Maurizio Galbaio

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Wappen Maurizio Galbaios

Maurizio Galbaio (* 730er Jahre in Eraclea; † 787) war nach der venezianischen historiographischen Tradition der 7. Doge der Republik Venedig. Mauritius oder Mauricius, wie er in den früheren Quellen heißt, wurde von der Volksversammlung gewählt und regierte von 764 bis 787. Dabei residierte er in Malamocco, wo er auch gewählt worden war. In den 23 Jahren seiner Regierung wurden wesentliche Weichen zu Venedigs Aufstieg und politischer Unabhängigkeit gestellt, zugleich interne Konflikte zwischen den Familien und den politischen Interessengruppen abgemildert und die dezentrale Machtausübung der Tribunen endgültig beendet. Jeweils zwei von ihnen stellten ein erstes Beratergremium dar, so dass diese Konstruktion als Ergebnis eines unter Maurizios Vorgänger erreichten Kompromisses gilt, der von großer Dauerhaftigkeit war. Dieser Kompromiss konnte jedoch nicht verhindern, dass das Dogenamt, das unter Mauritius zentralistischere Züge annahm, zunehmend zur Bildung einer Dynastie neigte, und damit seinen Amtscharakter verlor, der eher auf administrativ-militärische Ursprünge zurückging. Dies erwies sich ab 785, als der Doge seinen Sohn Johannes zu einer Art Mitregentenschaft erhob, was wiederum die Opposition der Großen verstärkte. Zugleich entstand auf dem Gebiet des heutigen historischen Zentrums von Venedig das erste Bistum, was Heinrich Kretschmayr als „ersten Gründungsakt“ Venedigs betrachtete.

Die Herrschaft des Mauritius[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit Mauritius, der aus Eraclea stammte, wurde ein byzanzfreundlicher Doge gewählt, während die Familien Malamoccos eher Anhänger der Franken waren. Er rechnete daher auch bei seinen Auseinandersetzungen mit dem Papst, der sein Territorium zu Lasten Venedigs erweitern wollte, auf Unterstützung durch den byzantinischen Kaiser Leo IV., der ihn nach der Wahl zum Magister militum und Ipato (Konsul) ernannt hatte.

Fränkische Eroberungen zwischen 768 und 816; venezianisches Territorium

Die Ernennung zum Ipato provozierte den langobardischen König Desiderius. Maurizio wurde demzufolge in die Machtkämpfe zwischen dem Langobardenkönig, dem Papst und dem Frankenkönig Karl verwickelt. Um seinen Einfluss in der Lagune zu sichern, nahm Desiderius Johannes, den Sohn des Dogen, der in der späteren Geschichtsschreibung Giovanni Galbaio genannt wurde, gefangen. Johannes hatte an der Seite der Byzantiner auf Istrien gegen die Langobarden gekämpft, und diente Desiderius ab 772/773 als Geisel. Die Geiselnahme wird allerdings nur im Liber pontificalis erwähnt, während die venezianischen Quellen diesen Vorgang verschweigen. In einem Brief an den Papst beklagte ein anderer Johannes, der Patriarch von Grado, die Unterdrückung der Istrier durch die Langobarden, die die Halbinsel besetzt hatten, und die Tatsache, dass Grado damit seiner Jurisdiktion entzogen werde. In einem anderen Brief hob er den lobenswerten Widerstand des Dogen Mauritius hervor.

Der Langobardenfeldzug Karls endete mit der Unterwerfung Desiderius' und der Okkupation weiter Teile des Langobardenreiches. Karl selbst ließ sich 774 die Langobardenkrone in der Hauptstadt Pavia aufsetzen. Auf sein Betreiben wurde der Dogensohn freigelassen. Jedoch sah sich Venedig nun einer noch stärker expansionistischen Macht unmittelbar gegenüber. Mauritius versuchte daher einen Gegenpol zu schaffen, indem er die alten Bindungen an Byzanz festigte, dem Venedig formal immer noch angehörte. Es gelang ihm, die Bestätigung seines Sohnes als Nachfolger im Dogenamt durch den byzantinischen Kaiser zu erhalten. Sein Ziel dürfte es gewesen sein, die Wahl des Dogen durch die Veneter abzuschaffen und das Amt erblich zu machen, eine Politik, die die inneren Machtkämpfe in Venedig in den nächsten Jahrzehnten bestimmen sollte. Gleichzeitig sorgte er für eine eigenständigere kirchliche Politik, indem er Obeliebato, einen Angehörigen einer tribunizischen Familie aus Malamocco, auf den neuen Bischofssitz Olivolo inmitten der Lagune setzte. Damit war auch kirchlich eine scharfe Grenze zum Frankenreich gezogen. Dies wiederum führte nicht nur zu Konflikten mit dem Patriarchen, sondern betonte noch einmal die fränkisch-venezianische Grenze. Mit Unterstützung König Karls verfügte Papst Hadrian I., der sich des byzantinischen Exarchats von Ravenna bemächtigt hatte, dass alle venezianischen Kaufleute dieses Gebiet zu verlassen hatten. Als Begründung wurde der Handel mit Sklaven und Eunuchen genannt. Zugleich besetzten fränkische Truppen 787/788 Istrien.

Maurizio Galbaio starb – anders als seine Vorgänger – eines natürlichen Todes. Er hinterließ zwei Töchter und seinen Sohn Johannes, der ihm im Dogenamt folgte.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Für den Chronisten Johannes Diaconus herrschte der Doge Mauritius „sapienter et honorifice“, zugleich war er für den Chronisten „peritissimus seculari studio“, womit er dem Dogen große Erfahrung in weltlichen Dingen, also in der politischen Führung attestierte. Die sehr viel jüngere Chronik des Andrea Dandolo hebt hervor, dass es ihm weitgehend gelungen sei, die Lagunenstädte aus den Konflikten zwischen Franken, Langobarden, dem Papst und dem Ostkaiser herauszuhalten. Zugleich betont Andrea Dandolo, dass es mit Mauritius nach einer Phase heftiger Binnenkämpfe zu einer langen Zeit inneren Ausgleiches gekommen sei. Im Chronicon Altinate oder Chronicon Venetum erscheint der Doge mit dem Namen und der Amtsdauer „Mauricius dux ducavit ann. 23“.[1]

Für Venedig war die Deutung, die man der Herrschaft des Maurizio Galbaio beilegte, von erheblicher Bedeutung. Dabei legten die führenden Gremien größten Wert auf die Kontrolle über die Geschichtsschreibung mit Blick auf die Entwicklung der Verfassung, die Frage nach den inneren Auseinandersetzungen zwischen den possessores, aber auch die Machtverschiebungen in der Adria und im östlichen Mittelmeerraum sowie in Italien. Vor allem die Fragen nach der Souveränität zwischen den Kaiserreichen, der Abgrenzung gegenüber den Festlandsmächten, allen voran gegenüber dem Römisch-deutschen Reich und dem Frankenreich, mithin der Herleitung und Legitimation ihres territorialen Anspruches, standen dabei im Mittelpunkt. Dabei ignorierte man vielfach den Einfluss der Volksversammlung, die im 13. Jahrhundert endgültig ihren Einfluss verlor, und fasste die mächtigeren unter den Dogen als Überwinder der Tribunenherrschaft auf. Darüber hinaus deutete sich das Problem der Dynastiebildung mit der Erhebung des Johannes zum Mitdogen an, eine Dynastiebildung, die das spätere Venedig mit allen Mitteln zu unterbinden suchte.

Pietro Marcello vermerkte 1502 in seinen später ins Volgare unter dem Titel Vite de'prencipi di Vinegia übersetzten Werk lakonisch, dass „Mauritio Galbaio“ aus „Eraclia“ stamme. Während er ausgiebig die Herrschaft des Mauritius lobt, tadelt er dessen Sohn im selben Absatz wegen seines Verhaltens gegenüber dem Patriarchen und der darauf folgenden militärischen Intervention Pippins, dem dies von seinem Vater Karl dem Großen befohlen worden war.[2] In der zugrundeliegenden lateinischen Ausgabe von 1502 lautete der Eintrag zum Dogen noch „Mauritius Dux.VII.“ Lapidar heißt es dort, dass er seinem Vorgänger „successit“, ihm also nachfolgte.[3] Damit wurde eine fürstliche Nachfolgeordnung suggeriert, die längst nicht durchgesetzt war. In der lateinischen Ausgabe von 1502 lautete der Titel des Abschnittes über den Dogen „Mauritius Dux.VII.“[4]

Francesco Sansovino (1512–1586) gab in seinem Werk Delle cose notabili della città di Venetia, Libri II, in Venedig 1587 publiziert, den Namen des Dogen mit „Maoritio Galbaio“ in einem wenige Zeilen umfassenden Abschnitt wieder. Nach ihm wurde die „bontà“ des Dogen so hoch geschätzt, dass er als Mitdogen seinen Sohn durchsetzen konnte („ottenne per compagno nel Principato vn suo figlio“) und vom Kaiser zum Konsul erhoben wurde. Auf ihn sei der besagte Sohn im Amt gefolgt.[5]

In der Übersetzung der Historia Veneta des Alessandro Maria Vianoli, die 1686 unter dem Titel Der Venetianischen Hertzogen Leben / Regierung, und Absterben / Von dem Erstem Paulutio Anafesto an / biss auf den itzt-regierenden Marcum Antonium Justiniani, in Nürnberg erschien,[6] hieß der Doge „Mauritius Galbajus, der Siebende Hertzog“. Nach der umfangreichen Darstellung war er „ein wahres Muster aller vollkommenen Tugenden“ (S. 56). Als Karl den Langobardenkönig Desiderius in Pavia belagern wollte, habe der Franke erkannt, dass eine lückenhafte Belagerung überaus lang dauern würde, und er habe daher „bey den Venetianern un eine gewisse Anzahl Schiffe“ anhalten lassen, worauf diese zusagten, 25 Schiffe bereitzustellen, um die belagerte Stadt von allen Zufuhren abzusperren. Desiderius habe aufgrund dessen im Jahr 774 aufgeben und in fränkische Gefangenschaft gehen müssen. Bald sei die Stadt Venedig „nicht nur allein an der Zahl der Einwohner / sondern auch augenscheinlich an zeitlichen Gütern / dermassen zugenommen / daß ihr Staat nunmehro der Bischofflichen Hoheit gewürdiget zu werden / beschlossen worden : weswegen sie Obelialtum Marinum, eines Zunftmeisters von Malamocco Sohn / zum ersten Bischoffen überkommen / welcher darauf seinen Sitz in der Insel Olivola, heut zu Tag Castello genannt /genommen hatte : Auf solche Weise genosse dieser gutthätige Fürst Mauritius diejenigen Früchte / wegen des Allgemeinen Vaterlands Ruhe und Wohlstand / schon längstens zu kosten bis hiehero / aufbehalten und versparet“ (S. 63). Außerdem habe er sich seinen „Unterthanen so lieb und wehrt gemacht“ ... „daß ihm auch erlaubet worden / seinen Sohn Johannem ihm zu einem Gehülff und Gesellen anzunehmen“ (S. 64). Er habe insgesamt 23 Jahre „guter Regierung“ erlebt.

In populären Darstellungen wurde dieser Aspekt der Dynastiebildung immer wieder aufgegriffen und als Verfehlung gedeutet. So nahm August Daniel von Binzer 1845 an, dass es nach der Blendung und Verbannung seines Vorgängers zur Wahl kam. Diese Wahl „fiel auf Maurizio Galba (oder Galbajo), der 23 Jahre regierte, von 764–787 obgleich er, die Wahlfreiheit beeinträchtigend, 778 seinen Sohn zum Mitregenten ernannt hatte und dieser auch wirklich folgte“. Folgerichtig, jedenfalls in den Augen Binzers, wurden, nachdem dieser wiederum 796 seinen Sohn Maurizio zum Mitregenten erhoben hatte, beide „nach wiederholten vergeblichen Versuchen endlich beide abgesetzt und verbannt“.[7]

1861 widmete Francesco Zanotto in seinem Il Palazzo ducale di Venezia dem Dogen drei Seiten, die zunächst mit der Wahl auf dem Lido di Malamocco im Jahr 764 einsetzen, um dann die Namensvariante des Sanudo, nämlich „Calbalono“ zu nennen. Wie die meisten Historiker, wie Zanotto selbst meint, schreibt auch er ihm die besten Eigenschaften zu: „uomo di grande ingegno, peritissimo in ogni scienza politica, prudente, chiaro per la integrità del vivere“. Außerdem besaß er demnach die wichtigste Eigenschaft, die „moderazione“. Insgesamt sei er von jener Art Herrscher gewesen, die weniger durch „splendide gesta“ sondern durch die „benedizioni dei popoli“ im Gedächtnis haften geblieben seien. Während Sagornino, Dandolo, Giustiniano und Sanudo darüber geschwiegen hätten, so der Verfasser, habe er dadurch Verdienste erworben, „che si levassero dallato i due tribuni“. Nach Zanotto war es gerade der Wille des Dogen, sich aus den großen Konflikten herauszuhalten, der ihn auszeichnete, und die Bereitstellung einer Flotte für Karl, der vor Pavia stand, sei eine Erfindung italienischer Historiker, während kein einziger der ausländischen Geschichtsschreiber diese erwähne. Zanotto folgt explizit Beneventano, wenn er erklärt, die Flotte sei nur zur Lieferung von Lebensmitteln eingesetzt worden, also nicht zum Kampf. Im übrigen hielt Zanotto die Erhebung des Sohnes zum Mitdogen und Nachfolger für die wichtigste Tat des Dogen. In einer Fußnote erwähnt er darüber hinaus, dass der Historiker Torrelli eine Abstammung der Familie von der gens romana Sulpizia postuliere, zu der auch Kaiser Galba gehörte. Demnach berichte dies auch p. Leone Mattina, der annahm, die Familie sei von Rom in die venezianische Lagune gezogen. Herauszufinden, ob diese umfangreichen Spekulationen einen wahren Kern enthielten, sei jedoch ein „vergebliches Unterfangen“ (‚opera vana‘). Dabei seien Orte wie Triest, Altino, Capodistria oder Padua zusätzlich in die Spekulationen um die Herkunft der Familie eingebracht worden, ebenso wie bei der Frage nach dem Zeitpunkt des Aussterbens der Familie widersprüchliche Angaben, nämlich 1202, 1262 und 1286 aufgebracht wurden. Ansonsten verhielten sich die Geschichtsschreiber so, dass sie in den höchsten Tönen die Eigenschaften Maurizios lobten, so als sei dadurch jede weitere Tatsache als unnütz für seinen Ruhm zu erachten.[8]

Heinrich Kretschmayr betonte sehr viel stärker den Zentralismus und das nach seiner Auffassung damit verbundene Größenwachstum Malamoccos, das „die zuströmenden Massen nicht mehr fassen kann und reichlicher als bisher an die Inseln von Rialto abgeben muſs“. Ähnlich wie beim Verhältnis von Heracliana und Jesolo, wo in der ersten Besiedlungsphase ein Bistum entstand, so verhielt es sich zwischen Malamocco und Olivolo „Im Jahre 774/775 wurde diese bunte Inselwelt aus ihrer kirchlichen Unterordnung unter Malamocco gelöst und ein Episkopat auf der bedeutendsten Insel, Olivolo, errichtet.“ Dabei bedeutet, wieder nach Kretschmayr, diese Errichtung „den ersten Gründungsakt der Stadt Venedig.“[9] Die Hilfe einer venezianischen Flotte bei der Eroberung Pavias hielt er für „eine später ersonnene patriotische Fabel“ (S. 53).

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Giovanni Monticolo (Hrsg.): Iohannes Diaconus, Cronaca veneziana (Cronache veneziane antichissime, I), Rom 1890, S. 98–100.
  • Ester Pastorello (Hrsg.): Andreae Danduli Ducis Venetiarum Chronica per extensum descripta aa. 46-1280 (= Rerum Italicarum Scriptores XII,1), Nicola Zanichelli, Bologna 1938, 2. Aufl., S. 119–121.
  • Paul Fridolin Kehr (Hrsg.): Italia pontificia, Bd. VII, 2, Berlin 1925, S. 39, 127.
  • Roberto Cessi (Hrsg.): Documenti relativi alla storia di Venezia anteriori al Mille, Bd. I, Padua 1942, S. 46–49, 55 f.
  • Louis Duchesne (Hrsg.): Le liber pontificalis, Bd. I, Paris 1981, S. 491.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Claudio Azzara: Maurizio Galbaio, in: Dizionario Biografico degli Italiani, Bd. 72, Treccani, 2008 S. 48 f.
  • Andrea Da Mosto: I Dogi di Venezia, Mailand 2003.
  • Andrea Bedina: Giovanni Galbaio, in Dizionario Biografico degli Italiani, Bd. 56, Rom 2001, S. 48 f.
  • Gherardo Ortalli: Venezia dalle origini a Pietro II Orseolo, in P. Delogu, A. Guillou, Gherardo Ortalli: Longobardi e Bizantini, in: Storia d’Italia, Bd. 1, Turin 1980, S. 375 f.

Anmerkungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. MGH, Scriptores XIV, Hannover 1883, S. 60, Chronicon Venetum (vulgo Altinate).
  2. Pietro Marcello: Vite de'prencipi di Vinegia in der Übersetzung von Lodovico Domenichi, Marcolini, 1558, S. 8–10 (Digitalisat).
  3. Petri marcelli De uitis principum et gestis Venetorum compendium, Venedig 1502, o. S. (Digitalisat).
  4. Pietro Marcello: De uitis principum et gestis Venetorum compendium, Venedig 1502 (Digitalisat).
  5. Francesco Sansovino: Delle cose notabili della città di Venetia, Felice Valgrisio, Venedig 1587, S. 86 f. (Digitalisat), dann erneut auf Hinwirken von Girolamo Bardi bei Salicato gedruckt, Venedig 1606, S. 58 (Digitalisat).
  6. Alessandro Maria Vianoli: Der Venetianischen Hertzogen Leben / Regierung, und Absterben / Von dem Erstem Paulutio Anafesto an / biss auf den itzt-regierenden Marcum Antonium Justiniani, Nürnberg 1686, Übersetzung (Digitalisat).
  7. August Daniel von Binzer: Venedig im Jahre 1844, Gustav Heckenast, Leipzig 1845, S. 405.
  8. Francesco Zanotto: Il Palazzo ducale di Venezia, Bd. 4, Venedig 1861, S. 13–15 (Digitalisat).
  9. Heinrich Kretschmayr: Geschichte von Venedig, 3 Bde, Bd. 1, Gotha 1905, S. 52.
Vorgänger Amt Nachfolger
Domenico Monegario Doge von Venedig
764–787
Giovanni Galbaio