Georg Schütte (Staatssekretär)

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Georg Schütte (2016)
Georg Schütte als Teilnehmer an einer Podiumsdiskussion auf dem Lindauer Nobelpreisträgertreffen

Georg Schütte (* 26. Oktober 1962 in Rheine) ist ein deutscher Medien- und Kommunikationswissenschaftler und seit Dezember 2009 Staatssekretär im Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Ausbildung und Beruf[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Nach dem Abitur am Gymnasium Dionysianum in Rheine studierte Schütte ab 1984 Journalistik an der Universität Dortmund und Television and Radio an der City University of New York und schloss das Studium 1989 mit dem Master of Arts ab. Zwischen 1989 und 1994 forschte er für seine Promotion im DFG-Sonderforschungsbereich 240 „Bildschirmmedien“ der Universität Siegen. Von 1993 bis 1994 war er als wissenschaftlicher Referent in der Alexander von Humboldt-Stiftung in Bonn tätig. Von 1995 bis 1998 kehrte er als wissenschaftlicher Mitarbeiter an die Universität Siegen zurück und nahm Lehraufträge an verschiedenen Universitäten wahr. Anschließend leitete er bis 2001 die Grundsatzabteilung der Alexander von Humboldt-Stiftung. Von 2001 bis 2003 war er geschäftsführender Direktor der Deutsch-Amerikanischen Fulbright-Kommission in Berlin. Während dieser Zeit gehörte er der Expertengruppe Benchmarking Human Resources der EU-Kommission an. 2004 kehrte er nach Bonn zurück und wurde Generalsekretär der Alexander von Humboldt-Stiftung. Im Dezember 2009 berief ihn Annette Schavan als Staatssekretär ins Bundesministerium für Bildung und Forschung.

Privates[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Er ist römisch-katholisch getauft, verheiratet und hat zwei Kinder.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]