwendet werden darf, wenn es auf Commons liegt. Oder Du machst mit dem Handy selber eins zwei drei oder hast eins von der Veranstaltung gemacht. Grüßles --Andrea (Diskussion) 07:28, 1. Apr. 2026 (CEST)
- Ich hab mal n Baustellenschild in Deinen Entwurf eingefügt. Dann sieht es nich so nackich aus.
VlG --Andrea (Diskussion) 08:49, 8. Apr. 2026 (CEST)
Es gibt kein richtiges Selbst im falschen.
[Quelltext bearbeiten]Selbst, Selbstverwirklichung, Selbstwert, Selbstwirksamkeit, Selbstermächtigung
- Merkste was? Da is’n Rotlink mit bei.
- Allgemein sind das historisch über die 1970er Jahre in den breiteren Diskurs getretene Begriffe zur Individualität, wobei einige Konzepte schon Marx und den ollen Antiken geläufig waren.
- In der NS-Zeit und in der DDR ging es eher um das Kollektiv; dein Volk ist alles!
- Neuerdings ist ja diese Balance zwischen Work und Life in den konservativen Verruf geraten; schufte dir jefälligst für deinen Boss und dein Volk kaputt, egal was du dafür bekommst.
- Das Rotlink sollte eine begriffsgeschichtliche Betrachtung und psychologisch fundierte Interpretation erhalten, und alle aufgezählten Begriffe sollten gemeinschaftlich in eine westeuropäisch bis US-amerikanisch geprägte Kultur historisch eingeordnet werden.
Viel Spaß und ein schönes Wochenende --PerfektesChaos 15:44, 10. Apr. 2026 (CEST)
- Prolog:
- Du elender Chaot weeßt oooch, wie's de die Bienchens am ackern hältsts! Ik leide imma mit uns Ló mit, die ackert sich krumm un bucklich un denn krichtse ooch noch imma uffe Mütze.
- Das Wichtigste:
- Ik freu mir, disde mir mal wieder b'suchn tust! Dachte schon, bist stinkich mit mir. Un ik fühl mir jebauchklatscht, disde mir zutraust, nen derart unmöglichen Artikel zu schreibsn.
- Zur Sache:
- Mit Dein Überschrift sprichste klug & weise!
- Es wäre seeehr schwer, einen solchen Artikel zu schreiben. Hab schonmal bei Scholar geguckt un in den Artikel von der Uni Heidelberg reingeschnüffelt. Jammer! Da hättik u.v.a. die beklopptn Klimakleber anne Backe un als Zugabe ooch noch dis befremdlich klein Greta. Den Fall beurteile ich ja völlich anners, als die Leut. Die denken, dis Meechn hätte sich selbstermächtigt, zu tun, was sie tat. Ich denke, sie würde sich selbstermächtigen, wenn sie sich endlich von diesem schrecklichen Vater befreien würde, der sein Tochter in übelster Weise für sein gestörten Narzissmus ge-, nein, missbraucht. Un denn oooch noch mit de „US-amerikanisch geprägte Kultur“ die Selbstermächtigung vom Trampeltier? All in all: ik weeß nich...
- Ehe mein Mammut nich färtsch is, geht eh nix. Dis dauert noch. Un denn? Ma gugn...
- Epilog:
- Ik werd bei Zeiten drübba nachdenken. Un bis dahin sei mir uf's ❤️lichste jegrüßt. Un mein ultimativer Rat an PC: schlaf nich imma am PC ein, Bettchen is jemietlicher!
- Untn schlachtet n Fuchs grad ne Ente. Scheee WoE! --Andrea (Diskussion) 07:20, 11. Apr. 2026 (CEST)
Memo:
- Der Artikel Selbstermächtigung. Spaltung der Gesellschaft durch Misstrauen (Psychologie, Politikwissenschaft & Öffentliches Recht) von Peter Kirsch, Hanno Kube & Reimut Zohlnhöfer liegt in meinem Downloadordner unter dem 10.4.26. In: Ruperto Carola, Nr. 18, Juli 2021, S. 63–71.
- Zitat 1: „Die Nicht-Einhaltung der Regeln wird oft mit einem Verweis auf übergeordnete Normen legitimiert. Ein solches Verhalten untersuchen wir unter dem Begriff „Selbstermächtigung“ anhand der Corona-Politik, aber auch an anderen Beispielen wie der Fridays-for-Future-Bewegung in einem interdisziplinären Projekt, das vom Marsilius-Kolleg gefördert wird. Genauer beleuchten wir, welche Menschen zu einem bewussten Regelbruch neigen, den sie anderweitig legitimieren – und der zumindest die Gefahr einer gesellschaftlichen Spaltung birgt. Im Folgenden präsentieren wir am Beispiel der Einhaltung der Corona-Einschränkungen erste Ergebnisse aus diesem Projekt zu Selbstermächtigung.“
- Zitat 2: „Wer sich selbst ermächtigt, der verschafft sich eine Macht, die er zuvor nicht hatte. Im modernen Staat, im rechtlich verfassten Gemeinwesen, sind das hoheitliche Handeln und die Freiheit des Bürgers an Regeln gebunden. Gesellschaftliche Selbstermächtigung bedeutet also, Regeln zu überschreiten, um eine Freiheit in Anspruch zu nehmen, die das Recht nicht vorsieht. Derartige Regelverstöße können ganz unterschiedlich motiviert sein. Die gesellschaftliche Selbstermächtigung, die uns interessiert, ist dadurch gekennzeichnet, dass sie auf idealistischen, politischen oder auch ethischen Motiven beruht.“
- Zitat 3: „Sucht man nach Gemeinsamkeiten in den rechtswissenschaftlichen, sozialwissenschaftlichen und psychologischen Analysen des Phänomens Selbstermächtigung, so fällt schnell auf, dass durchgängig ein Begriff auftaucht, der eine wichtige Bedeutung für die Entstehung der Selbstermächtigung zu haben scheint: das Vertrauen. Aus rechtlicher Sicht haben wir von rechtsstaatlichem und demokratischem Vertrauen im Staat-Bürger-Verhältnis gesprochen; aus sozialwissenschaftlicher Sicht von Demokratiezufriedenheit, die sich auch als Vertrauen in die Funktionsfähigkeit der Demokratie verstehen lässt; und aus psychologischer Sicht ist Verschwörungsmentalität eng verbunden mit einem nachhaltigen Misstrauen daran, dass Ereignisse tatsächlich die postulierten Ursachen haben. Interessanterweise finden sich in der Literatur bereits einige Studien, die zeigen, dass die Akzeptanz von Verschwörungstheorien mit einem verstärkten Misstrauen in die Institutionen und Regierungen einhergeht und dass eine Konfrontation mit konspirationistischen Inhalten zu einer Zunahme des Misstrauens gegenüber Autoritäten führt. Und auch in unserer Befragung finden sich recht deutliche Zusammenhänge zwischen Verschwörungsmentalität, Vertrauen in die Institutionen und Zufriedenheit mit dem Funktionieren der Demokratie.“
- Uff! --Andrea (Diskussion) 06:36, 13. Apr. 2026 (CEST)



