G Suite

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G Suite
Logo von G Suite
apps.google.com
Beschreibung E-Mail und Office-Paket in der Cloud
Registrierung Google-Konto
Eigentümer Google Inc. (mehr)
Erschienen 22. Februar 2007

Die G Suite (früher Google Apps for Work, zuvor Google Apps for Business) umfasst Software-Werkzeuge des US-amerikanischen Unternehmens Google Inc. Diese basieren auf Cloud Computing- und Groupware-Konzepten. Der Hersteller bietet sie als Abonnement an.

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Google bietet vielfältige Cloud-Dienstleistungen an: Apps, Serverkapazitäten, APIs und Admin-Tools. Die ursprüngliche Marke „Google Apps for your Domain“ wurde kurz darauf abgekürzt in „Google Apps“ und danach umbenannt in „Google Apps for Work“. Dem folgte die Abkürzung in „Google for Work“ - seit September 2016 ersetzt durch G Suite - als Teil von Google Cloud.

Seit 6. Dezember 2012 stehen neuen Kunden die kostenlosen Google Apps nicht mehr zur Verfügung.[1] Auch unterstützen die kostenlosen Google Apps seit dem 14. November 2014 keine sekundären Domains sondern nur Domain-Aliase.[2]

Organisationen mit mehr als 10 Anwendern können anstelle der kostenlosen Google Apps die Bezahlversion Google Apps for Business anwenden. Pro Nutzer sind ohne vertragliche Verpflichtung 5$ monatlich zu bezahlen.[3]

Produkte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Produkte und Dienste des Angebots umfassen Gmail, Google Kalender, Google Drive, Hangouts, Google Docs, Sheets, Slides und Forms, Google Sites, Google+ und Google Apps Vault. Außer Google Apps Vault sind alle im kostenpflichtigen Basisangebot enthalten. [4]

Der Hersteller bietet eine 30-Tage-Probeversion des Produkts für bis zu 10 Benutzer an.[5] Benutzer können danach entweder einen Jahresplan wählen oder einen flexiblen monatlichen Plan. Bei beiden Plänen erfolgt die Rechnungsstellung monatlich.[6] Bei dem flexiblen Plan können Kunden unbegrenzten Speicherplatz und Google Apps Vault dazukaufen.[6] Bei Organisationen mit weniger als fünf Benutzern besteht bei dieser Option eine Speicherobergrenze von 1 TB pro Benutzer.[6] Gegen Entgelt bietet der Hersteller zusätzliche Business-spezifische Merkmale wie individuelle E-Mail-Adressen, mehr Speicherplatz für Dokumente und E-Mails sowie telefonischen und E-Mail-Support rund um die Uhr an.[7]

Google Apps for Work ist auch Bestandteil zahlreicher anderer Produkte des Anbieters „für den Arbeitsplatz“. Dazu gehören Google Cloud Platform, Google Search for Work, Google Maps for Work und Google Chrome for Work.[8]

Voraussetzung für die Benutzung von Google Apps ist der Besitz einer eigenen Domain.

Als Cloud-Computing-Lösung geht es andere Wege als herkömmliche Produktivitätssoftware, indem es die Kundeninformationen über Googles Netzwerk sicherer Rechenzentren hostet,[9] anstatt auf traditionellen Servern, die sich direkt bei den Unternehmen befinden.[10]

Gmail[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Gmail

Gmail wurde am 1. April 2004 unter Einschränkungen eingeführt.[11] 2007 wurde er allen Kunden zugänglich gemacht. Gemäß Google-Angaben wurde Gmail mit Stand Juni 2012 von 325 Millionen Menschen genutzt.[12]

Die kostenlose Benutzerversion von Gmail wird durch Textwerbung unterstützt, die auf die Inhalte der E-Mails der Benutzer abgestimmt ist.[13] Beliebte Features sind unter anderem 15 GB kostenloser Speicherplatz, Gespräche als Threads, umfassende Suchoptionen und eine App-ähnliche Benutzeroberfläche.[14]

Die Gmail-Version von Google Apps for Work ähnelt zwar der kostenlosen Version, verfügt aber über zusätzliche Funktionen speziell für Business-Benutzer.[15]

Dazu gehören:

  • Individualisierte E-Mails mit dem Domain-Namen des Kunden (@your company.com)
  • 99,9 % garantierte Uptime ohne geplante Downtime zur Wartung[16]
  • Mit Google Drive geteilter Speicherplatz, je nach Bezahlplan 30 GB oder unbegrenzt
  • Werbefrei
  • Kundensupport rund um die Uhr
  • Google Apps Sync für Microsoft Outlook[15]

Drive[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Google Drive

Der Google-Dienst zur Speicherung und Synchronisation von Dateien wurde am 24. April 2012 eingeführt[17], mehr als sechs Jahre nach den ersten Gerüchten über die Entstehung des Produkts.[18] Google erschließt damit den Cloud-Speichermarkt und tritt in Konkurrenz zu Unternehmen wie Dropbox und Box.[19] Googles offizielle Ankündigung beschrieb Google Drive als „zentralen Ort zum Erstellen, Teilen, gemeinsamen Bearbeiten und Aufbewahren Ihrer Dateien“.[17]

Jeder Benutzer von Google Apps for Business erhielt anfangs 5 GB Drive-Speicherplatz sowie die Möglichkeit, mehr Speicherplatz zu erwerben.[20] Google erhöht den Drive-Speicherplatz für Kunden von Google Apps am 13. Mai 2013. Die 25 GB Speicherplatz bei Gmail und die 5 GB bei Drive werden zusammengelegt, sodass jeder Benutzer insgesamt 30 GB zur Verfügung hat, die frei auf alle Apps-Produkte verteilt werden können, einschließlich Gmail und Google Drive.[21] Google kündigt am 25. Juni 2014 Drive for Work an, ein neues Angebot von Google Apps mit unbegrenztem Speicherplatz für Dateien, erweiterten Prüfungsberichten und neuer Sicherheitssteuerung.[22]

Mit Google Drive kann man alle Arten von Dateien in die Cloud kopieren, mit anderen teilen und weltweit mit intenetfähigen Geräten darauf zugreifen. Die App erstellt einen eigenen Ordner im Computer worauf jede Dateiänderung über Drive auf unterstützten Geräten automatisch aktualisiert wird. Die Endverbraucherversion bietet 15 GB Speicherplatz, der von Gmail, Drive und Google+ Photos geteilt wird.[23]

Als Teil der G Suite umfasst Google Drive

  • je nach Speicherplatzabonnement 15 GB (kostenlos) bis 30 TB[24]
  • Kunden-Support rund um die Uhr
  • Steuerung zum Teilen, damit Dateien privat bleiben, bis der Kunde sie wirklich teilen will
  • erweiterte Prüfungen und Berichte[25]

Google Docs, Sheets, Slides und Forms[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Google Apps enthält Online-Editoren zum Erstellen von Textdokumenten, Dokumentenformaten, Tabellenkalkulationen, Präsentationen und Übersichten.[26] Das Tool-Set wurde am 11. Oktober 2006 unter dem Namen Google Docs & Spreadsheets eingeführt.[27]

Google Docs, Sheets, Slides und Forms funktionieren mit jedem Webbrowser und allen Mobilgeräten mit Webverbindung. Dokumente, Tabellen, Präsentationen und Übersichten können in Realzeit geteilt, kommentiert und bearbeitet werden. Zusätzliche Funktionen sind ein unbegrenztes Bearbeitungslog, damit alle Änderungen sicher an einem Ort verwahrt sind, und ein Offline-Zugang, der die Arbeit an Dokumenten ermöglicht, ohne dass eine Internet-Verbindung besteht.[28]

Am 25. Juni 2014 führte Google das native Bearbeiten von Microsoft-Office-Dateien in Google Docs, Sheets und Slides ein.[29] Ein Journalist von Mashable schrieb dazu: „Google positioniert seine Apps ganz eindeutig als bezahlbarere Lösung für Unternehmen, die nur hin und wieder Office-Dateien bearbeiten müssen.“ Ähnliche Meinungen fanden sich auch in anderen Artikeln.[30]

Google Sites[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Google Sites

Google Sites wurde am 28. Februar 2008 eingeführt und ermöglicht die Erstellung und Bearbeitung von Websites auch ohne Kenntnisse von HTML oder Webdesign.[31] Benutzer können Websites von Grund auf oder mit Vorlagen erstellen, Inhalte wie Fotos und Videos hochladen [31] und Zugriffsrechte für das Betrachten und Bearbeiten jeder einzelnen Seite festlegen.[32]

Google Sites war zunächst Bestandteil des kostenpflichtigen Google Apps, wurde aber bald auch dem Endverbraucher zugänglich gemacht. Geschäftskunden erstellen mit Google Sites Projektsites, Intranets für ihre Unternehmen und öffentliche Websites.[33]

Google Kalender[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Google Kalender

Der Online-Kalenderdienst von Google wurde am 13. April 2006 eingeführt und war in Gmail integriert. Er benutzt den iCal-Standard und kann darum auch mit anderen Kalenderanwendungen zusammenarbeiten.[34]

Der Online-Kalender von Google ist ein integrierter Online-Kalender, der geteilt werden kann und für Teams entwickelt wurde.[35] Firmen können Team-spezifische Kalender erstellen und diese unternehmensweit teilen.[36] Kalender können zur Verwaltung und für Events an andere Benutzer delegiert werden.[37] Außerdem können Benutzer über den Google Kalender die Verfügbarkeit von Besprechungszimmern oder anderen Ressourcen ermitteln und Events hinzufügen.

Zu den hilfreichen Features des Google Kalenders gehören:

  • Teilen des Kalenders mit Teammitgliedern und anderen, um Verfügbarkeiten zu überprüfen
  • Zusammenlegung der Kalender der Teammitglieder, um auf einen Blick zu sehen, wann alle verfügbar sind
  • Benutzung der App für Mobilgeräte oder Synchronisierung mit dem eingebauten Kalender auf Mobilgeräten
  • Veröffentlichung von Kalendern im Netz und Integration in Google Sites
  • Einfache Migration aus Exchange, Outlook oder iCal bzw. von .ics- und .csv-Dateien
  • Belegung gemeinsamer Räume und Ressourcen[36]

Google Hangouts[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Google Hangouts

Am 15. Mai 2013 gab Google bekannt, dass ein neues Text-, Sprach- und Video-Chat-Tool die bisherigen Dienste Google Talk, Google Voice und Google+ Hangouts ersetzen wird.[38] Der neue Dienst heißt Google Hangouts und ermöglicht es bis zu 10 Personen in der Endverbraucherversion und bis zu 15 in der Work-Version[39], von ihrem Computer oder Mobilgerät aus Gesprächen beizutreten.[40] Teilnehmer können ihre Bildschirme teilen und gemeinsam etwas betrachten oder daran arbeiten.[41] Der Dienst Hangouts On Air ermöglicht das Streamen von Live-Übertragungen an Google+, YouTube und private Websites.[42]

Administratoren können Hangouts auf Benutzer derselben Domain eingrenzen und somit externe Teilnehmer ausschließen.[43]

Die Hangouts-App speichert Nachrichten online in der Google-Cloud und kann deaktiviert werden, wenn einzelne Teilnehmer private Inhalte besprechen möchten.[44] Die Google+-Integration speichert jedes geteilte Foto in einem privaten, geteilten Album auf Google+.[44]

Am 30. Juli 2014 kündigte Google an, dass alle Kunden von Google Apps Zugriff auf Hangouts erhalten, also auch Kunden ohne Google+-Profil.[45] Google trat außerdem in Partnerschaften mit anderen Video-Chat-Anbietern wie Blue Jeans Network und Intercall ein.[46] Darüber hinaus gab Google bekannt, dass Hangouts denselben Nutzungsbedingungen unterliegt wie andere Produkte von Google Apps for Work, zum Beispiel Gmail und Drive. Kunden von Apps for Work erhalten für Hangouts Kundensupport rund um die Uhr, garantierte 99,9 % Uptime sowie die Zertifizierungen ISO27001 und SOC 2.[47]

Am 19. Dezember kündigte Google über einen Post auf Google+ an, dass eines der am meisten gewünschten Features von Hangouts in Gmail zurückkehren wird: Die Apps-Administratoren können festlegen, dass Statusmeldungen nur intern angezeigt werden.[48]

Google+[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hauptartikel: Google+

Google+ ist das Soziale Netzwerk von Google. Es startete am 28. Juni 2011, allerdings zunächst nur testweise mit Einladung.[49] Beobachter bezeichneten es als neuesten Versuch von Google, den Branchenprimus Facebook herauszufordern.[50] Google+ hat seitdem Twitter als weltweit zweitgrößtes soziales Netzwerk nach Facebook überholt,[51] wurde aber auch dafür kritisiert, dass es Benutzer enttäuschen würde und kaum Empfehlungstraffic generiert.[52]

Am 27. Oktober 2011 gab Google bekannt, dass Google+ nun für alle Personen zugänglich ist, die Google Apps am Ausbildungsplatz, in der Arbeit oder zu Hause nutzen.[53]

Am 29. August 2012 kündigte Google an, dass Google+ nach einem Pilotprogramm mit Geschäftskunden aufgrund des Feedbacks maßgeschneiderte Funktionen für Organisationen erhält. Dazu gehören das private Teilen innerhalb von Organisationen und administrative Steuerungsmöglichkeiten zur Einschränkung des Zugriffs auf Profile und Posts.[54]

Am 5. November 2013 fügte Google eine zusätzliche Sicherheitsebene für eingeschränkte Communitys hinzu, sodass nur Mitglieder einer Organisation beitreten können. Administratoren haben die Option, Communitys standardmäßig einzuschränken und gesondert über den Beitritt Außenstehender zu entscheiden.[55]

Google+ erhielt als Business-Netzwerk gemischte Kritiken. Einerseits wurden Funktionen gelobt, die kleineren Unternehmen dabei helfen, online bemerkt zu werden,[56] andererseits wurde bemängelt, dass es zur Verwirrung beim Thema Markenbildung kommt,[57] aber es hieß auch, es sei für Unternehmen ein wichtiger Schritt auf dem Gebiet des Social Marketing.[58] Viele Online-Artikel betonen, dass eine Präsenz auf Google+ Unternehmen einen Vorteil bei den Google-Suchresultaten bringt, weil Posten und Teilen auf Google+ von Google unmittelbar indexiert werden.[59]

Google Apps Vault[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Google Apps Vault ist ein Dienst für Archivierung und eDiscovery, der exklusiv für Kunden von Google Apps erhältlich ist und am 28. März 2012 angekündigt wurde.[60][61] Vault ermöglicht Kunden das Auffinden und Aufbewahren von E-Mail-Nachrichten, Chats und Dokumenten, die möglicherweise rechtlich relevant sind. Außerdem erleichtert es die Verwaltung von Geschäftsdaten zum Zweck der Kontinuität, Konformität und Kontrolle.[62] Seit dem 25. Juni 2014 können Vault-Kunden außerdem Dateien in Google Drive suchen, ansehen und exportieren.[63]

Google Apps Vault ist integrierter Bestandteil von Google Apps for Work, mit unbegrenztem Speicherplatz.[64]

Google Apps Marketplace[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der 2010 gestartete Google Apps Marketplace ist ein Online-Store mit Business-orientierten Cloud-Anwendungen, die die Funktionalität von Google Apps unterstützen.[65] Im Marketplace können Administratoren nach integrierten Business-orientierten Cloud-Anwendungen suchen, diese kaufen und einsetzen. Er ist verfügbar für Google Apps, Google Apps for Work und Google Apps for Education.[66]

Außerdem können Entwickler Apps im Marketplace entwickeln oder Apps und Dienste dort verkaufen.[66] Am 6. März 2014 teilte Google mit, dass die Kunden von Google Apps seit dem Start des Marketplace 2010 mehr als 200 Millionen Apps von dort installiert haben.

Am 17. September 2014 veröffentlichte Google in einem Blog-Post, dass Mitarbeiter Apps von Drittanbietern im Marketplace installieren können, ohne dass Administratoren daran beteiligt sein müssen.

Sicherheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Google erklärt ausdrücklich, dass ihm die Kundendaten nicht gehören, die in den Rechenzentren von Google gespeichert werden. Zugriff haben auf die Daten nur ausgewählte Angestellte und Mitarbeiter.[67] Die Daten werden nicht mit Dritten geteilt, nur so lange aufbewahrt wie vom Kunden gewünscht, und wenn Kunden Google Apps verlassen, können sie die Daten mitnehmen.[68]

Google Apps bietet Sicherheit auf höchstem Prüfniveau, einschließlich SSAE 16 / ISAE 3402 Typ II, SOC 2-Bericht, ISO 27001-Zertifizierung und Einhaltung der Safe Harbor Privacy Principles, und kann industriespezifische Anforderungen wie Health Insurance Portability und Accountability Act (HIPAA) unterstützen.[69] Google gibt an, dass Google Apps über integrierte Spamblocker mit eingebautem Virenscanner und Dokumentenprüfung verfügt, die aktiviert werden, bevor Benutzer eine Nachricht herunterladen können.[67]

Google versichert, dass alle in Google Drive hochgeladenen Dateien verschlüsselt sind, ebenso wie jede gesendete oder empfangene E-Mail beim internen Datenverkehr zwischen Rechenzentren.[70] In einem Blog-Post hat Google for Work angegeben, dass es strenge Vertragsverpflichtungen zum Schutz der Kundendaten eingeht und keine Werbung zeigt bzw. Kundeninformationen nicht zu Werbezwecken scannt.[70]

Google-Vertriebspartner und Empfehlungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Google verfügt über ein System von Vertriebspartnern, die Interessierten beim Einstieg in die Arbeit mit Apps behilflich sind. Das Partnerverzeichnis ermöglicht das problemlose Auffinden dieser Partner. Am 10. März 2014 startete Google ein Empfehlungsprogramm, bei dem der Empfehlende 15$ für jeden daraus entstehenden Neukunden erhält.[71][72] Das Programm galt zunächst für alle Teilnehmer, die in den USA und Kanada gemeldet sind. Aus dem Kleingedruckten des Empfehlungsprogramms geht hervor, dass zwar jeder eine unbegrenzte Anzahl von Neukunden empfehlen kann, die Auszahlung aber nur für die ersten 100 Benutzer eines Empfehlungskunden erfolgt.[73]

Am 4. Dezember 2014 stellte Google das Partnerprogramm für Google for Work und Education vor, das Partnern helfen sollte, die Produkte und Plattformen von Google for Work und Education zu verkaufen, zu pflegen und zu erneuern.

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Google Apps hat zahlreiche positive Online-Kritiken erhalten, die Durchschnittswertung liegt bei 4-5 von fünf Sternen.[74] Die Kritiken loben vor allem das konkurrenzfähige Preisgefüge von Google Apps, das vollständige Paketangebot, das einfache Setup und die problemlose Funktionalität über mehrere Geräte.[75] Einige negative Kritiken führen an, dass Google Apps, Google Presentations und Google Documents nicht über den gleichen Funktionsumfang verfügen wie Powerpoint und Microsoft Word, die darum professioneller gestaltete Dokumente ermöglichen.

Google Apps gibt an, dass mehr als 5 Millionen Unternehmen seine Tools benutzen, und zwar entweder die kostenfreie oder die Bezahlversion.[76] Laut Amit Singh, Präsident von Google for Work, nutzen 60 % der Fortune 500-Unternehmen die Dienste von Google for Work.[77][78] Die Kunden seien dabei weltweit über alle Branchen verteilt.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Changes to Google Apps for business. Google. 6. Dezember 2012. Abgerufen am 23. Februar 2015.
  2. Google Product Forums. Google.
  3. Helping small businesses start and manage Google Apps for Business. Google.
  4. Google Apps for Work Products. Google.
  5. Evaluate Google Apps for Work. Google.
  6. a b c Google Apps for Work Pricing. Google.
  7. Article in Wired, Wired. 7. Oktober 2011. 
  8. Google for Work solutions. Google.
  9. Cade Metz: Article in Mashable, Mashable. 3. März 2010. 
  10. Cade Metz: Article in Business Bee, Business Bee. 21. Februar 2014. 
  11. Cade Metz: Article in BGR, Wired. 1. April 2014. 
  12. Cade Metz: Gmail finally blows past Hotmail to become the world’s largest email service, Venture Beat. 28. Juni 2012. 
  13. Cade Metz: How Gmail Happened: The Inside Story of Its Launch 10 Years Ago, Time. 1. April 2014. 
  14. Cade Metz: Gmail turns 10: Six reasons why it is the world’s most popular webmail service, BGR. 1. April 2014. 
  15. a b Gmail for Work, Google. 
  16. Official Google for Work Blog, Google. 
  17. a b Introducing Google Drive… yes, really, Google. 
  18. Cade Metz: Google Drive: What we know so far, Tech Crunch. 6. März 2006. 
  19. Google Drive joins the battle of the cloud. USA Today.
  20. Introducing Google Drive, the newest member of Google Apps. Google.
  21. Bringing it all together for Google Apps customers: 30 GB shared between Drive and Gmail. Google.
  22. Google Drive for Work. Google.
  23. Cade Metz: OneDrive, Dropbox, Google Drive, and Box: Which cloud storage service is right for you?, CNet. 11. Dezember 2014. 
  24. Speicherplatzabonnements, google.com
  25. Google Drive for Work, Google. 
  26. Google for Work products, Google. 
  27. Google Announces Google Docs & Spreadsheets, Google. 
  28. Official Google Apps for Work products, Google. 
  29. Work with any file, on any device, any time with new Docs, Sheets, and Slides, Google. 
  30. Cade Metz: Google Brings Native MS Office Editing Features To Its iOS Productivity Apps, Launches Slides For iOS, Tech Crunch. 25. August 2014. 
  31. a b Google Sets Its Sites on Google Apps, Google. 
  32. Google Sites now open to everyone, Google. 
  33. Learn Google Apps for Work, Google. 
  34. It’s about time. Google.
  35. Google Calendar for Work. Google.
  36. a b Google Calendar for Work, Google. 
  37. Google Calendar vs. Google Calendar for Business, Chron. 
  38. Google launches Hangouts, a new unified, cross-platform messaging service for iOS, Android and Chrome, Chron. 
  39. Making it easier to bring Hangouts to work, Google. 
  40. Google Hangouts, Google. 
  41. Google+ Hangouts get bigger video player, screen sharing available to all, Chron. 
  42. Google Hangouts for Work, Google. 
  43. Google Plus, Google. 
  44. a b Exclusive: Inside Hangouts, Google's big fix for its messaging mess, The Verge. 
  45. Google Sends Hangouts to Work, Enhances Chromebox for Meetings, Re/code. 
  46. Hangouts Now Works Without Google+ Account, Becomes Part Of Google Apps For Business And Gets SLA, Tech Crunch. 
  47. Even more reasons to meet face-to-face. Google.
  48. Custom status messages for Google Hangouts. Google.
  49. Introducing the Google+ project: Real-life sharing, rethought for the web. Google.
  50. Facebook's Newest Challenger: Google Plus, NPR. 
  51. Here Is The Little-Known Way Google Juices User Traffic On Google+, Business Insider. 
  52. Google Plus: three years old and still failing as a social network, ZDNet. 
  53. Google+ is now available with Google Apps. Google.
  54. Private conversations with restricted Google+ communities. Google.
  55. Seven Ways to Use Google+ at Work, PC World. 
  56. Seven Ways to Use Google+ at Work, PC World. 
  57. Google+ Is Now An Enterprise Social Network? Who Knew?, Forbes. 
  58. 5 Reasons Why Your Business Still Needs Google+, Business 2 Community. 
  59. 3 Ways Google+ Helps Your Business, Business 2 Community. 
  60. Google Apps Vault Brings Information Governance to Google Apps. Google.
  61. Google Apps Vault Brings Information Governance to Google Apps. Google.
  62. Google Apps Vault gets targeted legal holds to let organizations keep specific information in emails, The Next Web. 
  63. Official Google for Work Blog. Google.
  64. Google Apps for Work Pricing.
  65. Open for business: the Google Apps Marketplace. Google.
  66. a b Google Apps Marketplace overview. Google.
  67. a b Google Apps for Work Security. Google.
  68. Security and privacy from Google Apps for Work. Google.
  69. Google Launches Drive For Work With Unlimited Storage For $10/Month, Tech Crunch. 
  70. a b Data security in 2014: Make it more difficult for others to attack and easier for you to protect. Google.
  71. Introducing the Google Apps Referral Program: Share a better way of working with customers, friends and networks. Google.
  72. Google Apps for Work Partner Referral. Google.
  73. Google launches referral program for Google Apps, offers $15 for each new user you convince to sign up, The Next Web. 
  74. Spcieworks Google Apps, Spiceworks. 
  75. Can Google's online offering deliver the tools you need to get things done?, Tech Radar. 
  76. When Google Apps Fails at being a User Directory, Jump Cloud. 
  77. Google Reboots Its Business Software Operation as ‘Google for Work’, Wired. 
  78. Article in CNet, Cnet. 2. September 2014.