Kloster Tempzin

aus Wikipedia, der freien Enzyklopädie
Zur Navigation springen Zur Suche springen

Das Kloster Tempzin ist ein ehemaliges Kloster im Ortsteil Tempzin (Gemeinde Kloster Tempzin) bei Brüel im Landkreis Ludwigslust-Parchim in Mecklenburg-Vorpommern, von dem noch die Kirche sowie einige Gebäude und Ruinen erhalten sind.

Klosterkirche Tempzin, Foto: 2007

Geschichte[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Das Antoniterkloster Tempzin wurde im Zuge der Christianisierung Mecklenburgs am 7. Juni 1222 durch Fürst Heinrich Borwin I., seine Gattin Adelheid und seine Söhne erster Ehe Heinrich Borwin II. und Nikolaus II. als Präzeptorei und Hospital gegründet. Die darüber ausgestellte Urkunde[1] gilt als Gründungsurkunde der Tempziner Niederlassung. Zur Ausstattung als Grundbesitz gehörten der Hof Tunischin, die damalige Bezeichnung für Tempzin, mit den zugehörigen Äckern bis zum Wasserlauf der Tepenitz, allen Rechten an diesem Wasserlauf und ein Drittel des angrenzenden Sees und eine Salzpfanne an dem Ort, wo Salz gekocht wurde. Gemeint war hier der Ort Sülten zwischen Brüel und Sternberg. Die Stiftung erfolgte zu Händen der anwesenden Antoniusbrüder Richard und Wilhelm aus dem Mutterkloster in Grünberg in Hessen.[2] Sie nahmen vielleicht schon die Stiftungsurkunde mit nach Grünberg, wo sie bis zum Ende des Mittelalters erhalten blieb. Da die Grünberger Urkundenüberlieferung erst später einsetzte, wäre die Tempziner Stiftung von 1222 dann auch der erste urkundliche Nachweis für die Grünberger Antoniter.[3]

1277 schenkte der pommersche Herzog Barnim I. dem Kloster den auf der Insel Wollin gelegenen Ort Schwantust (Swantuss, heute: Świętouść); Fürst Heinrich von Mecklenburg übertrug 1306 den Tempziner See samt Fischereirechten und Herzog Barnim der Jüngere von Pommern überließ den Mönchen im Jahr 1340 einen Hof von viereinhalb Hufen an der Burg Demmin. 1387/88 erwarb das Kloster Tempzin noch das Dorf Blankenberg von Ritter Heinrich von Bülow auf Kritzow hinzu.

In dieser Zeit blieb die Präzeptorei vollständig vom Grünberger Mutterkloster abhängig, das das Personal kontrollierte und die überschüssigen Erträge vereinnahmte. Petrus Barlonis erwirkte als Präzeptor (1390–1417) von Papst Johannes XXIII. am 3. März 1416 das Privileg, Ordensbrüder in Eigenverantwortung aufzunehmen, und leitete so die Loslösung von Grünberg ein. 1391 gründete er die bald verselbständigte Tochterpräzeptorei Mohrkirch in Schleswig. Im Jahr 1470 folgte Præstø in Dänemark und im Jahr 1514 eine Zweigstelle in Frauenburg in Preußen.

Seit Ende des 14. Jahrhunderts setzte auch eine erhebliche Vermehrung des klösterlichen Besitzes ein. Erworben wurde u. a. der Hof Werder auf der Westseite des Tempziner Sees (1390), das Dorf Jülchendorf (1398), der Kiwitteshof (1399), das Dorf Ventschow in der Vogtei Sternberg (1400), Hof und Dorf Zahrensdorf (1406/07). Schon vor 1438 hatte der Rat der Stadt Wismar den Antonitern aus Tempzin eine Ansiedlung an der Papenstraße erlaubt. Zur Erbauung des Antoniterhofes mit dem Haus der Antoniter im 15. Jahrhundert liegen keine schriftlichen Quellen vor, doch der wirtschaftliche Aufschwung des Tempziner Klosters zeugt von der Nutzung ihres Hofes bis zur Reformation. Seit dem 17. Jahrhundert sind private Eigentümer in den Wismarer Stadtbüchern verzeichnet.[4]

Mit Barlonis Tod erstarkte der Einfluss des Mutterklosters Grünberg, das seine Nachfolger benannte und Tempzin vorübergehend wieder in die alte Abhängigkeit brachte. Nach jahrelanger Gängelung und Misswirtschaft erhoben die Tempziner Brüder 1479 hiergegen Protest.

Mit dem Beschluss des Landtags an der Sagsdorfer Brücke bei Sternberg wurde 1549 in ganz Mecklenburg der lutherische Glauben eingeführt. Das Kloster wurde auf herzoglichen Erlass vom 25. November 1550 säkularisiert und dem herzoglichen Rat Detlevis zu Lehen gegeben. Die Klosterkirche wurde 1589 in eine Pfarrkirche umgewandelt.

Präzeptoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Namen und Jahreszahlen bezeichnen die urkundlich nachweisbare Erwähnung als Präzeptor.[5] Präzeptoren, auch Magister wurden die Vorsteher der Antoniusklöster genannt.[6]

  • 1358–0000 Wilhelmus Lyhartardi.[7]
  • 1380–1386 Dronetus de Bergins (Bergus).[8], als Franzose war er gleichzeitig Präzeptor der Mutterpräzeptorei Grünberg.
  • 1387–1388 Johannes von Idstein, danach Präzeptor in Alzey.
  • 1389–1417 Petrus Barlonis, hatte zeitweilig als Propst das Amt für die Tochtergründung Mohrkirchen inne.
  • 1417–1419 Wilhelm Chassipolli.
  • 1419–1430 Heinrich Schlitz/Hinricus Slydze aus Hessen, kam zum Streit um die Präzeptorei.
  • 1434–1444 Johannes (Tilmann) Marburg, verzichtete danach und ging nah Grünberg zurück.
  • 1444–1474 Heinrich Hagenow, zuvor Offizial des Schweriner Propstes.
  • 1474–1478 Gerhard Schütte (Sagittarius) aus Hessen, wurde 1478 abgesetzt.
  • 1478–1481 Gerhard Martini, auch Generalpräzeptor von Memmingen.
  • 1490–1499 Barthold Ponnyck/Ponnik.
  • 1500–1518 Johann Kran († 1524, Grabstein in der Stadtkirche Lübz)
  • 1518–1529 Johann Wellendorp.
  • 1529–1552 Gregorius Detlevi, der letzte Präzeptor, unter dem das Kloster säkularisiert wurde und der noch 1571 zu Rostock lebte.[9]

Prokuratoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1358–1359 Wilhelm Lange (Lyhatardi).[10]
  • 1388–1420 Johannes Wale.[11]
  • 1390–1420 Heinrich Grobis.[12]
  • 1434–0000 Johannes Witte.

Küchenmeister[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • 1482–1487 Joachim Köpcke.[13]

Pastoren[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Namen und Jahreszahlen bezeichnen die nachweisbare Erwähnung als Pastor.[14][15]

  • 1589–1591 Johannes Deling.
  • 1591–0000Theodor Hansten.
  • 1619–1646 Johann Pencenius aus Weißensee in Thüringen, auch in Zahrensdorf.
  • 1646–1676 Melchior Haselberger aus Amberg in der Pfalz, auch Zahrensdorf und Bibow.[16]
  • 1676–1725 Joachim Conrad Passow, auch Zahrensdorf.
  • 1725–1767 Christian Müller aus Kratzow in Pommern, auch Zahrensdorf.
  • 1770–1817 Heinrich Berner aus Cammin, wegen Erblindung im Dienst behindert.
  • 1818–1821 Heinrich Georg Christoph Studemund aus Güstrow.
  • 1822–1873 Jakob Heinrich Friedrich Zarncke aus Bützow, war Kirchenrat.
  • 1873–1901 Carl Johann Wilhelm Türk aus Güstrow, Rektor in Sternberg.
  • 1901–1932 Ernst Wolter aus Sülten bei Stavenhagen, vorher in Kladow.
  • 1932–1973 Hans-Jürgen Köpcke aus Brüel.
  • 1945–1946 Ernst Letzmann.
  • 1973–1999 Günter Köllen aus Nienburg in Anhalt.
  • 2001–2014 Joachim Anders, auch Leitung des Pilgerzentrums.
  • 2014–0000 Doros Metke.

Baubeschreibung[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Äußeres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Der Bau der heutigen spätgotischen Kirche begann Anfang des 15. Jahrhunderts. Sie besteht aus einem dreischiffigen Langhaus in Form einer vierjochigen Stufenhalle und einem einschiffigen langgestreckten, polygonal abgeschlossenen Chor. Die Gewölbe in Form von Stern-, Netz- und Kreuzrippengewölbe wurden Anfang des 16. Jahrhunderts erbaut, im nördlichen Seitenschiff sogar erst während einer Restaurierung von 1909 bis 1912. An der Südseite des Langhauses befindet sich ein Portal mit einer Leibung aus rot und grün glasierten Steinen. Die Westfassade mit Portal ist durch eine viergeschossige Nische über diagonal vorgezogenen Pfeilern in der Mitte hervorgehoben. Darüber befindet sich ein zierliches Giebeltürmchen, das im Oberteil erneuert ist. An der südlichen Seitenschiffswand finden sich Reste von figürlicher Wandmalerei, die wohl in der Mitte des 15. Jahrhunderts entstanden ist.

Inneres[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Von der Ausstattung zu nennen ist eine hölzerne Kanzel mit polygonalem Kelchfuß und spätgotischem Faltwerk am Korb. Eine hölzerne Sitzfigur des heiligen Antonius entstammt wohl einer Rostocker Werkstatt der 2. Hälfte des 15. Jahrhunderts. Ein hölzernes Triumphkreuz ohne Corpus mit aufgemalten Evangelistensymbolen in den Ecken ist möglicherweise um 1300 entstanden. Im östlichen Chorfenster sind kleine Wappenscheiben vom Ende des 17. Jahrhunderts erhalten. Von der liturgischen Ausstattung sind zwei Kelche erhalten; der eine mit Sechspassfuß und reicher Gravierung ist 1618 datiert und der andere entstand möglicherweise um 1300 und ist mit einer gravierten Pietà vom Ende des 15. Jahrhunderts geschmückt. Eine zugehörige Patene entstammt wohl dem 1. Viertel des 14. Jahrhunderts.[17] Die einmanualige Orgel mit sechs Registern und angehängtem Pedal wurde 1892 von Friedrich Friese III erbaut.

Der 1411 aufgestellte Hauptaltar, eines der Hauptwerke spätmittelalterlicher Tafelmalerei in Mecklenburg, gehört heute zu den Sammlungen des Staatlichen Museums in Schwerin und wird in der Ausstellung mittelalterlicher Kunst im Schloss in Güstrow ausgestellt. 1998 begann die Sanierung der Kirche. Heute ist sie eine der Kirchen der Evangelisch-Lutherischen Kirchengemeinde Brüel in der Propstei Wismar im Kirchenkreis Mecklenburg der Evangelisch-Lutherischen Kirche in Norddeutschland.[18]

Die Klosterkirche von Süden 2009
Das Warmhaus 2007
Ruine eines Klostergebäudes 2009

Klosterbauten[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Neben der Kirche sind weitere Bauten der früheren Klosteranlage erhalten. Das auf gotischen Ursprung zurückgehende Warmhaus, dessen Bauzeit 1496 inschriftlich überliefert ist, wurde mit mehreren Kaminen ausgestattet, von denen der größte 4 mal 4 Meter misst. Es diente Pilgern als Obdach und war Krankenstation für die am Antoniusfeuer (Mutterkornpilz) Erkrankten. Das Warmhaus wurde noch zu Beginn des 20. Jahrhunderts als Scheune genutzt und ist mittlerweile renoviert und als Begegnungsstätte hergerichtet. Der Wirtschafterbau wird als Pilgerherberge genutzt. Nördlich der Kirche befindet sich eine in ihren Umfassungsmauern erhaltene mittelalterliche Scheune.

Stadthäuser[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Stadthof in Wismar (2020)

Südlich der Wismarer Marienkirche befand sich in der Papenstraße 2a, der Hof der Antoniter. Bis heute ist er in seinen Grundstrukturen erhalten geblieben. Die Straßenfassade wurde 1992 freigelegt. Schon 1438 hatte der Rat der Stadt Wismar den Antonitern die Ansiedlung an dieser Stelle erlaubt.[19]

Literatur[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • David Franck: Alt- und Neues Mecklenburg. Buch 1–19 in 5 Bänden, Güstrow, Leipzig 1753–1758. I. Buch 4 S. 76, II. Buch6 S. 176, 295, Buch 7 S. 108, 123, III. Buch 12 S. 168.
  • August Friedrich Rudloff: Pragmatisches Handbuch der Mecklenburgischen Geschichte. Teil 1–3, Schwerin, Wismar, Bützow, III. 1 S. 171, III. 2 S. 120.
  • Georg Dehio: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler, Mecklenburg-Vorpommern. München, Berlin 2000, ISBN 3-422-03081-6, S. 635–636.
  • Johann Georg Wehnert: Nachrichten von Tempzin, insbesondere von dem dortigen Kloster der Bettelmönche des heiligen antonius. In: Freimütiges Abendblatt 10, Schwerin 1828, S. 953–960, 972–980.
  • C. Türck: Zur Geschichte von Tempzin, namentlich des vormaligen Klosters Tempzin. In: Sternberg-Brüel-Wariner Anzeiger. 1885, Nr. 57, 59, 63, 64, 67, 68, 72–74, 77–80, 82, 84–8789.
  • Joseph Traeger: Das Stiftsland der Schweriner Bischöfe um Bützow und Warin. Ein Beitrag zur 750-Jahr-Feier Warin. Leipzig 1984.
  • Andreas Röpke: Zur Geschichte der Antoniter in Tempzin. In: Antoniter-Forum. Band 5, München 1997, S. 7–8.
  • Adalbert Mischlewski: Eine verzierte Ablaßurkunde für die Tempziner Dreikönigskapelle. In: Antoniter-Forum. Band 5, München 1997, S. 9–16.
  • Bettina Gnekow: Die Antoniterkirche in Tempzin. In: Antoniter-Forum. Band 5, München 1997, S. 17–27.
  • Kristina Hegner: Der Tempziner Altar. In: Antoniter-Forum. Band 5, München 1997, S. 28–36.
  • Beatrice Busjan: Der Antoniterhof in Wismar. In: Antoniter-Forum. Band 5, München 1997, S. 37–41.
  • Friedrich Schlie: Die Kunst- und Geschichts-Denkmäler des Grossherzogthums Mecklenburg-Schwerin. Band 3: Die Amtsgerichtsbezirke Hagenow, Wittenburg, Boizenburg, Lübtheen, Dömitz, Grabow, Ludwigslust, Neustadt, Crivitz, Brüel, Warin, Neubukow, Kröpelin und Doberan. Schwerin 1899, (Neudruck Schwerin 1993) ISBN 3-910179-14-2, S. 397–418.
  • Friedrich Lisch: Zur Geschichte des Klosters und der Kirche zu Tempzin und der Filial-Präceptoreien Mohrkirchen, Frauenburg und Lennewarden. In: MJB 15, 1850, S. 150–158
  • Karl Schmaltz: Die Kirchenbauten Mecklenburgs. Schwerin 1927, S. 113.
  • Karl Schmaltz: Kirchengeschichte Mecklenburgs. Band 1–3, Schwerin 1935–1952, I. S. 209 ff, II. S. 75.
  • Albrecht Eckardt: Die Grünberger Antoniter . In: Mitteilungen des Oberschlesischen Geschichtsverein. Ser. NF 63, 1978, S. 63–77.
  • Kristina Hegner: Mittelalterliche Kunst, 1: Architekturfragmente, Skulpturen und Tafelbilder. Schwein 1979.
  • Ursula Creutz: Bibliographie der ehemaligen Klöster und Stifte im Bereich des Bistums Berlin, des Bischöflichen Amtes Schwerin und angrenzender Gebiete. Leipzig 1988, ISBN 3-7462-0163-2, S. 452–455.
  • Andreas Röpcke: Anfänge, Aufgaben und Aktivitäten der Antoniter in Tempzin. In: MJB 113, 1998, S. 157–176.
  • Klaus Winands: Tempzin. In: Klosteranlagen in Mecklenburg und Vorpommern. Weimar 2005, S. 19–20.
  • Kristina Hegner: Aus Mecklenburgs Kirchen und Klöstern. Der Mittelalterbestand des Staatlichen Museums Schwerin. Petersberg 2015, ISBN 978-3-7319-0062-7.
  • Cornelia Neustadt, Frank Nikulka, Dirk Schumann: Tempzin. Präzeptorei S. Antonius. (Canonici Regulares Sancti Antonii/Antoniter). In: Wolfgang Huschner, Ernst Münch, Cornelia Neustadt, Wolfgang Eric Wagner: Mecklenburgisches Klosterbuch. Handbuch der Klöster, Stifte, Kommenden und Prioreien. (10./11.–16. Jahrhundert) Band II., Rostock 2016, ISBN 978-3-356-01514-0, S. 1106–1157.
  • Jörg Ansorge: Pilgerzeichen der Antoniterpräzeptorei Tempzin in Mecklenburg. In: MJB 134, 2019, S. 283–287.

Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Gedruckte Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Ungedruckte Quellen[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  • Landeshauptarchiv Schwerin (LHAS)
    • LHAS 1.4-3 Dörfer und Güter. Bibow.
    • LHAS 1.5-4/23 Urkunden Kloster Tempzin.
    • LHAS 2.12-2/5 Bede und Steuern.
    • LHAS 2.12-3/2 Klöster und Ritterorden. Antoniterkloster Tempzin.
    • LHAS 11.11 Regesten. Mecklenburgische Urkunden.
    • LHAS 12.3-6/2 Nachlass Adolf Friedrich Lorenz. Mappe 19.
  • Landesamt für Kultur und Denkmalpflege (LAKD)
    • Ortsaktenarchiv: Landkreis Ludwigslust-Parchim, Tempzin, Fpl. 35.
    • Dirk Schumann: Ergebnisse der archäologischen Dokumentation an den Fundamenten der Nord- und Südwand des Warmhauses der Antoniter-Präzeptorei im Tempzin. Schwerin, 2006.
    • Tilo Schöfbeck: Gefügekundlich-Bauhistorisches Gutachten zum Dachwerk im Warmhaus. Typoskript, Schwerin 2009.
  • Archiv der Hansestadt Lübeck (AHL)
    • AHL, Urkunden Sacra A 3, Nr. 27.
    • AHL, 07.1-1/01 Interna, 497.
    • AHL, Altes Senatsarchiv, Deutsche Territorien, Nr. 964.
  • Archiv der Hansestadt Wismar (AHW)
    • AHW, Abt. II. Repositur 1, A, Geistliche Urkunden, X, KK, Nr. 2.
    • AHW. Abt. VI. Repositur 2, Geistliche Stadtbuch(ab)Schriften, fol. 63.

Weblinks[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

Commons: Kloster Tempzin – Sammlung von Bildern, Videos und Audiodateien

Einzelnachweise[Bearbeiten | Quelltext bearbeiten]

  1. MUB I. (1863) Nr. 282.
  2. MUB II. (1864) Nr. 998.
  3. Andreas Röpcke: Anfänge, Aufgaben und Aktivitäten der Antoniter in Tempzin. In: Mecklenburgische Jahrbücher des Vereins für mecklenburgische Geschichte und Alterthumskunde Ludwigslust (1998) Nr. 113, S. 163.
  4. Beatrice Busjan: Der Antoniterhof in Wismar. In: Antoniter - Form, München 1997, Heft 5, S. 37–41.
  5. Andreas Röpcke: Anfänge, Aufgaben und Aktivitäten der Antoniter in Tempzin. In: MJB (1998) Nr. 113, S. 157–176.
  6. Cornelia Neustadt: Verfassungsordnung. 2016, S. 1118.
  7. MUB XIV (1886) Nr. 8521.
  8. MUB XIX (1899) Nr. 11257, (MUB) XXI (1903) Nr. 11780.
  9. http://mvdok.lbmv.de/mjbrenderer?id=mvdok_document_00002396
  10. MUB XIII. (1884), Nr. 8454, 8521.
  11. MUB XXI. (1903), Nr. 1203o, 12192, 12193.
  12. MUB XXI (1903) Nr. 12220.
  13. LHAS 1.5-4/23 Kloster Tempzin. Nr. 168, 170.
  14. Gustav Willgeroth: Die Mecklenburg-Schwerinschen Pfarren seit dem dreißigjährigen Kriege. Wismar 1925.
  15. Friedrich Schlie: Die Antoniter-Präceptorei Tempzin. 1899, S. 406–407.
  16. Friedrich Schlie: Das Antoniter-Präceptorei Tempzin. 1899, S. 406.
  17. Georg Dehio: Die Bezirke Neubrandenburg, Rostock und Schwerin. In: Handbuch der Deutschen Kunstdenkmäler. Akademie-Verlag, Berlin 1980, S. 469.
  18. Zugehörigkeit der Gemeinde
  19. Friedrich Techen: Geschichte der Seestadt Wismar. 1929, S. 23.

Koordinaten: 53° 45′ 45″ N, 11° 41′ 8″ O