Free Willy 2 – Freiheit in Gefahr

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Filmdaten
Deutscher TitelFree Willy 2 – Freiheit in Gefahr
OriginaltitelFree Willy 2: The Adventure Home
ProduktionslandVereinigte Staaten, Frankreich
OriginalspracheEnglisch
Erscheinungsjahr1995
Länge95 Minuten
AltersfreigabeFSK 6
Stab
RegieDwight H. Little
DrehbuchKaren Janszen
Corey Blechman
John Mattson
ProduktionJennie Lew Tugend
Lauren Shuler Donner
MusikBasil Poledouris
KameraLászló Kovács
SchnittRobert Brown
Dallas Puett
Besetzung

Free Willy – Freiheit in Gefahr ist die erste Fortsetzung des Tierfilms Free Willy – Ruf der Freiheit. Der Film entstand 1995 unter der Regie von Dwight H. Little. Der dritte Teil folgte zwei Jahre später. Michael Jackson singt im Film den Titel Childhood (Theme from Free Willy 2).

Handlung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einige Jahre sind vergangen, seit Jesse den Orca Willy aus den Händen der skrupellosen Parkbesitzer befreit hat. Jesse und seine beiden Pflegeeltern Annie und Glen wollen Urlaub machen und u. a. ihren alten Freund Randolph besuchen, der zusammen mit seiner Patentochter mittlerweile Orcas erforscht. Die Vorfreude auf den Urlaub wird jedoch durch eine schlechte Nachricht getrübt: Jesses Mutter, auf die er immer insgeheim sehnsüchtig gewartet hatte, ist gestorben und hat ihm den 8-jährigen Elvis hinterlassen. Jesses Halbbruder entpuppt sich als notorischer Lügner und Jesse versteht sich anfänglich überhaupt nicht mit ihm. Elvis begleitet die drei von nun an, was Jesse alles andere als erfreut.

Beim Wiedersehen mit seinem Freund gibt es für Jesse aber eine schöne Überraschung: Randolph hat Willy, der seine Familie wiedergefunden hat, entdeckt. Die Wale halten sich in einer Bucht auf. Jesse ist außerdem von Randolphs hübschem Patenkind Nadine angetan. Jesse schafft es, sie mit seiner außergewöhnlichen Freundschaft zu Willy zu beeindrucken und der Urlaub entpuppt sich trotz des nervenden Elvis als voller Erfolg.

Dann jedoch nimmt der Film eine dramatische Wende, als eines Nachts ein Öltanker auf Grund läuft. Jesse und seine Freunde versuchen, die in der Bucht von dem Öl eingeschlossenen Wale zu retten, was sich jedoch als äußerst schwierig erweist, da sie viele Hindernisse bewältigen müssen. Als dann auch noch das ausgelaufene Öl durch eine Explosion auf dem Tanker in Brand gerät, scheint die Situation aussichtslos…

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„‚Ein inszenatorisch und schauspielerisch annehmbarer, inhaltlich aber dürftiger Aufguß des das Ideal der Familie und den Schutz der Natur beschwörenden Erfolgsfilms Free Willy – Ruf der Freiheit (1993)‘.“

Auszeichnungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hintergrund[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In diesem Film wurde der Wal Keiko in der Mehrzahl der Fälle von einem elektronischen Wal ersetzt.[2] Der Ort, in dem der Film gedreht wurde, heißt Friday Harbor und liegt auf San Juan Island in der Juan-de-Fuca-Straße. Allerdings wurde im Film Wert darauf gelegt, dass der Name des Ortes nirgends (beispielsweise auf Schildern) zu lesen war, weil keine Fanpilgerei dorthin beginnen sollte.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Free Willy 2 – Freiheit in Gefahr. In: Lexikon des internationalen Films. Zweitausendeins, abgerufen am 2. März 2017.
  2. Rhein Zeitung online (Memento vom 13. Dezember 2007 im Internet Archive)