Internationale Schule für Schauspiel und Acting

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Logo

Die Internationale Schule für Schauspiel und Acting (ISSA) in München ist eine staatlich genehmigte, private Berufsfachschule und als solche BAföG- und stipendienberechtigt.

Die Schauspielerin Ellen Zinner (* 19. September 1919 in Wangerin; † Januar 2015) gründete 1957 das Zinner Studio. Von 1994 bis 2002 wurde die Einrichtung als Münchner Schauspielstudio geführt, seit 2003 trägt sie den heutigen Namen. Zwar ist die Unterrichtssprache deutsch, aber auch Schüler aus Argentinien, Georgien, Griechenland, Italien, Kroatien, Liechtenstein, Luxemburg, Österreich, Portugal, Russland, Schweiz, Serbien, Spanien, Türkei, Ukraine, Ungarn, USA und Vietnam haben hier die Ausbildung absolviert. Absolventen der ISSA wirken mittlerweile in vielen Film- und Fernsehproduktionen sowie diversen Theatern mit.

Die Schauspielschule befindet sich in einem angemieteten Haus in der Ötztaler Straße in Sendling. In das Gebäude wurde ein eigenes Theater eingebaut, um auch Praxis im Bühnenbereich vermitteln zu können. Im Repertoire-Betrieb des Theaters werden Produktionen gezeigt, die ab dem zweiten Ausbildungsjahr erarbeitet werden. Die Lehrkräfte sind als Schauspieler, Sprecher, Regisseure und Autoren für Theater, Film, Rundfunk und Fernsehen tätig.

Bekannte Absolventen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bekannte Schüler des Zinner Studio sind Lioba Albus, Nadeshda Brennicke, Holger Fuchs, Margita Haberland, Michael Jäger, Horst Kummeth, Liane Forestieri, Michael Lesch, Michael Jacques Lieb, Philipp Moog, Barbara Rudnik, Peter Ketnath, Alexander-Klaus Stecher und Robinson Reichel.

Als Absolventen der Schule sind Bernhard Bozian, Marcus Grüsser, Friederike Lohrer, Mascha Müller, Inka Meyer, Rosetta Pedone, Bela Klentze, Katharina Küpper und Oliver Scheffel bekannt geworden.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]