Horizont Europa

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Horizont Europa (englisch: Horizon Europe) ist das geplante siebenjährige wissenschaftliche Forschungsrahmenprogramm der Europäischen Union, welches das aktuelle Programm Horizont 2020 ablösen soll. Die Europäische Kommission hat einen Plan für Horizont Europa ausgearbeitet und genehmigt, der darauf abzielt, die Wissenschaftsausgaben der EU in den Jahren 2021–2027 um 50 % auf rund 100 Mrd. EUR anzuheben.[1] Das Europäische Parlament fordert sogar eine Erhöhung des Budgets auf 120 Mrd. EUR, um zu den Forschungsausgaben der USA und China aufzuschließen.[2] Unabhängige Beobachter gehen davon aus, dass die endgültig genehmigte Finanzierung nach langen Verhandlungen mit dem Europäischen Parlament und den EU-Mitgliedstaaten deutlich niedriger ausfallen wird.[3] In den letzten Jahren hat EU-Kommissar Carlos Moedas zusammen mit vielen Interessengruppen versucht, auf einen umfangreicheren EU-Wissenschaftshaushalt hinzuarbeiten. Um politische Unterstützung für die Budgeterhöhung zu schaffen, will er amerikanische Marketing-Ideen von Moonshots nutzen, um die Forschungsanstrengungen zu bündeln und das öffentliche Interesse zu steigern.[4] Die Teilnahme an Horizont Europa war Teil der Brexit-Verhandlungen, jedoch ist noch nicht klar, ob sich Großbritannien weiter daran beteiligt, denn es wurde nur eine Option im EU-UK Handels- und Kooperationsabkommen vereinbart.[5]

Programmaufbau[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Struktur von Horizont Europa ist angelehnt an den Aufbau von Horizont 2020 und umfasst ebenfalls die drei zentralen Säulen sowie den Teil „Widening participation and strengthening the European Research Area“. Die drei Säulen spiegeln den Innovationsprozess von der Idee zum marktfähigen Produkt und damit das Leitprinzip des Programms, eine forschungs- und wissenschaftsbasierte Stärkung der globalen Wettbewerbsfähigkeit der Europäischen Union, wider.

Die verschiedenen Programmteile von Horizont Europa sind nicht als voneinander unabhängige Förderlinien zu verstehen, sondern sollen aufeinander aufbauen, sich ergänzen und Synergien nutzen. Mit den Missionen und Partnerschaften gibt es zudem Querschnittselemente, welche Programmteile thematisch miteinander verbinden und programmübergreifende Aktivitäten fördern[6].

1. Säule "Excellent Science"[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die wissenschaftliche (Grundlagen-)Forschung auf allen Ebenen wird vorrangig in der Säule „Excellent Science“ unterstützt. Zudem werden hier die dafür erforderlichen Einrichtungen auf Weltniveau bereitgestellt. Dabei werden die themenoffenen (bottom-up) Förderprogramme innerhalb von Horizont Europa gebündelt. Darunter angesiedelt sind die Programmlinien des Europäischen Forschungsrates (European Research Council – ERC), die Marie Skłodowska-Curie Maßnahmen (Marie Skłodowska-Curie Actions – MSCA) sowie die Förderung von Forschungsinfrastrukturen (Research Infrastructures)[7].

Europäischer Forschungsrat (European Research Council - ERC)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

In fünf wettbewerbsorientierten Programmlinien fördert der ERC innovative Grundlagen- und Pionierforschung in Europa. Dabei wird insbesondere darauf abgezielt, dass herausragende Wissenschaftlerinnen und Wissenschaftler in hohen Maße innovative oder im positiven Sinne risikobehaftete Projekte durchführen können. Dabei ist die wissenschaftliche Exzellenz sowohl des Projekts als auch des Principal Investigators (PI) das alleinige Auswahlkriterium[8].

Marie Skłodowska-Curie Actions (MSCA)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Seit 1997 gibt es als europäische Mobilitätsmaßnahmen die Marie Skłodowska-Curie Actions. Sie zielen darauf ab, die Forschenden in Forschung und Innovation in Europa in qualitativer und quantitativer Weise zu stärken, d. h. die individuelle Karriereentwicklung hin zu innovativen Forschenden zu fördern. Dabei kommt der Mobilität eine zentrale Rolle zu: es wird internationale, interdisziplinäre und intersektorale Wissenschaft/Projekte gefördert, wodurch individuelle Forschungskompetenzen erweitert und vertieft wie auch institutionelle strukturierende Effekte erzielt werden.

Gefördert werden Projekte aus der Grundlagenforschung bis hin zur Markterschließung. Zudem sind die Förderlinien für alle Forschungsbereiche offen. Es gibt fünf spezifische Förderlinien:

  • Doctoral Networks (strukturierte Doktorandenausbildung)
  • Staff Exchanges (Personalaustauschprogramm)
  • Postdoctoral Fellowships (individuelles Forschungsprojekt)
  • COFUND (Kofinanzierung von Postdoktoranden/innen und auch Doktorand/innenprogrammen)
  • Citizens (Öffentlichkeitswirksames Outreach-Event)

Die MSCA sind mit einem Budget von 24,9 Mrd. EUR über die gesamte Laufzeit von Horizont Europa ausgestattet[9].

Forschungsinfrastrukturen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Programmteil Forschungsinfrastrukturen steht die Weiterentwicklung der Europäischen Forschungsinfrastrukturlandschaft im Vordergrund. Dabei geht es zum einen um die Vorbereitungen zum Aufbau neuer Forschungsinfrastrukturen von paneuropäischem Interesse, zum anderen enthält der Programmteil auch die Förderung des Zugangs zu Forschungsinfrastrukturen und deren Services innerhalb eines verstärkt interdisziplinären Ansatzes. Außerdem wird auch die weitere Ausgestaltung der European Open Science Cloud (EOSC) in diesem Programmteil unterstützt.

Zudem ist die stärkere Anbindung der Unterstützungsmaßnahmen an gesellschaftliche Herausforderungen und Prioritäten der Kommission, wie z. B. grüne und digitale Transformation, Gesundheit sowie eine bessere Krisenresilienz von zunehmender Bedeutung innerhalb der Forschungsinfrastrukturen[10].

2. Säule "Global Challenges & European Industrial Competitiveness"[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die zweite Säule fasst die beiden Themenbereiche der aus Horizont 2020 bekannten Säulen „Industrial Leadership“ und „Societal Challenges“ in einer gemeinsamen Säule mit dem Titel „Global Challenges & European Industrial Competitiveness“ zusammen. Die themengebundenen (top-down) Ausschreibungen sind in der Struktur von sechs thematischen Clustern festgehalten:

  • Health
  • Culture, Creativity and Inclusive Society
  • Civil Security for Society
  • Digital, Industrie and Space
  • Climate, Energy and Mobility
  • Food, Bioeconomy, Natural Resources, Agriculture and Environment

In ihnen wird die Schaffung und bessere Verbreitung neuer Erkenntnisse, Technologien und nachhaltiger Lösungen zur Stärkung der Wettbewerbsfähigkeit der europäischen Industrie gebündelt, um zur Bewältigung der großen gesellschaftlichen Herausforderungen beitragen zu können. Die Ziele der Maßnahmen orientieren sich dabei an der Agenda 2030 der Vereinten Nationen für nachhaltige Entwicklung, den Zielen für nachhaltige Entwicklung (Sustainable Development Goals – SDGs) und dem Pariser Klimaschutzübereinkommen. Die Fragestellungen werden daher nicht in getrennten thematischen Silos bearbeitet, sondern mit disziplin- und sektorenübergreifenden Ansätzen, die alle relevanten Akteure einbinden.

Die zu fördernden Maßnahmen sollen neues Wissen generieren und zur Entwicklung vom Labor zum Markt von erstklassigen Innovationen in der EU beitragen und damit den gesamten Innovationszyklus bis zum Technology Readiness Level 8 (Demonstratoren, Pilotlinien) abdecken. Neben Forschungs- und Entwicklungsaktivitäten sollen Wissenschaftskommunikation, Standardisierung, sozio-ökonomische und Nachhaltigkeitsaspekte sowie die Förderung der Geschlechtergerechtigkeit eine Rolle spielen.

Für die Ausschreibungen und Finanzierungsinstrumente im Rahmen der Cluster steht in Horizont Europa ein Budget von 53,8 Mrd. EUR zur Verfügung, dies sind rund 56 % des Gesamtbudgets[11][12].

3. Säule "Innovative Europe"[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Eine Neuerung stellt die Säule „Innovative Europe“ dar. In ihr werden Maßnahmen gebündelt, die dezidiert die Innovationsfähigkeit der Europäischen Union stärken sollen, unter anderem auch durch eine Verbesserung der Innovationsfinanzierung. Folgende Förderinstrumente gehören dazu:

Weiterer Programmteil "Widening Participation and Strengthening the European Research Area"[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den drei Säulen des Rahmenprogramms gibt es in Horizont Europa mit „Widening Participation and Strengthening the European Research Area“ einen Programmteil, der sich der Unterstützung des Europäischen Forschungsraums als Ganzem und insbesondere der Verringerung der Kluft zwischen forschungsstarken und forschungsschwächeren EU-Mitgliedstaaten widmet[14].

Beteiligungsregeln und Antragstellung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

An Horizont Europa können alle juristischen und natürlichen Personen teilnehmen. Je nach Programmteil gelten weitere Bedingungen bzw. Einschränkungen. So sind für Kooperationsvorhaben mindestens drei voneinander unabhängige Einrichtungen aus drei verschiedenen EU-Mitgliedstaaten oder Assoziierten Staaten notwendig, darunter mindestens eine Einrichtung aus einem EU-Mitgliedstaat. Für Einzelmaßnahmen wird die Teilnahme einer Einrichtung aus einem EU-Mitgliedstaat oder Assoziiertem Staat vorausgesetzt. In den jeweiligen Arbeitsprogrammen findet man nähere Informationen.

Nur Einrichtungen mit Sitz in einem der folgenden Staaten können eine Förderung erhalten:

  • EU-Mitgliedstaaten,
  • Staaten, die ein Assoziierungsabkommen mit der EU zur Teilnahme am Programm abgeschlossen haben, sog. Assoziierte Staaten,
  • Staaten mit geringem oder mittlerem Einkommen.

Eine Liste der förderfähigen Staaten wird mit der Veröffentlichung des Arbeitsprogramms von der Europäischen Kommission zur Verfügung gestellt.

Im jeweiligen Arbeitsprogramm und in der Ausschreibung selbst ist die Art und Höhe der Förderung definiert. So erhalten beispielsweise nicht-gewinnorientierte Einrichtungen wie Hochschulen und öffentliche Forschungseinrichtungen bei den Projekttypen „Research and Innovation action“ und „Innovation action“ eine Förderung von 100 % ihrer erstattungsfähigen direkten Kosten sowie für die indirekten Kosten eine Pauschale von 25 % der erstatteten direkten Kosten. Nur 70 % der jeweiligen direkten Kosten in „innovation actions“ werden bei gewinnorientierten Einrichtungen erstattet. Sie erhalten jedoch auch eine 25%-Pauschale für erstattete indirekte Kosten. In Projekten der Marie Skłodowska-Curie Actions (MSCA) wiederum und bei Ausschreibungen, für die eine Lump-sum-Förderung vorgesehen ist, erfolgt die Förderung in Form von Pauschalen pro Forschermonat bzw. pro abgeschlossenem Arbeitspaket.

Im Forschungsrahmenprogramm Horizont Europa können Projektvorschläge nur im Rahmen entsprechender Ausschreibungen eingereicht werden. Diese werden in ein- oder mehrjährigen Arbeitsprogrammen veröffentlicht, welche u. a. die thematischen und strukturellen Vorgaben, die jeweiligen Daten für Öffnung und Schließung der Ausschreibungen, die Begutachtungskriterien sowie Informationen zum vorgesehenen Budget enthalten. Während der Laufzeit eines Rahmenprogramms werden die jeweiligen Arbeitsprogramme regelmäßig aktualisiert.

Im Funding & Tenders Portal werden die Arbeitsprogramme sowie die einzelnen Ausschreibungsprogramme von der Europäischen Kommission veröffentlicht. Darüber erfolgt auch das ein-oder zweistufige Verfahren der Antragstellung. Im einstufigen Verfahren muss innerhalb der angegebenen Einreichungsfrist ein Vollantrag eingereicht werden. Beim zweistufigen Verfahren wird in der ersten Stufe eine Projektskizze eingereicht und nur im Falle einer positiven Begutachtung werden die Antragsteller eingeladen, in der zweiten Stufe einen Vollantrag einzureichen.

Die Begutachtung der eingereichten Anträge erfolgt mit Hilfe unabhängiger Experten im Rahmen eines Peer-review-Verfahrens, welches aus verschiedenen Phasen besteht. Die Gutachter beurteilen die Anträge entsprechend der zentralen Kriterien und bewerten diese mit Punkten. Je nach Budgetsituation erhalten dann der bzw. die am höchsten bewertete(n) Projektvorschlag/-vorschläge eine Bewilligung. Die Europäische Kommission sucht laufend nach Experten der verschiedenen Bereiche für ihre Begutachtungsverfahren und bietet eine Bewerbung hierfür über das Funding & Tenders Portal an[15].

Beratungsstellen in Deutschland[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

EU-Referenten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Lokale Ansprechpartner für Horizont Europa findet man an den deutschen Universitäten, Fachhochschulen und Forschungseinrichtungen. Diese werden EU-Referenten genannt. Interessierte aus den jeweiligen Einrichtungen werden dort vor allem bei der Beantragung von Fördermitteln sowie bei der Durchführung von EU-Projekten unterstützt. Kommen weitere Fragen auf, wenden sich die EU-Referenten gemeinsam mit den Antragstellenden ihrer Einrichtung an die thematisch zuständige Nationale Kontaktstelle (NKS). Über den „Bundesweiten Arbeitskreis der EU-Referenten an Hochschulen in Deutschland“ tauschen sich die EU-Referenten netzwerkartig aus[16].

Nationale Kontaktstellen (NKS)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Verschiedene Organisationen betreiben in Deutschland im Auftrag des Bundesministeriums für Bildung und Forschung und des Bundesministeriums für Wirtschaft und Energie ein Netzwerk sogenannter Nationaler Kontaktstellen (NKS). Diese bestehen aus Experten der jeweiligen thematischen Bereiche. Ziel der NKS ist es, Forschende und deren Organisationen in allen Belangen von Horizont Europa zu unterstützen, indem sie z. B.

  • Informations- und Beratungsveranstaltungen anbieten,
  • gegebenenfalls bei der Suche nach Projektpartnern behilflich sind,
  • in allen Phasen der Antragstellung und Projektbeteiligung individuell beraten,
  • aktuelle Informationen und Hintergrunddokumente aus dem forschungspolitischen Umfeld auswerten und aufbereiten sowie
  • auf Ausschreibungen und Fristen hinweisen.

Zudem erfüllen die Nationalen Kontaktstellen auch Aufgaben für die Ministerien, in deren Auftrag sie tätig sind, z. B. in Form einer Aus- und Bewertung der verschiedenen Antragsrunden. Des Weiteren unterstützen sie die Fachreferate in den Ministerien auch bei der Vorbereitung und Durchführung der Arbeitsprogramme[17].

Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KoWi)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben den Nationalen Kontaktstellen gibt es in Deutschland die Kooperationsstelle EU der Wissenschaftsorganisationen (KoWi), die die gemeinsame Serviceplattform der im „Verein zur Förderung der europäischen und internationalen wissenschaftlichen Zusammenarbeit e.V.“ zusammengeschlossenen großen deutschen Wissenschaftsorganisationen ist. Dabei stehen insbesondere Information, Beratung und Schulung zur Europäischen Forschungsförderung für Forschende und Administratoren an Hochschulen und Forschungseinrichtungen in Deutschland im Vordergrund. Die KoWi wird von der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) finanziert und besitzt Sitze in Bonn und Brüssel. Insbesondere in Brüssel verfügt die KoWi über gewachsene Verbindungen zu den Partnern aus Europa und den EU-Institutionen.

Die KoWi bietet begleitende und strategisch-proaktive Services „aus einer Hand“, die Forschende, Administratoren und Institutionen bundesweit ansprechen und grundsätzlich alle Stufen der Forscherkarriere, alle Instrumente des Forschungsrahmenprogramms und alle Phasen eines EU-Forschungsprojekts abdecken[18].

Belege[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Horizon Europe - the next research and innovation framework programme. Abgerufen am 5. Februar 2019 (englisch).
  2. European Parliament backs bigger €120B EU research budget. Science Business, 12. Dezember 2018, abgerufen am 15. Januar 2019 (englisch).
  3. Science Magazine - May 11, 2018 - page 582. Science Magazine, 11. Mai 2018, abgerufen am 15. Januar 2019 (englisch).
  4. EU officials pitch ‘Horizon Europe’ as name for next research programme. Science Business, 24. April 2018, abgerufen am 15. Januar 2019 (englisch).
  5. UK will keep access to EU research programme, as trade deal is agreed. 24. Dezember 2020, abgerufen am 27. Dezember 2020.
  6. KoWi - Einführung. Abgerufen am 21. Januar 2021.
  7. Policy Input. An excellent, open and inclusive Horizon Europe. European University Association, September 2020, abgerufen am 21. Januar 2021 (englisch).
  8. Mission. 9. Februar 2017, abgerufen am 21. Januar 2021 (englisch).
  9. EAC A3: MSCA Actions. 5. Januar 2018, abgerufen am 21. Januar 2021 (englisch).
  10. KoWi - Excellent Science in den EU-Förderprogrammen. Abgerufen am 21. Januar 2021.
  11. Horizont Europa. Europäische Kommission, abgerufen am 21. Januar 2021 (deutsch).
  12. KoWi - Horizon Europe geordnet in sechs Clustern. Abgerufen am 21. Januar 2021.
  13. KoWi - Innovationsbezogene und Programm übergreifende Querförderung. Abgerufen am 21. Januar 2021.
  14. KoWi - Widening particpation and strengthening the ERA. Abgerufen am 21. Januar 2021.
  15. KoWi - Beteiligungsregeln & Antragstellung. Abgerufen am 22. Januar 2021.
  16. BAK - Bundesarbeitskreis der EU-Referent/innen — BAK - Bundesarbeitskreis der EU-Referent/innen. Abgerufen am 22. Januar 2021.
  17. Übersicht der Nationalen Kontaktstellen - Horizont 2020. Abgerufen am 22. Januar 2021.
  18. KoWi - Über KoWi. Abgerufen am 22. Januar 2021.