Bela Klentze

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Bela Klentze (2016)

Bela Klentze (* 25. Juli 1988 in München) ist ein deutscher Schauspieler, Moderator und Synchronsprecher.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Bela Klentze ist der Sohn des Jazz-Musikers Thorsten Klentze und wuchs in München auf. Im Alter von neun Jahren hatte Bela als Kindermodel erste Auftritte. Er spielte einige Stücke im Schultheater. Im Alter von elf Jahren spielte er einen Dieb in der Tatort-Folge Kleine Diebe. Weitere kurze Auftritte als Schauspieler hatte er unter anderem in Caroline Links Film Nirgendwo in Afrika, der 2001 nach einem Roman von Stefanie Zweig entstand und 2003 mit einem Oscar als bester fremdsprachiger Film ausgezeichnet wurde.

Parallel zu seiner Schauspielausbildung auf der Internationalen Schule für Schauspiel und Acting wurde Klentze im Alter von 16 Jahren das Gesicht des Deutschen Disney Channels. Er spielte die Hauptrolle in der Sitcom Disneys Kurze Pause und drehte auch in den USA. Von 2008 bis 2009 spielte er in der Telenovela Wege zum Glück die Rolle des Theo Landmann. Seit 2005 ist er auch als Theaterschauspieler tätig. Nach diversen Auftritten wie im historischen Zweiteiler Gottes mächtige Dienerin und dem Fernsehfilm Faktor 8 wurde für Klentze 2011 in der Seifenoper Unter uns die Rolle des Bela geschrieben. Er verkörperte diese Rolle drei Jahre und stieg dann aus. 2011 wurde er für diese Rolle als Best Newcomer beim German Soap Award nominiert. Seit 2016 spielt er die Rolle des Ronny Bergmann in der Seifenoper Alles was zählt

Im März 2012 moderierte Klentze The Dome zusammen mit Collien Ulmen-Fernandes. Seit 2014 ist er auch wieder als Synchronsprecher tätig. Bis April 2016 war er mit Fernanda Brandão mit dem Theaterstück Ein Apartment zu dritt auf Deutschlandtournee. Seit März 2018 ist er in der 11. Staffel der RTL-Show Let’s Dance zu sehen.[1] Er lebt in München.

Filmografie (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kino

  • 2001: Nirgendwo in Afrika
  • 2005: Unter der Sonne
  • 2009: Gegenwind
  • 2010: Das Leben ist Meer
  • 2010: Ein Liebesspiel
  • 2011: Monas Bürgermeister
  • 2014: Dylan Papermoon – Small People in the Big City (Trailer)

Fernsehen

Synchron[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2010: Beverly Hills 90210: The Next Generation – HR – Regie: Ursula von Langen, Bavaria Synchron
  • 2010: Rahan – Regie: Uli Johannson -Bavaria Synchron
  • 2010: Disneys Wizards – Regie: Ursula von Langen – FFS München
  • 2014: Revolution - Regie: Ursula von Langen - FFS München
  • 2014: Kiss of Death - Regie: Hartmut Neugebauer - FFS München
  • 2014: Taxi Brooklyn - Regie: Heiko Feld - FFS München
  • 2014: Resurrection - FFS München
  • 2014: American Sniper - Regie: Jan Odle - FFS München
  • 2015: Arrow - Regie: Christian Weygand - FFS München
  • 2015: Bosch - Regie: Benedikt Rabanus - FFS München
  • 2015: Mc Farland - Regie: Cay Michael Wolf - FFS München
  • 2015: The Longest Ride - Regie: Solveig Duda - FFS München
  • 2015: The Game of Thrones - Regie: Jan Odle - FFS München
  • 2015: Magic Mike XXL - Regie: Manuel Straube - FFS München
  • 2015: Vacation - Regie Benedikt Rabanus - FFS München
  • 2016: Teri Meri Kahaani - Christian Hanesch - Violetmedia
  • 2016: Ozean der Träume - Volkan Dedeoglu - Violetmedia
  • 2016: Desi Boys - Regie: Volkan Dedeoglu - Violetmedia
  • 2016: Seraph of the end - Regie: Christian Hanesch - Violetmedia
  • 2016: Hostages - Regie: Solvieg Duda - Bavaria Synchron
  • 2016: The Heroic Legend of Arslan (Gieve) - Regie: Christian Hanesch - Violetmedia

Theater[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

 Commons: Bela Klentze – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Let’s Dance 2018: AWZ-Schauspieler Bela Klentze sieht das Tanzparkett als große Herausforderung. In: rtl.de, abgerufen am 6. März 2018.