Johann Leonhard Raab

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Wechseln zu: Navigation, Suche
Johann Leonhard Raab
Don Carlos aus Schillers Don Carlos;
Stahlstich nach Ramberg, Schiller-Galerie, um 1859

Johann Leonhard Raab (* 29. März 1825 in Schwaningen; † 2. April 1899 in München) war ein deutscher Radierer, Maler, Kupfer-[1] und Stahlstecher.[2]

Familie[Bearbeiten]

Raab war verheiratet mit Anna Elisabetha Sonnenleiter († 1863). Aus der Ehe gingen drei Töchter hervor, darunter Doris Raab (* 1851), die er zur Kupferstecherin und Radiererin und selbstständigen Künstlerin ausbildete. 1865 ehelichte er Babette Größmeyer.[3]

Leben[Bearbeiten]

Raab war Professor an der Akademie der Bildenden Künste München und inspirierte mit seinen Kupferstichen das Schaffen vieler seiner Schüler wie z. B. Max Barascudts, Constantin Bauer, Ignaz Gaugengigl, Peter Halm und Heinrich Strieffler.

Werke[Bearbeiten]

Raabs Werke finden sich in verschiedenen Museen, unter anderem der Alten Pinakothek in München, wieder.

Literatur[Bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten]

 Commons: Johann Leonhard Raab – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten]

  1. a b Hyacinth Holland: Raab, Johann Leonhard
  2. Friedrich Pecht: Verzeichnis der Abbildungen, in: Schiller-Galerie ... sowie dito in: Goethe-Galerie ...
  3. Nürnberger Künstlerlexikon, Nürnberger Künstlerlexikon: Bildende Künstler, Kunsthandwerker, Gelehrte, Manfred H. Grieb: Raab, Doris und Raab, Johann Leonhard
  4. Friedrich Pecht: Verzeichnis der Abbildungen, in: Schiller-Galerie
  5. Friedrich Pecht: Verzeichnis der Abbildungen, in: Goethe-Galerie