Karl Tappenbeck

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Karl Friedrich Johann Tappenbeck (* 26. Juli 1858 in Oldenburg; † 17. Januar 1941 ebenda) war ein deutscher Politiker und Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg.

Leben[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Tappenbeck versuchte sich nach bestandener Abiturprüfung erst als Offizier, was er 1883 aufgrund gesundheitlicher Probleme allerdings aufgeben musste. Bis 1885 studierte er Jura und bereits ein Jahr später trat er in den Oldenburgischen Staatsdienst ein. Am 23. März 1900 wurde er zum Oberbürgermeister der Stadt Oldenburg gewählt, dieses Amt hatte er bis zum 15. Januar 1921 inne. Er arbeitete anschließend im Landesministerium für Inneres, später betätigte er sich auch noch im Vorsitz im Evangelischen Oberschulkollegium. Im Juni 1932 zog Tappenbeck sich in den Ruhestand zurück.

Im Oldenburger Dobbenviertel wurde 1921 die Tappenbeckstraße nach ihm benannt.

Quelle[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]