Ansbach

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Dieser Artikel beschreibt die mittelfränkische Bezirkshauptstadt in Bayern. Zu weiteren Bedeutungen siehe Ansbach (Begriffsklärung).
Wappen Deutschlandkarte
Wappen der Stadt Ansbach
Ansbach
Deutschlandkarte, Position der Stadt Ansbach hervorgehoben
Koordinaten: 49° 18′ N, 10° 34′ O
Basisdaten
Bundesland: Bayern
Regierungsbezirk: Mittelfranken
Höhe: 405 m ü. NHN
Fläche: 99,91 km²
Einwohner: 41.159 (31. Dez. 2015)[1]
Bevölkerungsdichte: 412 Einwohner je km²
Postleitzahl: 91522
Vorwahlen: 0981, 09802 (Katterbach, Obereichenbach), 09805 (Claffheim, Hohe Fichte, Winterschneidbach), 09820 (Neudorf, Steinersdorf), 09823 (Höllmühle), 09825 (Käferbach)Vorlage:Infobox Gemeinde in Deutschland/Wartung/Vorwahl enthält Text
Kfz-Kennzeichen: AN
Gemeindeschlüssel: 09 5 61 000
Stadtgliederung: 54 Ortsteile
Adresse der
Stadtverwaltung:
Johann-Sebastian-Bach-Platz 1
91522 Ansbach
Webpräsenz: www.ansbach.de
Oberbürgermeisterin: Carda Seidel (parteilos)
Lage der Stadt Ansbach in Bayern
Weiden in der Oberpfalz Straubing Würzburg Schwabach Schweinfurt Regensburg Rosenheim Nürnberg Nürnberg Passau Landshut Memmingen Kaufbeuren Kempten (Allgäu) Ingolstadt Fürth Hof Erlangen Coburg Bayreuth Bamberg Augsburg München Aschaffenburg Amberg Ansbach Landkreis Würzburg Landkreis Wunsiedel im Fichtelgebirge Landkreis Weißenburg-Gunzenhausen Landkreis Weilheim-Schongau Landkreis Unterallgäu Landkreis Traunstein Landkreis Tirschenreuth Landkreis Straubing-Bogen Landkreis Starnberg Landkreis Schweinfurt Landkreis Schwandorf Landkreis Rottal-Inn Landkreis Roth Landkreis Rosenheim Landkreis Rhön-Grabfeld Landkreis Regensburg Landkreis Pfaffenhofen an der Ilm Landkreis Regen Landkreis Passau Landkreis Ostallgäu Landkreis Oberallgäu Landkreis Nürnberger Land Landkreis Neu-Ulm Landkreis Neustadt an der Waldnaab Landkreis Neustadt an der Aisch-Bad Windsheim Landkreis Neumarkt in der Oberpfalz Landkreis Neuburg-Schrobenhausen Landkreis München Landkreis Mühldorf am Inn Landkreis Miltenberg Landkreis Miesbach Landkreis Main-Spessart Landkreis Lindau (Bodensee) Landkreis Lichtenfels Landkreis Landshut Landkreis Landsberg am Lech Landkreis Kulmbach Landkreis Kronach Landkreis Kitzingen Landkreis Kelheim Landkreis Hof Landkreis Haßberge Landkreis Günzburg Landkreis Garmisch-Partenkirchen Landkreis Fürth Landkreis Fürstenfeldbruck Landkreis Freyung-Grafenau Landkreis Freising Landkreis Forchheim Landkreis Erlangen-Höchstadt Landkreis Erding Landkreis Eichstätt Landkreis Ebersberg Landkreis Donau-Ries Landkreis Dingolfing-Landau Landkreis Dillingen an der Donau Landkreis Deggendorf Landkreis Dachau Landkreis Coburg Landkreis Cham Landkreis Berchtesgadener Land Landkreis Bayreuth Landkreis Bamberg Landkreis Bad Tölz-Wolfratshausen Landkreis Bad Kissingen Landkreis Augsburg Landkreis Aschaffenburg Landkreis Ansbach Landkreis Amberg-Sulzbach Landkreis Altötting Landkreis Aichach-Friedberg Bodensee Schweiz Österreich Baden-Württemberg Hessen Tschechien Sachsen ThüringenKarte
Über dieses Bild

Ansbach ( Aussprache?/i, ostfränkisch: Anschba[2]) ist eine kreisfreie Stadt in Bayern. Sie ist Sitz der Regierung und der Bezirksverwaltung von Mittelfranken sowie des Landratsamtes Ansbach. Zu früheren Zeiten wurde sie, wie heute noch der sie durchlaufende Bach, als Onolzbach oder Onoldsbach bezeichnet.

Geographie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Geographische Lage[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt liegt etwa 40 Kilometer südwestlich von Nürnberg am Zufluss des Onolzbachs in die Fränkische Rezat, die letztlich zum Main entwässert. Sie ist nach Fläche hinter München, Nürnberg, Augsburg und Ingolstadt die fünftgrößte Stadt des Freistaates Bayern.

Nachbargemeinden[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die an das Stadtgebiet angrenzenden Gemeinden liegen alle im Landkreis Ansbach:

Lehrberg Weihenzell
Leutershausen Nachbargemeinden Petersaurach, Sachsen bei Ansbach
Herrieden Burgoberbach Lichtenau, Weidenbach

Stadtgliederung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zur Stadt Ansbach gehören 54 Ortsteile:[3]

Klima[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch seine Lage in Mitteleuropa befindet sich Ansbach in der kühlgemäßigten Klimazone. Dabei liegt der Ort im Übergangsbereich zwischen dem feuchten atlantischen und dem trockenen Kontinentalklima.


Durchschnittliche Temperatur- und Niederschlagswerte von 1981 bis 2010
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Max. Temperatur (°C) 2,1 3,8 8,5 13,7 18,8 21,8 24,4 24,0 19,0 13,3 6,3 2,6 Ø 13,2
Min. Temperatur (°C) −4,0 −3,9 −0,5 2,2 6,7 9,9 12,0 11,6 7,8 4,2 0,4 −2,4 Ø 3,7
Temperatur (°C) −0,9 −0,2 3,7 7,8 12,9 16,1 18,2 17,5 12,9 8,3 3,4 0,3 Ø 8,4
Niederschlag (mm) 50 47 55 41 70 70 73 60 53 56 56 57 Σ 688
T
e
m
p
e
r
a
t
u
r
2,1
−4,0
3,8
−3,9
8,5
−0,5
13,7
2,2
18,8
6,7
21,8
9,9
24,4
12,0
24,0
11,6
19,0
7,8
13,3
4,2
6,3
0,4
2,6
−2,4
Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
N
i
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d
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r
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47
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70
73
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56
56
57
  Jan Feb Mär Apr Mai Jun Jul Aug Sep Okt Nov Dez
Quelle: © Private Wetterstation Ansbach-Schalkhausen, Messstation des DWD seit 1986

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mittelalter[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Jahre 748 wurde im Mündungswinkel des Onoldsbaches zur Rezat ein Benediktinerkloster gegründet; vom heute meist Onolzbach geschriebenen Rezatzufluss ist der spätere Name Ansbach abgeleitet. In den folgenden Jahrhunderten wuchsen das Kloster und die daneben liegende Siedlung zu einer Stadt zusammen. 1139 wird erstmals die Stadtkirche St. Johannis urkundlich erwähnt. 1221 wurde der Ort das erste Mal als Stadt erwähnt.[4]

Die Herren von Dornberg verwalteten ab dem frühen 12. Jahrhundert als Vögte der Bischöfe von Würzburg, die bis 1331 Landesherren waren, das Gebiet vom Schloss Dornberg aus.[4]

Die Stadt wurde 1331 den Hohenzollern unterstellt, ab 1385 (bis 1791) war Ansbach die Haupt- und Residenzstadt verschiedener zollerscher Herrschaftsbereiche.[4] Als die Hohenzollern 1415 (unter Friedrich I.) zu Kurfürsten von Brandenburg aufstiegen, wurde Ansbach nicht mit Brandenburg vereinigt, sondern blieb als Brandenburg-Ansbach unabhängig.[5]

16. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von 1523 bis 1603 waren die Markgrafen von Ansbach auch Herzöge von Jägerndorf.

18. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Karte der Residenzstadt Ansbach im 18. Jahrhundert

1732 erscheint erstmals der Name Ansbach.[4] 1791 verzichtete der letzte Markgraf Karl Alexander von Brandenburg-Ansbach gegen eine jährliche Leibrente auf sein Herrschaftsgebiet und trat seine beiden Fürstentümer Ansbach und Bayreuth an Preußen ab, um fortan mit seiner zweiten Frau Elizabeth Craven in England im damaligen Königreich Großbritannien zu leben und sich dort der Pferdezucht zu widmen.

Im Jahre 1796 wählte Maximilian Joseph, Herzog von Zweibrücken und bayerischer Kurprätendent, Ansbach zu seiner Exilresidenz, nachdem Zweibrücken von Frankreich besetzt worden war. Preußen hatte sich 1795 im Frieden von Basel vom Reichskrieg gegen das revolutionäre Frankreich zurückgezogen und seine Neutralität erklärt. Damit war das preußische Ansbach ein sicherer Zufluchtsort. Maximilian von Montgelas entwickelte dort für seinen landlosen Fürsten Maximilian Joseph ein umfassendes Konzept einer künftigen radikalen politischen Neugestaltung Bayerns. Die Denkschrift wurde durch Eberhard Weis als Ansbacher Mémoire ediert.[6] Nach dem Erbfall von 1799 und dem Regierungsantritt des bayerischen Kurfürsten Maximilian IV. Joseph und späteren (ab 1806) Königs Max I. Joseph wurde das Ansbacher Mémoire zur konzeptuellen Grundlage des modernen bayerischen Staates.

Fayence-Manufaktur Ansbach[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Dank eines 1709 von Markgraf Wilhelm Friedrich erlassenen Privilegs produzierte die Fayence-Manufaktur Ansbach ab 1710. Zunächst (bis etwa 1725) übernahm Ansbach das blauweiße Dekor aus Rouen, später erweiterte man die Palette um Mangan, Grün und Gelb. Unter J. G. Ch. Popp gelang das Kopieren des chinesischen Dekors der Grünen Familie – dies machte Ansbach berühmt. Besonders kostbar sind die Stücke dieser Familie und kalt bemalte Stücke mit Kirschblüten und Vögeln in Reliefdekor. Die Manufaktur bestand mit einer kurzen Unterbrechung 1806/1807 bis 1839.

19. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die beiden Landesteile fielen an das 1806 gegründete Königreich Bayern, zunächst das Ansbacher Gebiet im Austausch für das wittelsbachische Herzogtum Berg, 1810 auch das zwischenzeitlich französisch verwaltete Bayreuther Teilfürstentum.

Ansbach wurde Hauptstadt des 1806 gebildeten Rezatkreises. Mit der Verordnung vom 29. November 1837 wurde aus dem Rezatkreis am 1. Januar 1838 Mittelfranken, einer von damals acht Kreisen in Bayern. Der Verwaltungssitz blieb in Ansbach und kam nicht in das größere Nürnberg, da die Metropole stark verschuldet war und sich zudem 1809 nicht zusammen mit Bayern im Fünften Koalitionskrieg mit Napoleon verbündet, sondern sich auf die Seite Österreichs geschlagen hatte.[7]

20. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach zunehmenden Problemen bei der Trinkwasserversorgung ging 1900 das städtische Wasserwerk im 25 Kilometer entfernten Gersbach in Betrieb. Es liefert (gemeinsam mit dem 1966 errichteten zweiten Werk in Schlauersbach) 98 % des Trinkwassers.

Am 11. Juni 1934 wurde als Protestschreiben gegen die Barmer Theologische Erklärung von acht Theologen, darunter sechs fränkische Pfarrer und die beiden Theologieprofessoren Werner Elert und Paul Althaus, der Ansbacher Ratschlag unterzeichnet und veröffentlicht.

Aus der Heil- und Pflegeanstalt Ansbach wurden im Jahre 1940 im Rahmen der Euthanasie-Tötungsaktion T4 mindestens 500 Patienten in die als psychiatrische Anstalten getarnten Mordanstalten Sonnenstein und Hartheim verschleppt und dort vergast. In der Ansbacher Anstalt selbst wurden in einer „Kinderfachabteilung“ etwa 50 behinderte Kinder mit dem Präparat Luminal zu Tode gespritzt. Seit 1988 erinnert im Bezirkskrankenhaus Feuchtwanger Straße 38 eine Gedenktafel an diese Todesopfer.

Vom 13. März 1945 bis 4. April 1945 kurz vor dem Ende des Zweiten Weltkrieges in Deutschland existierte im Ort ein Außenlager des KZ Flossenbürg, dessen 700 Häftlinge Zwangsarbeit für die Reichsbahn verrichten mussten. Täglich starben zwischen drei und fünf Häftlinge. Insgesamt kamen mindestens 72 ums Leben.[8] Auf dem Waldfriedhof sind 58 KZ-Opfer begraben, wobei ungewiss ist, ob sie aus dem Ansbacher Lager stammen. Mit einem Gedenkstein wird ihrer dort gedacht.

Bei Kriegsende setzte sich der neunzehnjährige Student Robert Limpert aktiv für die kampflose Übergabe der Stadt an die US-Truppen ein. Durch Hitlerjungen verraten, wurde er vom Kampfkommandanten der Stadt, Oberst Meyer, persönlich am Tor des Rathauses aufgehängt. Mehrere Gedenkzeichen im Ort zur Erinnerung an seine geplante Rettertat konnten gegen große Widerstände aus Teilen der Bürgerschaft im Laufe der Jahre angebracht werden: An der Ludwigskirche, am Gymnasium Carolinum Reuterstraße 9 und an der Kronenstraße 6.[9]

Nach dem Zweiten Weltkrieg gehörte Ansbach zur Amerikanischen Besatzungszone. Die amerikanische Militärverwaltung richtete in einer ehemaligen Lungenheilanstalt im heutigen Stadtteil Strüth ein DP-Lager zur Unterbringung so genannter Displaced Persons ein.

21. Jahrhundert[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2009 ereignete sich der Amoklauf von Ansbach im örtlichen Gymnasium Carolinum. 2016 wurden durch einen Sprengstoffanschlag beim Musikfestival Ansbach Open 15 Menschen verletzt, der Tatverdächtige starb.[10]

Eingemeindungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach der Gebietsreform in Bayern am 1. Juli 1972 blieb Ansbach als kreisfreie Stadt erhalten. Sie wurde durch Eingemeindung einiger Gemeinden der Landkreise Ansbach und Feuchtwangen vergrößert:[11]

Die Stadt Ansbach wurde Verwaltungssitz des neuen Landkreises Ansbach.

Ortsname[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Ortsname ist belegt als Onoltesbach (um 790), Onoltespah (837), Onoldesbach (1141), Onoldsbach (1230), Onelspach (1338), Onsbach (1508) und Onolzbach (1530)[12] oder Ansbach (1732).[13] Eine weitere historische Schreibweise ist Anspach,[14] der lateinische Name lautet Onoldium.[15]

Der Name verweist auf den Gewässernamen Onoldisbach (der heutige Onolzbach) mit dem althochdeutschen pah bzw. bach für Bach, kleiner Wasserlauf und dem Personennamen Onold.[13]

Religionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Christentum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Bayern und dem katholischen Stadtdekanat Ansbach innerhalb des Erzbistums Bamberg sind in Ansbach folgende christlichen Gemeinschaften vertreten:

Es gibt in Ansbach drei Gemeinden der Zeugen Jehovas, wovon eine ihre Zusammenkünfte in Englisch abhält. Auch die Kirche Jesu Christi der Heiligen der Letzten Tage (Mormonen) ist vertreten.

Judentum[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mindestens seit dem Ende des 18. Jahrhunderts waren jüdische Familien im Ort ansässig. Sie errichteten einen Jüdischen Friedhof in der Rügländer Straße, der während der nationalsozialistischen Gewaltherrschaft geschändet und eingeebnet wurde. 1946 wiederhergestellt, wurde er seither mehrmals erneut geschändet. Eine Tafel an der Friedhofsmauer erinnert daran. Die Jüdische Gemeinde erbaute in der Rosenbadstraße 3 ihre Synagoge, die beim Novemberpogrom 1938 ebenfalls von SA-Männern geschändet, aber zum Schutz benachbarter Gebäude nicht niedergebrannt wurde. Heute dient sie als „symbolisches Gotteshaus“. Eine Gedenktafel im Vorraum erinnert an die Synagoge und an die jüdischen Einwohner, die dem Völkermord an den Juden durch die Nationalsozialisten zum Opfer fielen.

Islam[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit dem Zuzug von Gastarbeitern aus den muslimischen Ländern gibt es auch einige kleine muslimische Gemeinschaften.

Buddhismus und Hinduismus[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2005 gibt es einen kleinen buddhistischen Tempel und seit 2007 eine kleine hinduistische Gemeinde.[16]

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Oberbürgermeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtrat[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadtratswahl 2014[17]
Wahlbeteiligung: 49,1 % (2008: 54,5 %)
 %
40
30
20
10
0
30,6 %
20,1 %
15,4 %
10,5 %
8,3 %
7,7 %
6,2 %
1,2 %
Gewinne und Verluste
im Vergleich zu 2008
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   8
   6
   4
   2
   0
  -2
  -4
-0,2 %p
-1,5 %p
-0,8 %p
-2,0 %p
+0,6 %p
+7,7 %p
+3,2 %p
+1,2 %p
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Die letzten Kommunalwahlen führten zu den folgenden Sitzverteilungen im Stadtrat:[17]

Parteien und Wählergruppen 2002 2008 2014
CSU 16 13 12
SPD 11 9 8
Bürgerinitiative Ansbacher Parteiloser (BAP) 8 7 6
Grüne 2 5 4
ödp 3 3 4
Freie Wähler (FW) 0 2 3
Offene Linke Ansbach (OLA) 0 1 3
FDP/Piraten 0 0 0
Summe 40 40 40

Wappen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wappen ca. 1532
Turnierbuch[12]
Hauptartikel: Liste der Wappen in Ansbach

Blasonierung: „In Grün ein silberner Schrägwellenbalken, belegt mit drei hintereinander schwimmenden blauen Fischen.“[4]

Geschichte: Die Stadt führt seit dem 14. Jahrhundert ein Wappen, in dem erstmals 1532 Wellenlinien auftauchen, die den Fluss Onolzbach darstellen.[12] Fische werden seit 1530 als Wappenbestandteil erwähnt, sind aber erst seit Ende des 17. Jahrhunderts in Abbildungen gewöhnlich zu sehen. Bis ca. 1580 war die Feldfarbe Rot, seitdem ist es Grün.[4] Das (rote) Wappen ohne Fische ist z. B. am Herrieder Tor und am Markgraf-Georg-Brunnen vor dem Stadthaus zu sehen.[18]

Städtepartnerschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vier Städtepartnerschaften:[19]

  • Vereinigte StaatenVereinigte Staaten Mit Bay City in den USA wurde schon 1960 eine Partnerschaft vereinbart.
  • FrankreichFrankreich Seit dem 17. Juli 1968 besteht die Partnerschaft mit der Stadt Anglet in Frankreich.[20]
  • China VolksrepublikVolksrepublik China 2004 wurde eine neue Partnerschaft mit dem chinesischen Ort Jingjiang geschlossen.
  • ItalienItalien 2006 kam mit der italienischen Stadt Fermo eine weitere Partnerschaft hinzu.

Patenstadt[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansbach ist seit dem 21. Juni 1954 Patenstadt von Krnov (Jägerndorf)[21] in Tschechien. Die Patenschaft entstand hauptsächlich aus der alten geschichtlichen Verbindung mit dem Herzogtum Jägerndorf und aus den Bemühungen des Freistaates Bayern, die Sudetendeutschen wirtschaftlich, kulturell und sozial einzugliedern. Der Gründer des Jägerndorfer Heimatarchivs in der Patenstadt Ansbach, Professor Ernst Kober, geboren am 4. September 1885, verstarb am 30. November 1963 in Ansbach und wurde am Stadtfriedhof beerdigt. Er war der Vater der Patenschaft. Zusammen mit dem Fachlehrer Konorza, der 1953 über den Bund der Vertriebenen (BdV) in den Ansbacher Stadtrat gewählt wurde, konnte unter dem damaligen Oberbürgermeister Burkhardt – dem späteren Bezirksratspräsidenten – der Weg zur Patenschaft vorbereitet werden.

In den Jägerndorfer Heimatstuben im Rückgebäude des alten Rathauses am Martin-Luther-Platz sind in sechs Räumen Exponate aus der Geschichte des Herzogtums Jägerndorf zu besichtigen. Das Jägerndorfer Heimatarchiv befindet sich im Kulturzentrum (Stadtarchiv) am Karlsplatz.

Kultur und Sehenswürdigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

St. Johannis (2009)
Am Martin-Luther-Platz, im Hintergrund St. Gumbertus (2009)
Die Orangerie, davor der Hofgarten (2009)
Herrieder Tor, erbaut im 18. Jahrhundert von Johann David Steingruber (2006)

Theater und andere Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Museen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Markgrafenmuseum (mit Kaspar-Hauser-Abteilung)

Bauwerke[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Schutzgebiete[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Ansbach gibt es ein Naturschutzgebiet, zwei Landschaftsschutzgebiete und drei ausgewiesene Fauna-Flora-Habitat-Gebiete (Stand März 2016).

Naturdenkmäler[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Skulpturenmeile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 2003 finden in Ansbach „Skulpturenmeilen“ statt. Dabei werden in den Sommermonaten Werke von wechselnden Künstlern im öffentlichen Raum in der Innenstadt ausgestellt. Von 2003 bis 2009 fand die Skulpturenmeile jährlich statt, seitdem im Zwei-Jahres-Turnus.

Liste der Künstler:

Sport[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Deutschlandweit bekannt wurde Ansbach in den 60er Jahren, als der TSV 1860 Ansbach zwischen 1960 und 1962 zweimal die deutsche Feldhandball-Meisterschaft gewann. Die Basketballabteilung spielte als hapa Ansbach in der ProB-Liga (dritte Spielklasse), war zuvor aber auch Zweitklassig. Des Weiteren wurden die Ansbacher Grizzlies 1981, 1982 und 1985 Deutscher Meister im American Football. Ansbach war zudem mehrmals Etappenort bedeutender deutscher Radrennen. In den Jahren 2000 und 2003 endete jeweils eine Etappe der Deutschland Tour in Ansbach, 2001 war die Bayern Rundfahrt zu Gast in der Residenzstadt.

Liste bedeutender Sportvereine
  • SpVgg Ansbach 09 (Fußball, Karate)
  • Ansbach Grizzlies (American Football)
  • Radsportgemeinschaft Ansbach (Radsport, Radwandern, Triathlon/Duathlon)
  • Judo-Team Ansbach (Judo)
  • TSV 1860 Ansbach (Basketball als hapa Ansbach Piranhas, Handball, Leichtathletik, Tennis, …)
  • TSV Fichte Ansbach (Fußball, Tennis, …)
  • HG Ansbach (Handball, Handballgemeinschaft der Vereine TSV 1860 Ansbach und TSV Fichte Ansbach)
  • ESV Ansbach-Eyb (Fußball, Tennis, …)
  • SV Schalkhausen (Fußball, Tennis, …)
  • TSV Brodswinden (Fußball, Tennis, …)
  • TSV Elpersdorf (Fußball, Tennis, …)
  • SV Meinhardswinden (Fußball)

Regelmäßige Veranstaltungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wirtschaft und Infrastruktur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Unternehmen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Stadt ist bekannt für ihre kunststoffverarbeitenden Unternehmen (Oechsler AG, Heinlein Plastik, u. a.) und die Automobilzulieferindustrie. Die Robert Bosch GmbH im Ortsteil Brodswinden ist mit ihren ca. 2500 Mitarbeitern einer der wichtigsten Arbeitgeber im Raum Ansbach. Mit der Pigrol Farben GmbH, die im Jahr 2002 die Kulba Bauchemie übernommen hat, ist in Ansbach ein namhafter Holz- und Bautenschutzhersteller beheimatet. In Ansbach-Eyb hat die zum Diehl-Konzern gehörende Diehl Metering GmbH (bis 30. September 2014 Hydrometer GmbH[23]), ein weltweit bekannter Hersteller von Wasser- und Wärmezählern, ihren Hauptsitz.[24] Nordwestlich der Altstadt befindet sich das 1997 errichtete Einkaufszentrum Brücken-Center.

Verkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bahnhof Ansbach
Ansbach ist Ausgangsbahnhof der S-Bahnlinie S4 Richtung Nürnberg Hauptbahnhof

Straßenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansbach liegt an der Bundesautobahn 6 und ist über die Anschlussstellen Ansbach, Herrieden / Ansbach-West und Lichtenau zu erreichen. Ferner führen die Bundesstraße 13 und die Bundesstraße 14 durch das Stadtgebiet.

Kfz-Kennzeichen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Am 1. Juli 1956 wurde der Stadt bei der Einführung der seitdem gültigen Kfz-Kennzeichen das Unterscheidungszeichen AN zugewiesen. Es wird durchgängig bis heute ausgegeben und auch vom Landkreis Ansbach verwendet.

Schienenverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bahnhof Ansbach ist ein Knotenbahnhof und liegt an den Bahnstrecken Nürnberg – Crailsheim und Treuchtlingen – Würzburg. Der einzige Personenbahnhof der Stadt ist Fernverkehrshalt und wird zweistündlich von Intercity-Zügen in Richtung Stuttgart / Karlsruhe bzw. Nürnberg bedient. Vereinzelt verkehren auch Intercity-Verbindungen nach Hamburg-Altona und München bzw. Berchtesgaden.

Über die Bahnstrecke Nürnberg-Crailsheim ist Ansbach als Teil des Verkehrsverbundes Großraum Nürnberg mit der Linie S4 an das Schnellverkehrsnetz der Metropolregion Nürnberg angeschlossen.

Flugverkehr[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Flugplatz Ansbach-Petersdorf ist ein kleiner Flugplatz zwischen den Nachbargemeinden Bruckberg und Weihenzell. Der nächste internationale Flughafen befindet sich in Nürnberg.

ÖPNV[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der städtische Busverkehr mit sieben Linien wird von der Ansbacher Bäder und Verkehr GmbH betrieben. Diese ist Mitglied im Verkehrsverbund Großraum Nürnberg (VGN).

Medien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Printmedien und Internet[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Rundfunk und Sendeanlagen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In Ansbach sind die Hörfunkprogramme Radio 8 und Radio Galaxy ansässig.

Ansbach ist Standort dreier Sendeanlagen:

Frequenz
(MHz)
Programm RDS PS Regionalisierung ERP
(kW)
Sendediagramm
rund [ND]/gerichtet [D]
Polarisation
horizontal [H]/vertikal [V]
Vom Sender Ansbach/Ludwigshöhe abgestrahlte Radioprogramme
89,4 Radio 8 RADIO_8 0,5 kW ND H
105,8 Radio Galaxy GALAXY Ansbach 0,1 kW D H
Vom Sender Ansbach/Katterbach abgestrahltes Radioprogramm
107,3 AFN – The Eagle Bavaria 0,25 kW D H
Vom Sender Ansbach/Galgenmühle abgestrahlte Radioprogramme
92,7 Deutschlandfunk DLF 0,2 kW D H
102,7 Deutschlandradio Kultur DKULTUR 0,2 kW D H

Öffentliche Einrichtungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ansbach hat durch den Sitz der Bezirksregierung, überregionaler Behörden und Gerichte wie dem Verwaltungsgericht und einem Senat des bayerischen Verwaltungsgerichtshofes einen hohen Anteil an Beschäftigten im öffentlichen Sektor.

Bildung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Landesfinanzschule Bayern
  • Hochschule Ansbach
  • Staatsinstitut Ansbach für die Ausbildung von Fachlehrern an allgemein bildenden Schulen (Abteilung III) und an beruflichen Schulen (Abteilung IV)
  • Theresien-Gymnasium
  • Platen-Gymnasium
  • Gymnasium Carolinum
  • Staatliche Realschule Ansbach (Johann-Steingruber-Schule)
  • Maschinenbauschule Ansbach (mit Fachschule für Maschinenbautechnik und Fachakademie für Medizintechnik)
  • Staatliche Fach- und Berufsoberschule
  • Städtische Wirtschaftsschule
  • Staatliche Berufsschule I mit Berufsfachschule für Technische Assistenten für Informatik
  • Staatliche Berufsschule zur sonderpädagogischen Förderung (Schwerpunkt Lernen)
  • Staatliches Berufliches Schulzentrum, bestehend aus Berufsschule II und Berufsfachschulen für Hauswirtschaft, Kinderpflege und Sozialpflege
  • Evangelische Schule Ansbach
  • Friedrich-Güll-Schule Ansbach
  • Weinbergschule Ansbach Grund- und Hauptschule
  • Waldschule Ansbach Grund- und Hauptschule
  • Luitpoldschule Ansbach
  • Grundschule Brodswinden

Militär[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bis 1992, d. h. vor der Einrichtung der Hochschule Ansbach (1996) und der Errichtung des Brücken-Centers (1997), befand sich in der Stadt an der heutigen Bundesstraße 13/14 die Hindenburg-Kaserne. In der Zeit der Markgrafen erbaut und von berittenen Truppen belegt, lagen nach ihrer Erweiterung dort im Königreich Bayern nacheinander (von 1815 bis 1867) das K. B. 2. Chevaulegers-Regiment und (von 1868 bis 1919) das K. B. 2. Ulanen-Regiment „König von Bayern“. Zur Zeit der Weimarer Republik lagen keine Truppen in Ansbach. Von 1936 bis 1945 war in der Kaserne das Artillerie-Regiment 53 der Wehrmacht stationiert. Danach wurden die Anlagen von der US Army Europe genutzt.

Im Süden der Stadt wurde 1936 die Bleidorn-Kaserne (benannt nach Rudolf Bleidorn, General der Artillerie der Reichswehr) als Kaserne Am Wasserturm eingeweiht. Sie diente zunächst als Kaserne für die Wehrmacht. Nach Kriegsende wurden hier bis 1949 Displaced Persons untergebracht. Das Areal wurde von Ende 1949 bis 1992 militärisch von der US-Armee genutzt. Nachdem der Freistaat Bayern Teile des Areals erworben hatte, diente ein Gebäude vorübergehend als Unterkunft für Asylbewerber, andere Bereiche werden von der Polizei und dem Staatsinstitut genutzt, während der Rest unter der Bezeichnung Bleidorn Housing von der U. S. Army Garrison Ansbach (USAG) Verwendung findet.

Ebenfalls im Süden bestehen in der Meinhardswindener Straße die Barton Barracks (benannt nach David B. Barton, Lieutenant Colonel der US-Streitkräfte und im Zweiten Weltkrieg gefallen[26]), in denen sich der Hauptsitz der USAG befindet. Die Kaserne wurde von 1936 bis 1938 gebaut und wurde zunächst Kaserne auf der Ludwigshöhe oder Gneisenau-Kaserne genannt.

Im Ortsteil Katterbach im Nordosten befindet sich zudem der Flugplatz Ansbach-Katterbach (Ansbach Army Heli Pad (Ansbach AHP)) der US-Armee, die auch im benachbarten Obereichenbach die Shipton Kaserne betreibt.

Persönlichkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Portal: Westmittelfranken – Übersicht zu Wikipedia-Inhalten zum Thema Westmittelfranken

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Aaron Bär Grünbaum: Das Erbtheil der Väter. Predigt gehalten am Säkularfeste der Synagoge zu Ansbach. Nebst einigen Notizen zur Geschichte der israelitischen Gemeinde. Ansbach 1846.
  • Hermann Dallhammer: Ansbacher Chronik: Kleine Residenz, Große weite Welt. Ansbacher Museums-Verlag, 1979, DNB 800254988.
  • Hermann Dallhammer: Ansbach: Geschichte einer Stadt. Hercynia Verlag, Ansbach 1993, ISBN 3-925063-35-8.
  • Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. Erlangen 1955, DNB 480570132, S. 39ff.
  • Diana Fitz: Ansbach unterm Hakenkreuz. Ansbach 1994, DNB 943208262.
  • August Gebeßler: Ansbach. (Deutsche Lande – Deutsche Kunst). München/Berlin 1964, DNB 451450906.
  • Hans-Martin Goede: Das Wetter in Ansbach im Rückblick 1981 bis 2010. Ansbach 2011, ISBN 978-3-932884-11-5.
  • Lara Hausleitner: 60 Jahre danach: Luftangriffe & Kriegsende in Ansbach. Zeitzeugen berichten. Hrsg.: Fränkische Landeszeitung und Stadt Ansbach. Ansbach 2005.
  • Lara Hausleitner: 60 Jahre danach: Neubeginn im Frieden. Zeitzeugen berichten. Hrsg.: Fränkische Landeszeitung und Stadt Ansbach. Ansbach 2006.
  • Ingenieuroffiziere in Ansbach. In: Norbert Hierl-Deronco: Es ist eine Lust zu Bauen, von Bauherren, Bauleuten und vom Bauen im Barock in Kurbayern-Franken-Rheinland. Krailling 2001, ISBN 3-929884-08-9.
  • Wolf-Armin von Reitzenstein: Lexikon fränkischer Ortsnamen. Verlag C.H. Beck, München 2009, ISBN 978-3-406-59131-0.
  • Wolfgang Wüst: Leben zwischen höfischem Luxus und ökonomischer Enge. Die Residenzen der Bischöfe von Augsburg und der fränkischen Hohenzollern im Absolutismus. In: ZHVS 99. (2006) S. 111–134.
  • Johann Bernhard Fischer: Geschichte und ausführliche Beschreibung der Stadt Anspach. Anspach 1786 (E-Kopie).

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Ansbach – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien
 Wikivoyage: Ansbach – Reiseführer
 Wikisource: Ansbach – Quellen und Volltexte
 Wiktionary: Ansbach – Bedeutungserklärungen, Wortherkunft, Synonyme, Übersetzungen

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Bayerisches Landesamt für Statistik – Tabelle 12411-001: Fortschreibung des Bevölkerungsstandes: Bevölkerung: Gemeinden, Stichtage (letzten 6) vom Juli 2016 (Einwohnerzahlen auf Grundlage des Zensus 2011) (Hilfe dazu).
  2. Elisabeth Fechter: Die Ortsnamen des Landkreises Ansbach. 1955, S. 39.
  3. Ortsdatenbank der Bayerischen Landesbibliothek
  4. a b c d e f Stadt Ansbach: Amtliche Wappenbeschreibung (Blasonierung). Haus der Bayerischen Geschichte, abgerufen am 25. Oktober 2014.
  5. Heimatkundliches Jahresthema 2015: 600 Jahre Markgraftum Brandenburg-Ansbach. Landkreis Roth, 2015, abgerufen am 1. August 2016 (PDF).
  6. Eberhard Weis: Wissenschaftliche Edition des Ansbacher Mémoire (Übersetzung: Das Ansbacher Mémoire)
  7. Horst M. Auer: Nürnberg chancenlos – Warum Mittelfranken von Ansbach aus regiert wird. In: Nürnberger Nachrichten, 19. November 2012, S. 14.
  8. Webseite KZ-Gedenkstätte Flossenbürg Abgerufen am 6. Juli 2016
  9. Gedenkstätten für die Opfer des Nationalsozialismus. Eine Dokumentation. Band 1. Bundeszentrale für politische Bildung, Bonn 1995, ISBN 3-89331-208-0, S. 113f.
  10. www.spiegel.de
  11. Wilhelm Volkert (Hrsg.): Handbuch der bayerischen Ämter, Gemeinden und Gerichte 1799–1980. C. H. Beck, München 1983, ISBN 3-406-09669-7, S. 600.
  12. a b c Thurnier-Buch: von Anfang, Ursachen, Ursprung, und herkommen, der Thurnier im heyligen Römischen Reich Teutscher Nation… von Georg Rüxner: Digitalisathttp://vorlage_digitalisat.test/1%3D~GB%3D~IA%3Dthurnierbuchvona00ruxn~MDZ%3D%0A~SZ%3Dn453~doppelseitig%3D~LT%3D~PUR%3D
  13. a b Reitzenstein, S. 25.
  14. Anspach-Baireuth. Abgerufen am 24. Juni 2013.
  15. Heinz Bischof, Wilhelm Sturmfels: Unsere Ortsnamen. Im ABC erklärt nach Herkunft und Bedeutung. Dümmler Verlag, Rastatt 1961, S. 19.
  16. Bericht der Bezirksregierung Mittelfranken über die Religionszugehörigkeit, Nürnberg 2007.
  17. a b Wahl zum Stadtrat in 561 Ansbach. Bayerisches Landesamt für Statistik und Datenverarbeitung, 17. März 2014, abgerufen am 4. April 2014.
  18. Stadtwappen. Stadt Ansbach, abgerufen am 25. Oktober 2014.
  19. Stadt Ansbach – Wichtige Daten, abgerufen am 15. August 2014.
  20. Städtepartnerschaften von Anglet (Memento vom 14. Juli 2014 im Internet Archive)
  21. Patenschaft Ansbach-Jägerndorf
  22. Bismarckturm Ansbach auf bismarcktuerme.de
  23. Hydrometer heißt jetzt Diehl Metering. Diehl, 1. Oktober 2014, abgerufen am 22. Oktober 2014.
  24. Diehl Metering GmbH, Ansbach. Diehl, 2014, abgerufen am 22. Oktober 2014.
  25. Online-Magazin. Ansbach Plus, abgerufen am 23. Oktober 2013.
  26. David B. Barton 1923; Cullum No. 7105; Jun 03, 1944; Died in Velletri, Italy. westpointaog.org, abgerufen am 18. Oktober 2014 (englisch).