Filehosting

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Filehosting ist eine Dienstleistung, die es den Kunden ermöglicht, Dateien über das Internet auf einem zentralen Datenspeicher des Filehosting-Anbieters abzulegen. Es ermöglicht den Zugriff auf die Dateien von beliebigen Orten aus, an denen Internet verfügbar ist. Die Daten sind durch eine zentrale Datensicherung gegen Verlust geschützt. Wird das Filehosting ausschließlich zur Datensicherung genutzt, wird es Online-Datensicherung genannt.

Anbieter von kostenlosen Filehosting-Diensten, die eine Veröffentlichung der Dateien ermöglichen – zum Beispiel Fotocommunities und Videoportale – werden als Sharehoster bezeichnet.

Funktionen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Vielzahl von Anbietern unterstützen verschiedene Funktionen. Beispiele:

  • Automatische E-Mail-Benachrichtigung für die Empfänger, wenn Dateien für sie eingestellt worden sind.
  • Benachrichtigung, wenn bestimmte Dateien automatisch gelöscht worden sind. Z. B. wenn der Absender wünscht, dass die hochgeladenen Dateien nach einem bestimmten Zeitraum von dem Dateiaustauschdienst automatisch gelöscht werden.
  • Automatische Konvertierung von bestimmten Dateiformaten (z. B. wurde eine Bilddatei vom Sender als JPG hochgeladen und kann vom Empfänger im GIF-Format heruntergeladen werden.).
  • Vergabe von Zugriffsrechten auf einzelne Verzeichnisse, Verzeichnisbäume, einzelne Dateien und Dateigruppen. Dadurch wird dem Anwender nur das gezeigt, auf das er Zugriff hat.

Filehosting-Dienste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Zu den bekannten Filehosting-Dienste gehören:

Software zur Dateisynchronisation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Folgende Computerprogramme dienen zum Filehosting bzw. zur Dateisynchronisation:

Siehe auch[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]