Familie Neumann
| Fernsehserie | |
| Titel | Familie Neumann Neumanns Geschichten |
|---|---|
| Produktionsland | DDR |
| Originalsprache | Deutsch |
| Genre | Familienserie |
| Erscheinungsjahre | 1984–1986 |
| Länge | pro Doppelfolge 60 Minuten |
| Episoden | 31 in 2 Staffeln |
| Produktionsunternehmen | Fernsehen der DDR |
| Erstausstrahlung | 24. Aug. 1984 auf DDR 1 |
| Besetzung | |
(Episodenangaben nur für Staffel 1) | |
Familie Neumann und deren Fortsetzung Neumanns Geschichten sind eine deutsche Fernsehserie des Fernsehens der DDR, die auf der Hörspielserie Neumann, zweimal klingeln basiert.
Details
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Die Serie erzählt aus dem Alltag einer Familie in der DDR. Auf humorvolle Weise wird sie mit den Herausforderungen des Alltags und des Berufslebens konfrontiert – der Vater Hans als Meister im Maschinenbau in einem Großbetrieb, die Mutter Marianne als Lehrerin, und ihre beiden Kinder Brigitte und Jan. Typische Probleme sind Streitereien in der Ehe und in der Nachbarschaft sowie der allgegenwärtige Mangel in der DDR – das Warten auf Handwerker, auf bestellte Waren, die Suche nach einem Urlaubsort. Häufiger Gastdarsteller ist die Schauspielerin Agnes Kraus als neugierige Nachbarin Röschen Scholz.
Die erste Staffel entstand in der Regie von Wolfgang Luderer, die Fortsetzungs-Staffel in der Regie von Hans Joachim Hildebrandt.
Es wurden überwiegend zwei Episoden mit teilweise ungleicher Länge zusammengefasst als Doppelfolge ausgestrahlt; die Episoden 13, 14 und 15 bildeten in gleicher Weise eine Gesamtfolge.
Episodenübersicht
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]Staffel 1
| Nr. (ges.) | Nr. (St.) | Titel | Regie | Drehbuch | Premiere D | Länge |
|---|---|---|---|---|---|---|
| 1 | 1 | Trautes Heim | Wolfgang Luderer | Wolfgang Luderer | 24. Aug. 1984 | 28 min |
| Nach Hörspielen von Joachim Witte und Hansgeorg Meyer: Familie Neumann zieht ins Neubaugebiet in die Liebigstraße 10. Doch nur Vater Hans weist die beiden Möbelträger ein. Seine Frau Marianne und seine Kinder Brigitte und Jan kommen wegen eines defekten Busses zu spät. Zum Glück unterstützen ihn seine Schwiegermutter, Oma Neumann, und das Nachbar-Ehepaar Hermann und Röschen Scholz. Dann erscheint der BGLer Wilfried Urmann, der zum Einzug gratuliert und Hans als Mitglied der BGL werben will. Ihm folgt der Feuerwehrmann Schmidtchen, der davon ausgeht, dass Hans künftig in der Betriebsfeuerwehr mitarbeitet. Als auch noch die anderen Mieter, der Fernfahrer Albrecht und der Klarinettenspieler Sommerlatte, Hans zum Hausvertrauensmann küren wollen, widerspricht die Oma Naumann energisch, denn sie sieht ihren Schwiegersohn schon als Mitglied ihres Laientheaters. Leider verdeckt der alte Schrank, den Oma Naumann einst den Neumanns schenkte, die einzige Steckdose im Wohnzimmer, so dass Jan nicht fernsehen kann. Neumanns wagen es nicht, ihr zu sagen, dass sie einen neuen Schrank kaufen wollen, bis das die Oma von sich aus vorschlägt. | ||||||
| 2 | 2 | Eheprobleme: positiv | Wolfgang Luderer | Wolfgang Luderer | 24. Aug. 1984 | 26 min |
| Nach einem Hörspiel von Gerhard Jäckel: Hans hat Ärger mit seinem jungen Kollegen Gebhardt, der nach mehreren Fehlschichten wegen Trinkerei eine Havarie verschuldet und vor die Konfliktkommission muss. Die Gründe für sein Verhalten will er nicht preisgeben. Da Marianne ehrenamtliche Schöffin beim Familiengericht ist, muss sie in seinem Scheidungsprozess urteilen. So erfährt Hans von Gebhardts Eheproblemen. Marianne überzeugt Gebhardts Frau, ihrem Mann vor der Konfliktkommission beizustehen. Hans Tochter Brigitte schreibt auch für ihre Betriebszeitung und wird von deren Chefredakteur Woltach dazu überredet, die Kolumne "Eheprobleme" zu übernehmen. Nach einem missglückten ersten Versuch nutzt sie Gebhardts Geschichte als Aufhänger und wird von ihrem Chefredakteur dafür gelobt. | ||||||
| 3 | 3 | Welch ein Tag | Wolfgang Luderer | Wolfgang Luderer | 31. Aug. 1984 | 37 min |
| Nach einem Hörspiel von Ulrich Waldner: Hans hat seinen 20. Hochzeitstag vergessen, obwohl sich seine Frau Marianne am Morgen besonders schick angezogen hat. Als er von ihr darauf aufmerksam gemacht wird, stürzt er mit seinem Sohn Jan los, um Blumen zu besorgen. Da die Geschäfte schon geschlossen haben, lässt er Jan welche aus dem Garten seines BGLers pflücken. Die beiden werden vom ABV ertappt, der Hans aber glaubt und ihn unbehelligt zu seiner Frau zurückkehren lässt. Es folgt eine Aussprache mit gegenseitigen Vorwürfen. Hans zieht sich wütend in die Kneipe zurück, wo er mit Mariannes Arbeitskollegen Fritz Otterbein ins Gespräch kommt, auf den er zuvor noch eifersüchtig war und der ebenfalls Eheprobleme hat. Er spricht mit Otterbeins Frau und schafft es, die beiden zu versöhnen, woraufhin Otterbein das gleiche bei ihm und Marianne gelingt. | ||||||
| 4 | 4 | Freundschaft geht über alles | Wolfgang Luderer | Wolfgang Luderer | 31. Aug. 1984 | 20 min |
| Nach einem Hörspiel von Peter Brock: Jan verärgert seinen Klassenkameraden Erwin Spuglow, indem er ihn "Spucknapf" nennt. Außerdem entwendet er die Brille seiner Klassenlehrerin Frau Klingsohr und dreht sie Erwin an, so dass dieser beschuldigt wird, als er die Brille in Jans Tasche zurückstecken will. Jans Mutter muss ihren Mann im Krankenhaus besuchen, so dass Erwin von Marianne Erwin kurzerhand übers Wochenende mit nach Hause genommen wird. Jan und Erwin, die sich zuerst anschweigen, freunden sich schließlich an. | ||||||
| 5 | 5 | Schwarze Katze oder Bamshagen und zurück | Wolfgang Luderer | Wolfgang Luderer | 7. Sep. 1984 | 28 min |
| Nach einem Hörspiel von Wilhelm Hampel: Das mit den Neumanns befreundete Ehepaar Kati und Heli Hellinghaus hat in der Wochenpost ein Inserat für einen Ferienbungalow in Mecklenburg für 4 Personen gefunden. Anstatt den Vermieter anzuschreiben, fahren sie gemeinsam mit Hans spontan dorthin. Nachdem eine schwarze Katze vor dem Auto kreuzte, knöpft ihnen ein Polizist wegen falschem Blinken ein Ordnungsgeld ab. Der Bungalow entpuppt sich als kleines Gartenhaus weitab von Wald und Wasser, worauf sie lieber verzichten. Als sie bei der Heimfahrt in einem Gasthof etwas essen wollen, ist dort eine geschlossene Gesellschaft. Sie werden irrtümlich für Verwandte gehalten und eingeladen. Trotz ihrer anschließenden "Enttarnung" dürfen sie aufgrund der fortgeschrittenen Uhrzeit in einem dortigen Bungalow am See übernachten – und diesen schließlich sogar als späteres Urlaubsquartier buchen. | ||||||
| 6 | 6 | Ein nervöser Magen | Wolfgang Luderer | Wolfgang Luderer | 7. Sep. 1984 | 21 min |
| Nach einem Hörspiel von Ulrich Waldner: Eli Hellinghaus ist Schweißer und Arbeitskollege von Hans, der ihn zu einem mehrtägigen Lehrgang sendet. Er soll von Siegmund Preuß vertreten werden, der aber seine Kollegen schon mehrfach mit Krankschreibungen überrascht und hängenlassen hat, wenn er dringend benötigt wurde. Auch diesmal meldet er sich am ersten Tag der Vertretung sofort krank. Doch anstatt das Bett zu hüten, trifft ihn seine Kollegin Lore, die ihn zuvor den Kollegen gegenüber verteidigt hat, in einer Gaststätte bei einem Rendezvous. Er bittet sie, niemandem davon zu erzählen, was sie widerwillig zusichert. Kurz darauf, bringt Siegmunds Frau ihm seine vergessenen Pausenbrote in den Betrieb. Offensichtlich hatte er ihr erzählt, dass er auf Arbeit sei. Daraufhin macht Hans mit drei anderen Kollegen einen Krankenbesuch bei ihm. Sie bedauern ihn theatralisch, schenken ihm einen riesigen Blumenstrauß und überreichen ihm zum Abschied die von seiner Frau erhaltenen Pausenbrote. Voller Scham erscheint Siegmund am nächsten Tag wieder auf Arbeit und gibt an, dass er spontan wieder gesund geworden sei. | ||||||
| 7 | 7 | Der prima Kumpel Willi | Wolfgang Luderer | Wolfgang Luderer | 14. Sep. 1984 | 36 min |
| Nach einem Hörspiel von Inge Ristock: Hans und Heli lernen in der Kneipe "Zur stumpfen Ecke" den betrunkenen Willi Kandinski kennen, der ihnen von seiner tollen Frau vorschwärmt und sie für das nächste Wochenende samt Ehefrauen zu sich nach Hause einlädt. Beim Abschied will er die Rechnung für alle drei übernehmen, hat aber kein Geld bei sich. Hans und Heli leihen ihm insgesamt 150 Mark, die er am Wochenende zurückgeben will. Doch in der Wohnung, vor der Hans, Heli, Marianne und Kati am Wochenende stehen, wohnt nicht er, sondern nur seine Ehefrau, die sich zunächst als seine Schwester ausgibt, mit einem neuen Mann. Sie gibt ihnen die richtige Adresse von Willi, der beengt in einer Gartenlaube haust. Als sie ihn aufsuchen, zahlt er ihnen ohne Diskussion ihr Geld zurück und erweist sich als unglücklicher verlassener Ehemann. Hans und Heli kümmern sich fortan um ihn, können aber nicht verhindern, dass er mit unbekanntem Ziel verschwindet, nachdem er von seiner Frau den Scheidungsantrag erhalten hat. Nachdem Hans und Heli nochmals mit Willis Frau gesprochen haben, erkennen sie, dass diese Beziehung nicht mehr zu heilen ist, und nehmen sich vor, es in ihrer eigenen Ehe besser zu machen. | ||||||
| 8 | 8 | Pumpe und Petroleum | Wolfgang Luderer | Wolfgang Luderer | 14. Sep. 1984 | 19 min |
| Nach einem Hörspiel von Brigitte Tenzler: Marianne hat einen privaten Bungalow für einen Urlaubsaufenthalt ohne Kinder organisiert, der einsam weitab von anderen Häusern liegt, aber weder fließendes Wasser noch Stromanschluss hat. Stattdessen gibt es eine Schwengelpumpe und Petroleumlampen. In der Nacht werden sie von Werner Wenske und seiner Frau gestört, die am benachbarten Campingplatz zelten wollten und die ihr Gepäck mit der Bahn aufgegeben hatten, das noch nicht angekommen ist. Hilfsbereit lassen die Neumanns die beiden als Gäste auf Luftmatratzen in der Wohnstube schlafen. Als das Gepäck auch an den nächsten beiden Tagen nicht eintrifft, schließen sich zwei weitere Nächte an. Erst am vierten Tag trifft das Gepäck ein. Und am fünften Tag besuchen Neumanns die Wenskes auf dem Campingplatz. | ||||||
| 9 | 9 | Nicht immer dasselbe | Wolfgang Luderer | Wolfgang Luderer | 21. Sep. 1984 | 31 min |
| Nach einem Hörspiel von Wilhelm Hampel: Hans beklagt eines Abends gegenüber Marianne, dass doch praktisch jeden Tag das Gleiche geschehen würde. Am nächsten Morgen verschläft er und verpasst seinen Bus. Er wird von Möbelpackern geweckt, die für den eine Etage unter ihm wohnenden Klarinettisten Sommerlatte ein neues Schlafzimmer anliefern. Als sie alles abgeladen haben, trifft Herr Sommerlatte ein und es stellt sich heraus, dass er eigentlich eine Schrankwand bestellt hatte, so dass alles wieder weggefahren werden muss. Danach stellt Hans fest, dass sein Trabant nicht vor dem Haus steht. Es stellt sich aber heraus, dass Marianne ihn an diesem Tag brauchte. Dann kommt noch der seit drei Wochen bestellte Monteur und repariert den Kühlschrank. Am Abend stellt Hans fest, dass doch nicht jeder Tag so verläuft wie alle anderen. | ||||||
| 10 | 10 | Kampf um Titus | Wolfgang Luderer | Wolfgang Luderer | 21. Sep. 1984 | 17 min |
| Nach einem Hörspiel von Peter Brock: Jan und sein Schulfreund Andy Hildebrand finden in dessen Schrebergarten einen Hund vor, den sie Titus nennen. Weil sie fürchten, dass ihre Eltern gegen die Hundehaltung zu Hause Einwände hätten, lassen sie ihn in der Gartenlaube und bringen ihm regelmäßig Futter. Da sie sich nicht einigen können, wem der Hund zukünftig gehören soll, veranstalten sie ein Sportfest zwischen ihren Häuserblöcken. Wessen Vater die meisten Liegestütze schafft, der soll den Hund behalten dürfen. Hans, der sich zunächst gegen das Sportfest wehrt, macht schließlich doch noch mit und gewinnt gegen Andies Vater. Bevor Jan aber seinem Vater den Hund als Preis überreichen kann, findet sich der Eigentümer Herr Willrath, der neu in die Gartenkolonie gezogen war, und bedankt sich bei den beiden Kindern für deren Hilfe. | ||||||
| 11 | 11 | Zwei Telegramme oder Der Unentbehrliche | Wolfgang Luderer | Wolfgang Luderer | 28. Sep. 1984 | 29 min |
| Nach einem Hörspiel von Brigitte Tenzler: Kollege Schipke möchte, dass Hans in einer Expertengruppe bei der Entwicklung eines neuen Produktionsverfahrens mitarbeitet. In dieser Zeit sind allerdings Herbstferien: Marianne hat über die Schule einen begehrten Urlaubsplatz erhalten und besteht darauf, dass der Urlaub nicht abgesagt wird. Nach der Ankunft im Ferienheim schickt sich Hans heimlich selbst ein Telegramm, dass er dringend im Betrieb gebraucht würde. Marianne zeigt Verständnis und schickt Hans zurück. Dann entdeckt sie, dass das Telegramm im Urlaubsort aufgegeben wurde. Sie sendet ihm nun auch ein Telegramm, sie habe gute Gesellschaft gefunden, der Urlaub sei gerettet. Hans wird eifersüchtig und fährt wieder ins Ferienheim. Doch Marianne ist nicht mehr da, sie hatte das Telegramm von ihrer Mutter aus aufgegeben. Als auch noch Schipke bei Oma Neumann auftaucht, um ihm zu sagen, dass seine Vertretung alles gut machen würde, fahren Hans und Marianne nochmal in den Urlaub. | ||||||
| 12 | 12 | Strohwitwer sein dagegen sehr | Wolfgang Luderer | Wolfgang Luderer | 28. Sep. 1984 | 15 min |
| Nach einem Hörspiel von Wilhelm Hampel: Marianne fährt für zwei Wochen zu einem Lehrgang. Hans freut sich, dass er solange machen kann, was er will. Das funktioniert jedoch nicht: Erst bekocht ihn die Oma, dann die Nachbarin, später bringen ihm seine Arbeitskollegen Stullenpakete mit und laden ihn zu sich nach Hause ein, weil alle glauben, dass er ohne Frau nicht klarkommt. Am Ende veranstalten auch noch seine Kollegen bei ihm einen feuchtfröhlichen Skatabend, damit er sich nicht allein fühlt. Hans flüchtet und zieht in ein Hotel, um seine Ruhe zu haben. | ||||||
| 13 | 13 | Turnvater Jahn´s Erben oder Der Vorturner | Wolfgang Luderer | Wolfgang Luderer | 5. Okt. 1984 | 16 min |
| Nach einem Hörspiel von Joachim Witte: Hans geht wegen Schwindelgefühlen zum Arzt. Der verschreibt ihm täglich 10 Minuten Gymnastik anstatt Tabletten. Anfangs belächeln ihn seine Kollegen und Nachbarn, wenn sie ihn dabei beobachten, aber dann werden sie animiert, sich zu beteiligen. Das führt für Hans dazu, dass er unfreiwillig noch mehr Gymnastik mitmachen muss und davon Muskelkater bekommt. | ||||||
| 14 | 14 | Reistag und Pädagogik | Wolfgang Luderer | Wolfgang Luderer | 5. Okt. 1984 | 22 min |
| Nach einem Hörspiel von Inge Ristock: Ringo Lehmann kommt neu in die Klasse von Marianne, obwohl sie damit drei Schüler mehr hat als die Parallelklasse. Ringo hat während des Unterrichts Kaugummi im Mund, ist vorlaut und hat kein Taschentuch in der Hose. Als Marianne einen Hausbesuch macht, erfährt sie, dass Ringos geschiedene Mutter oft unterwegs ist, so dass Ringos großer Bruder Knut dann die Erziehung übernehmen muss, obwohl er selbst noch seine Lehrausbildung macht. Marianne kocht Ringo etwas zu essen und bringt mit den beiden Brüdern die Wohnung auf Vordermann, um die Mutter zu überraschen. Ringo verspricht, zukünftig ein guter Schüler zu werden. Nach dem Hausbesuch verstaucht sich Marianne den Fuß und muss drei Tage zu Hause bleiben. Sie legt einen Reistag ein, um abzunehmen. Als ihre Nachbarin Frau Scholz ihr unaufgefordert Rouladen vorbeibringt, kann sie der Versuchung aber nicht widerstehen. Ihre Vertreterin Frau Kliingsohr schreibt mit der Klasse ein Diktat, bemerkt hinterher, dass Ringo abgeschrieben hat, und teilt das Marianne mit. Ringo besucht sie und berichtet stolz, dass er im Diktat keine Fehler gemacht hat, damit sie sich über ihn freuen kann. Sie sagt ihm auf den Kopf zu, dass er betrogen hat, und macht ihm klar, dass er sich auch bei den anderen Lehrern korrekt verhalten muss. | ||||||
| 15 | 15 | Wie eine Lawine | Wolfgang Luderer | Wolfgang Luderer | 5. Okt. 1984 | 14 min |
| Nach einem Hörspiel von Joachim Witte und Brigitte Tenzler: Marianne überrascht ihre Familie mit neugekaufter Tapete, da das Wohnzimmer renovierungsbedürftig ist. Hans ergibt sich in sein Schicksal und beginnt mit den Tapezierarbeiten, Marianne und Jan gehen ihm zur Hand. Da klingelt Frau Scholz und bittet um Hilfe beim Ausräumen ihrer Möbel, denn auch sie hat neue Tapeten gekauft. Da eine Leiter benötigt wird, gehen Hans und Herr Scholz zu Herrn Albrecht, der aber auch gerade seine Wohnung renoviert, ebenso wie Herr Sommerlatte. Zu guter Letzt trifft auch das Ehepaar Hellinghaus mit neugekaufter Tapete ein. Nach kurzer Beratung im Treppenhaus entschließt sich die Hausgemeinschaft zur kollektiven gegenseitigen Hilfeleistung. | ||||||
Staffel 2
| Nr. (ges.) | Nr. (St.) | Titel | Regie |
|---|---|---|---|
| 16 | 1 | Kur ohne Schatten | Hans Joachim Hildebrandt |
| 17 | 2 | Blaue Wiener und Angelschnur | Hans Joachim Hildebrandt |
| 18 | 3 | Donnerschlag und Blumentopf | Hans Joachim Hildebrandt |
| 19 | 4 | Hab ich ein Glück | Hans Joachim Hildebrandt |
| 20 | 5 | Übergewicht | Hans Joachim Hildebrandt |
| 21 | 6 | Wie die Alten sungen | Hans Joachim Hildebrandt |
| 22 | 7 | Röschens steiler Aufstieg | Hans Joachim Hildebrandt |
| 23 | 8 | Das unabwendbare Ereignis | Hans Joachim Hildebrandt |
| 24 | 9 | Zeit der Schwälbchen | Hans Joachim Hildebrandt |
| 25 | 10 | Maulkorb und Männchen | Hans Joachim Hildebrandt |
| 26 | 11 | Ein gelungener Abend | Hans Joachim Hildebrandt |
| 27 | 12 | Party mit Musik | Hans Joachim Hildebrandt |
| 28 | 13 | Gleiche Zeit – gleicher Tisch | Hans Joachim Hildebrandt |
| 29 | 14 | Eifersucht und Trainingsanzug | Hans Joachim Hildebrandt |
| 30 | 15 | Ein Herz und eine Seele | Hans Joachim Hildebrandt |
| 31 | 16 | Man muss auch mal alleine sein | Hans Joachim Hildebrandt |
DVD-Edition
[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]- Familie Neumann – 1. Staffel, DDR TV-Archiv, Produktion: 1984, Regie: Wolfgang Luderer, 373 Minuten, 3 DVDs, Icestorm Distribution GmbH 2010
- Familie Neumann & Neumanns Geschichten – die komplette Serie, DDR TV-Archiv, Regie: Wolfgang Luderer, Hans-Joachim Hildebrandt, 754 Minuten, 6 DVDs, Icestorm Distribution GmbH 2013