Diskussion:Wankelmotor

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Defekte Weblinks[Quelltext bearbeiten]

GiftBot (Diskussion) 19:42, 26. Nov. 2015 (CET)

Wankeldiesel[Quelltext bearbeiten]

Der Abschnitt "Wankeldiesel" ist meines Erachtens ein wenig ungünstig gewählt. Dafür gibt es mehrere Gründe:

  • Ein Wankelmotor ist und bleibt ein Wankelmotor, er kann lediglich nach dem Gleichdruckprozess arbeiten, was ihn aber nicht zum Dieselmotor macht.

In den folgenden Jahren entwickelte das Unternehmen einen Wankeldiesel mit Fremdzündung (also mit Zündkerze) und Direkteinspritzung. (...) Durch die Verwendung von Direkteinspritzung und Fremdzündung konnten viele der bisherigen Schwierigkeiten bei der Verwendung von Diesel als Treibstoff ausgeräumt werden, wie (...) die erforderlichen hohen Drücke zur Selbstzündung (...)

  • Ein Dieselmotor arbeitet grundsätzlich mit Kompressionszündung, das ist hier nicht gegeben.
  • "Diesel" ist genauso wie Otto in dem Sinne kein Treibstoff, sondern der Name eines Erfinders. Es gibt genaugenommen "Dieseltreibstoff" oder "Gasöl" / "Öl" als Treibstoff; allerdings muss zwischen dem vorgeschriebenen Treibstoff für einen Motor und seinem Arbeitsprinzip kein Zusammenhang bestehen. Das als Dieselkraftstoff bezeichnete Gasöl heißt nur deswegen Dieselkraftstoff, weil der überwiegende Anteil aller mit Gasöl betriebenen Motoren Dieselmotoren sind. Aber auch Flugzeugtriebwerke oder Glühkopfmotoren können mit Gasöl betrieben werden, das macht sie aber noch lange nicht zum Dieselmotor. Selbes gilt doch auch hier, oder täusche ich mich? Denn so, wie sich der Abschnitt liest, wurde hier kein Dieselprozess in den Kreiskolbenmotor implementiert, sondern viel eher ein Kreiskolbenmotor gebaut, der mit Gasöl als Kraftstoff arbeitet. Es gibt keine Kompressionszündung, keinen hohen mittleren Arbeitsdruck aber Zündkerzen. --Jojhnjoy (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 10:56, 22. Apr. 2017 (CEST)
Der Begriff Wankel-Dieselmotor ist aber belegt durch Zima/Ficht (siehe: Stefan Zima, Reinhold Ficht: Ungewöhnliche Motoren. 3. Auflage, Vogel-Buchverlag, Würzburg 2010, ISBN 978-3-8343-3140-3., S. 420.) -- Beademung (Diskussion) 11:18, 22. Apr. 2017 (CEST)
"Diesel" bezeichnet - zumindest umgangssprachlich - neben dem Erfinder auch den Dieselmotor und den Dieselkraftstoff (s. BKL Diesel). Insofern ist die Bezeichnung "Wankeldiesel" gerechtfertigt, wenn dieser Motor nach dem Dieselprinzip (Kompressionszündung) arbeitet und/oder er Dieselkraftstoff verbrennt. Zusätzlich ist die Verwendung dieses Begriffs belegt (s. Beitrag oben). --MartinHansV (Diskussion) 16:37, 26. Apr. 2017 (CEST)
Es wird aber gerade eben nicht mit Kompressionszündung gearbeitet, sondern mit Fremdzündung. --Jojhnjoy (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 16:57, 26. Apr. 2017 (CEST)
Dieser Abschnitt kann archiviert werden. --Johannes (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 14:38, 7. Jun. 2018 (CEST)

Überarbeitung?[Quelltext bearbeiten]

Der Artikel wurde 2006 als lesenswert ausgezeichnet, wobei ich denke, dass der Status heute nicht mehr erreicht werden könnte. Dafür weist der Artikel zu viele Unzulänglichkeiten auf. Zunächst möchte ich diese grob auflisten:

  • Die Artikel Wankelmotor und Rotationskolbenmotor überschneiden sich thematisch.
  • Der Stil ist nicht gut, es werden z.B. Wörter benützt, die es in der deutschen Sprache nicht gibt (z.B. „vorteilhafterweise“).
  • Die technische Beschreibung ist im Allgemeinen gut, verlässt sich aber darauf, dass der Leser mit dem Ottoprozess vertraut ist.
  • So wird z.B. nicht erklärt, wie das Drehmoment des Motors eingestellt wird, für welche Kraftstoffe er geeignet ist und wie sich der Wankelmotor vom Ottomotor abgrenzt.
  • Die Beschreibung der Berechnung der Leistung aus Drehmoment und Drehfrequenz finde ich hier in der allgemeinen Betrachtung ein wenig fehlplatziert, weil es meines Erachtens den Abschnitt „Wirkungsgrad-Leistungscharakteristik-Verbräuche“ künstig komplizierter macht.
  • „Vor- und Nachteile gegenüber dem Hubkolbenmotor“ bezieht sich eher auf den Vergleich von Wankel- mit Ottomotor; ein Zweitaktmotor in Hubkolbenbauweise kommt auch ohne Ventile aus; auch Reihenmotoren kann man vollständig auswuchten; auch Ottomotoren kann man mit Wasserstoff betreiben; Dieselmotoren haben generell heterogenes Gemisch
  • Der Abschnitt „Geschichte“ ist eher eine lose chronologische Zusammenstellung von Sätzen im Präsens, aber nicht mehr
  • Der Abschnitt „Lizenznehmer“ ist an sich nicht schlecht konzipiert, aber nicht gut umgesetzt. Die Begriffe „Dieselmotor“, „Ottomotor“ und „Benzinmotor“ werden bund gemischt und die Erklärungen sind eher dürftig
  • Einige Abschnitte sollte man drastisch eindampfen
  • Der Abschnitt „Fahrzeuge mit Wankelmotor“ ist völlig überladen, da man theoretisch jedes Fahrzeug mit Wankelmotor ausrüsten kann
  • Der Abschnitt „Sporteinsatz“ ist meines Erachtens wenig sinnvoll
  • dto für den Abschnitt „Weitere Anwendungen“
  • Kraftfahrzeugsteuer in Deutschland ist hier uninteressant, weil es um den Motor geht und nicht um Pkw mit diesem Motor
  • Bilder sollte man besser sinnvoll im Abschnitt der technischen Beschreibung verteilen
  • Sonstiges = Trivia = unnötig
  • Siehe auch ggf. weg?

--Johannes (Diskussion) (Aktivität) (Schwerpunkte) 15:11, 7. Jun. 2018 (CEST)

Meines Erachtens kann man Rotationskolbenmotor löschen. --Siehe-auch-Löscher (Diskussion) 17:44, 7. Jun. 2018 (CEST)
Puh, viel Stoff. Ich würde das Kind aber nicht mit dem Bade ausschütten. Zum Thema Eindampfen: „Fahrzeuge mit Wankelmotor“ sollte systematisiert werden, evtl. nach Marke, nach Serienfahrzeugen/Prototypen oder nach Jahren/Jahhrzehnten, evtl. auch tw. auslagern (Liste der Fahrzeuge mit Wankelmotor) und nur die wichtigsten Fahrzeuge drinlassen (NSU, Mazda, C111). „Sporteinsatz“ sollte ebenso systematisiert werden wie der Abschnitt „Weitere Anwendungen“; teilweise wiederholen sich die Angaben zu Flugzeugen und Moptorrädern. Auch den (kürzer zu fassenden) Hinweis zur Kraftfahrzeugsteuer in Deutschland nicht völlig uninteressant – da reichen aber auch zwei Sätze. Ähnliches bei sonstiges, hier habe ich gestern bereits ad hoc den Hinweis auf ein YouTube-Video gelöscht. Das sind alles Aspekte, die einen Techniker weniger interessieren, wohl aber die berüchtigte OMA, und da diese Erfindung auch ein Stückerl Kulturgeschichte ist, würde ich nicht alles hemungslos streichen. Überlegenswert wäre, einige Informationen der o.g. Abschnitte stärker zu kürzen bzw. in die betreffenden Artikel auszulagern. Man braucht bei den Fahrzeugen nicht Unmassen an Rotlinks (die wohl demnächst eher noch nicht blau werden), sondern kann z. B. auch die Listenpunkte bei den Norton-Motorrädern stärker straffen. Einige Angaben sollten auch mal überprüft werden – die Gurtstraffer mit „Einweg-Wankelmotoren“ haben wohl eher „eine dem Wankelmotor ähnliche kleine Pumpe“. Disclaimer: Mein alter Herr war überzeugter Ro80-Fahrer, deswegen bin ich hier natürlich parteiisch. --Roxedl Disk 07:18, 8. Jun. 2018 (CEST)
PS: Ich habe mal eine Trennung nach Serie und Prototyp versucht. Den Mazda Parkway Rotary 26 halte ich ein wenig für fraglich. Bei den Prototypen ließen sich die Listenpunkte weiter einschmelzen, v.a. wenn im betreffenden Artikel keine Erwähnung erfolgt (Datsun 1200?). In den 60ern und 70ern sind viele Fahrzeuge probeweise mit Wankelmotoren ausgestattet worden, das muss nicht alles in den Artikel. --Roxedl Disk 07:45, 8. Jun. 2018 (CEST)