Diskussion:Weimarer Republik

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TV-Dokumentationen[Quelltext bearbeiten]

Ich wollte im hiesigen Artikel folgende TV-Dokumentation erwähnen, habe dann aber in Ermangelung eines entsprechenden Abschnitts (vgl. Abschnitt „Literatur“) und der Tatsache, dass es sich um einen Lesenswert-Artikel (= höhere Ansprüche) handelt, doch zurückgeschreckt:

  • 2016: Geheimnisse der Weimarer Republik, dreiteilige ZDFinfo-Dokumentation von Uli Weis, Simone Gelinek und Matthias Röder

Trotz des irreführenden Titels handelt es sich um eine Jahreschronik, die im Grunde alle Themenbereiche abdeckt, die auch im hiesigen Artikel behandelt werden (Rüstungsgeschichte, neue gesellschaftliche Freiheiten, Brünings Deflationspolitik, von Schleichers und von Papens Pläne etc.).
Spricht etwas gegen die Hinzufügung eines Abschnitts „TV-Dokumentationen“? -- 91.89.212.91 20:43, 9. Aug. 2019 (CEST)

Phase enormer künstlerischer und wissenschaftlicher Produktivität?[Quelltext bearbeiten]

Das möchte ich doch mal stark bezweifeln. Expressionismus, Kubismus, Abstrake Malerei entstanden nicht in den 1920er Jahren, sondern während des Kaiserreichs. Auch wissenschaftliche Großtaten wie die Erfindung des Autos, das Haber-Bosch-Verfahren oder die Relativitätsheorie datieren vor 1920. Dass die Weimarer Republik künstlerisch und wissenschaftlich produktiver gewesen wäre als die Jahre davor, kommt im weiteren Artikeltext nicht vor, daher gehört es gemäß WP:INTRO nicht in dessen Zusammenfassung. Und solange kein Beleg für diese steile These angegeben ist, kann sie nach WP:Q#Grundsätze jederzeit entfernt werden. --Φ (Diskussion) 14:34, 8. Dez. 2019 (CET)

Keine „steile These“. Dazu im Folgenden zur Information ein paar Links. Weder das Auto noch der Expressionismus, noch die abstrakte Malerei wurden in den 1910er Jahren erfunden. In dem Artikel gibt es sehr wohl einen ausführlichen Abschnitt Weimarer Republik#Kunst und Kultur. Auf die Wissenschaft wird bisher nicht ausreichend eingegangen, und das sollte folgen (das gilt aber genauso für den Artikel Deutsches Kaiserreich). Im Übrigen war die inkriminierte Feststellung nicht so formuliert, dass die Kultur des Kaiserreichs damit negiert wurde.
--Furfur Diskussion 14:55, 8. Dez. 2019 (CET)
Wissenschaft kommt da nicht vor, und dass die Weimarer Republik künstlerisch produktiver gewesen wäre als das Kaiserreich, auch nicht. Wenn sie es nicht war, was war daran dann so „enorm“? --Φ (Diskussion) 15:00, 8. Dez. 2019 (CET)
Ganz erstaunlich, was man bei Lemo alles durchgehen lässt! Zum Bruch mit „überkommenen Formen und Strukturen“ war es bereits vor dem Ersten Weltkrieg gekommen, wie Expressionismus und das Neue Bauen zeigen. Übrigens spielte die „Zensur“ in der Kaiserzeit keine große Rolle und es gab sie auch in der Weimarer Republik.--Gloser (Diskussion) 15:38, 8. Dez. 2019 (CET)
Mir erscheint es richtig und ich habe mich bei Furfur anlässlich seines diesbezüglichen Edits dafür bedankt, dass die Weimarer Republik nun auch in der Einleitung als eine kulturell markante Epoche vorkommt. Die zwischenzeitliche Zurücksetzung und die allerlei anschließenden Relativierungsbemühungen erscheinen mir hingegen zum Teil fragwürdig und nachbesserungsbedürftig. Für heute noch einen angenehmen Sonntag wünschend -- Barnos (Post) 17:18, 8. Dez. 2019 (CET)
Gibts auch Argumente? oder Belege für eine auffallende wissenschaftlicher Produktivität der Weimarer Republik? „Kulturell markant“ ist schließlich jede Epoche, solch eine Binsenweisheit muss nicht in die Einleitung. --Φ (Diskussion) 18:45, 8. Dez. 2019 (CET)
Ich habe doch eine ganze Reihe von Belegen aufgeführt (Wissenschaft kommt da sehr wohl vor) – bitte erstmal lesen. Die intellektuelle Atmosphäre des wilhelminischen Kaiserreichs war eine ganz andere, noch stark dominiert durch Adel, Militär und Standesunterschiede. Die Zensur spielte eine wesentliche größere Rolle. Die libertäre Atmosphäre des Berlins der 1920er wäre nicht möglich gewesen. --Furfur Diskussion 20:53, 8. Dez. 2019 (CET)
Wer behauptet ganz konkret, dass die Zensur im Kaiserreich "eine wesentlich größere Rolle" spielte als in der nachfolgenden Weimarer Republik? Nennenswerte Zensur gab es auch in den 1920er und ’30er Jahren. Der Erfindungsreichtum blieb deswegen ungebrochen, man ließ den Wissenschaften freie Hand. --Benatrevqre …?! 21:02, 8. Dez. 2019 (CET)
(nach BK) Furfur, in welchem Link kommt eine enorme Produktivität in der Wissenschaft vor? Erwähnt wird allenfalls der Nobelpreis für Einstein. Den bekam er aber für eine Entdeckung, die er in der Kaiserzeit gemacht hatte.
Gewiss war die Atmosphäre eine andere, aber darum gehr es in deiner Formulierung ja gar nicht. Die bedeutendsten Erfindungen, Entdeckungen und Neuerungen (Plancksches Wirkungsquantum, Kubismus, Photoelektrischer Effekt, Haber-Bosch-Verfahren, Abstrakte Malerei, elektrischer Generator, Neues Bauen, Relativitätstheorie, Dada, Auto …) entstanden im Kaiserreich, in einer Atmosphäre, die stark dominiert durch Adel, Militär und Standesunterschiede. Welche bahnbrechenden Erfindungen und Entdeckungen wurden denn in der Weimarer Republik gemacht? Im Artikel steht leider nichts … --Φ (Diskussion) 21:04, 8. Dez. 2019 (CET)
Die Quantentheorie, das wirst Du wissen, wurde vor allem in den Diskussionen in den 1920er Jahren entwickelt. Das Plancksche Wirkungsquantum mit dem zugehörigen Strahlungsgesetz war der Anstoß, aber nicht die eigentliche Theorie. Es ist auch nicht nur die Frage, wann irgendetwas zum ersten Mal irgendwo formuliert wurde, sondern wann das eine größere Verbreitung und ein größeres Echo fand. Konzepte wie das Bauhaus mag es in den theoretischen Schriften von Einzelpersonen schon während des Kaiserreichs gegeben haben, aber die fanden halt keinerlei Anwendung oder größeres Echo. Das meinte ich auch, als ich von Experimentierfreudigkeit sprach. Da kann man dann nicht davon sprechen, dass das Kaiserreich diese Ideen ausgebrütet hätte und ich finde es abwegig, es dem Kaiserreich zuzuschreiben, dass Dadaismus (entstand im wesentlichen in der Schweiz während des Ersten Weltkrieges) und Kubismus (entstand im wesentlichen in Frankreich und wurde von kleinen deutschen Zirkeln rezipiert) erstmalig auftraten. Die offizielle „Reichskunst“ Wilhelms II. entsprach eher der schwülstig-pompösen Siegesallee. Wir reden hier auch über 14 Jahre Weimar. Das Kaiserreich überlebte 47 Jahre. Die Zensur war im Kaiserreich sicher deutlich ausgeprägter als in Weimar. Da konnte man für Majestätsbeleidigung ein paar Jahre ins Zuchthaus, siehe beispielhaft die Prozesse gegen den Simplicissimus. Die libertäre Atmosphäre Berlins der 1920er wäre im Kaiserreich nicht möglich gewesen. --Furfur Diskussion 15:38, 12. Dez. 2019 (CET)
Zu den angeblich enormen wissenschaftlichen Leistungen der Weimarer Republik steht nichts im Artikel, deshalb haben sie gemäß WP:INTRO in dessen Zusammenfassung nichts verloren. Unbelegt sind sie obendrein. Ich werde das daher demnächst rausnehmen. --Φ (Diskussion) 18:59, 12. Dez. 2019 (CET)
Nach wie vor möchten wir es so doch bitte so halten, dass das Intro dem Schnellüberblick über die in der Folge abgehandelten Themen dient. Wird dort nichts ausgeführt, hat eine „Zusammenfassung im Einzelsatz“ auch im Intro nichts zu suchen. Zum Erhalt des kritisierten Satzes im Intro ist daher mit (ggf. Kurz-)Sublemma auszuführen. Und bitte nicht dem naiven Wettbewerb verfallen wollen, irgendwelche bahnbrechenden Errungenschaften oder disruptiven Ereignisse eines Spielers (14 Jahre Zeitgeschichte) in quantitativer Hinsicht aufwiegen zu wollen mit dessen Gegenspieler (47 Jahre Zeitgeschichte). Das ist völlig sinnbefreit. Ob ein Wort wie „enorm“ nicht bereits bou­le­var­desk konnotiert, könnte ebenfalls überprüft werden, zumal Synonyme (ausgesprochen, außerordentlich) zur Verfügung stehen. Berechtigung hat die Gesamtaussage sicherlich (pars pro toto). --Stephan Klage (Diskussion) 19:51, 12. Dez. 2019 (CET)
Habe eine dementsprechende Anpassung der Einleitungsaussage vorgenommen und werde am Wochenende an passender Stelle zum Bereich der Wissenschaften Text nachliefern. -- Barnos (Post) 15:36, 13. Dez. 2019 (CET)
Danke Barnos, ich schätze Tatkraft sehr. VG --Stephan Klage (Diskussion) 16:41, 13. Dez. 2019 (CET)
Barnos, dein Satz war durch den bestehenden Artikeltext nicht gedeckt. Ich hab ihn daher mal so umformuliert, dass er WP:INTRO entspricht. Abendgrüße --Φ (Diskussion) 17:12, 13. Dez. 2019 (CET)
Überdenke diesen Satzteil bitte erst mal: ... sowie von der Fortsetzung avantgardistischer Strömungen in den Künsten, die zum Teil bereits in der Vorkriegszeit angelegt waren. Mit welchem Satz der Logik ist das vereinbar? Danach bitte ändern. --Stephan Klage (Diskussion) 17:50, 13. Dez. 2019 (CET)
Sorry, aber ich kann gerade den Logikbruch nicht erkennen. --Φ (Diskussion) 17:53, 13. Dez. 2019 (CET)
Das Wort Fortsetzung würde ich herausnehmen, dann beißt sich das nicht mit zum Teil. Entweder wird fortgesetzt, dann ja aber alles, oder es gibt avantgardistische Strömungen, die zum Teil früher angelegt waren. --Stephan Klage (Diskussion) 18:05, 13. Dez. 2019 (CET)
Nicht alle dieser Strömungen waren in der Kaiserzeit angelegt. Die Neue Sachlichkeit war z.B. wirklich neu (bzw. in der altmeisterlichen Malweise retro). --Φ (Diskussion) 18:09, 13. Dez. 2019 (CET)
Darauf wollte ich letztlich auch hinaus: Begründungsmoment in der Weimarer Zeit. Daneben Bauhaus u.a.m. Die besondere Hervorhebung der Zeit (in Abkehr zu den Einwendungen oben) hatte also seine Berechtigung. --Stephan Klage (Diskussion) 18:18, 13. Dez. 2019 (CET)
(nach BK) Habs kapiert, danke für deine Geduld mit mir Teilzeitaufmschlachsteher: So besser? Grüße --Φ (Diskussion) 18:20, 13. Dez. 2019 (CET)
Kein Ding. Nächstes Mal hilfst Du mir wieder. res publica - Du erinnerst Dich... ;-) --Stephan Klage (Diskussion) 18:23, 13. Dez. 2019 (CET)

Krisenjahr 1923[Quelltext bearbeiten]

Hallo an die Autoren dieser Seite,

ich stelle mal zur Diskussion, ob man den Abschnitt 1923 nicht als eigenes Unterkapitel herausstellt und 1923 besser beleuchtet.

Die Ereignisse stimmen generell so, allerdings fehlt der Deutscher Oktober, was sich mir nicht erschließt. 1923 haben die Franzosen als Krise begründet (im Grunde haben die Franzosen in Friedenszeiten und gegen den Widerstand der USA und Grossbritanniens, faktisch Deutschland den Krieg erklärt - und ihn mit der Ruhrbesetzung auch ausgeführt), die Rheinische Separatisten (u.in der Pfalz) haben sie unterstützt, Ruhrbesetzung etc. Auch fehlt mir ein Hinweis, dass die Reichsregierung im Bereich der französischen Besatzungszone gar nicht hinreichend polizeilich oder militärisch reagieren konnte. Dann noch Streiks an verschiedenen Orten, von unterschiedlichen Kräften organisiert. Dann kommt es aber zu einer Intervention aus Moskau, also einer weiteren ausländischen Macht, die auf die Republik mit dem Deutschen Oktober von außen einwirkt, also Konflikte in Sachsen, Thüringen und Hamburg, gegen die die Reichsregierung (erfolgreich) vorging. Zudem fehlt mir der Begriff Polarisierung durch extreme politische Positionen.

1923 gehört auch deswegen herausgestellt, weil zeitgleich zur linken Intervention des Deutschen Oktober, die nationale Recht mit Hitler und Ludendorff den Hitlerputsch, der dann auch vereitelt wurde. 1923 ist also eine Zuspritzung von Faktoren vor 1923, und eine Zäsur, denn ab 1924 bis 1929, folgt vor allem mit der Aussenpolitik Stresemanns ein ruhigere Phase. Zudem finde ich, dass, angesichts der massiven Probleme oder Einflussnahmen, am Ende von 1923 stärker herausgearbeitet werden könnte, wie erfolgreich die Reichsregierung sich für eine demokratische Republik einsetzte. --Guido Radig (Diskussion) 11:25, 11. Dez. 2019 (CET)

Das Jahr 1923 nimmt im Rahmen dieses Überblicksartikels unter den frühen Krisenjahren der Weimarer Republik mit einigem Recht den breitesten Darstellungsraum ein. Ein gesonderter Großabschnitt dafür sprengte allerdings den in sich schlüssigen Gliederungsrahmen. Wer diesbezüglich Ambitionen hätte, könnte für eine breitere Darstellung ein gesondertes Lemma anstreben, das hier so zu verlinken wäre, wie ich das soeben für den „Deutschen Oktober“ gemacht habe, der ja als zeitspezifischer kommunistischer Begriff in Anlehnung an die Russische Oktoberrevolution zu behandeln ist. -- Barnos (Post) 16:53, 13. Dez. 2019 (CET)

Dauer der Weimarer Republik[Quelltext bearbeiten]

Die im Artikel eingangs genannte Zeitspanne für die Weimarer Republik 9. November 1918 bis 30. Januar 1933 ist, anders als es hier den Anschein hat, nicht alternativlos. Mit Weimar hatte die Republik erst zu tun, als die in Weimar tagende Deutsche Nationalversammlung gewählt wurde (19. Januar 1919) bzw. erstmals in der Stadt zusammentrat (6. Februar 1919). Vorher wie auch unter der Kanzlerschaft und alsbaldigen „Führer“-Diktatur Adolf Hitlers war Deutschland eine Republik, weil keine Monarchie, aber eben nicht das demokratisch-parlamentarische System von Weimar. Mindestens bis zur Wahl zur Nationalversammlung war noch offen, welche Art von Republik sich durchsetzen würde; es hätte eine (Räterepublik, Militärdiktatur etc.) sein können, die mit der Weimarer Zeit genauso wenig zu tun hätte wie die nachfolgende NS-Zeit. Die Revolutionszeit im Winter 1918/19 bzw. die Staatsform Republik als solche ist nicht mit Weimar, sondern mit Berlin (dem Ausrufungsort der Republik) verbunden. Das Ende der Weimarer Republik kann hingegen auch nach der bestehenden Quellenlage ebensogut bzw. sinnvoller später angesetzt werden als mit dem Präsidialkabinett Hitler der NSDAP-DNVP-Koalition vom 30. Januar 1933. Das definitive Ende des demokratisch-parlamentarischen Systems kam unstreitig erst mit dem Ermächtigungsgesetz vom 23. bzw. 24. März 1933. Analog zur ersten Tagung des ersten republikanischen Parlaments in Weimar ist aber auch an den Staatsakt zur ersten Sitzung des durch die Wahl zum 8. Reichstag gewählten ersten Mehrheitsparlament Hitlers am 21. März 1933 in Potsdam (offiziell aus praktischen Gründen später in der Kroll-Oper in Berlin) zu denken. Das zumindest als solches von der Staatsführung (Hindenburg+Hitler) inszenierte symbolische Ende des demokratisch-parlamentarischen Systems der Weimarer Republik, mit dem an die Kaiserzeit angeknüpft werden sollte, war der Tag von Potsdam. Man könnte also für die NS-Zeit „hilfsweise“ (und immer in Anführungszeichen) von der „Potsdamer Republik“ sprechen, auch wenn sich dieser Begriff aus naheliegenden Gründen nicht eingebürgert hat. Zumindest hätte dann jeder republikanische Zeitabschnitt der deutschen Geschichte (Weimarer, „Potsdamer“, Bonner, Berliner) bis auf den kurzen Revolutionszeitraum 1918/19 seinen eigenen Republik-Namen nach einem parlamentarischen Tagungsort.--2003:E5:1722:9356:580A:ADAC:2C5A:1D8 23:01, 5. Jan. 2020 (CET)

Das ist Quatsch, die "Berliner R." gibt es auch nicht mehr, das war nur so dahergesagt und bezeichnete die Zeit, solange die Hauptstadtfunktion voch vom Rhein aus ausgeübt wurde. Den Begriff für die "heutige BRD" zu verwenden ist wäre schlicht Unsinn. Gruß! GS63 (Diskussion) 00:42, 7. Jan. 2020 (CET)

Bezeichnung für die Gliedstaaten[Quelltext bearbeiten]

Zu den Gliedstaaten der Bundesrepublik Deutschland sagt man Bundesländer. Wie hießen die Gliedstaaten der Weimarer Republik?----130.83.152.165 20:07, 11. Feb. 2020 (CET)

Im Text der Weimarer Reichsverfassung heißen sie schlicht Länder. --Φ (Diskussion) 20:33, 11. Feb. 2020 (CET)
Die „Gliedstaaten der Bundesrepublik Deutschland“ heißen laut Grundgesetz ebenfalls Länder, nicht „Bundesländer“.--22:48, 11. Feb. 2020 (CET) (unvollständig signierter Beitrag von Gloser (Diskussion | Beiträge) )

Nationalhymne[Quelltext bearbeiten]

Auf den Artikel wird angegeben die Nationalhymne sei ab dem 11. August 1922 das Deutschlandlied. Das ist korrekt. Wird aber die Audiodatei dazu abgespielt wird nur die dritte Strophe abgespielt Bedarf Korrektur das jede Strophe in diesem Artikel abgespielt wird. (nicht signierter Beitrag von 80.144.83.243 (Diskussion) 00:35, 26. Feb. 2020 (CET))

Ja, wird geändert.--Gloser (Diskussion) 00:45, 26. Feb. 2020 (CET)