Diskussion:Volker Rühe

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Herkunft ?[Quelltext bearbeiten]

man erfährt gar nichts von seiner Herkunft (was der Vater war, Rechtsanwalt, Angestellter, Kleinbürger ?), also ob es sich bei V. Rühe evtl. um einen der Bildungsaufsteiger der 1960er/70er Jahre handeln könnte. Danke. --Widlotic (Diskussion) 17:21, 1. Sep. 2012 (CEST)

Auf jeden Fall war er nicht beim Militär, was damals nur ging, wenn er letzter Mann im Haushalt war - der Vater war also mit hoher Wahrscheinlichkeit früh gestorben, möglicherweise im Krieg. Ansonsten war er Jahrgangsbester im Abitur. Mehr kann ich aber im Moment nicht sagen, und obiges fällt auch unter OR. --Ulkomaalainen (Diskussion) 14:00, 2. Sep. 2012 (CEST)
Naja, vielleicht war Rühe auch untauglich gemustert. Der Grund fürs "Nichtdienen" ergibt sich jedenfalls nicht aus mir vorliegenden Unterlagen. --Mogelzahn (Diskussion) 16:29, 2. Sep. 2012 (CEST)
O Mann, ich wollte nicht wissen, ob V. Rühe bei der Bundeswehr war, sondern, ob man vielleicht ein paar Worte über seine Herkunft verlieren könnte. - Danke --Widlotic (Diskussion) 22:35, 3. Sep. 2012 (CEST)
Wie gesagt, ich wollte nur auf die Frage abheben, dass sein Vater eventuell früh verstorben sein könnte (und ich bin mir auch ziemlich sicher, dass mein Vater, Schulkamerad von Rühe, mal sowas gesagt hatte, aber müsste den alten Herren mal fragen - wäre kein Nachweis, könnte man aber eventuell wissen, wonach man suchen soll). Dass Rühe "ungedienter" ist, ist natürlich nur marginal von Interesse. --Ulkomaalainen (Diskussion) 12:28, 4. Sep. 2012 (CEST)
Okay, meinen Vater erreicht. Rühes Vater ist nicht im Krieg gestorben, er war Gymnasiallehrer am Friedrich-Ebert-Gymnasium (Hamburg), damals noch "Gymnasium für Jungen in Harburg", starb aber, bevor V. Rühe gemustert werden konnte, sodass er dann eben aufgrund der obigen Regelung "Letzter Sohn einer Witwe" nicht zum Bund musste. Weiteres weiß mein alter Herr auch nicht mehr. Kann so natürlich noch nicht in den Artikel, aber für eine Recherche böte sich das Schularchiv zu Teilen vielleicht an. --Ulkomaalainen (Diskussion) 13:42, 4. Sep. 2012 (CEST)
vielen Dank. Vielleicht könnte noch jemand das Bekenntnis (muss aber nicht sein) und den Umstand einbauen, mit geeigneten Worten, dass Rühe als Angehöriger des eher fortschrittlichen Flügels (Ostverträge usw.) der CDU von H. Kohl in seiner Aufstiegsphase offenbar ziemlich mentort (Cover, Rückhalt) wurde. So war das jedenfalls einem DLF-Gespräch letzte Woche zu entnehmen. --Widlotic (Diskussion) 21:01, 4. Sep. 2012 (CEST)
Referenz zum Beruf des Vaters muss noch ergänzt werden.--Qualiabavariae (Diskussion) 11:31, 6. Sep. 2012 (CEST)

die von Nazis behauptete Wiking Jugend Mitgliedschaft[Quelltext bearbeiten]

ich hatte Folgendes in den Artikel eingefügt:
Mehrfach ist Bundesverteidigungsminister Volker Rühe seit dem Verbot der rechtsradikalen Wiking-Jugend im November 1994 sowohl von Mitgliedern der NPD als auch aus Kreisen der Wiking Jugend selbst, in diversen Publiaktionen, als ehemaliges Mitglied der rechtsextremen Vereinigung bezeichnet worden. http://jungle-world.com/artikel/1997/51/37642.html
Alles Quatsch", kontert der Sprecher Rühes. "Verleumdung. Lüge. Wer das behauptet, soll Beweise vorlegen." http://www.focus.de/politik/deutschland/volker-ruehe-auf-kampfstation_aid_166451.html
Im Focus Artikel steht vor der von mir zitierten Passage:
Im Verteidigungsausschuß mußte der Minister sich vergangenen Mittwoch gar gegen den Verdacht zur Wehr setzen, in jungen Jahren sei er selbst Mitglied der stramm rechten und mittlerweile verbotenen Wiking-Jugend gewesen.
Diese Fakten hat Benutzer:Tohma der gerade zeitgleich im Kontext des Artikel Bewegung 2. Juni unangenehm aufgefallen ist, da er aus Menschen Terroristen macht die es nach objektiven Kriterien nicht sind, siehe Diskussion:Bewegung_2._Juni#.22Terrorist.22_Thomas_Weisbecker
Ich bin nicht so, daß ich ihn jetzt gleich des Vandalismus bezichtige, wie das hier ja so üblich ist bei inhaltlichen Konflikten ( oder des persönlichen Angriffs). Ich versuche es mit Argumenten. Nun hat also Benutzer Thoma die Ergänzung mit der Begründung "Gerüchte aus nichtreputabler Quelle, siehe auch WP:BLP" rückgänglich gemacht.
Der Focus, der Verteidigungsausschuss des Bundestages, die Jungle World, NPDler und Wikingjungend Kader 5 verschiedene Quelle, werden von ihm pauschal zu einer "nichtreputablen Quelle" subsumiert. Das ist schon dreist. Nach der Logik müßte auch das gesammte gerade die Schlagzeilen prägende Kapitel: um die Gerüchte bezüglich Bettina Wulff gelöscht werden. Auch alles "nichtreputable Quellen". Ich habe ja extra der Sachlichkeit, Neutralität wegen die Reaktion von Rühes Sprecher hinzugefügt. Somit ist der Fakt der NPD/Wickingjugend Behauptungen ebenso benannt, wie auch die Reaktion seines Sprechers. Den Sachverhalt komplett zu verschweigen, wird der Realität nicht gerecht. Die Behauptungen der NPD/Wickingjugend Aktivisten sind nach meiner Kenntnis bis heute weder belegt, noch ausgeräumt. Welches Interesse sollten diverse Nazis daran haben unabhängig voneinander eine falsche Behauptung aufzustellen. Warum veröffentlichen sie so etwas in ihren Publikationen. Wieso dürfen Orginalquellen nicht verwendet werden, sobald das Totschlag"argument" der "nichtreputablen Quelle" rausgeholt wird. Übertragen auf einen Gerichtsprozess liese sich vieles nur noch schwer beweisen, da ja viele die Beweise aus dem Kontext der Täter/Tat stammen, also "nichtreputabel" sind. --Über-Blick (Diskussion) 17:30, 16. Sep. 2012 (CEST)

Hallo Über-Blick, ich habe die passage aus dem NSU-Buch mal anders formatiert und etwas umformuliert. unverständliches ist dabei auf der strecke geblieben, dass mußt du u.u. nochmal anders formuliert nachtragen. vg --emma7stern (Diskussion) 18:04, 16. Sep. 2012 (CEST)
nachtrag: nun hat Benutzer:Tohma das wieder gelöscht, mit der nachfrage nach der relevanz für die biographie in der zusammenfassungszeile (eine echte unsitte, nicht die diskussionsseite zu benutzen.) aber inhaltlich denke ich auch, dass das nicht so sehr viel gewicht in der biographie hat, zumindest nach dem hier eingefügten (und das buch liegt mir nicht vor.) mehr gewicht haben allemal die verweise auf die wiking-jugend usw. jungle world und focus finde ich als quellen auch nicht so toll, aber ich bin mir ziemlich sicher, dass es dazu reputableres gibt. (ich will mich nicht allzu sehr hier reinhängen, heißt keine recherchen zum thema machen. hab das aber weiterhin auf der beobachtungsliste.) vg --emma7stern (Diskussion) 18:18, 16. Sep. 2012 (CEST)
Hallo Emma hab jetzt nochmal meine "Urversion" genommen, sorry. Kannst ja nochmal deine Änderungen vornehmen . mir fehlt gerade die Zeit und der Nerv. Mir reicht es schon angesichts 20 Jahre Pogromjahr, NSU etc, wenn dann jemand daher kommt und die Tatsachen durch Zensur, weglassen zu beschönigen versucht... --Über-Blick (Diskussion) 09:19, 19. Sep. 2012 (CEST)
In der jetzigen Form ist das allerdings nicht geeignet - hier wird eine Primärquelle unklarer Bedeutsamkeit zitiert, Wikipedia ist aber als Enzydings auf Sekundärquellen angewiesen. Von daher benötigte es Aufnahme der genannten Vorwürfe durch andere Medien oder eine sonstwie öffentliche Diskussion. Von daher müsste das meines Erachtens weg - oder massiv umbelegt werden. --Ulkomaalainen (Diskussion) 12:47, 19. Sep. 2012 (CEST)

Rühes Rolle im Pogromjahr[Quelltext bearbeiten]

Vorankündigung: Für den Fall das Tohma den unten folgenden Absatz nun erneut aus dem Artikel löschen wird und außerdem weiterhin die Diskussionseiten ignoriert, wie er es auch prallel an anderem Ort macht siehe Diskussion:Bewegung_2._Juni#.22Terrorist.22_Thomas_Weisbecker, werde ich ihn bei erneuter Löschung wegen Vandalismus melden !

Belegte Fakten aus einer reputablen Quelle:

Die Journalisten Christian Fuchs und John Goetz schreiben in ihrem Buch "Die Zelle. Rechter Terror in Deutschland." (http://www.rowohlt.de/buch/3001175) über den Nationalsozialistischen Untergrund auf Seite 53 oben, das Volker Rühe in seiner Funktion als Generalsekretärs der CDU, am 12. September 1991 einen Brief an alle Kreisverbände verschickte, in dem er dazu aufforderte, Zitat: "in den Kreisverbänden, in den Gemeinde- und Stadträten, den Kreistagen und in den Länderparlamenten die Asylpolitik zu Thema zu machen", Die CDU Politiker sollten in den Parlamenten Fragen stellen wie "Sind Asylbewerber in Hotels oder Pensionen untergebracht worden ? Zu welchen Kosten ?"Bei den Landtagswahlen in Bremen am 13.September 1991 bekommen rechtsradikale Parteien 7,7 Prozent der Wählerstimmen. ... "CDU Generalsekretär Volker Rühe sagt in der Süddeutschen Zeitung: "Wenn sich die SPD beim Kanzlergespräch am 27. September verweigert, ist jeder Asylant nach diesem Tag ein SPD Asylant" (auf Seite 54 unten) das kurz nach dem Pogrom von Hoyerswerda .

--Über-Blick (Diskussion) 09:12, 19. Sep. 2012 (CEST)


Der Text muss nicht zehnmal kopiert werden, hätte gerne den Relevanznachweis für die Bio. Das wurde nicht geliefert. --Tohma (Diskussion) 14:24, 19. Sep. 2012 (CEST)

Wehrdienst[Quelltext bearbeiten]

Hat Herr Rühe gedient? Wenn nein, warum nicht? KDV? --Miltrak (Diskussion) 02:16, 25. Mai 2013 (CEST)

Eigentlich ein Fall für Wikipedia:Auskunft, ansonsten siehe oben im Diskussionsabschnitt "Herkunft?": Volker Rühe hat nicht gedient, als einziges männliches Mitglied der Familie wurde er nicht einberufen (war gesetzlich so geregelt). --Ulkomaalainen (Diskussion) 02:26, 25. Mai 2013 (CEST)
Ok, danke.--Miltrak (Diskussion) 02:28, 25. Mai 2013 (CEST)

PS: So wie bei Schröder oder (wenn Vater im Krieg gefallen?)--Miltrak (Diskussion) 02:29, 25. Mai 2013 (CEST)

Vater im Krieg gefallen ist eine Möglichkeit (so war es bei meinem Vater, der nicht musste, weil mein Opa u.s.w.), Vater Rühe ist aber später gestorben, keine Ahnung wie. --Ulkomaalainen (Diskussion) 03:05, 25. Mai 2013 (CEST)
Gibt es dazu eine Quelle? Wie z.B. hier: [1] --Miltrak (Diskussion) 10:41, 25. Mai 2013 (CEST)

Kürzliche Änderung[Quelltext bearbeiten]

Ich habe folgenden neu eingefügten Abschnitt aus dem Artikel entfernt:

Die Journalisten Christian Fuchs und John Goetz schreiben in ihrem Buch "Die Zelle. Rechter Terror in Deutschland." über den Nationalsozialistischen Untergrund auf Seite 53 oben, das Volker Rühe in seiner Funktion als Generalsekretärs der CDU, am 12. September 1991 einen Brief an alle Kreisverbände verschickte, in dem er dazu aufforderte, Zitat: "in den Kreisverbänden, in den Gemeinde- und Stadträten, den Kreistagen und in den Länderparlamenten die Asylpolitik zu Thema zu machen", Die CDU Politiker sollten in den Parlamenten Fragen stellen wie "Sind Asylbewerber in Hotels oder Pensionen untergebracht worden ? Zu welchen Kosten ?"Bei den Landtagswahlen in Bremen am 13.September 1991 bekommen rechtsradikale Parteien 7,7 Prozent der Wählerstimmen. ... "CDU Generalsekretär Volker Rühe sagt in der Süddeutschen Zeitung: "Wenn sich die SPD beim Kanzlergespräch am 27. September verweigert, ist jeder Asylant nach diesem Tag ein SPD Asylant" (auf Seite 54 unten) das kurz nach dem Pogrom von Hoyerswerda .

Gründe: zum einen ist die Form noch deutlich überarbeitungsfähig (Tippis, Zitieren mit Seiten im Fließtext, Satz nicht beendet), zum anderen in meinen Augen auch zu viel Zitat und vor allem "undue weight", also als Abschnitt zu lang, wenn man bedenkt, wie wenig über Rühes politisches Wirken hier drin steht, nimmt dieser eine Aspekt zu viel Raum ein, gerade auch mit der Frage, inwieweit das außerhalb eines Buches überhaupt thematisiert wurde (weiß ich jetzt nicht). Es passt auch nicht unter "Partei", bedürfte wohl eines eigenen Abschnitts "Politische Positionen" o.s.ä.

Ich will den Abschnitt nicht grundsätzlich ablehnen, obwohl ich auch nicht sicher bin, ob wir ihn brauchen, aber in der Form passt er noch nicht in den Artikel, da ist zu viel zu drehen, daher erst einmal hier zur Überarbeitung. --Ulkomaalainen (Diskussion) 19:45, 2. Aug. 2013 (CEST)

Pazifist mit Leib und Seele[Quelltext bearbeiten]

Ich habe Volker Rühe als absoluten Pazifisten erlebt; insbesondere was die Umstrukturierung der Bundeswehr für Auslandseinsätze betraf. Bei der Besprechung KpmTb war ich anwesend. Selbst dabei versuchte er den Wehretat so gering wie möglich zu halten. Was teilweise über ihn von der linken Szene geschrieben wird ist falsch. Ideologisch betrachtet- und das ist nicht ironisch gemeint, sondern war ein Kommentar eines beteiligten Brigadegenerals- hat Volker Rühe mit der KpmTb Konferenz die Bundeswehr digitalisiert und den Nato-Standard in Europa neu definiert.