Domenico Monegario

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Wappen des „Domenego Menegaro“ in einem Wappenbuch des 17. Jahrhunderts. Vielfach wurden die erst später gebräuchlichen Wappen derjenigen Familien, die sich auf die jeweiligen Dogen zurückführten, in die Vergangenheit zurückprojiziert.

Domenico Monegario (* 1. Hälfte 8. Jahrhundert in Malamocco; † nach 764) war, folgt man der venezianischen Tradition, der 6. Doge von Venedig. Er regierte demnach von 756 bis 764 in einer Zeit heftiger Kämpfe innerhalb der Lagune von Venedig und wurde am Ende gestürzt und geblendet.

Name[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Domenico oder Dominicus, wie er in den lateinischen zeitnahen Quellen heißt, trug den Beinamen „Monegario“ oder „Monetario“. Ersteres lässt sich mit der Bezeichnung für einen angehenden Mönch in Verbindung bringen, letzteres mit dem „monetarius“, womit die Berufsbezeichnung auf die Münzprägestätte hinweisen könnte, die venezianische Zecca. Johannes Diaconus nennt einen Johannes Tornaricus und bezeichnet ihn als „monetarius“. Er war an den Hof König Lothars geflohen. Um 829 bis 836 erscheint bei Johannes zudem ein „Domenicus Monetarius“.[1]

Einordnung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der aus Malamocco stammende Domenico Monegario wurde mit der Unterstützung des langobardischen Königs Desiderius zum Dogen gewählt. Ihm wurden zwei jährlich wechselnde Tribunen zur Seite gestellt, die, so lautet eine Deutung, für die Beziehungen zu den Franken und zu Byzanz zuständig waren.

Als Domenico Monegario ins Dogenamt gelangte, war Malamocco erst seit kurzer Zeit zum Hauptort des venezianischen Dukats geworden. Er folgte damit auf Galla, der wenige Monate zuvor seinen Vorgänger ermordet hatte. Insgesamt handelte es sich wohl um die drei unruhigsten Jahrzehnte der venezianischen Geschichte, in denen sich die herrschenden Familien der Lagune rücksichtslose Auseinandersetzungen und Kämpfe lieferten. So war 737 der Doge Ursus ermordet worden, daraufhin herrschten für je ein Jahr fünf Magistri militum, dann folgte, wieder als Doge, der Sohn des Ursus, Deusdedit. Letzter wurden wiederum gestürzt und geblendet von Galla, der seinerseits gestürzt wurde.

Mangels geeigneter Quellen ist nicht mehr zu klären, ob sich bei diesen Kämpfen langobardische und byzanzfreundliche Kräfte gegenüberstanden, oder aber ob der Streit eher Grundbesitzer gegen Händlerfamilien aufbrachte. Möglicherweise hängen die Kämpfe aber auch mit der Tatsache zusammen, dass Familien, die noch dem Verwaltungssystem des sich in Italien auflösenden byzantinischen Machtbereichs angehörten, dessen Funktionäre sich im Amt des Tribunats wiederfanden, und die zu einer dezentralen Machtauffassung neigten, solchen Familien gegenüberstanden, die der sich verstärkenden, zentralisierenden Macht der Dogen anhingen, wie sie sich auch in anderen Städten byzantinischer Tradition durchsetzte.

Die Unterstützer des Dominicus entschieden, ihm zwei Tribunen beizusetzen, die je ein Jahr amtierten. So vermischten sich darin Amtsauffassungen, wie sie bereits bei den Modellen zuvor, dem Wechsel zwischen Dogen und Magistern aufgetaucht waren. Schon Johannes Diaconus konnte sich diese, zu seiner Zeit bereits unverständliche Machtkonstruktion nur durch die „Torheit“ und den „Wankelmut“ des venezianischen Volkes erklären (S. 98). Doch entbehrte es keineswegs der Logik, sich im Rahmen der heftigen Familienkämpfe eines solchen Friedewahrungsinstrumentes zu bedienen.

Nicht weniger instabil als die politischen Bedingungen innerhalb der Lagune waren die festländischen Verhältnisse. Den Venezianern erschien es offenbar nicht opportun, die Eroberung Ravennas durch die Langobarden, die sie 739/40 noch rückgängig gemacht hatten, erneut zu revidieren, als die Langobarden die Hauptstadt des byzantinischen Italiens 751 zum zweiten Mal eroberten. Doch auch die Langobarden machten ihrerseits keinerlei Anstalten gegen die Bewohner der Lagune vorzugehen.

Die Kämpfe zwischen Franken und Langobarden sowie der Tod König Aistulfs im Jahr 756 riefen zugleich eine Stärkung der päpstlichen Position hervor. Dem neuen König Desiderius gelang es, sich günstige Bedingungen sowohl durch Papst Stephan II. als auch durch König Pippin zusichern zu lassen. Der Papst sollte das Gebiet des Exarchats und der Pentapolis und alle Eroberungen Aistulfs zurückerhalten. Doch der Papst starb bereits 757, und die Hilferufe seines Nachfolger Paul I. wurden im Frankenreich nicht gehört. Da auch die kaiserliche Macht nur gelegentlich regulierend eingriff, stießen innerhalb der Lagune lokale Familien in das anwachsende Machtvakuum.

Diesen fortgesetzten Machtkämpfen fiel auch Domenico Monegario zum Opfer, der geblendet wurde. Der Zeitpunkt seines Ablebens ist genauso wenig bekannt, wie der Ort, an dem er starb. Erst mit seinem Nachfolger Maurizio Galbaio endete die äußerst unruhige Phase der frühen venezianischen Geschichte.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die geringen Kenntnisse, die den Quellen entnommen werden können, stammen von Johannes Diaconus, der um 1000 schrieb. Die kargen Sätze in seiner Chronik wurden von der späteren Historiographie wortwörtlich übernommen.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Chronist Johannes Diaconus berichtet, Mauritius, der Nachfolger des Dominicus, habe „sapienter et honorifice“ geherrscht, und er sei in den Dingen der Welt höchst erfahren gewesen. Damit baut er einen starken Gegensatz zur kaum erkennbaren Amtsführung des Domenico Monegario auf, die mit seinem brutalen Tod endete. Nach dem Chronisten waren es die Venezianer, die an Stelle des ermordeten Galla „Dominicum, cognomento Monegarium Metamaucensem, ducem sibi fecerunt“.[2] Doch setzten diese Venezianer ihm zwei Tribunen vor, und waren es auch wiederum diese, die ihn stürzten. Nach acht Jahren der Herrschaft „Venetici, facta conspiratione, eiusdem Dominici ducis oculos evellerunt“.

Ähnlich karg ist die viel jüngere, aber von den meisten nachfolgenden Historiographen rezipierte Chronik des Andrea Dandolo. Andrea Dandolo betont, dass es erst mit dem Nachfolger des Dominicus, also nach einer Phase heftiger Binnenkämpfe, zu einer langen Zeit inneren Ausgleiches gekommen sei. Im Chronicon Altinate oder Chronicon Venetum erscheint der Doge mit dem Namen und der Amtsdauer „Dominicus dux ducavit ann. 8“.[3]

Für Venedig war die Deutung, die man der Herrschaft des Domenico Monegario beimaß, von erheblicher Bedeutung, und zwar als Gegenbild zu seinem Nachfolger, aber auch als Fortsetzung der chaotischen Verhältnisse unter seinem gleichfalls geblendeten Vorgänger. Dabei legten die führenden Gremien größten Wert auf die Kontrolle über die Geschichtsschreibung mit Blick auf die Entwicklung der Verfassung gerade in dieser mörderischen Zeit. Die Frage nach den inneren Auseinandersetzungen zwischen den possessores, aber auch die Machtverschiebungen in der Adria und im östlichen Mittelmeerraum sowie in Italien spielten hingegen noch keine Rolle, ebenso wenig wie die Fragen nach der Souveränität zwischen den Kaiserreichen, der Abgrenzung gegenüber den Festlandsmächten, allen voran gegenüber dem Langobarden- und dem Frankenreich, mithin der Herleitung und Legitimation ihres territorialen Anspruches aus eigener Wurzel. Dabei schrieb man der Volksversammlung (oder dem populus), die im 13. Jahrhundert endgültig ihren Einfluss verlor, meist irrationale Motive zu, und fasste die mächtigeren unter den frühen Dogen als Überwinder der Tribunenherrschaft auf. Dominicus hingegen wurde von den beiden ihm beigesetzten Tribunen beherrscht, was zu verschiedenen Auffassungen über die Ursachen seines Sturzes führte. Das Problem der Dynastiebildung, das vom 9. bis 12. Jahrhundert so dominant war, und die das spätere Venedig mit allen Mitteln zu unterbinden suchte, kündigte sich hier noch nicht an.

Die älteste volkssprachliche Chronik, die Cronica di Venexia detta di Enrico Dandolo, stellt die offensichtlich auch für die Historiker nicht (mehr) verständlichen Vorgänge auf einer weitgehend persönlichen Ebene dar. „Domenego Selvo, vel Monegario“ habe im Jahr „CCCCCCCXLVII“ (747) den Dogenstuhl eingenommen. Damit stellt die Chronik eine Verbindung der Monegarii zu den Selvo her. Zu Domenico Monegarios Zeit wurde angeordnet, dass jedes Jahr zwei Tribunen ‚sein‘ sollten, die gemeinsam jedem Dogen bei der Regierung über das Volk beistehen sollten („ad reger et governar lo povolo“). Dies wurde, so der Verfasser ausdrücklich, wegen der großen „arogantia“ des Dogen veranlasst, die er „contra tuti queli dela patria“ zeigte. Nach sechs Jahren wollte ihn das Volk nicht mehr, wie es lapidar heißt, und er starb („havendo ducado et non ben voiudo dal povolo, morì, havendo ducado per anni VI“).[4]

Zunächst konzentrierten sich die Deutungsversuche auf den schlechten Charakter des Dogen. Pietro Marcello vermerkte 1502 in seinen später ins Volgare unter dem Titel Vite de'prencipi di Vinegia übersetzten Werk, dass „Domenico Monegario“, dem nach seiner Zählung sechsten Dogen, „per rispetto della terribil natura“ „in compagnia“ zwei Tribunen beigegeben wurden, ja, er ergänzt sogar, dass man wegen der „bestialità“ des Dogen Schaden für ‚die Stadt‘ befürchtet habe.[5] Es war also der schreckliche Charakter des neuen Dogen, der die Venezianer zu dieser Maßnahme veranlasste. Doch wegen seiner „insolente natura“ ließ er sich selbst dadurch kaum aufhalten, so dass er jedwede „ribalderia“ leistete, jede Schurkerei. So konnte die Stadt diesen Charakter und seine „quasi tirannide“ nicht länger ertragen und nahm ihm nach fünfjähriger Herrschaft zuerst das Augenlicht („trattogli prima gli occhi“), dann das Amt („lo privò del magistrato“). In der lateinischen Ausgabe war der Charakter des Dogen „ferocissimus“ (grausam, wild), ansonsten hatte sich die Darstellung zwischen dieser Fassung aus dem Jahr 1502 und der italienischen Übersetzung von 1558 nicht verändert.[6]

Noch knapper berichtet Gian Giacomo Caroldo in seiner Chronik, die er zwischen 1520 und 1532 verfasste. Caroldo, der sich nach seinen eigenen Worten auf die Chronik des Andrea Dandolo stützt (S. 54), vermerkt, „Dominico Menegacio“ aus Malamocco seien durch das „volgo, ch’è sempre instabile“, also durch das stets wankelmütige Volk, zwei Tribunen beigestellt worden. Lakonisch berichtet er, der Doge, „per conspiratione fatta contro lui da Venetiani, fù privo del Ducato“, er wurde also durch eine Verschwörung der Venezianer gestürzt.[7]

Francesco Sansovino (1512–1586) gab in seinem Werk Delle cose notabili della città di Venetia, Libri II, in Venedig 1587 publiziert, den Namen des Dogen mit „Domenico Monegario, ouero Menegazzo“ in einem wenige Zeilen umfassenden Abschnitt wieder. Nach ihm wurden dem Dogen, dem er rhetorisch die „bontà“ seines Nachfolgers gegenüberstellt, wegen seines Charakters zwei Tribunen „per assistenti“ beigesetzt. Doch „tumultuando il Doge“ wurde er nach fünf Jahren gestürzt und geblendet.[8]

In der Übersetzung der Historia Veneta des Alessandro Maria Vianoli, die 1686 unter dem Titel Der Venetianischen Hertzogen Leben / Regierung, und Absterben / Von dem Ersten Paulutio Anafesto an / biss auf den itzt-regierenden Marcum Antonium Justiniani, in Nürnberg erschien,[9] hieß der Doge „Dominicus Monegareus, der Sechste Hertzog“. Ihm wurden, jährlich wechselnd, „in Betrachtung seines grausam-tyrannischen Gemüths / zwey Zunfftmeister / oder Tribuni / zu Gehülffen zugegeben“, mit „derer guten Rathgebungen das Regiment geführet werden solte“. So sollte trotz der „grossen Unbesonnenheit deß Oberhaupts“ Schaden vermieden werden. Doch konnte dadurch „sein hochmütiger Geist weder gezähmet noch gedämpfft werden“. Nach Vianoli versuchte der Doge, die beiden Tribunen loszuwerden, wobei er auch vor „List und Betrug“ nicht zurückschreckte. Doch „das Volck“, „sintemalen es sich aus des vorigen Exempel noch sattsam spiegeln können“, hatte diesen Versuch des Dogen kaum bemerkt, ergriff Dominicus und ihm wurden „die Augen ausgerissen“ und er wurde „deß Hertzogthums gar beraubet“. „Und obschon viel von denen Scribenten miteinander übereinstimmen / daß seine Regierung nur in fünff Jahren bestanden / so ist doch am allersichersten zu glauben / daß sich solche biß auf sieben Jahre erstrecket“ ergänzt der Autor.

In populären Werken etablierte sich die Darstellung als glatte Fehlentscheidung bei der Wahl einschließlich der Herrschaftsdaten. So nahm August Daniel von Binzer 1845 an, dass nach der Blendung seines Vorgängers die Entscheidung fiel: „Endlich ward man nach allen Wirren einig, dem auf Lebenszeit zu erwählenden Dogen zwei Tribunen an die Seite zu geben“. Domenico Monegario wurde jedoch gleichfalls „gleich seinen Vorgängern geblendet und verbannt“.[10]

1861 widmete Francesco Zanotto in seinem Il Palazzo ducale di Venezia dem Dogen weniger als eine Seite, die zunächst mit der Vertreibung Gallas einsetzt, um dann zu berichten, der Charakter des neuen Dogen sei fast genauso gewesen, wie der seines Vorgängers.[11] An seine „fianco posero i Veneziani due tribuni annuali“, um seine Macht zu begrenzen. Nach Zanotto berichten einige Chronisten, die beiden ersten Tribunen seien Candian Candiano und Agnello oder Angelo Partecipazio gewesen. Nach Sanudo, so der Autor, habe letzterer zur Familie der Giustiniani gehört. Monegario habe nur die Unordnung gesteigert und die Konfusion. Dabei habe der Doge die Tribunen schließlich seiner Autorität unterworfen. Bei ihm waren es die Tribunen selbst, die die Verschwörung gegen den Dogen initiierten, der die Blendung und „ostracismo“ erleiden musste.

Heinrich Kretschmayr betonte sehr viel stärker den Zentralismus und das nach seiner Auffassung damit verbundene Größenwachstum Malamoccos, das „die zuströmenden Massen nicht mehr fassen kann und reichlicher als bisher an die Inseln von Rialto abgeben muſs“ (S. 52). Er glaubt, der Versuch des Dogen, sich der „griechischen Kontrolltribunen“ (S. 61) zu entledigen, habe ihn sein Amt gekostet.[12] Damit wurde immerhin erläutert, wer dem so mächtigen Dogen eine solche Kontrollinstanz habe aufzwingen können.

Die Tatsache, dass der Doge unter der Kontrolle zweier Tribunen stand, widersprach nach heutiger Auffassung dem Selbstverständnis der später maßgeblichen adligen Familien so drastisch, dass die von ihnen gesteuerte Geschichtsschreibung dies später weitgehend ignorierte. Dieses Verschweigen dürfte damit zusammenhängen, dass die tribunizische Macht vom Volk, dem popolo ausging, was einerseits mehr als der Adel war, andererseits nicht im modernen Sinne alle Bewohner umfasste. Der Versuch, auf diese Art das Dogenamt zu kontrollieren und von der Bildung einer Dynastie abzuhalten, war letztlich nicht erfolgreich.[13] Er ist vor dem Hintergrund zu sehen, so Constantin Zuckerman, dass 751 die kaiserliche Macht in Italien einen schweren Schlag erlitt, als den Langobarden die (erneute) Eroberung Ravennas gelang. Damit erlangten die Tribunen, da es über ihnen nun keine kaiserlichen Amtsinhaber mehr gegeben habe, ein noch höheres Maß an Selbstständigkeit – dies im Gegensatz zu Kretschmayrs „griechischen Kontrolltribunen“ –, zumal die Orte der Lagune keinerlei Anstalten machten, Ravenna abermals zurückzuerobern (wie sie es 739/740 getan hatten).[14]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Domenico Monegario – Sammlung von Bildern

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Alan M. Stahl: Zecca. The Mint of Venice in the Middle Ages, Johns Hopkins University Press, Baltimore, London 2000, S. 4 f.
  2. Passus in der Chronik des Johannes Diaconus.
  3. MGH, Scriptores XIV, Hannover 1883, S. 60, Chronicon Venetum (vulgo Altinate).
  4. Roberto Pesce (Hrsg.): Cronica di Venexia detta di Enrico Dandolo. Origini - 1362, Centro di Studi Medievali e Rinascimentali «Emmanuele Antonio Cicogna», Venedig 2010, S. 18 f.
  5. Pietro Marcello: Vite de'prencipi di Vinegia in der Übersetzung von Lodovico Domenichi, Marcolini, 1558, S. 7 f. (Digitalisat).
  6. Petri marcelli De uitis principum et gestis Venetorum compendium, Venedig 1502, o. S. (Digitalisat).
  7. Șerban V. Marin (Hrsg.): Gian Giacomo Caroldo. Istorii Veneţiene, Bd. I: De la originile Cetăţii la moartea dogelui Giacopo Tiepolo (1249), Arhivele Naţionale ale României, Bukarest 2008, S. 49 (online).
  8. Francesco Sansovino: Delle cose notabili della città di Venetia, Felice Valgrisio, Venedig 1587, S. 86 f. (Digitalisat), dann erneut auf Hinwirken von Girolamo Bardi bei Salicato gedruckt, Venedig 1606, S. 57 f. (Digitalisat).
  9. Alessandro Maria Vianoli: Der Venetianischen Hertzogen Leben / Regierung, und Absterben / Von dem Ersten Paulutio Anafesto an / biss auf den itzt-regierenden Marcum Antonium Justiniani, Nürnberg 1686, Übersetzung, S. 52–54 (Digitalisat).
  10. August Daniel von Binzer: Venedig im Jahre 1844, Gustav Heckenast, Leipzig 1845, S. 405.
  11. Francesco Zanotto: Il Palazzo ducale di Venezia, Bd. 4, Venedig 1861, S. 12 f. (Digitalisat).
  12. Heinrich Kretschmayr: Geschichte von Venedig, 3 Bde., Bd. 1, Gotha 1905, S. 51 f.
  13. So sehen es Gherardo Ortalli: Il travaglio d’una definizione. Sviluppi medievali del dogado, in: Gino Benzoni (Hrsg.): I dogi, Mailand 1982, S. 24 und Pierangelo Catalano: Tribunato e resistenza, Turin 1971, S. 40.
  14. Constantin Zuckerman: Learning from the Enemy and More: Studies in „Dark Centuries“ Byzantium, in: Millennium 2 (2005) 79–135, insbes. S. 85–94.
VorgängerAmtNachfolger
GallaDoge von Venedig
756–764
Maurizio Galbaio