Julian Lennon

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Julian Lennon bei der Enthüllung des John Lennon Peace Monuments in Liverpool am 9. Oktober 2010

John Charles Julian Lennon (* 8. April 1963 in Liverpool, England) ist ein englischer Musiker und Komponist. Er ist der Sohn von John Lennon aus dessen erster Ehe mit Cynthia Powell. Julian Lennon ist der Halbbruder von Sean Lennon, dessen Eltern John Lennon und Yoko Ono sind.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kindheit[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Julian Lennon besuchte die Ruthin School in der Nähe der Stadt Ruthin in Denbighshire in North Wales.

Julian Lennons Mutter heiratete nach der Scheidung von John Lennon drei weitere Male. Ein harmonisches Familienleben hat Julian Lennon nach eigenen Angaben nie kennengelernt, da sein Vater die Familie im Jahr 1968 verließ und fortan mit Yoko Ono zusammenlebte, die er im März 1969 heiratete. Seine Kindheit war auch geprägt von wechselnden Partnerschaften seiner Mutter und Enttäuschungen durch seinen Vater. John Lennon suchte jedoch seit 1973, in dieser Zeit mit seiner Lebensgefährtin May Pang zusammenlebend, den Kontakt zu seinem heranwachsenden Sohn aus erster Ehe. Bei den Besuchen musste Julian sich jedoch in die USA begeben, da sein Vater seit September 1971 in den USA lebte und er im Jahr 1972 Probleme mit der Aufenthaltsgenehmigung in den USA bekam, es drohte ihm eine Ausweisung, Grund waren die wachsenden Befürchtungen der CIA vor einem „radikalisierenden“ Künstler John Lennon. So konnte John Lennon während dieser Zeit die USA nicht verlassen. Aber auch nach dem Erhalt der Greencard im Oktober 1975 begab sich John Lennon nicht mehr nach Großbritannien.

Während eines Besuchs im Sommer 1974 spielte Julian als damals Elfjähriger bei einer etwa 30 Sekunden dauernden Version von Ya Ya Schlagzeug, während sein Vater sang und Klavier spielte. Das Lied wurde auf John Lennons Album Walls and Bridges veröffentlicht.[1]

Julian Lennon sah seinen Vater im April 1979 während eines gemeinsamen Urlaubs in Palm Beach, Florida zum letzten Mal.[2] Kurz vor John Lennons Ermordung 1980 war der (telefonische) Kontakt nach Julian Lennons Angaben besonders intensiv.

Rückblickend sah Julian Lennon seine Beziehung zu seinem Vater im Jahr 2000[3] und 2010[4] kritisch.

Beatles-Inspirationen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Julian Lennon inspirierte zwei bekannte Titel der Beatles. Sein Vater John schrieb 1967 Lucy in the Sky with Diamonds, nachdem ihm Julian eine seiner Zeichnungen gezeigt und sie ihm als „Lucy am Himmel mit Diamanten …“ erklärt hatte. Diese Hintergrundinformation wurde nicht zuletzt verbreitet, um der naheliegenden Deutung zu begegnen, die Initialen des Song-Titels spielten auf LSD an [5]. 1968 schrieb Paul McCartney Hey Jude. Der Einfall zu dem Titel kam ihm, als er auf dem Rückweg von einem Besuch bei Cynthia Lennon war. Das Stück sollte ein Trost für Julian sein, da sich seine Eltern gerade hatten scheiden lassen. Hey Jude hieß deshalb zuerst Hey Jules. Jahre später ersteigerte Julian Lennon das Originalmanuskript von Hey Jude.

Good Night, ein Titel auf dem Album The Beatles, ist ein Lied von John Lennon für seinen Sohn Julian, obwohl es von Ringo Starr gesungen wurde.

Eigene musikalische Karriere[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Im Oktober 1984 veröffentlichte Julian Lennon unter der Führung des bekannten Produzenten Phil Ramone das Album Valotte. Die Singleauskopplung Too Late for Goodbyes erreichte Platz sechs der britischen Singlecharts und Platz fünf in den USA, die Single Valotte erreichte ebenfalls die Top-Ten in den USA. Das Album verkaufte sich weltweit 1,5 Millionen Mal.[6]

Julian Lennon spielte auf seinem Debütalbum Gitarre, Schlagzeug, Perkussionen, Bass und Keyboards ein. Was die Zuhörer beeindruckte, waren sein Aussehen und seine Stimme, die beide stark an seinen Vater erinnern. Es kamen Gerüchte auf, dass es doch eine Beatles-Reunion geben könnte – mit Julian Lennon als Ersatzmann. Sein ehemaliger Schulfreund Justin Clayton spielte auf dem Album Valotte und den zukünftigen Alben bis einschlierßlich 2011 Gitarre und war bei einigen Liedern auch Mitkomponist.

Im November 1985 erschien die von Julian Lennon eingesungene Single Because, sie wurde aus dem Musical Time von Dave Clark ausgekoppelt, die weitere Single Time Will Teach Us All mit Lennon als Sänger wurde im Mai 1986 veröffentlicht.

Nach einer erfolgreichen Nordamerika-Tournee im Jahr 1985 veröffentlichte Lennon im März 1986 sein zweites Album The Secret Value of Daydreaming, konnte jedoch lediglich eine Single in den US-Top-40 platzieren, das Album erreichte in den USA Goldstatus. Es folgte 1986 eine weitere Nordamerika-Tournee, die Europa-Tournee wurde wegen der zu geringen Kartennachfrage abgesagt.[7]

Anschließend zog er sich in die Schweiz zurück, um in aller Ruhe über seine Karriere nachzudenken. Im November 1986 wurde die Single Midnight Smoke aus dem Mike Batt-Musical The Hunting of the Snark veröffentlicht, auch hier war Julian Lennon Gastsänger.

Das dritte Album Mr. Jordan vom März 1989 war der erste Versuch, sich von seinem Vater zu emanzipieren. Kritiker zogen Vergleiche mit David Bowie, aber seine Plattenfirma war von dem Produkt wenig begeistert. Aus Mangel an Promotion nahm kaum jemand das Album wahr. Julian begab sich ab Juli 1989 auf eine kurze Tournee durch Großbritannien und den USA.[8] Im Oktober 1989 erschien der Soundtrack zur Fernsehserie Wunderbare Jahre, auf dem Julian Lennon mit einer Coverversion des Rolling-Stones-Stücks Ruby Tuesday vertreten war.

Im August 1991 veröffentlichte Lennon sein nächstes Album Help Yourself. Die Singleauskopplung Saltwater war ein kommerzieller Erfolg, mit Ausnahme der USA. So erreichte die Single Platz 1 in Australien.[9] Vom jahrelangem Alkohol- und Drogenkonsum gezeichnet, zog Lennon erst nach Norditalien, dann nach Südfrankreich, um Abstand vom Musikgeschäft zu gewinnen. Jahrelang rührte er kein Instrument an und beschäftigte sich mit Architektur und Kochen. Im Dezember 1995 erschien das Soundtackalbum Mr. Holland’s Opus, bei dem Lennon das Lied Cole’s Song beisteuerte.

Im Mai 1998 erschien sein fünftes Album Photograph Smile, für das er eigens das Label Music from Another Room gründete. „Ich wollte nicht, dass meine letzten Alben mein Vermächtnis an die Musikindustrie darstellen. Sie waren einfach nicht gut genug. Ich wollte ein Album machen, auf das ich stolz sein kann. Eines, über das ich die Kontrolle hatte“, erklärte er den Schritt 1999 in einem Interview.[10] Im Jahr 1999 folgte eine Club-Tournee in Nordamerika.[11]

Danach zog er sich erneut ins Privatleben zurück. Ein zu Beginn des neuen Jahrtausends angekündigtes Album erschien nicht. Im August 2001 wurde das Kompilationsalbum VH1 Behind the Music: The Julian Lennon Collection veröffentlicht.

Nach drei Jahren meldete sich Lennon im September 2005 auf seiner Website wieder, um mitzuteilen, dass er jegliche Interviewanfragen zum 25. Todestag seines Vaters ablehne. „Mein Dad war ein großes Talent, dessen Musik und Ideale Millionen Menschen inspiriert hat. Dennoch begegne ich ihm mit gemischten Gefühlen. Er war der Vater, den ich liebte, aber er hat mich in vielerlei Hinsicht enttäuscht. Wer weiß, wie sich unsere Beziehung entwickelt hätte, wenn er nicht ermordet worden wäre …“, erklärte er dort.

Im Jahr 2006 erschien das Duett mit Gregory Darling New Dream auf Darlings Album Shell. Als Lucy Vodden, Lennons frühere Schulfreundin und Inspiration für den Beatles-Titel Lucy in the Sky with Diamonds 2009 starb, veröffentlichte Lennon nach elf Jahren musikalischer Pause die Charity-Single Lucy in Gedenken an Vodden unter seinem Namen. Weitere Veröffentlichungen im Jahr 2011 erfolgten auf dem Kompilationsalbum Shine on! Volume One mit dem Lied Children of the World und ein weiteres Duett December Sky mit Tomi Swick.

Am 3. Oktober 2011 erschien Lennons sechstes Studioalbum Everything Changes in Großbritannien. Einige der Lieder des Albums waren zuvor bereits als Rohmixe auf Lennons MySpace-Profil zu hören. Beginnend ab Juni 2013 wurde das Album auch international mit zwei zusätzlichen Liedern veröffentlicht. Am 8. September 2013, an seinem 50. Geburtstag, wurde die Single Someday, ein Duett mit Steven Tyler, veröffentlicht.[12] Zwischen den Jahren 2012 und 2014 wurden noch folgende Duette veröffentlicht, die nicht auf seinem Album enthalten sind: Hope (mit Nick Wood), All that You’ve Wanted (mit Matt Backer), Luv XXX (mit Aerosmith), Rain in England (mit Tony Mortimer), Let You Go und Fallin In Love (mit Dave Harris), Do You Think I'm A Joke? (mit Andrew Cole) und High Road (mit Brent Bourgeois). Im Jahr 2014 steuerte Julian Lennon für den Soundtrack Price Of Desire das Lied Goodbye bei.

Weitere künstlerische Tätigkeiten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Julian Lennons erste Tournee im Jahr 1985 wurde in dem Film Stand By Me: A Portrait Of Julian Lennon von Sam Peckinpah und nach dessen Tod von Martin Lewis dokumentiert. In dem Konzertfilm Chuck Berry: Hail! Hail! Rock 'n' Roll aus dem Jahr 1987 hatte Julian Lennon einen Gastauftritt. In der John Lennon-Dokumentation Imagine: John Lennon von 1988 gibt es mehrere Interviewsequenzen mit Julian Lennon. In dem Spielfilm Leaving Las Vegas hatte Julian Lennon eine kleinere Nebenrolle.

Julian Lennon ist der Produzent des Dokumentarfilms aus dem Jahr 2007 Whaledreamers[13] von Kim Kindersley über einen Aborigine-Stamm und seine besondere Beziehung zu Walen, wobei auch viele Umweltprobleme angeschnitten werden. Dieser Film wurde mehrfach ausgezeichnet und beim Festival in Cannes gezeigt. Für den Film hat Lennon seinen Song Saltwater neu eingespielt, hat Gesänge der Aborigines und auch Wale mit eingearbeitet. Greenpeace hat das Stück inzwischen zu seiner Hymne gemacht.[14]

Ab dem Jahr 2007 interessierte sich Julian Lennon auch für das Fotografieren, es folgten ab dem Jahr 2010 Ausstellungen seiner Fotoarbeiten.[15]

Nach dem Tod seines Vaters begann Julian Lennon Beatles-Andenken zu sammeln, seine Sammlung wurde in dem im Jahr 2010 veröffentlichten Buch Beatles Memorabilia: The Julian Lennon Collection dokumentiert.

Diskografie[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Studioalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Kompilation[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 2001, August: VH1 Behind the Music: The Julian Lennon Collection

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1985, September: Too Late for Goodbyes / Well I Don’t Know (Deutschland/GB)
  • 1984, September: Too Late for Goodbyes / Big Mama / Well I Don’t Know (12″, Deutschland, GB: hier auch als Picture Disc-Single)
  • 1984, Oktober: Valotte / Well I Don’t Know (USA)
  • 1984, Dezember: Too Late for Goodbyes / Let Me Be (USA)
  • 1984, Dezember: Too Late for Goodbyes (Extended) / Too Late for Goodbyes / Well I Don’t Know (12″, USA)
  • 1984, Dezember: Valotte / Let Me Be (Deutschland, GB: hier auch als Picture Disc-Single)
  • 1984, Dezember: Valotte / Let Me Be / Bebop (12″, Deutschland/GB)
  • 1985, Februar: Say You’re Wrong / Bebop (GB)
  • 1985, Februar: Say You’re Wrong / Bebop / Too Late for Goodbyes (Extended) (12″, Deutschland)
  • 1985, April: Say You’re Wrong / Big Mama (USA)
  • 1985, Juli: Jesse / Bebop (USA)
  • 1985, November: Because / Because (Instrumental) (GB)
  • 1986, März: Stick Around / Always Think Twice
  • 1986, März: Stick Around (Extended) / Stick Around (Single Mix) / Always Think Twice (12”)
  • 1986, April: Want Your Body / Everyday (USA)
  • 1986, Mai: Time Will Teach Us All / Time Will Teach Us All (Instrumental)
  • 1986, Mai: Time Will Teach Us All (Extended) / Time Will Teach Us All / Time Will Teach Us All (Instrumental) (12”)
  • 1986, Mai: This Is My Day / Everyday
  • 1986 Mai: This Is My Day (Extended) / This Is My Day (Album Version) / Everyday (12″)
  • 1986, November: Midnight Smoke / The Vanishing (GB)
  • 1986, November: Midnight Smoke (Full Version) / The Vanishing (Full Version) (12″, GB)
  • 1989, Februar: Now You’re in Heaven / Second Time
  • 1989, Februar: Now You’re in Heaven (Extended) / Now You’re in Heaven / Second Time (12″)
  • 1989, Februar: Now You’re in Heaven (US-Remix) / Now You’re in Heaven (7″ Mix) / Now You’re in Heaven (Dub Mix) / Second Time (12″) (USA)
  • 1989, Februar: Now You’re in Heaven (7″ Mix) / Too Late for Goodbyes (Extended) / Now You’re in Heaven (Orbit Mix) (CD)
  • 1989, Juni: You’re the One / Sunday Morning
  • 1989, Juni: You’re the One / Sunday Morning / Stand By Me (Live) (12″-CD, GB)
  • 1991, August: Saltwater / Rebel King (Edit)
  • 1991, August: Saltwater / Rebel King (Edit) / Creo Que Voy A LLorar (Saltwater) / Mother Mary (12″-CD)
  • 1991, November: Help Yourself (Edit) / Take Me Home
  • 1991, November: Help Yourself (Edit) / Take Me Home / Angilette (CD)
  • 1991, November: Help Yourself (Edit) / Take Me Home / Angilette / Saltwater (live at the Steve Wright Show) (CD)
  • 1991, November: Help Yourself (Remix Edit) / Help Yourself (Remix) (CD)
  • 1991, November: Get a Life (Radio Mix) / Get a Life (Bungee Mix)
  • 1992, April: Get a Life (Radio Mix) / Get a Life (Bungee Mix) / Get a Life (Album Version) / Ruby Tuesday (CD, GB)
  • 1992, April: Get a Life (Radio Mix) / Get a Life (Bungee Mix) / Saltwater / Ruby Tuesday (CD, GB)
  • 1993, Dezember: Children of the World / Children of the World (Instrumental) (CD, Japan)
  • 1998, Dezember: All Alone (Bald & Julian Lennon) / Message of Love (Bald) (CD, Frankreich)
  • 1998, Mai: Day After Day / Don’t Let Me Down (nicht das Beatles-Lied) / Good to Be Lonely (CD)
  • 1998, August: I Don’t Wanna Know / Kiss Beyond the Catcher / Day After Day (Video) (CD)
  • 1998, August: I Don’t Wanna know / I Need you / I Don’t Wanna Know (Original Version) / I Don’t Wanna Know (Video) (CD)
  • 2009, Dezember: Lucy (Studio Version) / Sober / Lucy (Acoustic Version) / Beautiful (Julian Lennon und James Scott Cook)
  • 2011, Oktober: Lookin’ 4 Luv (Download-Single)
  • 2012, März: Hope (Nick Wood featuring Julian Lennon) (Download-Single)[16]
  • 2012, April: Guess It Was Me (2012 Remix) (Download-Single)
  • 2012, September: All That You've Wanted (Matt Backer with Julian Lennon) / Freak Patrol (Matt Backer)[17]
  • 2013, April: Someday (Download-Single)
  • 2013, September: Rain in England (Tony Mortimer featuring Julian Lennon) (CD)[18]

Promotionsingles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Hierbei handelt es sich um Werbesingles, die (so) nicht als reguläre Kaufsingles erschienen sind.

  • 1989: Mother Mary (Edit) / Mother Mary (LP Version) (CD, USA)
  • 1989: Angilette / Make It Up To You (LP Version) (7″) (USA)
  • 1991: Rebel King (Edit) / Get A Life (LP Version) / New Physics Rant (CD, USA)
  • 1991: Listen (AOR Edit) / Listen (LP Version) (CD, USA)
  • 2011: Lookin’ 4 Luv (CD-Promotionsingle, UK – ansonsten nur als Download-Single veröffentlicht)
  • 2012: Guess It Was Me (2012 Remix) (CD-Promotionsingle, UK – ansonsten nur als Download-Single veröffentlicht)
  • 2013: Someday (CD-Promotionsingle, UK – ansonsten nur als Download-Single veröffentlicht)

Promotionalben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1986: A Candid Conversation (Interviewalbum) (USA)[19]
  • 1989: Mr. Jordan According To Mr. Lennon (A Candid Conversation) (Interviewalbum) (USA)[20]
  • 1999: Lennon... And Proud Of It: A Conversation with Julian Lennon (Interviewalbum)[21]

Andere Veröffentlichungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1985: Raf Ravenscroft - Lifeline – Song for a Guy
  • 1986 The Hunting of the Snark – Midnight Smoke, The Escapade (Duett), The Vanashing (Duett)
  • 1986 Playing for Keeps: Original Motion Picture Soundtrack – Stand by Me (live)
  • 1986 Dave Clark’s TIME The Album – Time will Teach Us All, Because, If You only Knew
  • 1987 The Hail! Hail! Rock'N Roll (Soundtrack) – Johnny B. Good (Duett)
  • 1989 The Wonder Years – Ruby Tuesday
  • 1995 Mr. Holland’s Opus – Cole’s Song
  • 1996 Bald – Bald’s – All Alone (Duett)
  • 1996 Duos Taratata Vol. 2 – Stand by Me (Duett mit Tears for Fears)
  • 1999 KTCZ Cities Sampler – Good to be Lonely (Akustische Version)
  • 1999 KGSR Broadcasts Vol 7 – I Don’t Wanna Know (Akustische Version)
  • 2003 Third World – Ain’t Givin’ Up… – Hold Tight (Duett)
  • 2006 Gregory Darling - Shell – New Dream (Duett)
  • 2011 Shine on! Volume One – Children of the World
  • 2011 Tomi Swick – December Sky (featuring Julian Lennon)
  • 2012 Nick Wood – Hope (featuring Julian Lennon, Tetsuya Komuro, Beyond Tomorrow Students)
  • 2012 Matt Backer – Idle Hands – All that You’ve Wanted (Duett)
  • 2012 Aerosmith – Music from Another Dimension! – Luv XXX (Duett)
  • 2012 Andrew Cole with Julian Lennon & various – Do You Think I'm A Joke?
  • 2013 Dave Harris & Julian Lennon – Let You Go
  • 2013 Tony Mortimer feat. Julian Lennon – Rain in England
  • 2014 Price Of Desire (Soundtrack) – Goodbye
  • 2014 Dave Harris & Julian Lennon – Fallin In Love, Let You Go
  • 2014 Brent Bourgeois & Julian Lennon – High Road

Chartplatzierungen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Alben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen (n.v. = nicht veröffentlicht)
DEDeutschlandDeutschland ATOsterreichÖsterreich CHSchweizSchweiz UKVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich USVereinigte StaatenVereinigte Staaten
1984 Valotte[22] 60 20 17
1986 The Secret Value of Daydreaming 93 32[23]
1989 Mr. Jordan 87[24]
1991 Help yourself 42
1998 Photograph Smile 94[25] 40[26]
2001 VH-1 Behind the Music – The Julian Lennon Collection n.v. n.v. n.v. n.v.
2011 Everything Changes

Singles[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Jahr Titel Chartplatzierungen (n.v. = nicht veröffentlicht)
DEDeutschlandDeutschland ATOsterreichÖsterreich CHSchweizSchweiz UKVereinigtes KonigreichVereinigtes Königreich USVereinigte StaatenVereinigte Staaten
1984 Too Late for Goodbyes[22] 26 22 30 6 5
1984 Valotte[22] 55 9
1985 Say You’re Wrong n.v. n.v. n.v. 75 21
1985 Jesse n.v. n.v. n.v. n.v. 54
1985 Because 40 n.v.
1986 Stick Around 86 32[27]
1986 This Is My Day
1986 Want Your Body n.v. n.v. n.v. n.v.
1986 Time Will Teach Us All n.v. n.v. n.v. n.v.
1987 Midnight Smoke n.v. n.v. n.v. n.v.
1989 Now You’re in Heaven 59 93[28]
1989 You’re the One
1991 Saltwater 6[29]
1991 Help Yourself 53[29]
1992 Get a Life[29] 56
1998 Day After Day n.v. n.v. n.v. 66
1998 I Don’t Wanna Know
2009 Lucy
2011 Lookin' 4 Luv (Download-Single)
2012 Guess It Was Me (2012 Remix) (Download-Single)
2013 Someday (Download-Single)

DVD/VHS[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1985: Stand by Me – A Portrait of Julian Lennon (nur VHS 1985)
  • 1995: Leaving Las Vegas (Nebenrolle, 1995)
  • 2013: Through The Picture Window (Dokumentation über das Album Everything Changes mit zusätzlichen Musikvideos)

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. May Pang, Loving John, Warner, 1983, ISBN 978-0-446-37916-8
  2. Keith Badman: The Beatles Diary Volume 2: After The Break-UP 1970-2001, ISBN 0-7119-8307-0, S. 230
  3. Beziehung zu John Lennon aus der Sicht von Julian Lennon-2000
  4. Beziehung zu John Lennon aus der Sicht von Julian Lennon-2010
  5. Kinderzeichnung, die Lucy in the Sky… inspirierte
  6. Kommerzieller Erfolg des Albums Valotte und Tournee
  7. Album The Secret Value of Daydreaming und Tournee
  8. Album Mr. Jordan und Tournee
  9. Album Help Yourself
  10. “I didn’t want to leave the last couple of albums as my legacy in the music industry. It’s just not good enough. I wanted to do an album I was wholly proud of, one that I had total control over.” Daniel Durchholz: The Other Son. In: Rolling Stone, 24. Februar 1999.
  11. Nordamerika Club-Tournee 1999
  12. Someday mit Steven Tyler
  13. Whaledreamers Official Website
  14. Der Name meines Vaters wirkt weiter. In: Berliner Zeitung, 12. Januar 2008; Julian Lennon im Interview mit Patrick Heidmann
  15. Fotoarbeiten von Julian Lennon
  16. Single: Hope
  17. Single:All That You've Wanted
  18. Single:Rain in England
  19. Album: A Candid Conversation
  20. Album: Mr. Jordan According To Mr. Lennon (A Candid Conversation)
  21. Album: Lennon... And Proud Of It: A Conversation with Julian Lennon
  22. a b c Chartquellen: Billboard Hot 100, musicline.de, everyhit.com
  23. US-Billboard-Charts
  24. US-Billboard-Charts
  25. musicline.de
  26. austriancharts.at
  27. US-Billboard-Charts
  28. billboard.com
  29. a b c Chartquellen: musicline.de, everyhit.com