High Live

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen
High Live
Livealbum von Helloween
Veröffentlichung 1996
Label Castle Communications
Format Doppel-CD, Doppel-LP
Genre Power Metal
Anzahl der Titel 16
Laufzeit 85 min 14 s

Besetzung

Produktion Tommy Hansen
Chronologie
The Time of the Oath
(1996)
High Live Better Than Raw
(1998)

High Live ist das zweite Live-Album der deutschen Power-Metal-Band Helloween. Es wurde 1996 von Castle Communications veröffentlicht.

Entstehung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Vor der Arbeit an einem neuen Studioalbum wurde Helloweens zweites Live-Album auf der Tour zu The Time of the Oath mitgeschnitten. Es beinhaltet Stücke aller Alben mit Ausnahme des Debüts und des erfolglosen Chameleon-Albums. Parallel zur Doppel-CD erschien ein Videomitschnitt (mit leicht abweichender Editierung), sowie eine Box mit CD und Video.

Titelliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

CD 1[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. We Burn (Deris)
  2. Wake Up the Mountain (Kusch/Deris)
  3. Sole Survivor (Weikath/Deris)
  4. The Chance (Grapow)
  5. Why? (Deris)
  6. Eagle Fly Free (Weikath)
  7. The Time of the Oath (Grapow/Deris)
  8. Future World (Hansen)
  9. Dr. Stein (Weikath)

CD 2[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Before the War (Deris)
  2. Mr. Ego (Take Me Down) (Grapow)
  3. Power (Weikath)
  4. Where the Rain Grows (Weikath/Deris)
  5. In the Middle of a Heartbeat (Deris/Weikath)
  6. Perfect Gentleman (Deris/Weikath)
  7. Steel Tormentor (Weikath/Deris)

Rezeption[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Antti J. Ravelin von Allmusic bezeichnete das Album als positive Überraschung mit guter Songauswahl, souveräner Darbietung und kraftvollem Sound.[1] Auch Michael Rensen vom Rock Hard lobte High Live: „Der Sound ist satt und authentisch, die Fans machen mächtig Stimmung, und die zahllosen Mitsingparts lassen einem so manchen wohligen Schauer den Rücken herunterlaufen.“[2]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Antti J. Ravelin: High Live bei Allmusic (englisch). Abgerufen am 31. Januar 2015.
  2. Michael Rensen: Helloween. High-Live, Rock Hard Nr. 113, abgerufen am 31. Januar 2015.