Eduard Schönleben

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Eduard Schönleben (* 28. September 1897 in Ansbach; † 14. Februar 1985 in München) war ein deutscher Architekt.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er war ein enger Mitarbeiter von Fritz Todt und in dessen NS-Bund Deutscher Technik Leiter der Fachgruppe Bauwesen; 1940 wurde er zum Ministerialdirektor ernannt. Zugleich war er Herausgeber der Zeitschrift Der deutsche Baumeister und Autor für die damalige Zeitschrift Die Straße[1].

Nach dem Tode Todts brachte er das Erinnerungsbuch Fritz Todt, der Mensch, der Ingenieur, der Nationalsozialist heraus[2]. In der Nachkriegszeit war er bei Bauprojekten in Entwicklungsländern, u. a. in Kuwait tätig.

Weblink[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Schönleben, Eduard: Die Zubringerstraßen zu den Reichsautobahnen, In: Die Strasse 3.1936, S. 707–710
  • Schönleben, Eduard: Einheitlicher Wille im Straßenbau des Dritten Reiches, In: Die Strasse 5.1938, S. 376–378
  • Schönleben, Eduard: Der Generalinspektor für das Deutsche Straßenwesen, In: Der Deutsche Baumeister 4.1942, Heft 2, S. 12–13
  • Schönleben, Eduard: Fritz Todt. Der Mensch. Der Ingenieur. Der Nationalsozialist. Stalling, Oldenburg 1943
  • o.A.: [Personalnachrichten aus dem Straßenwesen], In: Die Strasse 7.1940, S. 42

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Zeitschrift Die Straße
  2. Fritz Todt der Mensch, der Ingenieur, der Nationalsozialist (engl.)