Rugby-Union-Europameisterschaft

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Rugby-Union-Europameisterschaft
Voller Name Rugby Europe International Championships
Aktuelle Saison 2017–2018
Abkürzung EM
Verband Rugby Europe
Erstaustragung 1952
Mannschaften 35
Spielmodus Rundenturnier
Titelträger GeorgienGeorgien Georgien (10. Titel)
Rekordsieger FrankreichFrankreich Frankreich (22 Titel)
Website www.rugbyeurope.euVorlage:InfoboxFußballwettbwerb/Wartung/Webseite

Die Rugby-Union-Europameisterschaft der Männer, offiziell Rugby Europe International Championships, ist ein vom europäischen Verband Rugby Europe ausgetragenes Rugby-Union-Turnier für Nationalmannschaften, bei dem jährlich der Europameister ermittelt wird. Dabei treten 35 Mannschaften in einem fünfstufigen Ligasystem gegeneinander an. Amtierender Rugby-Union-Europameister ist Georgien.

Die erfolgreichsten europäischen Mannschaften England, Frankreich, Irland, Italien, Schottland und Wales spielen mittlerweile alle im vom Verband unabhängigen Six Nations Turnier, das als inoffizielle Europameisterschaft gilt.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In den letzten Jahren vor dem Zweiten Weltkrieg trugen die FIRA-Mitgliedsländer bereits jährliche Turniere aus – im Mai 1936 ein Olympisches Vier-Nationen-Turnier in Berlin, im Oktober 1937 ein Weltausstellungs-Turnier mit sechs Mannschaften in Paris und im Mai 1938 ein Drei-Nationen-Turnier in Bukarest. Diese werden in deutschen Quellen nicht als Meisterschaft angesehen.[1]

1951 beschloss die FIRA einen Europacup für Nationalmannschaften. Dieser wurde zunächst nur 1952 und 1954, dann ab 1965 regelmäßig jährlich ausgetragen. Die ersten beiden Male wurde er im KO-System gespielt, später im Liga-Format in einfacher Runde (ohne Rückspiele).

Ab der Saison 1973/74 wurde der Europacup in eine Europameisterschaft umgewandelt, die im Liga-System ausgetragen wurde – mit Auf- und Abstieg zwischen drei Divisionen (A bis C). Die Mannschaften spielten nun in ihrer Gruppe in einfacher Runde jeder gegen jeden. Der Austragungsmodus wechselte in der Folge mehrfach: Die Länge der Spielzeit variierte zwischen einem und zwei Jahren. Die Anzahl der Länder pro Division konnte fünf oder sechs betragen, in den unteren Klassen auch weniger. Zeitweilig wurden die Divisionen unterteilt (A1 und A2 usw.).

Bis 1997 nahm Frankreich sowohl an der FIRA-Europameisterschaft als auch am Five-Nations-Turnier teil, seitdem ausschließlich am letztgenannten Wettbewerb. Italien wechselte 2000 von der FIRA-EM zum Five Nations, das nun zum Six Nations erweitert und aufgewertet wurde. Im Gegenzug wurde die FIRA-EM ohne Frankreich und Italien quasi zu einem Six Nations B abgewertet. Um diesen veränderten Bedingungen Rechnung zu tragen, hieß der Wettbewerb seit 2000 European Nations Cup. Beim ersten Bewerb nahm auch die Nationalmannschaft Marokkos am Turnier teil, die Spiele der Afrikaner wurden jedoch für die Europameisterschaft nicht gewertet. Ab der (Doppel-)Saison 2004-06 wurde der European Nations Cup mit Hin- und Rückrunde ausgetragen, seit 2009 jedoch für jede Runde der Titel vergeben. Die kumulierte zwei-jährige Tabelle diente zur Ermittlung des Absteigers und der WM-Qualifikation.

Nach der Umbenennung 2014 der FIRA in Rugby Europe wurde zur Saison 2016/17 auch die Meisterschaft in Rugby Europe International Championships umbenannt. Die Divisionen wurden ebenfalls neu strukturiert.

Format[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

2017–18 Rugby-Union-Europameisterschaft
Divisionen
  • Six Nations
  • Championship
  • Trophy
  • Conference 1 North
  • Conference 1 South
  • Conference 2 North
  • Conference 2 South
  • Development
  • Seit der Saison 2016/17 wird das Turnier im Einjahreszyklus durchgeführt. Die Mannschaften sind dabei in fünf Divionen aufgeteilt. Die höchste Division wird Rugby Europe Championship genannt, darauf folgt die Rugby Europe Trophy. Beide Divisionen enthalten sechs Mannschaften. Die Rugby Europe Conference 1 und Rugby Europe Conference 2 sind zusätzlich in Nord- und Südstaffeln aufgeteilt, jede Staffel beherbergt dabei fünf Teams. In der Rugby Europe Development genannten Division spielen momentan drei Mannschaften. Zwischen dem letzten der Championship und dem ersten der Trophy werden Auf- und Abstieg durch ein Relegationsspiel ermittelt. Die letzte Mannschaft der Trophy steigt direkt in die Conference 1 ab, während der Aufsteiger in einem Spiel zwischen den Ersten der beiden Staffeln der Conference 1 ermittelt wird. Zwischen Conference 1 und Conference 2 gibt es je Staffel einen direkten Auf- und Absteiger. Alle Mannschaften der beiden Conferences werden jedes Jahr erneut aufgrund ihrer geographischen Lage in die Nord- beziehungsweise Südstaffel eingeteilt.

    Das verwendete Punktesystem ist in allen Divisionen wie folgt:

    • 4 Punkte bei einem Sieg
    • 2 Punkte bei einem Unentschieden
    • 0 Punkte bei einer Niederlage
    • 1 Bonuspunkt wenn eine Mannschaft in einem Spiel mindestens drei Versuche mehr erzielt als der Gegner
    • 1 Bonuspunkt bei einer Niederlage mit sieben oder weniger Punkten Differenz

    Die Turniere im Überblick[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Inoffizielle Europameisterschaft vor 1945[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Jahr Platz 1 Platz 2 Platz 3 Bemerkungen
    1936 FrankreichFrankreich Frankreich Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italien Olympisches Turnier in Berlin
    1937 FrankreichFrankreich Frankreich Italien 1861Königreich Italien (1861–1946) Italien Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich Weltausstellungs-Turnier in Paris
    1938 FrankreichFrankreich Frankreich Deutsches Reich NSDeutsches Reich (NS-Zeit) Deutsches Reich Rumänien KonigreichRumänien Rumänien Drei-Nationen-Turnier in Bukarest

    Europacup für Nationalmannschaften[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Saison Platz 1 Platz 2 Platz 3
    1952 FrankreichFrankreich Frankreich ItalienItalien Italien DeutschlandDeutschland Deutschland
    1953 nicht ausgetragen
    1954 FrankreichFrankreich Frankreich ItalienItalien Italien Spanien 1945Spanien Spanien
    1955–65 nicht ausgetragen
    1965/66 FrankreichFrankreich Frankreich ItalienItalien Italien Rumänien 1965Rumänien Rumänien
    1966/67 FrankreichFrankreich Frankreich Rumänien 1965Rumänien Rumänien ItalienItalien Italien
    1967/68 FrankreichFrankreich Frankreich Rumänien 1965Rumänien Rumänien TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei
    1968/69 Rumänien 1965Rumänien Rumänien FrankreichFrankreich Frankreich TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei
    1969/70 FrankreichFrankreich Frankreich Rumänien 1965Rumänien Rumänien ItalienItalien Italien
    1970/71 FrankreichFrankreich Frankreich Rumänien 1965Rumänien Rumänien MarokkoMarokko Marokko
    1971/72 FrankreichFrankreich Frankreich Rumänien 1965Rumänien Rumänien MarokkoMarokko Marokko
    1972/73 FrankreichFrankreich Frankreich Rumänien 1965Rumänien Rumänien Spanien 1945Spanien Spanien

    FIRA-Europameisterschaft[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Saison Platz 1 Platz 2 Platz 3
    1973/74 FrankreichFrankreich Frankreich Rumänien 1965Rumänien Rumänien Spanien 1945Spanien Spanien
    1974/75 Rumänien 1965Rumänien Rumänien FrankreichFrankreich Frankreich ItalienItalien Italien
    1975/76 FrankreichFrankreich Frankreich ItalienItalien Italien Rumänien 1965Rumänien Rumänien
    1976/77 Rumänien 1965Rumänien Rumänien FrankreichFrankreich Frankreich ItalienItalien Italien
    1977/78 FrankreichFrankreich Frankreich Rumänien 1965Rumänien Rumänien Spanien 1977Spanien Spanien
    1978/79 FrankreichFrankreich Frankreich Rumänien 1965Rumänien Rumänien Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion
    1979/80 FrankreichFrankreich Frankreich Rumänien 1965Rumänien Rumänien ItalienItalien Italien
    1980/81 Rumänien 1965Rumänien Rumänien FrankreichFrankreich Frankreich SowjetunionSowjetunion Sowjetunion
    1981/82 FrankreichFrankreich Frankreich ItalienItalien Italien Rumänien 1965Rumänien Rumänien
    1982/83 Rumänien 1965Rumänien Rumänien ItalienItalien Italien SowjetunionSowjetunion Sowjetunion
    1983/84 FrankreichFrankreich Frankreich Rumänien 1965Rumänien Rumänien ItalienItalien Italien
    1984/85 FrankreichFrankreich Frankreich SowjetunionSowjetunion Sowjetunion ItalienItalien Italien
    1985–87 FrankreichFrankreich Frankreich SowjetunionSowjetunion Sowjetunion Rumänien 1965Rumänien Rumänien
    1987–89 FrankreichFrankreich Frankreich SowjetunionSowjetunion Sowjetunion Rumänien 1965Rumänien Rumänien
    1989/90 FrankreichFrankreich Frankreich SowjetunionSowjetunion Sowjetunion Rumänien 1965Rumänien Rumänien
    1990–92 FrankreichFrankreich Frankreich ItalienItalien Italien RumänienRumänien Rumänien
    1992–94 FrankreichFrankreich Frankreich ItalienItalien Italien RumänienRumänien Rumänien
    1994/95 nur Qualifikationsrunde für Saison 1995-97
    1995–97 ItalienItalien Italien FrankreichFrankreich Frankreich RumänienRumänien Rumänien
    1998/99 nicht ausgetragen wegen der WM-Qualifikation

    European Nations Cup[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Saison Platz 1 Platz 2 Platz 3
    2000 RumänienRumänien Rumänien Georgien 1990Georgien Georgien MarokkoMarokko Marokko
    2001 Georgien 1990Georgien Georgien RumänienRumänien Rumänien RusslandRussland Russland
    2001/02 RumänienRumänien Rumänien Georgien 1990Georgien Georgien RusslandRussland Russland
    2003/04 PortugalPortugal Portugal RumänienRumänien Rumänien Georgien 1990Georgien Georgien
    2005-06 RumänienRumänien Rumänien GeorgienGeorgien Georgien PortugalPortugal Portugal
    2007/08 GeorgienGeorgien Georgien RusslandRussland Russland RumänienRumänien Rumänien
    2009 GeorgienGeorgien Georgien RusslandRussland Russland PortugalPortugal Portugal
    2010 RumänienRumänien Rumänien GeorgienGeorgien Georgien RusslandRussland Russland
    2011 GeorgienGeorgien Georgien RumänienRumänien Rumänien PortugalPortugal Portugal
    2012 GeorgienGeorgien Georgien SpanienSpanien Spanien RumänienRumänien Rumänien
    2013 GeorgienGeorgien Georgien RumänienRumänien Rumänien RusslandRussland Russland
    2014 GeorgienGeorgien Georgien RumänienRumänien Rumänien RusslandRussland Russland
    2015 GeorgienGeorgien Georgien RumänienRumänien Rumänien SpanienSpanien Spanien
    2016 GeorgienGeorgien Georgien RumänienRumänien Rumänien RusslandRussland Russland

    Rugby Europe Championship[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Saison Platz 1 Platz 2 Platz 3
    2017 RumänienRumänien Rumänien GeorgienGeorgien Georgien SpanienSpanien Spanien
    2018 GeorgienGeorgien Georgien RusslandRussland Russland DeutschlandDeutschland Deutschland

    Rangliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Rang Land Titel 2. Platz 3. Platz
    1 FrankreichFrankreich Frankreich 25 5
    2 RumänienRumänien Rumänien 10 19 12
    3 GeorgienGeorgien Georgien 10 5 2
    4 ItalienItalien Italien 1 9 7
    5 PortugalPortugal Portugal 1 3
    6 Sowjetunion 1955Sowjetunion Sowjetunion
    RusslandRussland Russland
    7 9
    7 DeutschlandDeutschland Deutschland 2 2
    8 SpanienSpanien Spanien 1 6
    9 MarokkoMarokko Marokko 3
    10 TschechoslowakeiTschechoslowakei Tschechoslowakei 2

    FIRA-Europameisterschaft der Frauen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Seit 1995 wird auch eine Europameisterschaft für Frauen ausgetragen, die jährlich – außer 1998 – in Turnierform stattfindet. 2009 wurde lediglich ein Qualifikationsturnier für die WM 2010 ausgetragen, es wurde kein Sieger, sondern zwei Qualifikanten ermittelt. Im Jahr 2013 fand ein Qualifikationsturnier für die WM 2014 statt, mit der Nationalmannschaft Samoas nahm auch ein nicht-europäisches Team am Bewerb teil. 1988 gab es einen inoffiziellen Vorläufer-Wettbewerb.

    Der Austragungsmodus wechselte in der Folge: Die Zahl der teilnehmenden Teams variierte von acht bis vier. Bei größerer Teilnehmerzahl wurde in zwei Vorrundengruppen mit anschließenden Platzierungsspielen zwischen den gleichrangigen Teams beider Gruppen gespielt, bei kleinerer Teilnehmerzahl in einer Gruppe („jeder gegen jeden“ oder im KO-System).

    Rugby: FIRA-Europameisterschaft der Frauen (Gruppe A)
    Jahr Gastgeber Platz 1 Platz 2 Platz 3 Teams
    1988 Frankreich FrankreichFrankreich Frankreich Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien ItalienItalien Italien 4
    1989–94 nicht ausgetragen
    1995 Italien SpanienSpanien Spanien FrankreichFrankreich Frankreich ItalienItalien Italien 4
    1996 Spanien FrankreichFrankreich Frankreich SpanienSpanien Spanien ItalienItalien Italien 7
    1997 Frankreich EnglandEngland England SchottlandSchottland Schottland SpanienSpanien Spanien 8
    1998 nicht ausgetragen
    1999 Italien FrankreichFrankreich Frankreich SpanienSpanien Spanien SchottlandSchottland Schottland 8
    2000 Spanien FrankreichFrankreich Frankreich SpanienSpanien Spanien EnglandEngland England 8
    2001 Frankreich SchottlandSchottland Schottland SpanienSpanien Spanien EnglandEngland England 8
    2002 Italien ItalienItalien Italien SchwedenSchweden Schweden DeutschlandDeutschland Deutschland 4
    2003 Schweden SpanienSpanien Spanien FrankreichFrankreich Frankreich SchwedenSchweden Schweden 4
    2004 Frankreich FrankreichFrankreich Frankreich EnglandEngland England SchottlandSchottland Schottland 8
    2005 Deutschland ItalienItalien Italien NiederlandeNiederlande Niederlande SchwedenSchweden Schweden 4
    2006 Italien NiederlandeNiederlande Niederlande BelgienBelgien Belgien SchwedenSchweden Schweden 6
    2007 Spanien EnglandEngland England FrankreichFrankreich Frankreich SpanienSpanien Spanien 8
    2008 Niederlande EnglandEngland England WalesWales Wales IrlandIrland Irland 8
    2009 Schweden Qualifikationsturnier für die WM 2010 (Sieger: Schweden und Schottland)
    2010 Frankreich SpanienSpanien Spanien ItalienItalien Italien NiederlandeNiederlande Niederlande 8
    2011 Spanien EnglandEngland England SpanienSpanien Spanien FrankreichFrankreich Frankreich 8
    2012 Italien EnglandEngland England FrankreichFrankreich Frankreich ItalienItalien Italien 4
    2013 Spanien Qualifikationsturnier für die WM 2014 (Sieger: Spanien)
    2014 Belgien NiederlandeNiederlande Niederlande BelgienBelgien Belgien RusslandRussland Russland 4
    2015 Schweiz BelgienBelgien Belgien SchweizSchweiz Schweiz RusslandRussland Russland 4
    2016 Spanien SpanienSpanien Spanien NiederlandeNiederlande Niederlande RusslandRussland Russland 6
    2018 Belgien SpanienSpanien Spanien NiederlandeNiederlande Niederlande DeutschlandDeutschland Deutschland 4

    Anm.: 2002, 2005 und 2006 waren die Six-Nations-Teilnehmer (damals England, Wales, Schottland, Irland, Frankreich und Spanien) nicht dabei. 1995, 1996, 2003 und 2010 fehlten die Teams aus den Britischen Inseln. 2014 und 2015 nahmen weder die Six-Nations (damals England, Wales, Schottland, Irland, Frankreich und Italien) noch Spanien am Turnier teil. 2016 und 2018 fehlten die Six-Nations.

    Medaillenspiegel ab 1988[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Rang Land Gold Silber Bronze
    1 SpanienSpanien Spanien 5 5 2
    2 FrankreichFrankreich Frankreich 5 4 1
    3 EnglandEngland England 5 1 2
    4 NiederlandeNiederlande Niederlande 2 3 1
    5 ItalienItalien Italien 2 1 4
    6 BelgienBelgien Belgien 1 2 0
    7 SchottlandSchottland Schottland 1 1 2
    8 SchwedenSchweden Schweden 0 1 3
    9 Vereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich Großbritannien 0 1 0
    9 WalesWales Wales 0 1 0
    9 SchweizSchweiz Schweiz 0 1 0
    10 RusslandRussland Russland 0 0 3
    11 DeutschlandDeutschland Deutschland 0 0 2
    12 IrlandIrland Irland 0 0 1

    Fußnoten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    1. Bei Chris Rhys (s. u.) ist eine solche EM unbekannt. Die Tabelle stammt aus dem entsprechenden Artikel der italienischen Wikipedia (Für 1938 korrigiert: Deutschland gewann gegen Rumänien und wurde Zweiter).

    Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

    Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]