Inka Gossmann-Reetz

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Inka Gossmann-Reetz, 2016

Inka Gossmann-Reetz (* 13. März 1969 in Berlin) ist eine deutsche Politikerin (SPD) und Abgeordnete im Landtag Brandenburg.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Inka Gossmann-Reetz absolvierte nach dem Abitur eine Ausbildung zur Krankenschwester, an die sich verschiedene Weiterbildungen im Gesundheitsmanagement unter anderem zur Hygienebeauftragten und zur Pflegedienstleitung anschlossen[1].Sie lebt in Hohen Neuendorf. Sie ist Mutter dreier Kinder, darunter die Schauspielerin Helena Reetz.

Politik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gossmann-Reetz ist seit 2004 Mitglied der SPD. Seit 2010 ist sie Vorsitzende des SPD-Ortsvereins Hohen Neuendorf.

Sie ist seit 2008 Mitglied der Stadtverordnetenversammlung Hohen Neuendorf und war von 2008 bis 2015 Vorsitzende der SPD-Fraktion in der SVV. Von 2014 bis 2016 war sie Mitglied im Kreistag Oberhavel. Sie wurde vom Kreistag Oberhavel zum Mitglied des Polizeibeirats berufen und ist dessen Vorsitzende.

Bei der Landtagswahl in Brandenburg 2014 errang sie das Direktmandat im Landtagswahlkreis Oberhavel II.

Gossmann-Reetz ist stellvertretende Fraktionsvorsitzende der SPD-Fraktion im Landtag Brandenburg[2] und gehört dem Innenausschuss, dem Untersuchungsausschuss zur „Organisierten rechtsextremen Gewalt und Behördenhandeln, vor allem zum Komplex Nationalsozialistischer Untergrund (NSU)“ und der Parlamentarischen Kontrollkommission des Landtages an. Sie leitet den Arbeitskreis I der SPD-Fraktion, ist die Obfrau der SPD-Fraktion im Untersuchungsausschuss und Vorsitzende der Parlamentarischen Kontrollkommission[3].

Gossmann-Reetz ist Mitglied bei Verdi, dem Deutschen Berufsverband für Pflegeberufe (DBfK) e.V, und im Förderverein Freiwillige Feuerwehr Hohen Neuendorf.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Inka Gossmann-Reetz – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Wo ich herkomme - Echt.Bürger.Nah. Abgerufen am 19. Juni 2019.
  2. Fraktionsvorstand. Abgerufen am 19. Juni 2019 (deutsch).
  3. Redaktion des Landtages Brandenburg: Landtag Brandenburg. Abgerufen am 19. Juni 2019.