Erzbistum Gitega

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Erzbistum Gitega
Basisdaten
Staat Burundi
Diözesanbischof Simon Ntamwana
Fläche 3.879 km²
Pfarreien 29 (31.12.2007 / AP2009)
Einwohner 1.130.959 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken 878.313 (31.12.2007 / AP2009)
Anteil 77,7 %
Diözesanpriester 94 (31.12.2007 / AP2009)
Ordenspriester 13 (31.12.2007 / AP2009)
Katholiken je Priester 8.209
Ordensbrüder 79 (31.12.2007 / AP2009)
Ordensschwestern 336 (31.12.2007 / AP2009)
Ritus Römischer Ritus
Liturgiesprache Französisch
Kathedrale Cathédrale Christ Roi
Suffraganbistümer Bistum Muyinga
Bistum Ngozi
Bistum Rutana
Bistum Ruyigi

Das Erzbistum Gitega (lat.: Archidioecesis Kitegaënsis) ist eine in Burundi gelegene römisch-katholische Erzdiözese mit Sitz in Gitega.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kathedrale Christ Roi in Gitega

Das Erzbistum Gitega wurde am 12. Dezember 1912 durch Papst Pius X. aus Gebietsabtretungen der Apostolischen Vikariate Victoriasee und Unianyembé als Apostolisches Vikariat Kivu errichtet. 1921 wurde das Apostolische Vikariat Kivu in Apostolisches Vikariat Urundi und Kivu umbenannt. Das Apostolische Vikariat Urundi und Kivu wurde am 25. April 1922 in Apostolisches Vikariat Urundi umbenannt. Am 14. Juli 1949 gab das Apostolische Vikariat Urundi Teile seines Territoriums zur Gründung des Apostolischen Vikariates Ngozi ab. Das Apostolische Vikariat Urundi wurde am 14. Juli 1949 in Apostolisches Vikariat Kitega umbenannt. Am 11. Juni 1959 gab das Apostolische Vikariat Kitega Teile seines Territoriums zur Gründung des Apostolischen Vikariates Usumbura ab.

Das Apostolische Vikariat Kitega wurde am 10. November 1959 durch Papst Johannes XXIII. mit der Apostolischen Konstitution Cum parvulum zum Erzbistum erhoben und in Erzbistum Gitega umbenannt.[1] Am 6. Juni 1961 gab das Erzbistum Gitega Teile seines Territoriums zur Gründung des Bistums Bururi ab. Eine weitere Gebietsabtretung erfolgte am 13. April 1973 zur Gründung des Bistums Ruyigi.

Ordinarien[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Apostolische Vikare von Kivu[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Apostolische Vikare von Urundi[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Apostolische Vikare von Kitega[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Antoine-Hubert Grauls MAfr, 1949–1959

Erzbischöfe von Gitega[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Ioannes XXIII: Const. Apost. Cum parvulum, AAS 52 (1960), n. 6, S. 372ff.