Erzbistum Osaka

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Erzbistum Osaka
Karte Erzbistum Osaka
Basisdaten
Staat Japan
Kirchenprovinz Osaka
Diözesanbischof Thomas Aquino Man’yō Kardinal Maeda
Weihbischof Josep Maria Abella Batlle CMF
Paul Toshihiro Sakai
Emeritierter Diözesanbischof Leo Jun Ikenaga SJ
Fläche 15.031 km²
Pfarreien 81 (2016 / AP 2017)
Einwohner 15.333.735 (2016 / AP 2017)
Katholiken 51.236 (2016 / AP 2017)
Anteil 0,3 %
Diözesanpriester 47 (2016 / AP 2017)
Ordenspriester 111 (2016 / AP 2017)
Katholiken je Priester 324
Ordensbrüder 137 (2016 / AP 2017)
Ordensschwestern 628 (2016 / AP 2017)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Japanisch
Kathedrale Tamatsukuri Kyōkai
Website www.osaka.catholic.jp
Suffraganbistümer Bistum Hiroshima
Bistum Kyōto
Bistum Nagoya
Bistum Takamatsu

Das Erzbistum Osaka (lateinisch Archidioecesis Osakensis, jap. カトリック大阪大司教区, katorikku Ōsaka daishikyōku) ist eine in Japan gelegene römisch-katholische Erzdiözese mit Sitz in Osaka.

Das Erzbistum Osaka bildet zusammen mit den Suffraganbistümern Hiroshima, Kyōto, Nagoya und Takamatsu die Kirchenprovinz Osaka, die sich über Ostjapan, ausgenommen Kyūshū, erstreckt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Erzbistum Osaka wurde am 20. März 1888 durch Papst Leo XIII. aus Gebietsabtretungen des Apostolischen Vikariates Süd-Japan als Apostolisches Vikariat Zentral-Japan errichtet. Am 15. Juni 1891 wurde das Apostolische Vikariat Zentral-Japan durch Leo XIII. mit der Apostolischen Konstitution Non maius Nobis zum Bistum erhoben und in Bistum Osaka umbenannt. Es wurde dem Erzbistum Tokio als Suffraganbistum unterstellt.[1] Das Bistum Osaka gab am 27. Januar 1904 Teile seines Territoriums zur Gründung der Apostolischen Präfektur Shikoku ab. Weitere Gebietsabtretungen erfolgten am 4. Mai 1923 zur Gründung des Apostolischen Vikariates Hiroshima und am 17. Juni 1937 zur Gründung der Apostolischen Präfektur Kyōto.

Das Bistum Osaka wurde am 24. Juni 1969 durch Papst Paul VI. mit der Apostolischen Konstitution Quamquam Ecclesiae zum Erzbistum erhoben.[2]

Territorium[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Erzbistum Osaka umfasst die Präfekturen Osaka, Hyōgo und Wakayama.

Ordinarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Apostolische Vikare von Zentral-Japan[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bischöfe von Osaka[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Erzbischöfe von Osaka[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Leo XIII: Const. Apost. Non maius Nobis, ASS 24 (1891–1892), S. 257ff.
  2. Paulus VI: Const. Apost. Quamquam Ecclesiae, AAS 62 (1970), n. 1, S. 22f.