Just Whitney …

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Just Whitney …
Studioalbum von Whitney Houston

Veröffent-
lichung(en)

25. November 2002 (weltweit), 10. Dezember 2002 (USA)

Label(s) Arista Records

Format(e)

CD, Schallplatte

Genre(s)

Pop, R&B

Titel (Anzahl)

10/11 (Internationale Ausgabe)/13 (Bonus Remix Edition)

Länge

39:08, 43:17 (Bonus Remix Edition)

Produktion

Chronologie
My Love Is Your Love
(1998)
Just Whitney … One Wish – The Holiday Album
(2003)
Singleauskopplungen
17. September 2002 Whatchulookinat
4. Februar 2003 One of Those Days
11. Februar 2003 Try It on My Own
20. Mai 2003 Love That Man

Just Whitney … ist das fünfte Studioalbum von Whitney Houston, das weltweit im November 2002, in den Vereinigten Staaten im Dezember 2002 veröffentlicht wurde.

Gemessen an den Vorgängeralben fiel der Erfolg geringer aus, obwohl mit Platz 9 in den Vereinigten Staaten eine höhere Chartplatzierung erreicht wurde als beim Vorgänger. In Deutschland erreichte das Album Platz 16 der Charts. Das Album wurde von Kritikern gemischt aufgenommen.[1][2]

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Whitney Houston hatte einen neuen Vertrag mit Arista Records unterschrieben, der ihr 100 Millionen Dollar einbringen sollte. Das anstehende Album Just Whitney … war Soul-orientierter angelegt als der Vorgänger My Love Is Your Love. Produziert wurde es unter anderem von Kevin Briggs.[3] Aber auch ihr damaliger Ehemann Bobby Brown sowie Missy Elliott waren wesentlich an der Produktion beteiligt. Darüber hinaus hatte sie mit Rodney Jerkins und Jimmy Jam und Terry Lewis gearbeitet, aber diese Stücke kamen nicht auf das Album.[4]

Kritik[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stephen Thomas Erlewine von Allmusic.com schrieb, das Album sei musikalisch nicht schlecht, obwohl nur wenige Stücke im Gedächtnis blieben. Allerdings sei es eine schlechte Idee, You Light Up My Life zu covern, wenn man gerade Drogenangelegenheiten zugebe. Er vergab drei von fünf Sternen.[1] Robert Hilburn von der Los Angeles Times schrieb: „Just Whitney suffers from the sense of career desperation that surrounded Michael Jackson’s recent CDs. She and four dozen writers and producers work so hard finding another hit, they lose track of the human qualities that made her music so formidable.“[2] Bei Metacritic.com erreichte das Album eine Bewertung von 53 von 100 aus acht Kritiken.[5] Im Gegensatz zu den anderen Alben Houstons konnte sie für Just Whitney … keine Auszeichnungen entgegennehmen. Einzig eine Nominierung für die Soul Train Lady of Soul Awards als R&B/Soul Album of the Year, Solo stand zu Buche.

Titelliste[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Whatchulookinat a.k.a. (Main Theme)
  2. Tell Me No
  3. One of Those Days
  4. Things You Say
  5. My Love (Mit Bobby Brown)
  6. Love That Man
  7. Try It on My Own
  8. Dear John Letter
  9. Unashamed
  10. You Light Up My Life
  11. Whatchulookinat (P. Diddy Remix) (mit P. Diddy)

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. a b Allmusic – Just Whitney. AMG, abgerufen am 28. September 2010 (englisch).
  2. a b Robert Hilburn: Just Whitney and a whiff of desperation. In: Los Angeles Times. 8. Dezember 2002, abgerufen am 28. September 2010 (englisch).
  3. Nui Te Koha: Whitney working with Kevin „She’kspere“ Briggs (englisch). In: Herald Sun, 12. April 2002. Abgerufen am 11. Oktober 2010. 
  4. Whitney Houston 'Back To Goose-Bump Time' On New LP. In: MTV.com. Abgerufen am 11. Oktober 2010 (englisch).
  5. Just Whitney. In: metacritic.com. 10. Dezember 2012, abgerufen am 24. September 2015 (englisch).