Königreich der Inseln

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Gebiet des Königreichs der Inseln gegen Ende des 11. Jahrhunderts (hellrot)

Das Königreich der Inseln (auch Königreich der Hebriden oder Königreich von Man und den Inseln) war ein norwegisches Herrschaftsgebiet im Nordatlantik. Es bestand vom 9. Jahrhundert bis zum Frieden von Perth 1266 und umfasste die Hebriden, die Inseln Arran, Bute und Man sowie die Halbinsel Kintyre.

Im Nordischen wurde das Gebiet in Abgrenzung zu den Orkney und Shetland umfassenden Norðreyjar (Nördliche Inseln) als Suðreyjar (Südliche Inseln) bezeichnet.[1][2][3] Aus dieser altnordischen Bezeichnung Suðreyjar gingen im Laufe des Mittelalters der lateinische Name Sodor und die englische Bezeichnung Sudreys hervor.

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • P. A. Munch: The chronicle of Man and the Sudreys. Brøgger & Christie, Christiania 1860.
  • David William Hunter Marshall: The Sudreys in early Viking times. Jackson, Wylie, Glasgow 1929.
  • Lesley Abrams: Conversion and the Church in the Hebrides in the Viking Age: „A Very Difficult Thing Indeed“. In: Beverley Ballin Smith, Simon Taylor, Gareth Williams (Hrsg.): West Over Sea: Studies in Scandinavian Sea-Borne Expansion and Settlement Before 1300. Koninklijke Brill, Leiden 2007, ISBN 978-90-04-15893-1, S. 169–189.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. Regesta Norvegica : kronologisk Fortegnelse over Dokumenter vedkommende Norge, Nordmænd og den norske Kirkeprovins. 2 : 1264-1300. Christiania 1898, ISBN 82-7061-271-5, S. 38.
  2. Suðreyjar im Store Norske Lexikon – abgerufen am 24. November 2013
  3. Ralph Tuchtenhagen: Kleine Geschichte Norwegens. München 2009, ISBN 978-3-406-58453-4, S. 33.