Wissenschaftskommunikation

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche

Wissenschaftskommunikation (synonym Wissenschafts-PR) ist ein neues Feld der Public Relations[1] und beschreibt das Management der öffentlichen Kommunikation in der Wissenschaft. Wissenschaftskommunikation ist ein wichtiger Teil des Wissenschaftsmanagements bzw. des Wissenschaftsmarketings. Im Bereich der Angewandten Forschung sowie im Hinblick auf Technologietransfer bestehen außerdem Parallelen zur Innovationskommunikation.

Kommunikationsziele[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Hauptziele der Wissenschaftskommunikation sind „Aufmerksamkeit, Legitimation, Anschlusskommunikation und vor allem (Anschluss-)Finanzierung“. Wie bei allen systematischen Kommunikationsaktivitäten geht es deshalb - wie immer bei jeder Form der Public Relations - auch hier um „Interessenkommunikation“. Da die zugrundeliegenden Ressourcen stets begrenzt sind, stehen die Akteure der Wissenschaftskommunikation im Wettbewerb mit anderen gesellschaftlichen Akteuren.[2]

Im Detail sind die Ziele der Wissenschaftskommunikation so vielfältig wie deren Bezugsgruppen: Über die Schaffung breiter gesellschaftlicher Akzeptanz für neue Technologien über interdisziplinäre Synergien bis zum gezielten Wissenstransfer und Dialog zwischen Forschung und Wirtschaft oder der einfachen Diskussion wissenschaftlicher Themen in der jeweiligen Fachöffentlichkeit. Jede Form der Wissenschaftskommunikation erfüllt mit den Funktionen von Certification / Qualitätsprüfung, Registration / Ergebniszuordnung, Awareness / Öffentlichkeitsschaffung und Archiving / Archivierung zentrale Aufgaben im Wissenschaftsbetrieb selbst.

Kommunikationszielgruppen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Wenn sich Wissenschaftskommunikation ausschließlich an Anspruchsgruppen innerhalb der wissenschaftlichen Fachöffentlichkeit richtet, wird sie als interne Wissenschaftskommunikation (englisch: Scholarly Communication) bezeichnet. Richtet sie sich an weitere gesellschaftliche Kommunikationszielgruppen, wird sie als externe Wissenschaftskommunikation (englisch: Science Communication) bezeichnet. Je nach Kommunikationszielen werden die Kommunikationszielgruppen strategisch festgelegt und über entsprechende Kommunikationsmaßnahmen angesprochen.

Wissenschaftler selbst und Experten rund um die Wissenschaft (Journalisten, Verlage, Bibliothekare etc.) reduzieren den Begriff der Wissenschaftskommunikation jedoch noch immer weitgehend auf interne Wissenschaftskommunikation. Doch damit Wissenschaft im Wortsinn ‚Wissen schafft‘, gesamtgesellschaftlich zum Wissensaufbau beitragen und die Weiterentwicklung moderner Gesellschaften als Wissensgesellschaften unterstützen kann, muss sie ihren Wissenszuwachs über wissenschaftliche Fachgruppen hinaus verständlich darstellen[3].

Durch die wachsende wissenschaftliche Konkurrenz und Angewiesenheit auf Drittmittelförderung erfolgt eine stärkere Fokussierung auf Kommunikationszielgruppen aus Politik (Politisierung) und Wirtschaft (Ökonomisierung) sowie auf Medien als Mittler (Medialisierung).[4][5]

Ebenen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Es werden drei Ebenen der Wissenschaftskommunikation unterschieden, die jeweils zu einer anderen Ausrichtung in Analyse, Strategie und Umsetzung führen:

  • Makroebene: Kommunikation über das Gesamtsystem wissenschaftlicher Funktionen und Leistungen für die Gesellschaft,
  • Mesoebene: Kommunikation wissenschaftlicher Einrichtungen zu eigenen Aufgaben und Leistungen,
  • Mikroebene: Kommunikation einzelner Wissenschaftler zu Forschungsthemen sowie Projekten (Vorhaben und Ergebnissen).[6]. Wissenschaftler selbst agieren dabei jedoch meist als „PR-Laien“, sofern sie nicht selbst eine Professionalisierung als PR-Praktiker durchlaufen haben oder sich im Rahmen ihrer Aktivitäten in der Wissenschafts-PR entsprechende Erfahrungen aneignen. Für „Kommunikations-“ bzw. „PR-Laien“ ist es charakteristisch, dass sie nicht zwischen Public Relations anderen Systemen der Alltagspublizistik wie Journalismus, Werbung oder Propaganda unterscheiden[7]. Kommunikativ besonders erfolgreiche Wissenschaftlicher werden in Deutschland beispielsweise durch den Communicator-Preis der Deutschen Forschungsgemeinschaft (DFG) ausgezeichnet.

Die Institutionalisierung und Professionalisierung der Wissenschaftskommunikation führt auf allen Ebenen zu einer Veränderung ihres Kommunikationsverhaltens. Das Bild von defizitärer Kommunikation der Wissenschaft, des Wissenschaftlers und des Elfenbeinturms ist heute veraltet, da wissenschaftliche Institutionen und Wissenschaftler in der externen Wissenschaftskommunikation recht aktiv sind. Für Wissenschaftler selbst bleibt Wissenschaftskommunikation aufgrund des innerwissenschaftlichen und öffentlichen Reputationsrisikos allerdings riskant und ambivalent. Einerseits suchen sie den Reputationsgewinn, „haben öffentliche Sichtbarkeit als Mittel der Selbstbehauptung in der Mediengesellschaft entdeckt und versuchen durch Wissenschafts-PR ihr öffentliches Image zu beeinflussen“. Andererseits fürchten Sie Reputationsverlust insbesondere innerhalb der Wissenschaft, wo traditionell „die Beteiligung an öffentlicher Kommunikation als Verstoß gegen die Normen der Scientific Community angesehen“ wurde. Die Beteiligung und Nutzung neuer Medien der Wissenschaftskommunikation 2.0 durch Wissenschaftler ist in Deutschland bislang noch unbedeutend. In ihrer öffentlichen Kommunikation werden Wissenschaftler zunehmend durch ihre wissenschaftlichen Institutionen kontrolliert.[8]

Historische Entwicklung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Durch einen zunehmenden Wettbewerb um Fachkräfte und Drittmittel in der Forschungslandschaft hat die Wissenschafts-PR in den vergangenen Jahrzehnten deutlich an Bedeutung, Ressourcen und medialem Einfluss sowie auch an Professionalität gewonnen. Die meisten akademischen Einrichtungen und Fachgesellschaften beschäftigen inzwischen PR-Beauftragte. Anforderungen und Selbstverständnis der Wissenschaftskommunikation haben sich im Laufe der Jahrzehnte stark gewandelt. Vom Versuch der „Aufklärung“ der Bevölkerung seit den 1950er Jahren über die Überzeugungsarbeit von PUSH (Public Understanding of Science (and Humanities)) in den 1980er Jahren, dann die Angst vor Fachkräftemangel und die lauter werdende Forderung nach Transparenz und wirtschaftlicher Verwertbarkeit wissenschaftlicher Erkenntnisse bis zum vermeintlich vertrauensbildenden Dialog zwischen Wissenschaft und Gesellschaft in den 1990er Jahren. Heute steht „Form, Effizienz und Effektivität öffentlicher Wissenschaftskommunikation“ im Vordergrund[9]. Der mediale Wandel führt dabei auch in der Wissenschaft zu einem grundlegenden Wandel der Kommunikationsstrategien und -maßnahmen durch „Social Media“, interaktive Kommunikations-Plattformen wie Science Blogs, Content-Sharing oder die Open-Access-Bewegung. Diese neuen Medien ermöglichen neue Kommunikationsformen im Hinblick auf die Veränderungen durch Open Innovation und Interaktive Wertschöpfung. Ein Beispiel hierfür ist das so genannte Crowdsourcing von Forschungsdienstleistungen.

Die Intensivierung der Wissenschaftskommunikation ist jedoch in mehrfacher Hinsicht problematisch, da moderne Gesellschaften durch ein System von Wechselbeziehungen zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien gekennzeichnet sind: Dabei geht es bei der Wissenschaft um „Prozesse und Verfahren der Erkenntnisgewinnung“, bei den Medien um ihre „Aufklärungs- und Kontrollfunktion“ und bei einer aufgeklärten Demokratie - mit der dafür notwendigen der Qualität politischer Entscheidungen - um die „Qualität öffentlicher Deliberation“[10]. D.h. es geht um die Machtbalancen zwischen den Interessen- und Anspruchsgruppen in Wissenschaft, Medien, Politik und Öffentlichkeit.

Erweiterung Kommunikationskanäle und Kommunikatoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Wissenschaftskommunikation 1.0 nutzt als Kommunikationskanäle klassische Massenmedien - oftmals via Wissenschaftsjournalismus,
  • Wissenschaftskommunikation 2.0 nutzt als Kommunikationskanäle wissenschaftliche Social-Media-Plattformen oder Wissenschafts-Blogs. Durch die Vereinfachung der Publikationsmöglichkeiten bewirkt dies eine Verbreiterung der wissenschaftlichen Autorenschaft auf der horizontalen Ebene.
  • Wissenschaftskommunikation 3.0 zielt auf die vertikale Erweiterung des gesamten Wissenschaftsdialogs auf Studierende[11].

Wissenschaftskommunikation 2.0[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

„With research 2.0 becoming mainstream, science will change more over the next 20 years than in the past 300 years.“ [12] Wissenschaftskommunikation 2.0 umfasst sowohl die interne als auch die externe Wissenschaftskommunikation. Die Vermittlung der wissenschaftlichen Inhalte wird dabei aber in das Internet und insbesondere in das Web 2.0 verlagert. Statt auf die herkömmlichen Kommunikationskanäle der Massenmedien zurückzugreifen, können wissenschaftliche Inhalte im Internet digitalisiert verbreitet werden. [13]

Begriffsklärung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Die Begriffe Wissenschaftskommunikation 2.0 und digitale Wissenschaftskommunikation werden weitgehend synonym verwendet, obwohl die digitale Wissenschaftskommunikation nach dem Wortsinn nicht nur auf Soziale Medieninhalte im Internet beschränkt ist. Allerdings grenzt sich die Wissenschaftskommunikation 2.0 von der herkömmlichen Wissenschaftskommunikation dadurch ab, dass allgemein Web-Kommunikationsmittel verwendet werden. Mit der Bezeichnung „2.0“ ist also nicht die ausschließliche Beschränkung auf Webinhalte des Web 2.0 gemeint. [14] Entsprechend versteht sich die Wissenschaftskommunikation 3.0 auch nicht parallel zu dem von Tim Berners-Lee und dem World Wide Web Consortium verwendeten Begriff des Web 3.0. Der Begriff bezieht sich also nicht auf das Semantische Web oder das Internet der Dinge, sondern viel mehr auf die vertikale Erweiterung der Wissenschaftskommunikation auf andere am Wissenschaftsdialog Beteiligte (z.B. Studierende).

Anwendungsbereiche und Vorteile[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Mit der Entwicklung des Web 2.0 verschwimmen die Grenzen zwischen Webentwicklern und Webnutzern. Jeder Nutzer ist mithilfe der Web 2.0-Anwendungen in der Lage, Inhalte (im Fachjargon als Content bezeichnet) zu produzieren und der Allgemeinheit zu übermitteln. Von den neuen Formen der Speicherung, Veröffentlichung und Verbreitung der Inhalte im Web 2.0 profitiert auch die Wissenschaft. [15] Durch die Vielfalt der Kanäle besteht die Möglichkeit der Anpassung der Kommunikation an fachliche, personelle, geografische und soziale Gegebenheiten. Die Web 2.0-Anwendungen stellen dabei eine Demokratie der Agenten/Teilnehmer. Jeder hat dadurch die Option an der Wissenschaft teilzuhaben und ist mit den anderen Teilnehmern gleichgestellt unabhängig vom sozialen Status, wie z.B. dem akademischen Grad. Dadurch können die Kommunikationsbarrieren zwischen Personen mit unterschiedlichen sozialen Rängen beseitigt werden. Ein weiterer Vorteil der Wissenschaftskommunikation 2.0 ist die natürliche Einbindung externer Informationsquellen und Agenten. Experten aus außerwissenschaftlichen Bereichen können mit ihrem Wissen die Forschung unterstützen. In diesem Zusammenhang ist auch das Crowdsourcing relevant. Durch den Wissenstransfer im Web 2.0 wird die Wissenschaft transparenter und zugänglicher. Daher besteht die Hoffnung, eine größere Effizienz und Reichweite der Informationsverteilung bei zunehmender Qualität zu erreichen. Für die Umsetzung der Wissenschaftskommunikation 2.0 gibt es unterschiedliche Kanäle:

  • Soziale Netzwerke: Das Modell der sozialen Netzwerke wurde auch in den wissenschaftlichen Bereich übertragen. Damit können wissenschaftliche Artikel mit anderen Personen ausgetauscht und diskutiert werden. Anhand von Nutzerprofilen können Kontakte zu anderen Experten geknüpft werden.[16] Beispiele für diese Plattformen sind international die Plattformen Academia.edu; Mendeley; ResearchGate etc. Im deutschsprachigen Raum gibt es seit 2013 insbesondere für die postgraduierte akademische Forschung Thesius.
  • Wissenschaft-Blogs: Anhand der Blogs können Wissenschaftler eine Art Forschungstagebuch veröffentlichen, um so das Forschungsgebiet populärer zu machen und um durch die anschließend ermöglichte Diskussion neue Ansätze für die Forschung zu gewinnen. Gleichzeitig lohnt sich das Format für kleinere, negative oder Zwischen-Ergebnisse oder Vorabdarstellung längerer Untersuchungen. [15] Bekannte wissenschaftliche Blogs sind: forschungs-blog.de, ScienceBlogs, SciLogs. Teilweise bestehen auch Hybride mit Web 2.0-Elementen und Blogbereichen, z.B. durch Integration von Wissenschaftsblog auf Plattformen (z.B. Thesius).
  • Content-Sharing: Um Kosten bei der aufwendigen Entwicklung von Lerninhalten zu sparen, können diese durch Content-Sharing auf mehreren Webseiten platziert werden.[17] Bei weniger gut indexierten Seiten kann dies auch unvorteilhaft sein, wenn die Suchmaschinenauffindbarkeit durch den Content-Tausch negativ beeinflusst wird.

Nachteile und Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Manche Forscher, die die Wissenschaftskommunikation 2.0 ablehnen, sehen in der Kommunikation im Web 2.0 eine Ablenkung von ihrer eigentlichen Arbeit. [15] Da durch die Anwendungen die Kommunikationsbarrieren zwischen den unterschiedlichen sozialen Rängen aufgehoben werden, können in den Diskurs auch irrelevante Meinungen und Anregungen einfließen. Bei der Unterscheidung zwischen den brauchbaren und unbrauchbaren Beiträgen kann es zu Zeitverlust kommen. Deshalb wird befürchtet, dass die vereinfachte Kommunikation und Transparenz zu Ineffizienz und Qualitätseinbußen der Forschung führen könnte. Auch durch die Anonymisierung, die das Internet bietet, fällt die qualitative Einordnung anhand der Autorität des Autors weg. Die Aktualität des Internets kann außerdem eiligeres Veröffentlichen der Forschungsergebnisse begünstigen.[18] Bei der Wissenschaftskommunikation im Web 2.0 findet häufig keine definierte Peer-Review statt. Auch die redaktionelle Review entfällt bei Wissenschafts-Blogs und Content-Sharing, eine definierte und kontrollierte Qualitätssicherung ist selten. Folglich umfasst das Internet wissenschaftliche Beiträge mit verschiedenen Qualitätsstufen, die vermischt werden. Aus diesen Gründen kann es häufig schwerfallen, die Seriosität der Quellen und Inhalte zu beurteilen.[18]

Forschung und Lehre[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Seit dem Wintersemester 2014/15 bietet die internationale und öffentliche Hochschule Rhein-Waal in NRW den ersten Studiengang für Wissenschaftskommunikation im deutschsprachigen Raum an. Der 7-semestrige, englischsprachige Studiengang Science Communication & Bionics[19] ist gebührenfrei und verbindet zu gleichen Teilen eine kommunikationspraktische Ausbildung mit natur- und ingenieurwissenschaftlichen Inhalten.[20][21][22]
  • Eine Reihe weiterer Lehrstühle im deutschsprachigen Raum widmet sich der Wissenschaftskommunikation, wobei dort meist der Schwerpunkt auf Journalismus liegt.[23] Erwähnt seien hier u.a. die Universität Dortmund, die Zürcher Hochschule Winterthur, das IFF (Klagenfurt, Wien, Innsbruck und Graz), die Freie Universität Berlin, die FH Bremen, die FH Darmstadt, die Technische Universität München und die RWTH Aachen. An der TU Berlin wird seit wenigen Jahren ein Aufbaustudiengang „Wissenschaftsmarketing“ (M.A.) angeboten.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Barbara Bachtler, Heinz-Jörg Haury, Franz Ossing, Thomas Robertson (Hrsg.): Helmholtz-Workshop/Forum: „Neue Wege in der Wissenschaftskommunikation“, Bonn 2000, online, PDF, Download
  • Martin Bauer, Massimiano Bucchi (Hrsg.): Journalism, Science and Society. Science Communication between News and Public Relations (= Routledge Studies in Science, Technology, and Society. Bd. 7). Routledge, New York NY u. a. 2006, ISBN 0-415-37528-2.
  • Beatrice Dernbach, Christian Kleinert, Herbert Münder (Hrsg.): Handbuch Wissenschaftskommunikation. Wiesbaden 2012. ISBN 978-3-531-17632-1
  • Alexander Gerber: Vorhang auf für Phase 5. Chancen, Risiken und Forderungen für die nächste Entwicklungsstufe der Wissenschaftskommunikation (= Edition Innovare. Bd. 1). innokomm Forschungszentrum, Berlin 2011, ISBN 978-3-9814811-0-5 (E-Book: ISBN 978-3-9814811-1-2).
  • Anita Hermannstädter, Michael Sonnabend, Cornelia Weber (Hrsg.): Wissenschaft kommunizieren. Die Rolle der Universitäten. Edition Stifterverband, Essen 2008, ISBN 978-3-922275-22-0.
  • Richard Holliman, Elizabeth Whitelegg, Eileen Scanlon (Hrsg.): Investigating Science Communication in the Information. Implications for Public Engagement and Popular Media Age. Oxford University Press, Oxford u. a. 2008, ISBN 978-0-19-955266-5.
  • Carsten Könneker: Wissenschaft kommunizieren. Ein Handbuch mit vielen praktischen Beispielen. Wiley-VCH, Weinheim 2012, ISBN 978-3-527-32895-6.
  • Peter Weingart, Patricia Schulz (Hrsg.): Wissen - Nachricht - Sensation. Zur Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien. Weilerswist 2014. ISBN 978-3-942393-80-5
  • Marc-Denis Weitze, Wolfgang M. Heckl: Wissenschaftskommunikation - Schlüsselideen, Akteure, Fallbeispiele. Springer Spektrum, Berlin Heidelberg 2016. ISBN 978-3662478424
  • Indre Zetzsche, Peter Weingart (Hrsg.): Wissenschaftskommunikation: Streifzüge durch ein "neues" Feld. Lemmens, Bonn 2004. ISBN 978-3932306563

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Katja Scheidt, Christine Thieleke: Public Relations im dritten Jahrtausend, in: Klaus Merten (Hg.): Konstruktion von Kommunikation in der Mediengesellschaft. Festschrift für Joachim Westerbarkey. Wiesbaden 2009, S. 137.
  2. Beatrice Dernbach, Christian Kleinert, Herbert Münder: Einleitung: Die drei Ebenen der Wissenschaftskommunikation, in: Beatrice Dernbach, Christian Kleinert, Herbert Münder (Hg.): Handbuch Wissenschaftskommunikation. Wiesbaden 2012, S. 2.
  3. Hagenhoff, Svenja; Seidenfaden, Lutz; Ortelbach, Björn; Schumann, Matthias: Neue Formen der Wissenschaftskommunikation. Eine Fallstudienuntersuchung. Göttingen 2007, S. 5f.
  4. Alexandra Sowka: Wissenschaftskommunikation zwischen Sozialforschung und Praxis. Eine handlungstheoretische Untersuchung am Beispielfall Rechtsextremismus. Wiesbaden 2015, S. 47.
  5. Beatrice Dernbach, Christian Kleinert, Herbert Münder (Hg.): Handbuch Wissenschaftskommunikation. Wiesbaden 2012.
  6. Beatrice Dernbach, Christian Kleinert, Herbert Münder: Einleitung: Die drei Ebenen der Wissenschaftskommunikation, in: Beatrice Dernbach, Christian Kleinert, Herbert Münder (Hg.): Handbuch Wissenschaftskommunikation. Wiesbaden 2012, S. 1-17.
  7. Manfred Rühl: Für Public Relations? Ein kommunikstionswissenschaftliches Theorienbouquet! In: Ulrike Röttger (Hg.): Theorie der Public Relations. Wiesbaden 2009, S. 72f.
  8. Hans Peter Peters: Das Verhältnis von Wissenschaftlern zur öffentlichen Kommunikation, in: Beatrice Dernbach, Christian Kleinert, Herbert Münder (Hg.): Handbuch Wissenschaftskommunikation. Wiesbaden 2012. S. 334ff.
  9. Manfred Rühl: Für Public Relations? Ein kommunikstionswissenschaftliches Theorienbouquet! In: Ulrike Röttger (Hg.): Theorie der Public Relations. Wiesbaden 2009, S. 2.
  10. Peter Weingart, Patricia Schulz: Einleitung, in: Peter Weingart, Patricia Schulz (Hg.): Wissen - Nachricht - Sensation. Zur Kommunikation zwischen Wissenschaft, Öffentlichkeit und Medien. Weilerswist 2014, S. 10.
  11. Andreas C. Hofmann: Wissenschaftskommunikation 3.0 — ein Plädoyer für eine vertikale Erweiterung des Wissenschaftsdialogs auf Studierende, in: L.I.S.A. Das Wissenschaftsportal der Gerda-Henkel-Stiftung [14. August 2013], http://www.lisa.gerda-henkel-stiftung.de/content.php?nav_id=4488
  12. Michael Nielsen: "The future of science: Building a better collective memory." 2008.
  13. Michael Nentwich: ‘‘Das Web 2.0 in der wissenschaftlichen Praxis.‘‘ In: Thomas Gloning/Gerd Fritz (Hrsg.): ‘‘Digitale Wissenschaftskommunikation – Formate und ihre Nutzung.‘‘ 2011. Gießen: Gießener elektronische Bibliothek. Abgerufen am 27. Mai 2014, S. 35.
  14. M. Mitchell: "Science 2.0: Great New Tool, or Great Risk?: Wikis, blogs and other collaborative web technologies could usher in a new era of science. Or not.". Scientific American. Abgerufen am 5. Juni 2012.
  15. a b c Maredith Parez : "Web 2.0 im Einsatz für die Wissenschaft" In: "Young Information Professionals Day 2009, 61". Düsseldorf, Abgerufen am 27. Mai 2014, S. 128-134.
  16. Michael Nentwich: "Das Web 2.0 in der wissenschaftlichen Praxis." In: Thomas Gloning/Gerd Fritz (Hrsg.): ‘‘Digitale Wissenschaftskommunikation – Formate und ihre Nutzung.‘‘ 2011. Gießen: Gießener elektronische Bibliothek. Abgerufen am 27. Mai 2014, S. 37.
  17. http://wiki.elmv.de/index.php/Content_Sharing Abgerufen am 27. Mai 2014.
  18. a b Caroline Y. Robertson-von Trotha: "Öffentliche Wissenschaft im Spiegel der Web 2.0-Kultur" In: Caroline Y. Robertson-von Trotha Jesús Muñoz Morcillo (Hrsg.): "Öffentliche Wissenschaft & Neue Medien. Die Rolle der Web 2.0-Kultur in der Wissenschaftsvermittlung", 2011. Karlsruhe: Scientific Publishing. Abgerufen am 27. Mai 2014, S. 28.
  19. Studiengangs-Webseite "Science Communication & Bionics"
  20. IDW-Pressemitteilung, Hochschule Rhein-Waal: Wissenschaftskommunikatoren der dritten Generation
  21. Michelle Dobrovolny (SciDev Network): Science communication degree offers 50 free places
  22. Louet, Sabine (The EuroScientist): Ready for third generation of science communicators?
  23. Göpfert, Winfried: Wissenschaftsjournalismus. Ein Handbuch für Ausbildung und Praxis, Berlin 2006