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Fernon Wibier

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Fernon Wibier Tennisspieler
Nation: Niederlande Niederlande
Geburtstag: 25. Februar 1971
Größe: 188 cm
Gewicht: 76 kg
1. Profisaison: 1989
Rücktritt: Zeitpunkt unbekannt
Spielhand: Rechts
Preisgeld: 563.876 US-Dollar
Einzel
Karrierebilanz: 14:25
Karrieretitel: 0
Höchste Platzierung: 126 (23. Juni 1997)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open R1 (1997)
French Open
Wimbledon R1 (1993)
US Open
Doppel
Karrierebilanz: 50:82
Karrieretitel: 1
Höchste Platzierung: 42 (28. September 1997)
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open AF (1997)
French Open R1 (1997, 1998)
Wimbledon AF (1997)
US Open R2 (1996,1997)
Mixed
Grand-Slam-Bilanz
Grand-Slam-Titel:00000 0
Australian Open
French Open R1 (1998)
Wimbledon R1 (1994)
US Open R1 (1997)
Quellen: offizielle Spielerprofile bei der ATP/WTA (siehe Weblinks)

Fernon Wibier (* 25. Februar 1971 in Dedemsvaart, Overijssel) ist ein ehemaliger niederländischer Tennisspieler.

Wibier begann im Alter von neun Jahren mit dem Tennissport. 1983 gewann er an der Seite von Richard Krajicek die U12-Doppel-Europameisterschaft. In seiner Jugend besuchte er eine vom niederländischen Tennisverband unterstützte Tennisschule an der unter anderem auch Jacco Eltingh, Hendrik Jan Davids und Menno Oosting ausgebildet wurden. Er wurde 1989 Tennisprofi und erspielte sich auf Satellite-Turnieren erste Weltranglistenpunkte. 1991 stand er im Finale der ATP-Challenger-Turniere von Hobart und Christchurch. Zwei Jahre später stand er an der Seite von Patrick Rafter im Finale des Challenger-Turniers von Nagoya. Sein erfolgreichstes Jahr war 1994, als er zusammen mit seinem Landsmann Stephen Noteboom das ATP-Turnier von Rosmalen gewinnen konnte. Dies sollte sein einziger Turniererfolg auf der ATP World Tour bleiben. Bis 1998 erreichte er noch drei Finalrunden, darunter beim International Series Gold-Turnier in Washington. Im Laufe seiner Karriere konnte er daneben fünf Doppeltitel auf der ATP Challenger Tour erringen. Seine höchste Notierung in der Tennis-Weltrangliste erreichte er 1997 mit Position 126 im Einzel sowie Position 42 im Doppel.

Seine besten Einzelergebnisse bei Grand-Slam-Turnieren waren die Qualifikation für Australian Open und Wimbledon, hier schied er jedoch jeweils in der ersten Runde aus. In der Doppelkonkurrenz erreichte er 1997 an der Seite von Stephen Noteboom das Viertelfinale der Australian Open. Im Mixed trat er bei den French Open, in Wimbledon und bei den US Open an, konnte jedoch nie in die zweite Runde vordringen.

Legende
Grand Slam
Tennis Masters Cup
ATP Masters Series
ATP International Series Gold
ATP International Series (1)
ATP Challenger Tour (5)
Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 6. Juni 1994 Niederlande Rosmalen Rasen Niederlande Stephen Noteboom Italien Diego Nargiso
Schweden Peter Nyborg
6:3, 1:6, 7:6
Challenger Tour
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Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 22. November 1993 Slowenien Rogaška Slatina Teppich Israel Gilad Bloom Slowakei Karol Kučera
Slowakei Marián Vajda
6:3, 6:2
2. 29. November 1993 Andorra Andorra Teppich Russland Jewgeni Kafelnikow Italien Cristian Brandi
Spanien Francisco Roig
6:3, 6:2
3. 31. Juli 1995 Vereinigte Staaten Lexington Hartplatz Vereinigte Staaten Chris Woodruff Australien Jamie Morgan
Australien Andrew Painter
7:5, 6:2
4. 27. Mai 1996 Polen Stettin Sand Belgien Tom Vanhoudt Portugal Emanuel Couto
Portugal Nuno Marques
6:1, 6:1
5. 4. November 1996 Deutschland Neumünster Teppich Niederlande Stephen Noteboom Deutschland Patrick Baur
Deutschland Jens Knippschild
6:3, 6:4

Finalteilnahmen

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Nr. Datum Turnier Belag Partner Finalgegner Ergebnis
1. 22. Oktober 1995 China Volksrepublik Peking Teppich (i) Belgien Dick Norman Vereinigte Staaten Tommy Ho
Kanada Sébastien Lareau
6:7, 6:7
2. 14. Juli 1997 Vereinigte Staaten Washington Hartplatz Sudafrika Neville Godwin Vereinigte Staaten Luke Jensen
Vereinigte Staaten Murphy Jensen
4:6, 4:6
3. 12. April 1998 Portugal Estoril Sand Mexiko David Roditi Vereinigte Staaten Donald Johnson
Vereinigte Staaten Francisco Montana
1:6, 6:2, 1:6