Jakob Speigl

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Jakob Speigl (* 22. Februar 1933 in Engelsdorf) ist ein deutscher katholischer Kirchenhistoriker.

Speigl war von 1972 bis 2001 Professor für Kirchengeschichte des Altertums sowie der christlichen Archäologie und Patrologie an der Universität Würzburg. Seit 1998 war er zudem Wissenschaftlicher Direktor des Ostkirchlichen Instituts der Bayerisch-Deutschen Augustinerprovinz an der Universität Würzburg.[1] 1958 wurde er in Rom zum Priester geweiht.[2]

Veröffentlichungen (Auswahl)[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Der Römische Staat und die Christen. Staat und Kirche von Domitian bis Commodus. Amsterdam 1970.
  • Zum Kirchenbegriff des Laktanz. In: RQ 65 (1970) 15-28.
  • Die Synode von 536 in Konstantinopel. In: Ostkirchliche Studien 43 (1994).
  • Die Diskussion um Pluralismus und Universalität in der Religion. Ein Schlüssel zum Verständnis des apologetischen Werkes des Justin. In: Garten des Lebens. Festschrift für Winfrid Cramer. Altenberge 1999. 275-307.
  • Zur apologetischen und antihäretischen Ausrichtung des Religionsbegriffes Augustins. In: Zeitschrift für Missionswissenschaft und Religionswissenschaft 86 (2002) 26-43.

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Prof. Jakob Speigl am Samstag 70. Main-Post, 8. Februar 2003, abgerufen am 23. Oktober 2015.
  2. 29 Jahre an der Uni Würzburg. Main-Post, 21. Februar 2003, abgerufen am 23. Oktober 2015.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]